Vor kurzem hat mein HNO bei einer Routine Untersuchung festgestellt dass meine Nasenscheidewand stark nach links verkrümmt ist. Damals hab ich mir da keine großen Gedanken drum gemacht. Aber mittlerweile machen mir folgende Symptome immer mehr zu schaffen:
Bekomme nicht genug Luft durch die Nase was sich durch häufiges Gähnen oder atmen durch den Mund äußert (Tagesmüdigkeit)
Das linke Nasenloch ist immer verstopft (wie bei einem Schnupfen), verschlimmert sich nachts
Bin schnell aus der Puste bzw. muss tief durch den Mund einatmen
Schnarche die ganze Nacht hindurch und raube meinen Mitmenschen so den schlaf (sehr unangenehm)
Ist es sinnvoll eine OP durchführen zu lassen?? Kann mir da jemand was dazu sagen? Ich möchte nachher ja nicht noch mehr Probleme haben wie jetzt…
Achja, ich komme aus der Nähe von Aachen, NRW. Da ich Privatpatient bin kann ich mir ja die Klinik aussuchen in der die OP durchgeführt wird. Könnt ihr mir da was empfehlen??
Sprech doch mal mit deinem HNO, ob es gelasert werden kann. Damit hast du weniger Scherereien, kein Krankenhaus usw.
Bin sehr zufrieden damit!
Liebe Grüße!
Lasern tut man die Zugänge zu den Höhlen. Wenn die Scheidewand so massiv verschoben ist, gehts grob zur Sache. Ich hatte 10 Jahrelang immer übler werdende Stirnhöhleninfektionen, die mich irgendwann fast 25% des Jahres beschäftigten, ich bin froh es bereinigen lassen zu haben, auch wenn es sich seit dem 3tten Jahr nach op wieder verschlechtert. ne Re-OP würde aber nur die Zugänge betreffen und wäre gegen die Erste ein klacks. Die ersten Tage sind übel danach, aber wenn dann die Schwellung weg ist und man das niegekannte Gefühl hat der ganze Kopf wäre Nase und leer… geil.
Er war doch schon beim HNO-Arzt.
Eine starke Septumdeviation und Einschränkung durch diese ist ein Grund für eine operative Behandlung dieses Problems.
Wissen Sie was, ich habe mich gewundert wo sie geblieben sind. So lange habe ich keine Antwort von Ihnen gehört, ich habe Sie schon fast vermisst.