six committées pilliées
Owl Kubi, (willich ja nicht „Low“ sagen, auf „Hi“
"Inzwischen habe ich mich schlau gemacht: Gondwana stammmt aus einer dravidischen Sprache (habe leider noch nicht rausgekriegt, welche) und bedeutet „Land der Gonds“, wobei „Gond“ eine draavidische Volksgruppe ist. Also hast Du in der falschen Familie gesucht, die Bantus hatten nichts damit zu tun.
Na, denn tus (eben da) hin!
Thety heißt „Gattin des Meeres“. ALORS une „dReine“?!
Auch, très charmant; vielleicht aber auch eine von mir falsch geschriebene Steinmetzger-Manie.
Non ho voluto dirlo…
Ed ATTEnZIONE: È cont®agioso!!!
Nur dieses „Spielchen“ hier führte mich, auf unendliche Summen angewamdt, zur Summen-Produkt-Umwandlung zwecks Anwendung der Gammafunktion auf die „Riemannschen Summen“.
So tief bin ich in der Mathe auch wieder nicht drin. Aber sie ist jedenfalls recht nützlich 
Ich tümmele mich oft auffer Mathe rum!!
Natürlich! Du weißt ja, es ist nicht leicht, einen Stein mit Bewußtsein zu finden; nicht einmal in der Petersburg.
Nur weil man eine Kirche drauf gründet, heißt das noch nicht, daß es mit Bewußtsein gesegnet ist…
TSCHA, aber die Peterskirche, also die für J seim Fels inner Brandung, die von Pietro, oder, wie man hoide feminimalistisch schrei(b)t: „Pietra“; da steckt vielleicht doch irngwo ne Vorform von Bewutsein drin!??? )-
-:
Zugegeben, mein Ansatz war von anfang an (auch) provokativ.
Das is ja nu nix schlimmes…
Nur, so ganz provokatief: da wirds allmählich finster…
„Herr Doktor, ich bin geheilt! Ich denke nicht mehr, ich sei eine Maus. Aber, bitte, weiß die katze das auch?“
Das konnte sogar Heisenberg, der ein Hufeisen über der Tür hatte und dazu sagte: „Nein, ich bin nicht abergläubisch, aber man hat mir versichert, daß es trotzdem wirkt…“
Und? Hatter ne Beule annen Kopf gekricht?
Höchtens, wenn man Fußfetzischist ist. 
*g*
DAS z war mir tatsächlich unabsichtlich reingerutscht, habich aber stehengelassen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und frühewr hätti sacht: Datt zischt aber schön!
Alors, comment nous sommes, étant donné(e,s)) la langue.
Capable de noux exprimer excellemment ce qui nous offrent toutes les possibilités d’une culture avancée.
Piangiando per l´innocenze perdute, peró in misure elevata capabile d´rianimare le tracce.
Back to some froots:
du schriebst am 25.7.:
„Da die Sprachen alle eine Unmenge von Vokabeln haben, ist es unvermeidlich, daß auch nicht verwandte Sprachen manchmal zufällig gleich oder ähnlich lautende Begriffe haben. Ein anderes derartiges Beispiel wäre japanisch „namae“, was „Name“ heißt - auch das ein purer Zufall“
Ich meine, daß die Konsonanten bei („intertribunalen“) Wortbildungen, wie am deutlichsten sichtbar im Altägyptischen, die „größere Rolle spielen“. Also nomen est omen…Amen. Aber „amen“ heißt glaubi „Ende“.
Die Vokale hauchen den Konsonanten Leben ein. (siehe auch dazu Lennebrg: „Die biologischen Grundlagen der Sprache“) "But times are a´changing.
„namae“ = „Name“, das macht mich ja ganz panisch!
Forse ci sono nippontici commpunti?
More seriously now (and then): „Possessive suffixes typically express…They often exhibit forms such as -(l)m,…, signalling person and number of the possessor.“
p.39 in „The Turcic Languages“, Routledge, London and New York.
Und mein Name ist Manni. This is again only a hint.
Na logo. Die Arbeit SEI das Vergnügen.
Und gr.: „scholé“, o.ä. = (auch) „Muße“. Mussich?
ISS aber doch selten im Deutschen, der Gonjungtief!
Ton Kubi BON IKTUS!
Il tuo Manfredo. Giovane malsano Giovanni.
cosa te dice „sangue santo del santuario“?
Priv(o)jottje, Manfred.