Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.
Gruß
Rainer
Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.
Schade eigentlich, daß auch in diesem Forum so polemische Begriffe wie „schnüffeln“ und „Datenklau“ auftauchen anstatt die Thematik wirklich zu diskutieren. Auch der zitierte Artikel beim ZDNet ist nicht wirklich informativ sondern am ehesten dazu geeignet, potenziellen Nutzern Angst zu machen.
Und dazu ist der zitierte Artikel auch noch veraltet (wie leider so vieles bei ZDNet…). Denn zum Beispiel BearShare beschreibt im Installer zur Version 2.2.4 genau, welche gebundelte Software installiert werden kann und ermöglicht es dem User noch während der Installation sich gegen diese Produkte zu entscheiden.
Und dann erhebt sich da noch eine ganz andere Frage, die in diesem Forum zugegebenermaßen off-topic ist: Wie viele Menschen würden wohl alle diese tollen Adware-finanzierten Programme benutzen, wenn sie dafür Geld auf die Theke legen müßten?! Komischerweise sind es namlich genau diejenigen, die am lautesten schreien, die sich gar keine Gedanken darüber machen, daß Programmierer eben nicht für Licht und gute Worte arbeiten.
Immer dran denken: Das Internet ist eine verflucht junge Geschichte und Start-Ups werden noch immer nicht nach Gewinn, sondern nach der Cash-burn-rate bewertet. Will sagen: Wer es schafft, sein Geld nicht ganz so schnell zu verschleudern wie andere, der ist gut. Diese Entwicklung wird sich sehr bald ändern. Und dann wird sich der verwöhnte User nach Adware-finanzierter Software sehnen, denn die kostenlose Angebote werden schon jetzt weniger.
frustriert,
der Guido.
Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.Schade eigentlich, daß auch in diesem Forum so polemische
Begriffe wie „schnüffeln“ und „Datenklau“ auftauchen anstatt
die Thematik wirklich zu diskutieren. Auch der zitierte
Artikel beim ZDNet ist nicht wirklich informativ sondern am
ehesten dazu geeignet, potenziellen Nutzern Angst zu machen.Und dazu ist der zitierte Artikel auch noch veraltet (wie
leider so vieles bei ZDNet…).
Hi
DAS wollte ich gern unterstreichen, deshalb hole ich mir weit aktuellere Infos bei dem ‚Boss‘ von Znet…, naemlich cnet.com,
oder auch besser tecchannel.de
Denn zum Beispiel BearShare
beschreibt im Installer zur Version 2.2.4 genau, welche
gebundelte Software installiert werden kann und
ermöglicht es dem User noch während der Installation sich
gegen diese Produkte zu entscheiden.Und dann erhebt sich da noch eine ganz andere Frage, die in
diesem Forum zugegebenermaßen off-topic ist: Wie viele
Menschen würden wohl alle diese tollen Adware-finanzierten
Programme benutzen, wenn sie dafür Geld auf die Theke legen
müßten?! Komischerweise sind es namlich genau diejenigen, die
am lautesten schreien, die sich gar keine Gedanken darüber
machen, daß Programmierer eben nicht für Licht und gute Worte
arbeiten.Immer dran denken: Das Internet ist eine verflucht junge
Geschichte und Start-Ups werden noch immer nicht nach Gewinn,
sondern nach der Cash-burn-rate bewertet. Will sagen: Wer es
schafft, sein Geld nicht ganz so schnell zu verschleudern wie
andere, der ist gut. Diese Entwicklung wird sich sehr bald
ändern. Und dann wird sich der verwöhnte User nach
Adware-finanzierter Software sehnen, denn die kostenlose
Angebote werden schon jetzt weniger.frustriert,
der Guido.
nicht frustiert,denn die Fraeks zahlen schon, die anderen eben nicht, da alles oft’geklaut’; na denn, DEN schiebt eh’ bald MS ein gewaltigen ‚Balken‘ vor die Nase, dann koennen sie sehen/erleben…wo der Hammer haengt.
Und,
WIE gut jene Adware- sprich Optout von Steve Gibson -auf meinem PC tut.
Gruss
jan
Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.Schade eigentlich, daß auch in diesem Forum so polemische
Begriffe wie „schnüffeln“ und „Datenklau“ auftauchen anstatt
die Thematik wirklich zu diskutieren. Auch der zitierte
Artikel beim ZDNet ist nicht wirklich informativ sondern am
ehesten dazu geeignet, potenziellen Nutzern Angst zu machen.
Das ist genau die richtige Bezeichnung, dieses Gerede von Cookies sind ja total harmlos und spyware muß sein, sonst verhungern die Programmierer ist für micht total daneben.
Wenn jemand Daten von mir will, möchte ich das selbst entscheiden, nicht eine Software hinter meinem Rücken.
Wenn man in einem Geschäft erst einen Ausweis vorlegen müßte, bevor man sich umschauen darf, würde jeder sagen, die sind ja verrückt.
Warum soll das im Internet anders sein?
Gruß
Rainer
Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.Schade eigentlich, daß auch in diesem Forum so polemische
Begriffe wie „schnüffeln“ und „Datenklau“ auftauchen anstatt
die Thematik wirklich zu diskutieren. Auch der zitierte
Artikel beim ZDNet ist nicht wirklich informativ sondern am
ehesten dazu geeignet, potenziellen Nutzern Angst zu machen.Das ist genau die richtige Bezeichnung, dieses Gerede von
Cookies sind ja total harmlos und spyware muß sein, sonst
verhungern die Programmierer ist für micht total daneben.
So? Dann nenn mir doch bitte mal eine vernünftige Alternative zu den bestehenden Möglichkeiten
a) Werbefinanzierung ( reine Bannerwerbung),
b) Adware und
c) kostenpflichtige Lizensierung
Und laß Dir zu a) gesagt sein, daß man dafür extrem viele Pagevisits und Bannerklicks braucht. Nur leider können gerade Programmierer damit nicht aufwarten, denn 90% der User besuchen deren Sites genau einmal, nämlich zum Download und dann nie wieder.
Wenn jemand Daten von mir will, möchte ich das selbst
entscheiden, nicht eine Software hinter meinem Rücken.
Die Software hinter Deinem Rücken… Das kann genauso gut die Software vor Deiner Nase tun, ohne daß Du es weißt. Hast Du Deinen Browser selber geschrieben? Wohl kaum, also weißt Du auch nicht, mit wem der sich während Deiner Internetsitzungen zu welchem Zweck in Verbindung setzt und welche Daten da übermittelt werden.
Ich finde die Bezeichnung von Adware als „spyware“ in diesem Zusammenhang absolut falsch. Denn Spione leben davon, daß niemand weiß, daß sie spionieren. Bei Adware ist völlig klar was sie tun: Sie übertragen sogenannte „marktrelevante“ (= personenbezogene, ich weiß) Daten an eine Werbefirma.
Wenn man in einem Geschäft erst einen Ausweis vorlegen müßte,
bevor man sich umschauen darf, würde jeder sagen, die sind ja
verrückt.
Du legst aber keinen Ausweis vor. Wenn Du nicht gerade im XY-Megastore einkaufst, werden Dich die Angestellten nach einer gewissen Zeit auch kennen. Mein Buchhändler weiß genau, was mich interessiert. Und mein Fleischer weiß auch, daß ich keine Sülze mag. Wo ist das Problem?
Natürlich ist es im Internet einfacher. Aber im Gegensatz zum normalen Leben kannst Du da sogar steuern, ob Du willst, daß die Angestellten Dich kennen! Beim Blumenladen um die Ecke wird es Dir schwerfallen, Dich bei jedem Besuch so zu verkleiden, daß Dich niemand wiedererkennt!
Und außerdem kann von „müssen“ ja wohl kaum die Rede sein. Oder hast Du schonmal Sites gefunden, die Dich interessiert hätten, die Du aber nicht besuchen durftest weil bei Dir die entsprechende Software nicht installiert war?!
Warum soll das im Internet anders sein?
Ja eben, warum?
der Guido
Das ist genau die richtige Bezeichnung, dieses Gerede von
Cookies sind ja total harmlos und spyware muß sein, sonst
verhungern die Programmierer ist für micht total daneben.So? Dann nenn mir doch bitte mal eine vernünftige Alternative
zu den bestehenden Möglichkeiten
a) Werbefinanzierung ( reine Bannerwerbung),
b) Adware und
c) kostenpflichtige Lizensierung
Und laß Dir zu a) gesagt sein, daß man dafür extrem
viele Pagevisits und Bannerklicks braucht. Nur leider
können gerade Programmierer damit nicht aufwarten, denn 90%
der User besuchen deren Sites genau einmal, nämlich zum
Download und dann nie wieder.
Die Seite von Irfan Skiljan (der mit Irfanview) hat schon über 5 Millionen Besucher, weil er ein begabter Programmierer ist und ein tolles Programm geschrieben hat.
Der wird seinen Weg machen.
Ist ja wohl ein ganz normales Berufsrisiko, ob jemand in seinem Job erfolgreich ist oder nicht, ist sein Problem.
Kein Grund, anderer Leute Daten zu verkaufen, stell Dir mal vor, das würde ich als Apotheker mit meinen Kundendaten machen.
Ich finde die Bezeichnung von Adware als „spyware“ in diesem
Zusammenhang absolut falsch. Denn Spione leben davon, daß
niemand weiß, daß sie spionieren. Bei Adware ist völlig klar
was sie tun: Sie übertragen sogenannte „marktrelevante“ (=
personenbezogene, ich weiß) Daten an eine Werbefirma.
Ja sicher, uns ist das klar, aber der normale Computernutzer weiß gar nicht, daß es so etwas gibt, das wird nirgendwo klar gesagt, man drückt ihm die heimlich unter.
Warum wohl?
Damit man den „marktrelevanten“ gläsernen Konsumenten bekommt.
Natürlich ist das Schnüffelei.
Da regen sich manche über die Zwangsregistrierung bei Microsoft auf, wenn die wüßten, was Doubleclick alles an Informationen über sie hat und fleißig verkauft, die würden aber staunen.
Deshalb ganz klar, Adware und Spyware will ich nicht, Cookies auch nicht.
Gruß
Rainer
Die Seite von Irfan Skiljan (der mit Irfanview) hat schon über
5 Millionen Besucher, weil er ein begabter Programmierer ist
und ein tolles Programm geschrieben hat.
Na gut. Nehmen wir mal die Counter-Zahlen als wahr an. Dann hat er 5 Mill Besucher. Davon klicken vielleicht 10% auf ein Banner, das Geld bringt, also 500.000. Für jeden Klick kriegt er (wenn er Glück hat!) 0,10 DM und für jede Einblendung (bei jedem User) 0,02 DM. Damit bleiben ihm DM 150.000…
klingt nach viel Geld, aber: Version 1.70 datiert zrück bis 01.06.1996. Dann hat er also in 5 Jahren 150.000 DM verdient, das sind 30.000 im Jahr oder 2.500 im Monat. Davon bezahlt er sein Equipment (mind. 100 DM im Monat), seinen Provider (200 DM/Monat) und andere Arbeitsmittel (200 DM/Monat). Bleiben noch 2000 DM/Monat.
Davon gehen ab: Einkommensteuer, Soli, Renten,- Arbeitslosen-, Sozial-, Kranken- und Pflegeversicherung, Haftpflicht, Rechtschutz… Bleiben über: Schätzungsweise 1200 DM/Monat (nagel mich jetzt nicht auf die genauen Zahlen fest…)
Natürlich kann man davon leben. Aber für ein derart erfolgreiches Softwareprodukt wie Irfanview ist es doch nicht gerade der Bringer, oder?
Der wird seinen Weg machen.
Ja, aber wohl kaum als unabhängiger, bannerfinazierter Programmierer 
Ist ja wohl ein ganz normales Berufsrisiko, ob jemand in
seinem Job erfolgreich ist oder nicht, ist sein Problem.
Tja, wenn Du die Zahlen da oben „Erfolg“ nennst…
Kein Grund, anderer Leute Daten zu verkaufen, stell Dir mal
vor, das würde ich als Apotheker mit meinen Kundendaten
machen.
Aber wenn Du den Kunden die Medikamente schenkst, dann könntest Du wahrscheinlich sogar ein dickes Schild vor der Tür aufhängen: „Alle ihre persönlichen Daten werden verkauft“ und die Leute würden Dir trotzdem die Tür einrennen!
Ich finde die Bezeichnung von Adware als „spyware“ in diesem
Zusammenhang absolut falsch. Denn Spione leben davon, daß
niemand weiß, daß sie spionieren. Bei Adware ist völlig klar
was sie tun: Sie übertragen sogenannte „marktrelevante“ (=
personenbezogene, ich weiß) Daten an eine Werbefirma.Ja sicher, uns ist das klar, aber der normale Computernutzer
weiß gar nicht, daß es so etwas gibt, das wird nirgendwo klar
gesagt, man drückt ihm die heimlich unter.
Ja, oftmals. Aber hier komme ich zurück zum Grund meines ersten Postings: Eben nicht immer!
In dem Artikel im ZDNet werden aber trotzdem alle über einen Kamm geschoren und verteufelt… Schau Dir mal den Installer von Bearshare 2.2.4 an! Da steht alles ganz offen und deutlich und es gibt die Option, die Adware nicht zu installieren.
Natürlich ist es eine Schweinerei, wenn jemand die Daten anderer Leute verkauft, ohne diese darüber zu informieren. Aber deshalb muß man nicht gleich alles schlechtmachen!
Aber leider, leider: Wir Deutschen sind nunmal ein Volk von Bild (meinetwegen auch Computer-Bild)-Lesern und offensichtlich nicht mehr in der Lage, eine differenzierte Berichterstattung zu verstehen.
(off-topic: Ebensowenig wie Satire übrigens: http://rp-online.de/news/journal/2001-0518/satire.html)
Warum wohl?
Damit man den „marktrelevanten“ gläsernen Konsumenten bekommt.
Natürlich ist das Schnüffelei.
Ja, da sind wir uns einig: Wenn es „hinter dem Rücken“ der Leute passiert ist es Schnüffelei.
Da regen sich manche über die Zwangsregistrierung bei
Microsoft auf, wenn die wüßten, was Doubleclick alles an
Informationen über sie hat und fleißig verkauft, die würden
aber staunen.
Und anfangen Microsoft zu boykottieren?
Schöne Vorstellung, aber wohl utopisch
(
Deshalb ganz klar, Adware und Spyware will ich nicht, Cookies
auch nicht.
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Adware ist okay wenn der User sich auch dagegen entscheiden kann. Spyware ist sch***.
Schöne Grße,
der Guido
Irfan ist ja noch Student, der hat die Leitung von der Uni, aus dem wird aber mal was, der ist klasse.
Mal so nebenbebei, die Amis sind ja nicht gerade sehr sensibel, was Datenschutz angeht, aber selbst da gibt es neuerdings Initiativen gegen doubleclick und Co, die schon ordentlich Wirkung gezeigt haben.
Doubleclick hat sich öffentlich für seine Schnüffelei entschuldigt.
In Deutschland ist es übrigens strafbar, Computerdaten heimlich auszuforschen, darauf gibt es Geldstrafe oder Haft bis zu zwei Jahren.
Gruß
Rainer
So? Dann nenn mir doch bitte mal eine vernünftige Alternative
zu den bestehenden Möglichkeiten
a) Werbefinanzierung ( reine Bannerwerbung),
b) Adware und
c) kostenpflichtige Lizensierung
Und laß Dir zu a) gesagt sein, daß man dafür extrem
viele Pagevisits und Bannerklicks braucht. Nur leider
können gerade Programmierer damit nicht aufwarten, denn 90%
der User besuchen deren Sites genau einmal, nämlich zum
Download und dann nie wieder.
d) Werbung direkt in die Software einbauen
Bye, Jens
Vom Teufel und dem Beelzebub…
Mahlzeit Jens…
So? Dann nenn mir doch bitte mal eine vernünftige Alternative
zu den bestehenden Möglichkeiten
a) Werbefinanzierung
d) Werbung direkt in die Software einbauen
Soso, wir wollen als keine Adware auf unserer Festplatte installieren, aber gegen Programme, in denen diese Funktionen direkt integriert sind, haben wir nichts?!
verwunderte Grüße,
der Guido
Was das Abwählen angeht, schönes Beispiel, ich hab vor einiger Zeit Wrapster installiert, natürlich benutzerdefiniert, da konnte man die Option, daß Wrapster Adware installiert, abwählen, wie Du bei Bearshare gesagt hast.
Hab ich natürlich gemacht, nach der Installation seh ich mal in die registry, da sind volle 18 Einträge von Webhancer, ein Spionageprogramm.
Sei nicht so leichtgläubig, sonst wirst Du voll verar****
Gruß
Rainer
Vom Teufel… mit den drei goldenen Haaren:wink:
d) Werbung direkt in die Software einbauen
Soso, wir wollen als keine Adware auf unserer Festplatte
installieren, aber gegen Programme, in denen diese Funktionen
direkt integriert sind, haben wir nichts?!
Hallo Guido,
hast’s falsch verstanden.
Die Werbung in der Software soll auf keinen Fall irgendwelche Daten irgendwohin schicken.
Wenn ein Programm läuft, kann doch darin ständig Werbung laufen, oben, unten, rechts oder links, ganz wie du willst. Ob nun statische Grafiken oder (dezente) Filmchen, die nix, aber rein gar nix mit irgendwelchen Datentransfer zu tun haben.
Bye, Jens
Sei nicht so leichtgläubig, sonst wirst Du voll verar****
Keine Bange. Dafür habe ich meine Firewall und weiß, wer sich wann mit dem Internet verbindet 
Und ich schau mir auch regelmäßig die Protokolle an.
der Guido
Der Datenklau geht wieder um:
http://news.zdnet.de/story/0,s2086334,00.html
AdAware ist sehr empfehlenswert.
Gruß
Rainer
Hi, Ich habe ein Kommentar auf dieser Seite abgelassen: Ad-Aware hat nach einem Monat Betrieb meines Windows 6 Spyprogramme auf meinem Rechner gefunden! Das k**** mich an! Dies wenigsten User wissen wirklich, was ihr Computer alles ins Netz schickt, behaupte ich als Informatiker.
ciao Chris