Hallo !
ich bin fotograf, und komme nach jeder tour (vögel, schmetterlinge, insekten, …) mit mehr als 15GB daten nach hause.
nun stellt sich die frage der datenspeicherung und -sicherung.
ursprünglich wollte ich das mybook/WD mit 1TB kaufen, raid 1 und firewire 800.
nun bin ich aber auf die BUFFALO systeme gestossen. kostet mehr, ist aber wohl auf längere sicht klüger. ODER ??
wer hat erfahrung mit diesen systemen ?
danke und grüsse aus Cannes !
Hallo,
wäre nett Links zu den Produkten zu posten. Googeln nach Buffalo ergibt ca. 80.200.000 Treffer…
Gruß
S.J.
nun stellt sich die frage der datenspeicherung und -sicherung.
ursprünglich wollte ich das mybook/WD mit 1TB kaufen, raid 1
und firewire 800.
nun bin ich aber auf die BUFFALO systeme gestossen. kostet
mehr, ist aber wohl auf längere sicht klüger. ODER ??
wer hat erfahrung mit diesen systemen ?
danke und grüsse aus Cannes !
Hei!
in der c’t waren neulich Tests über NAS-Systeme. Die Dinger sind grottenlangsam, bringen gerade mal ein zehntel bis ein achtel dessen, was Platten und Schnittstellen hergeben sollten.
Der einzige Vorteil von NAS-Systemen liegt beim äußerst geringen Stromverbrauch, aber der kommt natürlich nur zum tragen, wenn es rund um die Uhr an sein muss, was bei dir ja wohl eher nicht der Fall sein dürfte.
Ich würde dir raten: Stell dir einen kleinen Zweitrechner als Server zusammen. Der muss ja erstmal nix können, nur Daten von der Netzwerkschnittstelle auf die Platten schippen, ein kleiner Celeron oder Duron mit 256 MB RAM reicht völlig aus, dazu eine GB-LAN-Karte (wenn nicht schon OnBoard).
Hat den Vorteil, das du den jederzeit mit weiteren Platten aufrüsten kannst. In meinem „Datensammel-Server“ rotieren mittlerweile 9 Festplatten mit einer Gesamtkapazität von knapp 2,5 TB. Außerdem kann man dort auch einen Brenner einbauen, um Daten von dort direkt brennen zu können, dann muss man nicht erst übers Netz zurückkopieren. Und man hat immer noch einen Rechner für Notfälle 
Und langfristg wären damit auch professionellere Lösungen denkbar, ich will bei mir die ganzen Platten (8 * 320 GB) irgendwann mal zu einem Raid 5 zusammenfassen, das bringt hohe Datensicherheit, irsinnige Geschwindigkeiten (dann ist GB-LAN auf einmal der Flaschenhals) und hohe Kapazität (2 TB-Raid) bei moderaten Kosten (nur ein achtel Kapazitätsverlust für die Datensicherheit). Dummerweise sind die Kontroller noch zu teuer, aber das wird sich auch noch ändern.
Hallo!
Ich würde dir raten: Stell dir einen kleinen Zweitrechner als
Server zusammen. Der muss ja erstmal nix können, nur Daten von
der Netzwerkschnittstelle auf die Platten schippen, ein
kleiner Celeron oder Duron mit 256 MB RAM reicht völlig aus,
dazu eine GB-LAN-Karte (wenn nicht schon OnBoard).
Zu so einem selbst zusammen gebauten Rechner würde ich dem Fragenen auch raten.
Und langfristg wären damit auch professionellere Lösungen
denkbar, ich will bei mir die ganzen Platten (8 * 320 GB)
irgendwann mal zu einem Raid 5 zusammenfassen, das bringt hohe
Datensicherheit, irsinnige Geschwindigkeiten (dann ist GB-LAN
auf einmal der Flaschenhals) und hohe Kapazität (2 TB-Raid)
bei moderaten Kosten (nur ein achtel Kapazitätsverlust für die
Datensicherheit). Dummerweise sind die Kontroller noch zu
teuer, aber das wird sich auch noch ändern.
Ich habe mir auch erst vor kurzem so ein System zusammen gestellt. Ich habe eine Systemplatte und 3x500GB die als Software-Raid3 laufen. Betriebssystem ist bei mir FreeBSD.
mfg
chris
Hy,
ich bin fotograf, und komme nach jeder tour (vögel,
schmetterlinge, insekten, …) mit mehr als 15GB daten nach
hause.
Das heisst viele Bilddaten im RAW-Format?!
wer hat erfahrung mit diesen systemen ?
Hier 
Es sind eigentlich zwei Fragen, die Du stellst. Das eine ist die Datenspeicherung bzw. Auslagerung der Daten von der/den kamera/s auf einen anderen Speicher (Kurzzeitspeicher) und das andere ist die Sicherung bzw. Archivierung der Daten auf lange Sicht hin gesehen.
je nachdem wie Wichtig die Dir Rohdaten sind (wenn man geld damit verdient z.B.
). würde ich vorschlagen ein „günstiges“ Nas System zu nehmen, welches bei bedarf schnell und Kostengünstig erweiterbar ist.
Darüberhinaus würde ich einen Backup(server) laufen lassen, der mir die Daten komprimiert und langzeitsicher Archiviert. WIE man das ganze technisch umsetzt hängt dann von zeit, geld, technischem geaschickt und Planung ab.
Die günstigste (und ggf. langsame) Variante wäre z.B. die unter http://www.terabyteserver.de.ms/ beschriebene mit einem Selbstbau NAS-System. Wenn es die Stufe höher mit Spiegel-Raid wegen Ausfallsicherheit sein soll dann die von Dir angesprochenen. In den diversen auch bei der ct’ gemachten tests geben die sich im Detail relativ wenig.
Wenn es noch eine Stufe Höher sein darf kann man ja aml z.B. an ein „easyRAID NAS 410 Desktop 2,0 TB“ denken (kostet knapp 1000,-). Da ich wie gesagt nichts genaueres über die Infrastruktur weiss kann man nur eher allgemein was sagen…
gruß
h.