Hi,
gibt es eine möglichkeit einen NAS selber und vor allem KOSTENGÜNSIG herzustellen. Oder habt ihr noch irgendwelche Alternativen auf Lager ?
Gruß, Frank
Hi,
gibt es eine möglichkeit einen NAS selber und vor allem KOSTENGÜNSIG herzustellen. Oder habt ihr noch irgendwelche Alternativen auf Lager ?
Gruß, Frank
Hy,
gibt es eine möglichkeit einen NAS selber und vor allem
KOSTENGÜNSIG herzustellen. Oder habt ihr noch irgendwelche
Alternativen auf Lager ?
Aehm, klar! Server mit soviel Festplatten wie man braucht. Das ganze dann unter Linux mit Samba un gud is 
NAS und SAN sind nun mal spezielle Lösungen, die auch Ihren Preis haben. Kostengünstig ist im Serverbereich eh relativ 
Wofür soll es denn gedacht sein?
Gruß
h.
hm ok, also nur server - würd auch en Windows Server gehen (kenn mich mit Linux net so aus) ?!? Wenn ja, welches Betriebssystem empfielt ihr…
der Fileserver ist so als art Archiv für Programme und ähnliches Gedacht.
Gruß
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Frank,
komomt drauf an, was du brauchst/willst. Müssen Rechte von einem Anmeldedienst übernommen werden, oder es gar eigene Benutzer geben? brauchst du ein Webinterface, oder kannst du dich auch damit anfreunden die Sache wie einen PC mit eigener Konsole zu betreiben? Wie „kostengünstig“ muss es denn werden?
Eine ganz nette Idee finde ich von AXIS die NAS-Server als 5,25’’-Einschub. Da kauft man sich so ein Teil, dazu einen beliebigen, nach eigenen Bedürfnissen ausgestatteten Storage-Tower und schraubt den Server einfach in einen freien Schacht, baut die anderen mit den gewünschten Medien voll, und hat im Handling aber trotzdem ein professionelles System, dass sich z.B. in eine AD-Struktur einbinden lässt und auch per Webinterface verwaltbar ist.
Ansonsten sind die Lösungen auf PC-Basis mit Samba natürlich noch billiger.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hy,
hm ok, also nur server - würd auch en Windows Server gehen
(kenn mich mit Linux net so aus) ?!? Wenn ja, welches
Betriebssystem empfielt ihr…
Naja, Sicherheitsteschnisch ist ein Linux Server natürlich sagen wir mal „sicherer“ zu konfigurieren, aber grundsätzlich geht Windows 2000 auch.
Es muss halt mal mindestens eine Benutzerverwaltung mit Benutzerrechten, Gruppenrichtlinien (wenn benötigt), Datei und/oder verzeichnisberechtigungen, etc. vorhanden sein. Da immer noch keine genaueren Angaben zur Struktur da sind kan man auch nur eher oberflächlich antworten.
der Fileserver ist so als art Archiv für Programme und
ähnliches Gedacht.
Wieviele Benutzer? Wer soll letztendlich wie darauf Zugriff Welche Art von Programmen? Soll es also auch ein Applikation Server .U. werden oder „nur“ ein Datengrab?
Wie häufig sind Zugriffe hierdrauf? Sollen auch Daten (Dokumenten, Datenbank, etc.) darauf abgelegt werden?
Wenn es nur um die Archivierung von Programmen geht auf die nicht immer zugegriffen wird ist auch noch die Frage ob ein CD/DVD-Brenn und/oder ein Streamer angebracht wäre?! Soll Ausfallsicherheit (RAID x) gegeben sein?
Gruß
h.
Ho,
hm ok, also nur server - würd auch en Windows Server gehen
(kenn mich mit Linux net so aus) ?!? Wenn ja, welches
Betriebssystem empfielt ihr…
Linux, FreeBSD, OpenBSD, …
Naja, Sicherheitsteschnisch ist ein Linux Server natürlich
sagen wir mal „sicherer“ zu konfigurieren,
und da es kostengünstig sein soll, kann man einen alten Rechner gut verwerten. Pentium 1, etwas RAM spendieren, große Platten, eine gute Netzwerkkarte (Intel, 3com, keine Realtek bei so einem kleinen Prozessor) und man bekommt eine Lösung, die nicht nur elegant und extrem fein abstufbar zu konfigurieren ist, sondern auch ausgezeichnete Performance bietet.
Nebenbei hat man die Gelegenheit, sich in ein Betriebssystem einzuarbeiten, was man bald nicht mehr missen möchte. Wer freut sich schließlich schon auf Windows 2005?
Sebastian