hallo zusammen, vor allem HNO-wissende,
seit november plage ich mich mit dem pfeifferschen drüsenfieber rum,
mit allem drum und dran, herpes an den augen, regelmäßige vereiterte anginaerkrankungen, eitrige nasenneben- und stirnhöhlenerkranungen, letztens lungenentzündung.
sehr stark in mitleidenschaft gezogen war hierbei immer die nase. seit ca. 3 wochen habe ich nun das gefühl, dass in einem nasenloch ziemlich weit oben etwas „steckt“. ich kann pusten und ausblasen wie ich will, es kommt nicht runter, es fühlt sich an wie ein „trockenere rotzpopel“ der nicht raus will. durch dieses nasenloch bekomme ich logischerweise auch weniger luft. ich habe aber keinen schnupfen mehr, meine nase läuft auch nicht. während der letzten schnupfenphase (in verbindung mit der lungenentzündung vor 4 wochen) war die nase auch 1 woche lang komplett dicht, es ging gar nichts. diese verstopfung löste sich, dieses gefühl des „fremdkörpers“ ist jedoch geblieben.
ich habe beim googlen nach dem pfeifferschen drüsenfieber eben diesen hinweis auf das nasopharynxkarzinom gefunden - sollte ich diese symptome dahingehend abklären lassen?? oder einfach ignorieren? es ist nicht schmerzhaft oder so, einfach nur etwas unangehm, würde sich aber aushalten lassen…
liebe grüße und danke,
sonja
