Nasse Hermanos

Hallo, Kuby,
ich stolperte eben innem Buch grade wieder über „Gondwana“.
Hast du ausführlichere Kenntnisse über „Pangäa“, „Gondwana“,
und das Urmeer „Thetis“ (heißt doch so, oder?)?

Nu ja. Gondwana war der Sammelkontinent, in dem die heutigen Südamerika, Antarktis, Australien, Indien und Afrika vereint waren und der durch Tethys von den nördlichen Kontinenten getrennt war. Das war vor so ca. 600 bis 400 Millionen Jahren.

Pangäa war wie gesagt später, darüber wandelten die Dinos.

Gruß Kubi

Achsenzuckel

Hallo, Kuby,
ich stolperte eben innem Buch grade wieder über „Gondwana“. Hast du ausführlichere Kenntnisse über „Pangäa“, „Gondwana“, und das Urmeer „Thetis“ (heißt doch so, oder?)?

Nu ja. Gondwana war der Sammelkontinent, in dem die heutigen Südamerika, Antarktis, Australien, Indien und Afrika vereint waren und der durch Tethys von den nördlichen Kontinenten getrennt war. Das war vor so ca. 600 bis 400 Millionen Jahren.

Pangäa war wie gesagt später, darüber wandelten die Dinos.

Antwort:

Hallo, Kuby, du schreibst:

"Nu ja. Gondwana war der Sammelkontinent, in dem die heutigen Südamerika, Antarktis, Australien, Indien und Afrika vereint waren und der durch Tethys von den nördlichen Kontinenten getrennt war. Das war vor so ca. 600 bis 400 Millionen Jahren.

Pangäa war wie gesagt später, darüber wandelten die Dinos."

Nur eine kurze Frage jetzt; „Pangäa“ oder „Pangeia“ = „Pan-Gea“ (oder so, bin leider nich gräkisch gebildet) = „Gesamt/All-Welt“, ähnlich „Pantheon“ = „Gesamtgott“, orzwo. Klar! Aber „Gondwana“ ? Ist das verwandt mit afr. „bwana“ = „Herr…!“? Und „Thetis“? Sind aber ja sicher nur sehr späte Namensschöpfungen.

„Soll heißen? Ich meine, Troja lag ja wohl in der heutigen Türkei, abner das ist doch auch nichts Neues mehr oder?“

Zangger vermutet Troja, bzw das durch Troia nur repräsentierte damalige Weltreich mit anatolischem Schwerpunkt, als ein „Atlantis“. Alexanders brachiale Durchschlagung des „Gordischen Knotens“ ist von Anfang an eine allegorische Darstellung gewesen.
(Meine ich jedenfalls). Er zerschlug damal „brachial“ einen Weltkonflikt mit auch dem Altägyptischen Empire.
Und etwas, das sich in Asien befand. Proapo: „Holz“ hat „Asien“ den Namen gegeben.

Gleichen wie der STEINMETZ-GERMANE "

Und was issne „Stein-metz-ger-maine“? (gespr. also „?teinmetz- Schermään“, frz.)

Apropo Mathe: scheinst du ja ebenfalls bewandert zu sein.
Weißt du, wie man "wissenschaftlich 1+2 berechnet?
Als lim{n*[(1+1/n)*(1+2/n)-1]} für n gegen unendlich.

warum sollte man deshalb dem Stein Bewußtsein nachsagen oder zu ähnlichen Kunstgriffen greifen? Ich halte mich da lieber an den alten Ockham.

Kennich leider nicht, Ockham. Wer/was ist das???
Es ist zumindest unwesentlich, ob „ein Stein Bewußtsein hat“ (und denn mussu ja auch noch genau den einen finden!!) :smile:. Zumindest ist ein von einem Stein (außer von dem Freiherrn) ausgehender gewollt angerichteter Schaden nicht bekannt.
Ich frage nur (ebenso unwesentlich, ich will ja auch weder Stein noch Menschen klonen) nach möglichen „steinischen“ Vorformen von „Bewutsein“, sorry, Bewußtsein. Merkwürdigerweise ist ja „Bewußtsein“ etwas, wozu man nicht klar sagen kann, wo es sich (in uns) befindet. Vielleicht ja sogar im Schuh (des Manitu, wenn man ihn an hat, aber nur)

Ich bin zb überzeugt, daß die „Menschen“ von anfang an sprach(oder besser, äh, schlechte: babbel-)begabt in „die Welt“ gekommen sind.

Ab wann ist für Dich „Mensch“? Und „babbelbegabt“ sind auch Papageien…

Mit dem Unterschied, daß Papageien sich nicht untereinander über etwas unterhalten, soweit ich weiß.
Während (auch andere) Schweine nur verschieden oinken können (also „oinkönnen“), konnten Menschen mWn „von Anfang an“ verbal, mit Kon-sonanten und ausdruckseinhauchender Vokal(isation), artikulieren.

Und, puuuuhhh, zum Schluß:
"und mehr ein „wissenschaftlich orientiertes Gespräch“ führen! Mir jedenfalls ja!

Im Prinzip ja, aber dafür sollten wir dann woanders hin
ausweichen :smile:"

Im Prinzip ja, aber sollten wir auch da steinhart (an den Achsen, äh, Sachsen, äh, Sachen bleiben).

Tschüß, bis noilich, Manni

Hallo Manni,

Klar! Aber „Gondwana“ ? Ist das verwandt mit afr. „bwana“ =
„Herr…!“? Und „Thetis“? Sind aber ja sicher nur sehr späte
Namensschöpfungen.

Da bin nun allerdings überfragt. Wo diese Namen her kommen, weiß ich nicht.

Und was issne „Stein-metz-ger-maine“? (gespr. also „?teinmetz-
Schermään“, frz.)

Ein Franzose, der versucht, das deutsche Wort richtig auszusprechen, ohne Deutsch zu können :smile:

Apropo Mathe: scheinst du ja ebenfalls bewandert zu sein.
Weißt du, wie man "wissenschaftlich 1+2 berechnet?
Als lim{n*[(1+1/n)*(1+2/n)-1]} für n gegen unendlich.

Ja, solche Spielchen gibt es etliche.

Kennich leider nicht, Ockham. Wer/was ist das???

Ich spreche von „Ockham’s Rasiermesser“. Es besagt inhaltlich: „Von zwei Theorien zur Erklärung eines Phänomens, die gleiche Erklärungskraft haben, ist immer die einfachere vorzuziehen“. Oder anders gesagt: Man soll keine unnötig komplizierten Erklärungen suchen, wenn es einfachere gibt.

Es ist zumindest unwesentlich, ob „ein Stein Bewußtsein hat“
(und denn mussu ja auch noch genau den einen finden!!) :smile:.

Ts ts ts…Dir ist natürlich auch klar gewesen, daß mein „ein“ der UNBESTIMMTE ARTIKEL war, nicht das ZAHLWORT.

Ich frage nur (ebenso unwesentlich, ich will ja auch weder
Stein noch Menschen klonen) nach möglichen „steinischen“
Vorformen von „Bewutsein“, sorry, Bewußtsein.

Aha. Und was soll das sein?

Merkwürdigerweise ist ja „Bewußtsein“ etwas, wozu man nicht
klar sagen kann, wo es sich (in uns) befindet. Vielleicht ja
sogar im Schuh (des Manitu, wenn man ihn an hat, aber nur)

Müßte man da nicht eher das Bewußtsein des Schuhs vermuten? Oder anders gefragt: Hat man barfuß dann kein Bewußsein?

Mit dem Unterschied, daß Papageien sich nicht untereinander
über etwas unterhalten, soweit ich weiß.

Davon war auch nicht die Rede. Wale tun das aber zum Beispiel.

Während (auch andere) Schweine nur verschieden oinken können
(also „oinkönnen“), konnten Menschen mWn „von Anfang an“
verbal, mit Kon-sonanten und ausdruckseinhauchender
Vokal(isation), artikulieren.

Wieder die Frage: Was ist für dich ein Mensch? Wenn du den Menschen natürlich ab dem Moment definierst, wo er dazu in der Lage war, ist die Aussage richtig, aber trivial…

Tschö, Kubi

Étangs profonds
Hallo Kubi,

Klar! Aber „Gondwana“ ? Ist das verwandt mit afr. „bwana“ =
„Herr…!“? Und „Thetis“? Sind aber ja sicher nur sehr späte
Namensschöpfungen.

Da bin nun allerdings überfragt. Wo diese Namen her kommen,
weiß ich nicht.

Nascha, aber meine „Idee“: „Gondwana“ ~bwana/Harr ist mir selbst wegen dem b-d unwahrscheinlich.

Und was issne „Stein-metz-ger-maine“? (gespr. also „?teinmetz-
Schermään“, frz.)

Ein Franzose, der versucht, das deutsche Wort richtig
auszusprechen, ohne Deutsch zu können :smile:

Auch, très charmant; vielleicht aber auch eine von mir falsch geschriebene Steinmetzger-Manie.

Apropo Mathe: scheinst du ja ebenfalls bewandert zu sein.
Weißt du, wie man "wissenschaftlich 1+2 berechnet?
Als lim{n*[(1+1/n)*(1+2/n)-1]} für n gegen unendlich.

Ja, solche Spielchen gibt es etliche.

Nur dieses „Spielchen“ hier führte mich, auf unendliche Summen angewamdt, zur Summen-Produkt-Umwandlung zwecks Anwendung der Gammafunktion auf die „Riemannschen Summen“.
Ich bin grad hierzu bisher erfolglos auf der Suche nach Gespräch.
Daher auch meine Enttäuschung über die „Matheamtik“ ziemlich allüberall inner Welt.

Kennich leider nicht, Ockham. Wer/was ist das???

Ich spreche von „Ockham’s Rasiermesser“. Es besagt inhaltlich:
„Von zwei Theorien zur Erklärung eines Phänomens, die gleiche
Erklärungskraft haben, ist immer die einfachere vorzuziehen“.
Oder anders gesagt: Man soll keine unnötig komplizierten
Erklärungen suchen, wenn es einfachere gibt.

ES sei denn, die umständliche Erklärung stellt einfach nur weitere Bezüge her. Ist aber, zugegeben, nicht immer angebracht.

Es ist zumindest unwesentlich, ob „ein Stein Bewußtsein hat“
(und denn mussu ja auch noch genau den einen finden!!) :smile:.

Ts ts ts…Dir ist natürlich auch klar gewesen, daß mein „ein“
der UNBESTIMMTE ARTIKEL war, nicht das ZAHLWORT.

Natürlich! Du weißt ja, es ist nicht leicht, einen Stein mit Bewußtsein zu finden; nicht einmal in der Petersburg.

Ich frage nur (ebenso unwesentlich, ich will ja auch weder
Stein noch Menschen klonen) nach möglichen „steinischen“
Vorformen von „Bewutsein“, sorry, Bewußtsein.

Aha. Und was soll das sein?

Zugegeben, mein Ansatz war von anfang an (auch) provokativ.
„Herr Doktor, ich bin geheilt! Ich denke nicht mehr, ich sei eine Maus. Aber, bitte, weiß die katze das auch?“
Ich suche imgrunde auch „nur“ gesprächspartner zu Julian Jaynes „The origin of consciousness“, und auch „In the presence of Mystery“. In our Mystery of Presence.

Merkwürdigerweise ist ja „Bewußtsein“ etwas, wozu man nicht
klar sagen kann, wo es sich (in uns) befindet. Vielleicht ja
sogar im Schuh (des Manitu, wenn man ihn an hat, aber nur)

Müßte man da nicht eher das Bewußtsein des Schuhs vermuten?
Oder anders gefragt: Hat man barfuß dann kein Bewußsein?

Höchtens, wenn man Fußfetzischist ist. :smile:

Mit dem Unterschied, daß Papageien sich nicht untereinander
über etwas unterhalten, soweit ich weiß.

Davon war auch nicht die Rede. Wale tun das aber zum Beispiel.

INTERESSANT!!!

Während (auch andere) Schweine nur verschieden oinken können
(also „oinkönnen“), konnten Menschen mWn „von Anfang an“
verbal, mit Kon-sonanten und ausdruckseinhauchender
Vokal(isation), artikulieren.

Wieder die Frage: Was ist für dich ein Mensch? Wenn du den
Menschen natürlich ab dem Moment definierst, wo er dazu in der
Lage war, ist die Aussage richtig, aber trivial…

Mich interessiert vor allem w i e Sprache (am sein) ist.
Alors, comment nous sommes, étant donné(e,s)) la langue.

Ich finde so faszinierend, daß durch Wühlen in der Sprachgeschichte auch immer noch „tiefere“ Wahrheiten (und Lügen) zutage kommen.
Ist es nicht auchnoch a u c h so, daß „wieder“ althochdeutsch gesprochen wird, wenn nur ein einziger „WELAGA NU; WALTANT GOT; WEWURT SKIHIT“ sagt? Und wenn auch nur vorlesend zwecks Erreichung einer guten Zensur im Deutschunterricht? UND WENN NUN EINER ANTWORTET: "Sprich richtig! Es heißt: „Waltant Gott!!!“?

Ich bin va der Meinung: „Zuerst die Arbeit, aber spätestens dann auch das Vergnügen!“; überall bei!

Servus, Manni

Complexités illimitées
Hi Manni,

Klar! Aber „Gondwana“ ? Ist das verwandt mit afr. „bwana“ =
„Herr…!“? Und „Thetis“? Sind aber ja sicher nur sehr späte
Namensschöpfungen.

Da bin nun allerdings überfragt. Wo diese Namen her kommen,
weiß ich nicht.

Nascha, aber meine „Idee“: „Gondwana“ ~bwana/Harr ist mir
selbst wegen dem b-d unwahrscheinlich.

Inzwischen habe ich mich schlau gemacht: Gondwana stammmt aus einer dravidischen Sprache (habe leider noch nicht rausgekriegt, welche) und bedeutet „Land der Gonds“, wobei „Gond“ eine draavidische Volksgruppe ist. Also hast Du in der falschen Familie gesucht, die Bantus hatten nichts damit zu tun.

Thety heißt „Gattin des Meeres“.

Auch, très charmant; vielleicht aber auch eine von mir falsch
geschriebene Steinmetzger-Manie.

Non ho voluto dirlo…:smile:

Nur dieses „Spielchen“ hier führte mich, auf unendliche Summen
angewamdt, zur Summen-Produkt-Umwandlung zwecks Anwendung der
Gammafunktion auf die „Riemannschen Summen“.

So tief bin ich in der Mathe auch wieder nicht drin. Aber sie ist jedenfalls recht nützlich :smile:

Natürlich! Du weißt ja, es ist nicht leicht, einen Stein mit
Bewußtsein zu finden; nicht einmal in der Petersburg.

Nur weil man eine Kirche drauf gründet, heißt das noch nicht, daß es mit Bewußtsein gesegnet ist…

Zugegeben, mein Ansatz war von anfang an (auch) provokativ.

Das is ja nu nix schlimmes…

„Herr Doktor, ich bin geheilt! Ich denke nicht mehr, ich sei
eine Maus. Aber, bitte, weiß die katze das auch?“

Das konnte sogar Heisenberg, der ein Hufeisen über der Tür hatte und dazu sagte: „Nein, ich bin nicht abergläubisch, aber man hat mir versichert, daß es trotzdem wirkt…“

Ich suche imgrunde auch „nur“ gesprächspartner zu Julian
Jaynes „The origin of consciousness“, und auch „In the
presence of Mystery“. In our Mystery of Presence.

Tut mir traurig, die kenne ich nicht.

Höchtens, wenn man Fußfetzischist ist. :smile:

*g*

Mich interessiert vor allem w i e Sprache (am sein) ist.

In welcher Hinsicht?

Alors, comment nous sommes, étant donné(e,s)) la langue.

Capable de noux exprimer excellemment ce qui nous offrent toutes les possibilités d’une culture avancée.

Ich finde so faszinierend, daß durch Wühlen in der
Sprachgeschichte auch immer noch „tiefere“ Wahrheiten (und
Lügen) zutage kommen.

Das ist Wissenschaft…und ja, natürlich faszinierend.

Ist es nicht auchnoch a u c h so, daß „wieder“ althochdeutsch
gesprochen wird, wenn nur ein einziger „WELAGA NU; WALTANT
GOT; WEWURT SKIHIT“ sagt? Und wenn auch nur vorlesend zwecks
Erreichung einer guten Zensur im Deutschunterricht?

Definitionssache. Davon, daß eine Sprache „lebt“, spricht man eingentlich, wenn sie jemand als MUTTERSPRACHE spricht.

UND WENN

NUN EINER ANTWORTET: "Sprich richtig! Es heißt: „Waltant
Gott!!!“?

Was dann? Dann hat einer recht und der andere muß sich korrigieren. Wobei in diesem Falle der Einwurf falsch ist, da damals noch keine vorgeschriebene Orthographie existierte.

Ich bin va der Meinung: „Zuerst die Arbeit, aber spätestens
dann auch das Vergnügen!“; überall bei!

Na logo. Die Arbeit SEI das Vergnügen.

Ton Kubi

six committées pilliées
Owl Kubi, (willich ja nicht „Low“ sagen, auf „Hi“

"Inzwischen habe ich mich schlau gemacht: Gondwana stammmt aus einer dravidischen Sprache (habe leider noch nicht rausgekriegt, welche) und bedeutet „Land der Gonds“, wobei „Gond“ eine draavidische Volksgruppe ist. Also hast Du in der falschen Familie gesucht, die Bantus hatten nichts damit zu tun.

Na, denn tus (eben da) hin!

Thety heißt „Gattin des Meeres“. ALORS une „dReine“?!

Auch, très charmant; vielleicht aber auch eine von mir falsch geschriebene Steinmetzger-Manie.

Non ho voluto dirlo…:smile:
Ed ATTEnZIONE: È cont®agioso!!!

Nur dieses „Spielchen“ hier führte mich, auf unendliche Summen angewamdt, zur Summen-Produkt-Umwandlung zwecks Anwendung der Gammafunktion auf die „Riemannschen Summen“.

So tief bin ich in der Mathe auch wieder nicht drin. Aber sie ist jedenfalls recht nützlich :smile:

Ich tümmele mich oft auffer Mathe rum!!

Natürlich! Du weißt ja, es ist nicht leicht, einen Stein mit Bewußtsein zu finden; nicht einmal in der Petersburg.

Nur weil man eine Kirche drauf gründet, heißt das noch nicht, daß es mit Bewußtsein gesegnet ist…

TSCHA, aber die Peterskirche, also die für J seim Fels inner Brandung, die von Pietro, oder, wie man hoide feminimalistisch schrei(b)t: „Pietra“; da steckt vielleicht doch irngwo ne Vorform von Bewutsein drin!??? )-:smile:-:

Zugegeben, mein Ansatz war von anfang an (auch) provokativ.

Das is ja nu nix schlimmes…

Nur, so ganz provokatief: da wirds allmählich finster…

„Herr Doktor, ich bin geheilt! Ich denke nicht mehr, ich sei eine Maus. Aber, bitte, weiß die katze das auch?“

Das konnte sogar Heisenberg, der ein Hufeisen über der Tür hatte und dazu sagte: „Nein, ich bin nicht abergläubisch, aber man hat mir versichert, daß es trotzdem wirkt…“

Und? Hatter ne Beule annen Kopf gekricht?

Höchtens, wenn man Fußfetzischist ist. :smile:

*g*

DAS z war mir tatsächlich unabsichtlich reingerutscht, habich aber stehengelassen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und frühewr hätti sacht: Datt zischt aber schön!

Alors, comment nous sommes, étant donné(e,s)) la langue.

Capable de noux exprimer excellemment ce qui nous offrent toutes les possibilités d’une culture avancée.

Piangiando per l´innocenze perdute, peró in misure elevata capabile d´rianimare le tracce.

Back to some froots:

du schriebst am 25.7.:

„Da die Sprachen alle eine Unmenge von Vokabeln haben, ist es unvermeidlich, daß auch nicht verwandte Sprachen manchmal zufällig gleich oder ähnlich lautende Begriffe haben. Ein anderes derartiges Beispiel wäre japanisch „namae“, was „Name“ heißt - auch das ein purer Zufall“

Ich meine, daß die Konsonanten bei („intertribunalen“) Wortbildungen, wie am deutlichsten sichtbar im Altägyptischen, die „größere Rolle spielen“. Also nomen est omen…Amen. Aber „amen“ heißt glaubi „Ende“.
Die Vokale hauchen den Konsonanten Leben ein. (siehe auch dazu Lennebrg: „Die biologischen Grundlagen der Sprache“) "But times are a´changing.
„namae“ = „Name“, das macht mich ja ganz panisch!
Forse ci sono nippontici commpunti?

More seriously now (and then): „Possessive suffixes typically express…They often exhibit forms such as -(l)m,…, signalling person and number of the possessor.“
p.39 in „The Turcic Languages“, Routledge, London and New York.

Und mein Name ist Manni. This is again only a hint.

Na logo. Die Arbeit SEI das Vergnügen.

Und gr.: „scholé“, o.ä. = (auch) „Muße“. Mussich?

ISS aber doch selten im Deutschen, der Gonjungtief!

Ton Kubi BON IKTUS!

Il tuo Manfredo. Giovane malsano Giovanni.

cosa te dice „sangue santo del santuario“?

Priv(o)jottje, Manfred.

Entering the cave
Hibou Manni (um „hi“ und „owl“ wieder zu vereinen…),

Thety heißt „Gattin des Meeres“. ALORS une „dReine“?!

Pourquoi pas?

Ich tümmele mich oft auffer Mathe rum!!

Ich auch, aber in anderen Ecken.

TSCHA, aber die Peterskirche, also die für J seim Fels inner
Brandung, die von Pietro, oder, wie man hoide feminimalistisch
schrei(b)t: „Pietra“; da steckt vielleicht doch irngwo ne
Vorform von Bewutsein drin!??? )-:smile:-:

Ja, das Bewußtsein, hier eine lukrative Geschäftsidee zu haben :smile:

Nur, so ganz provokatief: da wirds allmählich finster…

Geh nich so tief im Wasser (denn es ist da tiv…)

Und? Hatter ne Beule annen Kopf gekricht?

Tja, das ist nicht überliefert.

Ich meine, daß die Konsonanten bei („intertribunalen“)
Wortbildungen, wie am deutlichsten sichtbar im Altägyptischen,
die „größere Rolle spielen“. Also nomen est omen…Amen. Aber
„amen“ heißt glaubi „Ende“.

Nur daß wir keine Ahnung haben, ob das „amen“, „omun“, „ümäne“ oder sonstwie hieß. Die alten Pharaonen haben sich halt schriftlich auf die Konsonanten beschränkt, und wier die Vokale geklungen haben, ist nach wie vor ihr Geheimnis.

„namae“ = „Name“, das macht mich ja ganz panisch!

Eigentlich heißt’s Familienname, da „mae“ „vor(ne)“ heißt. Alles klar?

More seriously now (and then): „Possessive suffixes typically
express…They often exhibit forms such as -(l)m,…,
signalling person and number of the possessor.“
p.39 in „The Turcic Languages“, Routledge, London and New
York.

Und mein Name ist Manni. This is again only a hint.

Que no comprendo, lo siento.

Und gr.: „scholé“, o.ä. = (auch) „Muße“. Mussich?

Was wieder zum Spielen verleitet: Muße wie Mousse, was ein Schaum ist, welcher in Schulen auch oft geschlagen wird…

ISS aber doch selten im Deutschen, der Gonjungtief!

Si tacuisses, coniunctivus mantisses…

cosa te dice „sangue santo del santuario“?

Parli degli assassini?

CU, Kubi

bien moderé
"Ich möchte Dich daher nochmal offiziell als Moderator der Sprachenbretter bitten, Dich „normal“ auszudrücken.

Meinst Du, Du kriegst das hin?

Vielen Dank vorab schon Mal von

Kubi

+"

Mea massima pulca. jeszcze raz: mea massima culpa!

(okay, da es denn der Wahrheitsfindung doch dient…!)

XIA WU HAO!

Hattich „adin“ auch nur als Beispiel für die a ussprache des o angeführt.

Das mit dem „unbetonten o“ = a ist mir immer ein Rätsel
gewesen/geblieben. ZB in „odin“ = „eins“ liegt doch diwe Betonung auf dem ersten Buchstaben!

Njet! Die Betonung liegt auf dem i: adín.
Die Regel ist: unbetontes o direkt vor betonter Silbe oder am Wortanfang wird zu a, in allen anderen Fällen zu Schwa.

DA habe ich also falsch gelernt, (ohne Praxis, also auch nicht korrigiert; aber schon 1966/1967, erst als Schiffbauhelfer auf HDW, dann als „Paß“ am Oslokai/Kanalschleuse in Kiel, „nur“ nach Langenscheidt.)

:Ernsthaft: Hat der „Sprung“ stattgefunden ähnlich wie, beim Kochen des Wassers nach allmählichem Siede-Anstieg?

„Siede-Anstieg? Kochen? Und das von einem Physiklehrer? Ts ts ts.
Du meinst wohl Temperaturanstieg und Sieden?“

Nee, ich unterscheide „Sieden“ als die Phase des beginnenden Blasen-Hochsteigens (chem. vielleicht „Ausfällen“ der [vorher gelösten] Luft" bezeichenbar), und „Kochen“ das offene, massive „Ausbrechen“ des gasförmigen Wassers. Ich hab mal auffem Elternabend inner Schule nen Versuch vorgeführt: "Sieden (im Volksmund >Kochen

Espérons…

Mea massima pulca. jeszcze raz: mea massima culpa!

(okay, da es denn der Wahrheitsfindung doch dient…!)

Hoffen wir das Beste, lieber Leser…

Dobry djenj,

Oslokai/Kanalschleuse in Kiel, „nur“ nach Langenscheidt.)

Darin ist aber normalerweise die Betonung auch angegeben…

Nee, ich unterscheide „Sieden“ als die Phase des beginnenden
Blasen-Hochsteigens (chem. vielleicht „Ausfällen“ der [vorher
gelösten] Luft" bezeichenbar), und „Kochen“ das offene,
massive „Ausbrechen“ des gasförmigen Wassers.

Hier gilt mal wieder das gleiche wie schon oft: Du machst die Kommunikation unnötig kompliziert, wenn Du standardisierte Bezeichnungen umdefinierst, ohne das vorher anzukündigen. Die Physiker sehen Sieden als den Vorgang des Phasenwechsels flüssig-gasförmig am Siedepunkt. Kochen ist transitiv, nicht intransitiv.

Ich hab mal

auffem Elternabend inner Schule nen Versuch vorgeführt:
"Sieden (im Volksmund >Kochen

Siedemal
Hallo, Kubi, es hat etwas gedauert, bis es mir selber deutlich wurde: Deine Hinweise auf Einhaltung der korrekten Definitionen betreffend - ich gestehe ein, daß mir da ein wenig die Stringenz fehlt, aber nicht ganz ohne (pädagogisch orientierte) innere Sympathie. Die Besucher/Eltern, genauso wie die Schüler „sehen“ natürlich, „daß es wieder zu kochen anfängt“ und zwar „weil ich Eiswasser darüber gekippt habe“. Dieses Staunen führt (bei vielen, nicht allen) erst zur möglichen (in)Fragestellung!
Okay, unter „meinen“ Schülern ging auch das Wort um, ich hätte in Italien einen Zug angehalten (und deswegen dann 10 Tage nach Trauma in Coma). Wenn man aber immer dafür sorgt, daß die „Schüler“ das „Experiment“ dann auch selbst durchführen (und ebenfalls zu Zauberern werden), dann…macht Unterricht sogar langsam Spaß.
Nicht vorgefertigte Antworten „diktieren“, sondern gemeinsam (auch das den Lehrern scheinbar altbekannte) wieder n e u entdecken.
Von daher gehört weitere Besprechung wohl besser in eine „pädagogisch/didaktisache Ecke“.
Ich möchte hier nur hervorheben, daß wir alle irgendwie „rechthaben“ „recht sind“ sowieso, und in der gemeinsamen Besprechung auch gemeinsam lernen, wobei die Lehrer ein Stück voraus sind. Aber eben auch lernen, „warum alte Weisheiten auch meist erst einaml akzeptiert werden und im Anwenden verstanden werden müssen“! (Mao Tse Tung hatte also unrecht in „Über die Praxis“), und Marx erst recht, wenn er die bloße Ideologie kritisiert, aber sie doch nur durch „die“ Ideologie ersetzt.

Gibt es eigentlich schon postmaterialistische Kritik/Aufarbeitung aus der postmaterialistischen Ecke, über Foucault hinaus?
Das „Kapital“ scheint mir recht schlüssig von Gunnar Heinsohn („Eigentum,Zins und Geld“, Rowohlt) überwunden zu sein, v.a. mit seiner Kritik am „Tauschparadigma“. Da ich ziemlich neu hier bin, möchte ich dich bitten, mir Tips zu geben, wo eventuell solche Themen besprochen werden hier.

Atschüß, Manni.

Gibt es eigentlich schon postmaterialistische
Kritik/Aufarbeitung aus der postmaterialistischen Ecke, über
Foucault hinaus?

Diese Pseudobezeichnungen hasse ich…aber klar, sind nicht von Dir, das weiß ich wohl. Kenne mich in der Materie aber nicht weiter aus, muß also passen.

Das „Kapital“ scheint mir recht schlüssig von Gunnar Heinsohn
(„Eigentum,Zins und Geld“, Rowohlt) überwunden zu sein, v.a.
mit seiner Kritik am „Tauschparadigma“. Da ich ziemlich neu
hier bin, möchte ich dich bitten, mir Tips zu geben, wo
eventuell solche Themen besprochen werden hier.

Tja, wie wär’s mit dem Wirtschafts- oder Finanzbrett weiter unten?

Gruß Kubi