Nasenbluten häuft sich

Hallo Wissende.

vorhin geschah es schon wieder, ich schneuzte mir die Nase, und sah Blutflecken im Tempo.
Dieses Phänomen hatte ich diese Jahr schon 7-10 mal, hab ja kein Buch darüber geführt, vielleicht auch sehr maximal 20 mal.

Letztes Jahr war das nach meiner Erinnerung auch gelegentlich aber weniger oft.
Von mir aus trat es auch vorletztes jahr schon auf, dann aber noch weniger oft.

Die Jahrzehnte davor war bei mir dieses Phänomen unbekannt.

In etwa Zeitgleich trat/tritt ein anderes Phänomen auf.
Meine Nase tropft oft, sehr dünnflüssig.
Auch oftmals im sommer, jetzt im Winter quasi immer dann wenn ich „Draußen“ bin.

Auch das kenne ich von „Früher“ nicht.
Logisch kenne ich seit jahrzehnten Erkältungen wie jeder. Wenn man gezwungen ist in der Zeit wo man die Erkältung hat halt öfters die nase zu schneuzen. Aber daß dabei die nase anfängt zu bluten kenne ich nicht.
Und so dünnflüssig wie jetzt tropfte es da auch nie aus der Nase.

Die Blutung hört immer auch sehr schnell wieder auf. Also ohne daß ich die mir bekannten Hausmittel, nassen Lappen in den Nacken und Kopf hochstrecken machen zu müssen.

Wegen der dünnflüssigen tropfenden nase habe ich keinen Plan wodran das liegt als Laie.

Bei den Blutungen, da kam mir sofort der Gedanke ob ich da das Gleiche habe wie ein Kumpel von mir.

Also Ursache ist die Auswirkung eines sündigen Lebens. Er hat längerfristig Drogen aller Art konsumiert, dann haben wir mal bei hohen bzw. niedrigen Minusgraden arbeiten müssen.
Daraufhin passierte es, daß er einige Finger nicht mehr bewegen konnte.

Er kam ins Krankenhaus, die Ärzte konnten zwar ihn retten, auch die hand an sich, aber das oberste Glied des rechten Zeigefingers mußten sie abschneiden.
Mir war sowas fremd, hab mich dann, naja, bei leuten die Drogen konsumieren erkundigt und habe erfahren, daß es schon passiert ist, daß einem Drogensüchtigen alle Zehen schwarz werden, und um ihn zu retten müssen die abgeschnitten werden.

Mit diesem Hintergrund im Kopf frage ich jetzt hier an.
Hat sich mein Blut verändert aufgrund meines langjährigen Drogenkonsums?
Kommen diese Phänomene daher, oder kann es am Alter liegen?

Zu meinem Drogenkonsum, lassen wir mal Jahrzehnte zurückliegende wenige Tests anderer Art weg, besteht aus Alkohol, nur Bier, kein Schnaps o.ä. und Nikotin.

Dankeschön für euer Interesse und evtl. Antworten.

Gruß
Reinhard

Hi,

das könnten Anzeichen einer Leberzirrhose sein, die gern bei Alkoholmissbrauch über längere Zeit und hohen Mengen entsteht. Da die Leber neben vielen anderen wichtigen Dingen die Blutgerinnung mitsteuert. Ist die im Eimer, blutet man ständig, immer mal wieder und hat bei Verletzungen ein riesiges Problem, weil es eben nicht mehr aufhört zu bluten.
Ein bisschen zu überlegen gibt mir hingegen, dass es so schnell wieder aufhört. Es könnte sich also auch um eine Blutdruckentgleisung handeln. Steigt der Druck in den Gefäßen über ein bestimmtes Maß, platzen sie. Besonders davon betroffen sind die kleinen, feinen Kapillaren, die sich auch in der Nase oft finden.

Andere Möglichkeiten gibt es natürlich auch noch. In jedem Fall solltest du damit zum Arzt.

Grüße
Liete

Hallo Reinhard,

Hallo Wissende.

vorhin geschah es schon wieder, ich schneuzte mir die Nase,
und sah Blutflecken im Tempo.

das kann sicher verschiedene Ursachen haben. Mit den Jahren läßt auch bei uns der Zellstoffwechsel nach und die Haut wird dünner und trockner, die Schleimhäute sind nicht mehr so feucht. Die Äderchen platzen dann schneller.

Dann sitzen viele in geschlossenen, zu trockenen Räumen, was auf Dauer auch schlecht für die Schleimhäute ist.

Dieses Phänomen hatte ich diese Jahr schon 7-10 mal, hab ja
kein Buch darüber geführt, vielleicht auch sehr maximal 20
mal.

Letztes Jahr war das nach meiner Erinnerung auch gelegentlich
aber weniger oft.
Von mir aus trat es auch vorletztes jahr schon auf, dann aber
noch weniger oft.

Die Jahrzehnte davor war bei mir dieses Phänomen unbekannt.

In etwa Zeitgleich trat/tritt ein anderes Phänomen auf.
Meine Nase tropft oft, sehr dünnflüssig.

Das könnte auch auf eine Allergie hinweisen. Durch ständige Reizung, werden die Schleimhäute geschädigt.

Auch oftmals im sommer, jetzt im Winter quasi immer dann wenn
ich „Draußen“ bin.

Im Winter fliegen auch Allergene. Aber wenn die Nase im Winter läuft, ist das sicher auch normal bei vielen, weil ein Luftaustausch von kalt und warm.

Auch das kenne ich von „Früher“ nicht.

Früher, also in jungen Jahren, hat der Körper vieles kompensiert, die Fähigkeit läßt irgendwann immer mehr nach und es stellen sich „Zipperleinchen“ ein. Früher hat man ein Eisbein vertragen, heute nicht mehr. Der ganze Stoffwechsel ändert sich, wird auch langsamer.

Logisch kenne ich seit jahrzehnten Erkältungen wie jeder. Wenn
man gezwungen ist in der Zeit wo man die Erkältung hat halt
öfters die nase zu schneuzen. Aber daß dabei die nase anfängt
zu bluten kenne ich nicht.
Und so dünnflüssig wie jetzt tropfte es da auch nie aus der
Nase.

Das kenne ich von vielen Menschen. Es scheint Dich aber ganz schön zu beeinträchtigen, deshalb würde zu einem HNO gehen. Dieser kann sich durch seine Gerätschaften ein genaues Bild machen und auch Test´s für die Allergie erstellen.

Die Blutung hört immer auch sehr schnell wieder auf.

Also ohne

daß ich die mir bekannten Hausmittel, nassen Lappen in den
Nacken und Kopf hochstrecken machen zu müssen.

Wegen der dünnflüssigen tropfenden nase habe ich keinen Plan
wodran das liegt als Laie.

Bei den Blutungen, da kam mir sofort der Gedanke ob ich da das
Gleiche habe wie ein Kumpel von mir.

Also Ursache ist die Auswirkung eines sündigen Lebens. Er hat
längerfristig Drogen aller Art konsumiert, dann haben wir mal
bei hohen bzw. niedrigen Minusgraden arbeiten müssen.
Daraufhin passierte es, daß er einige Finger nicht mehr
bewegen konnte.

Er kam ins Krankenhaus, die Ärzte konnten zwar ihn retten,
auch die hand an sich, aber das oberste Glied des rechten
Zeigefingers mußten sie abschneiden.
Mir war sowas fremd, hab mich dann, naja, bei leuten die
Drogen konsumieren erkundigt und habe erfahren, daß es schon
passiert ist, daß einem Drogensüchtigen alle Zehen schwarz
werden, und um ihn zu retten müssen die abgeschnitten werden.

Mit diesem Hintergrund im Kopf frage ich jetzt hier an.
Hat sich mein Blut verändert aufgrund meines langjährigen
Drogenkonsums?
Kommen diese Phänomene daher, oder kann es am Alter liegen?

Vielleicht ist es beides!? Ich würde es wirklich mal abklären lassen, dann kannst Du Dich drauf einstellen, wie z.B. bei einer Allergie.

Zur Linderung könntest Du ja mal versuchen, die Nase über Nacht dick mit Creme(Z.B. Niv…, auch Babycreme usw.) innen auszustopfen. Vielleicht merkst Du dann schon eine Besserung. Die Schleimhäute sind dann geschmeidiger und reißen nicht so schnell.

Zu meinem Drogenkonsum, lassen wir mal Jahrzehnte
zurückliegende wenige Tests anderer Art weg, besteht aus
Alkohol, nur Bier, kein Schnaps o.ä. und Nikotin.

Dankeschön für euer Interesse und evtl. Antworten.

Gruß
Reinhard

Viele Grüße
merkur3

Hallo Reinhard,

ich hab ja keine Ahnung, welche Drogen Du konsumiert hast und auf welche Art, aber wenn Du nasal konsumiert hast, könnte das Dein oftmaliges Nasenbluten erklären. Vielleicht sind einfach Deine Nasenschleimhäute ziemlich geschädigt. Auch, wenn Du Nichts mehr nimmst, so schnell erholt sich die Nase nicht, vor allem, wenn man oft konsumiert (hat). Probier mal Meerwasser-Nasenspray und Nasensalbe. Bei mir hilft das immer.
Ach ja: Du sagtest ja, deinem Kumpel musste ein Finger amputiert werden. Da ich selbst Drogen nehme, würde mich mal interessieren, wie genau es dazu kommen konnte.

Liebe Grüße
Rohy

Hallo Reinhard!

Meiner Meinung nach kein Grund zur Panik!

Du schreibst da etwas von „Jahrzehnten“, also nehme ich an, dass Du in reiferem Alter bist. Da sind die „Nasentröpfchen“ bei Kälte oder bei anstrengender Tätigkeit im Freien vorprogrammiert. Das ist keine Krankheit, sondern eine Alterserscheinung! :smile:

Was das Nasenbluten betrifft, so vermute ich, dass das in der Heizsaison bei Dir eher auftritt als im Sommer. Das hängt damit zusammen, dass durch die eher trockene Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen, und da einige Blutgefäße ganz knapp unter der Schleimhaut liegen, kann es da leicht zu winzigen Verletzungen kommen.

Das kannst Du ganz leicht behandeln, bzw. vorbeugen, indem Du Dir eine heilende Nasensalbe besorgst und mindestens einmal täglich die Nase innen einschmierst (öfter ist besser).

Wenn Du aber ganz sicher gehen willst, dass nicht vielleicht doch etwas anderes dahinter steht, dann geh zum HNO-Arzt.

Alles Gute

Waldi

Hallo Rohy,

ich hab ja keine Ahnung, welche Drogen Du konsumiert hast und
auf welche Art, aber wenn Du nasal konsumiert hast, könnte das
Dein oftmaliges Nasenbluten erklären.

sorry, hab mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Ich rauche leider viel zu viel (normale gedrehte Zigaretten, trinke zuviel (halbleider).

Paar Jugendsünden mit Tabletten, glaub mandrax o.ä. und dann gabs da so kleine blauen Pillen und natürlich cannabis.
Aber keine Mengen oder oft. Ich hatte/habe Respekt davor und bin vorsichtig, vielleicht weil ich schon immer auf sowas unheimlich stark reagiere.

In der Summe, nix was der Rede heutzutage wert wäre.
Cannabis kann auch heutzutage noch geschehen, passiert auch, aber die letzten 30 jahre mal alle 5 Jahre, wenn ich mal bei einem Musikfestival dort paar Tage zelte.

Nasal oder intravenös lief bei mir noch nie was.

Vielleicht sind einfach
Deine Nasenschleimhäute ziemlich geschädigt.

Möglich, dann aber einzig erklärbar, durch Alkohol (Bier), Zigaretten, Alter.

Ach ja: Du sagtest ja, deinem Kumpel musste ein Finger
amputiert werden. Da ich selbst Drogen nehme, würde mich mal
interessieren, wie genau es dazu kommen konnte.

Schwierig, ich weiß nicht genau was er alles so genommen hat, er sagt alles schon probiert und jahrelang auch vieles davon sehr regelmäßig.
Auch gemischt, also an einem Abend/Tag erst das Eine, danach das Andere usw.

Ich habe jahrelang mit ihm zusammen gearbeitet.
An manchen Tagen kam er zur Arbeit und brauchte unbedingt Kaffee um fit zu werden.
An anderen tagen sagte er, jetzt nur keinen kaffee, der würd mich umbringen.

Und wie es dazu kam daß das eine Fingerglied verschwand. Wir haben wieder zusammen gearbeitet. Messeaufbau. Im strengen Winter. Für die messe bzw. Kunden werden dann schon die Messehallen geheizt.
Für die Aufbauer natürlich nicht :frowning:

Wir arbeiteten mehre tage in einem Übergang zwischen zwei Messehallen. Saukalt, hat gezogen wie hechtsuppe.

Und danach, konnte er einige Finger der einen hand nicht mehr bewegen bzw. und sie waren gefühllos. Er zum Arzt, danach war er sofort im Krankenhaus.
Die haben sicher alles probiert was sie können, er konnte ja anschließend wieder alle Finger bewegen und hat da wieder Gefühle.
Aber bei dem einen Fingerglied war wohl nix zu machen.

Und, kenne mich da nicht aus, einfach dranlassen auch wenn es keine Gefühle mehr hat ging wohl nicht.

Und da wir damals in einem Lokal verkehrten wo es viele gibt die sich bei Drogen sehr gut auskennen habe ich da halt mal gefragt, ob sowas häufig passiert.
Und dann habe ich da die Auskunft erhalten , ja. Irgendeiner, k.A. was der wie lange genommen hat, dem sind alle Zehen der Füße schwarz geworden, die mußten ambutiert werden um ihn zu retten.

Für mich als laie hängt das irgendwie u.a. mit der Blutdicke oder Blutgerinnung und Drogenkonsum zusammen.

Ein (schwaches) Indiz dafür ist, mein Kumpel muß seitdem Tabletten nehmen.
Was ganz bekanntes. Ich glaube sogar Aspirin. Aber nicht das Handelsübliche, irgendwie schon Aspirin, aber anders dosiert.

Du erkennst leicht, daß ich da von Manchem keine Ahnung habe, ich hoffe aber, du kannst trotzdem mit meiner Antwort etwas anfangen.

Gruß
Reinhard

Hi Reinhard,

danke für Deine Antwort. Wie sich das anhört, hat Dein Kumpel wohl weniger wegen den Drogen, sondern mehr wegen der Kälte das Fingerglied verloren. (Was überaus beruhigend ist). Der andere Typ, der mit den schwarzen Zehen hat vielleicht irgendeinen venalen Verschluss gehabt (dazu würde auch Deine Vermutung passen, dass es was mit der Blutgerinnung zu tun hatte)und ist damit zu spät zum Arzt, denn normal ist das nicht, dass einem einfach so Zehen absterben.
Dennoch gut, dass du keine harten Drogen nimmst, denn Du siehst ja,(falls du meine Artikel gelesen hast), dass ich ständig irgendwas mit den Venen habe. (Immerhin rauche ich aber nicht. Hab ich noch nie).

Gruß und bleib sauber, behalte Deinen Respekt vor den Drogen,
Rohy

Hallo Reinhard,

ich würde dir die regelmäßige Einnahme von Vitamin C empfehlen, siehe auch http://www.naturheiltherapie.de/Alternatives/Vitamin…

Alles Gute,
sine

Hallo Rohy,

danke für Deine Antwort. Wie sich das anhört, hat Dein Kumpel
wohl weniger wegen den Drogen, sondern mehr wegen der Kälte
das Fingerglied verloren. (Was überaus beruhigend ist).

das kann ich nicht beurteilen als med. Laie.

Wie es so ist, der Körper kann viel wegstecken, wir, ein Team von 5-8 Leuten, haben den Messeaufbau „durchgezogen“, egal was da die widrigen Umstände waren. Wie immer, egal wie heiß, kalt, zugig es da ist.
Da unsre Hauptsaison sowieso in der Hauptsache im Winter lag, war es für mich normal, daß ich am Abend nach der Arbeit in so einer zugigen Halle einen leicht glühenden Kopf hatte.
Das war aber aber im Normalfall am nächsten Morgen weg.

Den anderen ging es ähnlich. Mich hat es nicht „erwischt“, aber die Hälfte der Truppe lag nach dem Aufbau flach, also aus dem glühnden Kopf wurde was anderes.

Das was ich meine mit, „der Körper kann viel ab“ bedeutet, was ich schon öfters las. daß Menschen die sich Montags krankmelden keinesfalls Simulanten sind.
Sie haben davor in der Woche, k.A. Stress gehabt, übermäßige, den Körper auslaugende Tätigkeiten gaten, aber Dienst ist Dienst und haben die Woche über „durchgehalten“. Nun haben sie WE und Rihe vor dem Stress.

Nun fordert der Körper irgendwie sein Recht und das was sie die Woche über „überspielten“ bricht jetzt durch.

Fakt ist, es waren sehr widrige Bedingungen, einige hats danach „umgehauen“, einige nicht. Fingerverlust hatte nur einer.
Wie das zu werten ist ist, k.A., bin kein Arzt.

Der
andere Typ, der mit den schwarzen Zehen hat vielleicht
irgendeinen venalen Verschluss gehabt (dazu würde auch Deine
Vermutung passen, dass es was mit der Blutgerinnung zu tun
hatte)und ist damit zu spät zum Arzt, denn normal ist das
nicht, dass einem einfach so Zehen absterben.

Ich denke mir schon daß in so Fällen Blutgerinnung, „Dicke“ des Blutes u.ä. eine Rolle spielt.
Und man weiß ja nicht was sonst noch dazu kam. Vielleicht lebte er auf der Straße, da erfrieren leider schonmal Menschen und evtl. sterben auch Zehen ab.

Dennoch gut, dass du keine harten Drogen nimmst, denn Du
siehst ja,(falls du meine Artikel gelesen hast),

Ich habe deine Artikel nicht gelesen, warum auch, 2 min von mir entfernt ist mein ehemaliges Stammlokal. Wenn ich will, und ich bin da bekannt, also kein Spitzel, kriege ich wenn ich Geld habe alles, mit alles meine ich alles.

Und ich kenne da sehr viele Leute, die selbst konsumieren. Alle inzwischen auch schon in die jahre gekommen.
Die könnte ich locker auch nach deren Venen oder sonstigen Problemen fragen.

dass ich
ständig irgendwas mit den Venen habe. (Immerhin rauche ich
aber nicht. Hab ich noch nie).

Okay, tut mir leid daß du die „Quittung“ für deinen Lebenswandel auf Basis eines anderen „VielzuViel“-Konsums erhalten hast als ich.

Ich wäre sehr froh ich hätte nicht mit 13 mit dem Rauchen angefangen sondern würde es erst mit 113 beginnen :smile: :frowning:

Aber, die Art der Sucht ist erstmal wurscht, sie ist als Sucht immer schlecht.
Sicher sind die Folgeschäden von Spielsucht, Nikotinsucht, was du machst, Arbeitssucht vollkommen unterschiedlich.

Gemeinsam ist allen, sie zerstören dein leben, direkt indirekt.
Gesundheitlich hast du als Spielsüchtiger erstmal nix zu befürchten. Okay, dein bannkonto ist leer, daß deiner Frau auch, vielleicht fliegt ihr aus der Wohnung weil du die Miete auc verspielt hast, Kontakt zu Verwandten, Bekannten ist zerstört, weil du sie schon mit Lügen angepumpt hast um das Geld auch zu verspielen.

Ich hab das nicht. Ich habe COPD. Und noch einiges andere.
Und würde so gesehen, sehr gerne mit dem Spielsüchichtigen tauschen, ich hab dann seinen Mist, ich hab seinen.

Gruß und bleib sauber, behalte Deinen Respekt vor den Drogen,

Danke, mach das auch. Mir reichen die, die ich konsumiere.
Wie oben angedeutet, könnte ich ja alles naschen, aber ich werde den Teufel tun.
Ich habe schon mit einigen Jungs und Mädels da Nächte durchgemacht in Downtown, ich nur Alkohol und Nikotin, okay, wenn was rumging, habe ich schonmal 2-3 Züge gemavht, aber auch da sehr oftmals nicht.
Weil, wie schon geschrieben haut das bei mir unheimlich rein, für mich viel zu viel, das mag ich nicht.

Ich frag also nicht, ist das auch guter Stoff, sondern wie stark ist denn das Zeugs. Und wenn es dann, nicht unnormal , in einer Privatwohnung endet und morgens , naja eher 11 Uhr :smile:, damit beginnt, daß da so in der Wohnung Schee fällt als Linie auf was Glattem, dann schaue ich da zu.

Oder, ich hatte schon kurzzeitig eine äh bekannte, die sich in meiner Wohnung halt einen Schuß setzte, also die Spritze auspackte.

Das alles lehne ich ab für mich, legal, illegal interessiert mich sowieso nie.
Nö, sehr sehr glücklicherweise setzt sich mein Kopf durch, bzw. durchsetzen muß er sich gar nicht groß, mein Bauch sieht das ja genauso trotz aller kleinen Gelüste, das doch mal zu probieren.

Und was mich vor all dem bewahrt ist, die Erkenntnis wenn ich schon auf geringste Mengen Cannabis wo Daueruser gar nix von merken extrem reagier (ich beginne fast gleich zu kichern usw.) dann lasse ich doch Härteres unbedingt weg.

Mal eine Frage, sehr intim, von Mensch zu Mensch.
Mein Traum wäre, ein Wunder geschähe und ich würde nie mehr rauchen.

Zweiter Wunsch betrifft mein Trinken, Nur Bier kann ja bleiben, ich brauch keinen Schnaps.
Aber halt in Maßen und nicht in Massen :frowning:
D.h. wie früher, als es noch gut klappte, Alkohol während der Woche gar nicht oder wenn mal 1-2. Zuhause nie werktags.
Dann halt Fr/Sa Abend mal bis zu 6 großen Bier,
Das wäre für mich sehr okay.

Was mich seit langem sehr sehr ärgert ist, wenn man sich das durchnechtet, was die Folgekosten von Alkoholmißbrauch und Nikotinmißbrauch kostet beim Aufwand in Arztpraxen,Krankenhäusern, sagt mir mein Rechenschieber, es ist insgesamt billiger für alle, man bietet Süchtigen Möglichkeiten an, von der Sucht loszukommen.

Mal so Nebenaspekte wie Arbeitsfähig=Renteneinzahlung usw. weglassend.

Für Alkoholsüchtige gibt es da zigtausend Angebote, ABER für raucher, die sogar, zumindest mit einem Teil von ihnen davon loskommen wollen, gibts da rein gar nix.

Wenn überhaupt nur als halbherziges Begleitprogramm während eine Alkoholtherapie.

Naja, verstehe wer will.

Ich hoffe, du konntest meinen hüpfenden Gedankengängen folgen.
Danke für dein Interesse.

Gruß
Reinhard

Hallo Liete,

das könnten Anzeichen einer Leberzirrhose sein, die gern bei
Alkoholmissbrauch über längere Zeit und hohen Mengen entsteht.
Da die Leber neben vielen anderen wichtigen Dingen die
Blutgerinnung mitsteuert. Ist die im Eimer, blutet man
ständig, immer mal wieder und hat bei Verletzungen ein
riesiges Problem, weil es eben nicht mehr aufhört zu bluten.

nein, Bluter bin ich nicht. Ich arbeite, bzw. habe oft als handwerker gearbeitet. Auch mit scharfkantigen Platten, da ist es nicht unüblich, daß man sich halt allepaar tage eine kleine Wunde im Handbereich zuzieht.
Da ich kein Blutvergiftungskandidat bin, reicht mir dann, darum, wenn es ein Finger ist irgendwas drumzuwickeln, egal Tempo, Toilettenpapier.

Jetzt gar nicht daß ich ausblute, sondern damit ich weiterarbeiten kann ohne da Blutstropfen zu verteilen.

Würde ich etwas darum umwickeln, letztlich auch ohne daß ich was darum wickle, ist nur optisch ein Unterschied, und mich dann, k.A. 2-5 Min ruhig hinsetzen, würde a kein neues blut mehr fließen.

So wie ich das mahe kann es schon sein daß durch die belastung durch die Weiterarbeit, die Wunde wieder neu „aufreisst“.

Also „Bluter“ scheidet aus *denk*

Ein bisschen zu überlegen gibt mir hingegen, dass es so
schnell wieder aufhört. Es könnte sich also auch um eine
Blutdruckentgleisung handeln. Steigt der Druck in den Gefäßen
über ein bestimmtes Maß, platzen sie. Besonders davon
betroffen sind die kleinen, feinen Kapillaren, die sich auch
in der Nase oft finden.

Ja, wie gesagt, ohne was zu tun ist es in wenigen Minuten beendet.

In meiner Sturm- und Drangzeit haben es doch gelegentlich paar Wanzen geschafft mir bei einer Schlägerei auf die Nase zu hauen.
Der damalige Blutfluss war im Vergleich zu meiner Anfrage gigantisch gewesen.

Alleine die menge und auch wie lange es floß. Von daher kenne ich es auch, ins Klo zu eilen, irgendwas zu holen, Einweghandtücher, Toilettenpapier, das mit Wasser zu tränken, an den Nacken legen und einfach abwarten.

In jedem Fall solltest du damit zum Arzt.

Okay, ich behalte es im Auge, und zum Arzt mmuß ich eh mal für ein längeres Gespräch, bzw. vielen Punkten, die sich ansammelten.

Gruß
Reinhard

Hallo Merkur,

vorhin geschah es schon wieder, ich schneuzte mir die Nase,
und sah Blutflecken im Tempo.

das kann sicher verschiedene Ursachen haben. Mit den Jahren
läßt auch bei uns der Zellstoffwechsel nach und die Haut wird
dünner und trockner, die Schleimhäute sind nicht mehr so
feucht. Die Äderchen platzen dann schneller.

das ist garantiert richtig, aber eine kleine Umfrage im kleinen Kreis bei Gleichaltriigen und Älteren ergab, nur ich hab das.
Logisch hab ich nicht 100.00 befragt :smile:, insofern beweist das nix.

Dann sitzen viele in geschlossenen, zu trockenen Räumen, was
auf Dauer auch schlecht für die Schleimhäute ist.

Das ist bei mir so, muß mir mal so ein Hygrodingsbumms besorgen.

In etwa Zeitgleich trat/tritt ein anderes Phänomen auf.
Meine Nase tropft oft, sehr dünnflüssig.

Das könnte auch auf eine Allergie hinweisen. Durch ständige
Reizung, werden die Schleimhäute geschädigt.

Mag sein, glaub aber eher, wenn kommt diese Reizung durch „falsches“ Klima in meiner Bude. Oder das ganze grundsätzlich bei mir durch Blutveränderung.

Das kenne ich von vielen Menschen. Es scheint Dich aber ganz
schön zu beeinträchtigen,

Ja, passiert das Tröpfeln zu Hause, ist mir das egal, nehme ich ein Taschentuch o.ä.
Aber es gab schon paar „Vorfälle“, die ich nicht so mag :frowning:
In einem Fall kam ich vom Einkauf zurück, links und rechts eine schwere Plastiktüte.

Als ich grade die Tüten abstellen wollte vor dem haus in dem ich wohne um den Haustürschlüssel rauszukramen, öffnete sich die haustür und heraus kamen zwei Mieterinnen, die ich gut kenne.

Zwischenzeitlich, leider passiert das „nasetröpfeln“ ohne irgendeine „innerbetriebliche“ Warnung an mich, sorry, ich beschreib mal wie es war, ein Tropfen der lang und länger wurde, quasi ein Faden, so 20 cm *schätz* und der „runterhing“.

Jetzt bot sich den beiden Damen das Bild, sie kennen mich, ich stehe da, links rechts Tüten in der hand, aus meiner Nase hängt ein 20cm langer faden herunter.

Okay, ich hab dann die Mistbeutel abgestellt, mir die Nase geputzt und den Damen gesagt was los war, alles so gesehen kein Thema.

Aber, es gab auch andere „Vorfälle“ ähnlicher Art, mit leuten die ich nicht so gut kenne, da ist das m.E. irgendwie schon gewaltig peinlich für mich.

deshalb würde zu einem HNO gehen.
Dieser kann sich durch seine Gerätschaften ein genaues Bild
machen

Das interessiert mich, was genau kann er feststellen? Ist es dazu notwendig daß im Moment irendwelcher messungen meine Nase tropft?

und auch Test´s für die Allergie erstellen.

Ich glaub zwar nicht an Allergie, aber okay, soll er mal testen.

Zur Linderung könntest Du ja mal versuchen, die Nase über
Nacht dick mit Creme(Z.B. Niv…, auch Babycreme usw.) innen
auszustopfen. Vielleicht merkst Du dann schon eine Besserung.

? Okay, hab vergessen das zu sagen, Nachts passiert da gar nix mit der Nase, weder Blutungen noch Nasentropfen. Brauch da keine Linderung.

Die Schleimhäute sind dann geschmeidiger und reißen nicht so
schnell.

Ich kenne mich da nicht aus, haben trockene, gerissene Schleimhäute etwas mit dem Nastropfen zu tun?
Beim Nasebluten verstehe ich das ja einigermaßen.

Gruß
Reinhard

Danke allen Antwortern
Hallo,

was mir, aufgrund von Antworten auffiel, das nasenbluten trat stets nur in meiner Wohnung auf. Sorry, habs vergessen das zu erwähnen.

Für mich ein sehr starkes Indiz auf zu trockene Raumluft, muß mir echt so ein Hygrometer besorgen oder wie das heißt um da mal eine Basis zu haben.

Dann würde im Punkt Nasenbluten vieles großen Sinn machen.
Ala, jahrelang da gewohnt, bei gleicher Luftfeuchte, das konnte der Körper verkraften, jetzt nicht mehr und beim Naseputzen reißt da irgendwas Trockenes auf und es fängt an zu bluten.
„Früher“ wäre es nicht aufgerissen.

Insofern sehe ich sehr gute Chancen, das Problem „Nasenbluten“ eingekreist zu haben und sehe da auch Lösungsmöglichkeiten.

Beim Thema „Nasetröpfeln“ noch nicht :frowning:

Wie auch immer, danke für alle Zuschriften. Ich habe einige beantwortet, nicht alle, und evtl. kommen noch einige.
Ich kann da nur eins garantieren, sofern ich nicht aus technischen Gründen verhindert bin, lese ich ALLE mit, auch ohne zu antworten.

Ich danke euch.

Gruß
Reinhard

Hallo Reinhard,

kein Problem. Ich konnte Deine „hüpfenden Gedanken“ ohne Weiteres nachvollziehen.

Ist ja echt bewundernswert, dass Du sovie Kontakt zur Drogenszene hast, selbst aber die Finger von dem Dreck lässt. Ich meine, ist schon krass, dass Du alles haben könntest, aber stark genug bist, es abzulehnen. Ich krieg das nicht so hin, obwohl das sicher besser wäre.

Du sagtest ja, Du würdest gerne mit dem Rauchen aufhören. Wird sicher hart, wenn Du schon seit Du 13 bist rauchst. Ich wünsch Dir dabei auf jeden Fall viel Kraft und Erfolg.

Grüße
Rohy

Da ich kein Blutvergiftungskandidat bin, reicht mir dann,
darum, wenn es ein Finger ist irgendwas drumzuwickeln, egal
Tempo, Toilettenpapier.

Es gibt keine Blutvergiftungskandidaten…
Ich drück dir die Daumen, dass deine „Wundversorgung“ weiterhin so glimpflich ausgeht; würde sie im Groben aber noch mal überdenken.

Zum eigentlichen Thema: Ohne Laborblutuntersuchung, eine vernünftige Anamnese und ein paar klinische Parameter kann man halt schlecht etwas sagen.
Der Arzt wird es schon richten ; )

Alles Gute!

Hallo Reinhard,

deshalb würde zu einem HNO gehen.
Dieser kann sich durch seine Gerätschaften ein genaues Bild
machen

Das interessiert mich, was genau kann er feststellen?

Wir können gar nicht so weit in die Nase reinschauen!!! Er kann schon die Beschaffenheit der Schleimhäute durch ein Stethoskop beurteilen und auch evtl. Veränderungen erkennen. Vielleicht „sitzt“ ja auch im Hintergrund etwas, was ständig Flüssigkeit absondert.

Vielleicht kommt es auch von den Nasennebenhöhlen!!!

Dann untersucht ein HNO meist auch gleich Ohren und Rachen und kann sich dann schon ein Bild über Deine Beschwerden machen.

Ist es

dazu notwendig daß im Moment irendwelcher messungen meine Nase
tropft?

und auch Test´s für die Allergie erstellen.

Ich glaub zwar nicht an Allergie, aber okay, soll er mal
testen.

Zur Linderung könntest Du ja mal versuchen, die Nase über
Nacht dick mit Creme(Z.B. Niv…, auch Babycreme usw.) innen
auszustopfen. Vielleicht merkst Du dann schon eine Besserung.

? Okay, hab vergessen das zu sagen, Nachts passiert da gar nix
mit der Nase, weder Blutungen noch Nasentropfen. Brauch da
keine Linderung.

Das meinte ich damit auch nicht. In der Nacht kann die Creme in der Nase besser wirken, aber Du kannst natürlich auch Creme am Tage in die Nase stecken…aber das finde ich etwas hinderlich. Am Tage kann man die Nase innen evtl. dünn eincremen.

Die Schleimhäute sind dann geschmeidiger und reißen nicht so
schnell.

Ich kenne mich da nicht aus, haben trockene, gerissene
Schleimhäute etwas mit dem Nastropfen zu tun?
Beim Nasebluten verstehe ich das ja einigermaßen.

Soweit ich weiß, gibt es auch einen trockenen Schnupfen.
Aber vielleicht gibt es dafür hier noch einen Wissenden im Forum.

Die Nase blutet ja meist, wenn zu kräftig geschnaubt wird, Erkältung , Allergie…aber lies selbst, es kann ja verschiedene Ursachen haben. Das mit der Creme sollte ja nur zur 1. Entspannung der Schleimhäute dienen.

http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Nasenbluten/Ursa…

Gruß
Reinhard

Viele Grüße
merkur3