Nasse Hermanos

„Germanen“ seien die Ger-Männer gewesen, sachtman häufich. Und „Ger“ = „Speer“ = Waffe.
Fiel mir auf, daß va in slawischen Sprachen das g sich „verflüchticht“ zu h, bzw das h nen „ch“ oder „gh“-Laut kricht. Auch tritt ja das g häufich zusammen mitnem w/u auf, wo dann das g oder aber das w sich manchmal verflüchtigen (was für wirre guerre! Aber man wehrt sich ja sonst nicht). Krieg ist, soweit ich weiß, indogermanisch aber „orlog“.
„wermen“ noch OldEngl: „(Wehr)Männer“ (nascha, aber nich unbedingt Gewehrmänner, lieber Gunnar!).
Und da ich nbeten Spanisch kann, war bimi sofort der Zusammenhang „(g-u)hermanos“ da.
Nascha, und die Kombination scheint mir „zu stimmen“:
„germanos“ = „waffenbrüder“.

eine andere „flüchtige“ Erscheinung ist die anscheinend am meisten verbreitete, nehmlich das l.
Während es im Italienischen (im Unterschied zum Spanischen) meist zum i wird, chiaro, und im Französischen zum u, au-wei, du ahnstes nich!, ist im Slawischen noch die Zwitterform, das l mit „t-Strich“
lebendig, daß wohl wie ein l geschrieben, aber eine Art uw gesprochen wird. „Lech Wa-uw-enßa“, „Zuwoty“, und „ja byw“ (russisch: „ich war“).
Und die Stadt „Bialistok“ (mit t-stroke im l): „Biauistok“ = „weiße Böschung“. Ein weiterer Zusammenhang übergens zw. blau/biu und blanc/blank.

Hey, bionda!!

„Hermann/Arminius der Cherusker“ - die Wendung „arm-“ (= Waffe) ist wohl nicht etymologisch, oder?

Hat hier jemand Ahnung? Bitte melden!

Manni

„Germanen“ seien die Ger-Männer gewesen, sachtman häufich. Und
„Ger“ = „Speer“ = Waffe.

Lieber Manni,

immer wieder anregend, was du zum Besten gibst.

Aber die Ableitung der „Germanen“ von „ger“ ist wohl nicht haltbar.

Der Name wurde bisher aus folgenden Sprachen hergeleitet: Hebräisch, Ligurisch, Latein, Keltisch, Germanisch, Venetisch, Illyrisch und Alteuropäisch.

Nur noch Dilletanten versuchen, nach Herwig Wolfram, Die Germanen, aus dem ich mein Wissen schöpfe, die „wirkliche“ Herkunft zu klären.

Der Name dieser Völker wurde zuerst von den keltischen Belgen auf einen Stamm angewandt, der in ihre Nachbarschaft zog.
So wird eine Bedeutung: Nachbar erwogen, als Beleg wird ein air. gair genannt.
Der Volkshaufen des Ariovist wurde unter dieser Bezeichnung zum Verbreiter des Namens.
Von den Römern wird dieser Name übernommen und auf die rechtsrheinischen Volksstämme allgemein übertragen. Strabo vermutet, dass die Römer diese Stämme als die „echten“ - lateinisch: germanus = echt, wahr, leiblich - Kelten bezeichneten, im Unterschied zu den linksrheinischen. Warum die weniger echt waren, ist mir nicht klar; vielleicht weil sie sich von den Römern besiegen ließen.
Durch Caesar wurde der Name schließlich literarisch und bekannt.

Auch bei Arminius ist nicht klar, ob es sich um eine rein lateinische Namensform oder um einen aus dem Germanischen ins Lateinische verformten Namen handelt. Sollte letzteres der Fall sein, könnte es sich um die Bedeutung: In-Gott-Ingo/irmin-Berühmten handeln.

Aber den Spekulationen ist keine Grenze gesetzt und mit deinen kommst du ganz schön rum.

Zu blau, blank, blanc, kannst du noch blond anfügen, kommt auch vom selben Stamm.

Gruß Fritz

Hallo, Fritz, Alter: Aus Erahnung dessen ja meine Bemerkung „Hey, bionda!“ (iss nichnur nSong von Gianna Nannini, die ich liebe!) Danke für deine Anmerkungen zu den Germanen. War mir nicht bekannt, ich dachte, die Ger-Mannen-Theorie wär noch aktuell.
Was mich im Moment sehr stark interessiert, ist die Kolonisierung des europäischen Kontinents v o r den Kelten. Hab da irngwatt von den „Iberern“, merkwürdigerweise als „Vorgänger“ derselben gehört.
Die Iberer dann erst zerstroit nach „Spanien“ u n d Irland (!). Ich bezweile, daß Affrika der (zumindest einzige) Ursprung der oiropäischen Kultur ist.
Übergens: mit meiner Verwaltung des „oi“ anstelle des e-u (die Italiener sagen ja richtig: E-u-ropa, siehe Gianna´s „Ragazzo…“) möchte ich va eine Froide zum Ausdruck bringen. (entsprechend der griech. Vorsilbe, noch in Eu-phorie, Eu-thanasie = „fröhlicher Tod“), wobei dieses „oi“ ja üblicherweise „eu“ geschrieben wird.
Manchmal möchte ich gerne wieder auffe Bäume zurück!!!

Proapo: „Blau/bianco/blank/blond und Biaui“ - hattick im ersten Beitrach vergeten zu schreiben: Ist die Aussprache des polnischen Wortes, das „bialy“ geschrieben wird, mitnem Strich durchs l, das dadurch sprachlich zum u wird. ZB in der Stadt „Bialistok“. Dagegen wird aber die Stadt Lodz (ebenfalls mittem Strich durchs l u n d nem Punkt auffem o) „Wudsch“, und nicht wie im Lied „Theo, wir fahrn nach Lodsch“ aussesprochen. Das heißt, hier wird durch „ein Trick“ im Polnischen sowohl das l (wegen dem Strich) als auch das o (wegen des Punktes) ausgesprochen „u“-ig.

Cordialmente, Manni

Hi,

Übergens: mit meiner Verwaltung des „oi“ anstelle des e-u (die
Italiener sagen ja richtig: E-u-ropa, siehe Gianna´s
„Ragazzo…“) möchte ich va eine Froide zum Ausdruck bringen.
(entsprechend der griech. Vorsilbe, noch in Eu-phorie,
Eu-thanasie = „fröhlicher Tod“), wobei dieses „oi“ ja
üblicherweise „eu“ geschrieben wird.

Die Aussprache Oiropa, Oiphorie, usw. ist aber m.W. nur im Deutschen gegeben, hier scheint die Sprache der Schrift gefolgt zu sein antatt umgekehrt. Denn es ist auffällig, daß jede Sprache dazu ihre eigene Aussprachenregelung hat (Europa, Oiropa, Örop, Iurop, Efropa, usw.)

Gruß

J.

Au - OI - EU
Ola, Jo(i)sé!
gracias por eso!
Ich ging davon aus, das „oi“ = „o-i“ in allen phonetischen System „oi“ (spez. dtsch: „eu“) gesprochen wird (im Frz müßte allerdings das i mitnem trema bedacht werden, oder Quetzakoatel, äh, qu´est-ce que ce soit).
Wie dir vielleicht bekannt ist, führt man den Namen „Europa“ ia auf die griechische Mythologie zurück. I doubte even that!
Der türkische Name ist „Avrupa“, der arabische (sogar) „Auruba“.
Als Anflug etymologischer Experimentierfroide fiel mir dazu der indogermanische „Wasser-Stamm“ von „aw-“/„Au“/„Ab“ (wie in „Warszawa“ sogar kombiniert, in „Ilemmenau“ aber auch „Bebra“, und in „Aberdeen“, zb), nach Villar (Uni Salamanca) neben „rive“ der zweite „Wasserstamm“ (engl. „river“, frz. „rive“ = Ufer, denk an „Rive Droite/gauche“ à Paris!

Da konstrueirich mehr spaßeshalber aus „Europa“ das „Auraba“ oder „Awriab“ = ~ „da, wo das Land (am Wasser) ab ist“, also das Kontinentalufer (von Anatolien/Altai/Asien her gesehen), in „Awriab“ wären allerdings zwei Ufer annesprochen, vielleicht (smile) Atlantik und Are Monstrum?.
Francesco Villar-Llebana hat allerdings auf mich als „fachmännischen Gesprächspartner“ verzichtet.
Verstehi garnich.

Hasta lueggo,
Manni

Hallo Manfred,

Was mich im Moment sehr stark interessiert, ist die
Kolonisierung des europäischen Kontinents v o r den Kelten.
Hab da irngwatt von den „Iberern“, merkwürdigerweise als
„Vorgänger“ derselben gehört.

Es gibt da momentan einige recht nette Hinweise darauf, daß es sich hierbei um die Basken handelt - bzw., daß diese das letzte Überbleibsel der vor-indoeuropäischen Bewohner Europas sind.

Auf deren Namen wären dann auch etliche geographische Namen zurückzuführen, die man bis dato auf germanische und keltische Stämme bezieht. Vor einiger Zeit gab’s darüber einen interessanten Artikel in „Spektrum der Wissenschaft“.

Gruß Kubi

Euskadi
Ciao, Kuby!
Vonner besonderen Rolle der Basken inner Geschichte haick das erstemal (negativ) bei Bodmer: „Sprachen der Welt“ gelesen; und denn (positiv gesehen) inner TV-Doku, woick auch die Info über baskisch in Georgien hörte.
Wollti dich fragen: du erwähntes mal Pfeifer zu doitsche Etymologie; welches Buch meinste?
Übergens: Ernst Wasserzieher. „Woher“.
Den Typ hatte mir mein Alter empfohlen. Hat nen leichten national-chauvinistischen Schlach (~1935), aber ganz okay.
„Das Leben und Weben der deutschen Sprache“, u.a.

Interessant findia: „Sachsen“ von „sas“ = Stein (denn „Messer“ von „mezzi-sahs“ = „Fleisch-Stein“. Was „Kelten“ bedeutet, las ich mal in „Kultur der Kelten“ (Name vergessen). Heißt auch irngwatt, Keil, oderso.
And too: „to be“, „ich b i n“, „bytj“ (russisch, „ja byuw“) originiert in sanskrit: „bhu“ wacxhsen; und „he i s“,
„er i s t“, „essere“ in sanskrit: „azmi“ = atmen (oder ummekehrt). Las ich glaubi bei Julian Jaynes.

Meinstu eingli, dattat auch auf Pangeia schon menschliches Bewußtsein gegeben hat?

A presto, saluti cordiali, Manni

Hallo, Fritz, Alter: Aus Erahnung dessen ja meine Bemerkung
„Hey, bionda!“ (iss nichnur nSong von Gianna Nannini, die ich
liebe!) Danke für deine Anmerkungen zu den Germanen. War mir
nicht bekannt, ich dachte, die Ger-Mannen-Theorie wär noch
aktuell.
Was mich im Moment sehr stark interessiert, ist die
Kolonisierung des europäischen Kontinents v o r den Kelten.
Hab da irngwatt von den „Iberern“, merkwürdigerweise als
„Vorgänger“ derselben gehört.
Die Iberer dann erst zerstroit nach „Spanien“ u n d Irland
(!). Ich bezweile, daß Affrika der (zumindest einzige)
Ursprung der oiropäischen Kultur ist.
Übergens: mit meiner Verwaltung des „oi“ anstelle des e-u (die
Italiener sagen ja richtig: E-u-ropa, siehe Gianna´s
„Ragazzo…“) möchte ich va eine Froide zum Ausdruck bringen.
(entsprechend der griech. Vorsilbe, noch in Eu-phorie,
Eu-thanasie = „fröhlicher Tod“), wobei dieses „oi“ ja
üblicherweise „eu“ geschrieben wird.
Manchmal möchte ich gerne wieder auffe Bäume zurück!!!

Proapo: „Blau/bianco/blank/blond und Biaui“ - hattick im
ersten Beitrach vergeten zu schreiben: Ist die Aussprache des
polnischen Wortes, das „bialy“ geschrieben wird, mitnem Strich
durchs l, das dadurch sprachlich zum u wird. ZB in der Stadt
„Bialistok“. Dagegen wird aber die Stadt Lodz (ebenfalls
mittem Strich durchs l u n d nem Punkt auffem o) „Wudsch“,
und nicht wie im Lied „Theo, wir fahrn nach Lodsch“
aussesprochen. Das heißt, hier wird durch „ein Trick“ im
Polnischen sowohl das l (wegen dem Strich) als auch das o
(wegen des Punktes) ausgesprochen „u“-ig.

Nanana. Die Stadt heißt Bialystok. Das i ist im Polnischen nicht nur Silbenträger, sondern auch Palatalitätszeichen, und da das „l mit Strich durch“, übrigens ein Halbvokal, seiner Natur nach nicht palatal ist und nicht sein kann, kann danach auch kein i stehen, sondern das y, das im Polnischen eine Art nichtpalataler Variante des i ist (m.E. ist es fast unmöglich, einem Deutschen die korrekte Aussprache des polnischen y zu vermitteln - versuch ein i auszusprechen, ohne dabei die Zunge zu bewegen, dann kommst Du der Sache nahe). Y ist halt bei uns ein vorderer Vokal.
Und zu Lodz: auf dem o steht kein Punkt, sondern ein Strich! Dann spricht man es wie u aus, was sprachgeschichtliche Gründe hat (alle polnischen ó-s waren früher lange o-s, bis im 16. Jhdt. die Vokallängen verloren gingen). Dein „Wudsch“ ist ansatzweise richtig, allerdings sollte man das „wu“ nicht „deutsch“ sondern „englisch“ aussprechen, meinetwegen wie in „Worcester“. Überhaupt ähnelt der „l-mit-Strich“-Halbvokal in der Aussprache dem englischen anlautenden w (desw. konnten die Yankees beim letzten Olympia so gut „Malysz“ sagen - sie sagten einfach „Ma-Wish“). Aber das dsch Deines Wudsch ist misleading, denn es gibt so einen Laut auch im Polnischen, dz mit Punkt über z geschrieben; in Lodz steht über dem z aber ein Strich, was eine Palatalisierung anzeigt, und ich sitze hier und sitze und überlege, wie man einem Nicht-Slaven die Aussprache nahebringen könnte, und es will mir nichts einfallen - außer dass es eine Art palatales dsch ist.

do zvidanja

J.K.

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Wendungen
Czesz, J.K. Danke für die umfangreiche und gewissenhafte Auskunft. Nascha, ich bin eben eher ein „Allround-dilettant“, hoffe aber, auf diesem Wege hier, zusammen mit vielen inne Interessierten, dazuzulernen.
Weißt du, ob es im Internet irngwo die polnischen Codes gibt?
Nochne Rätselfrage an dich:

Hab 1988 mal ne Familie aus Katowice zu ner Europareise eingeladen. Für diese Reise habe ich den Namen:
„Rzymnautica“ geprägt.
Was kannst du diesem Kunstwort alles entnehmen?

Czesz, jeden Kolo, tu Manfred

Mam tesz übergens slawische Züge: bin gebürtig in Kiel, also habi „wendische“ Einsprengsel. Oder irre ichmich doch mawieder?

serdecznje pozdrowjennie, i wjele pannene!

Czesz, J.K.

*hihihi* „Czesz“ ist der Imperativ von „czesac“ = kämmen. Leider bin ich kein Frisör…
…aber da ich weiss, was gemeint ist: ebenso czesz.

Danke für die umfangreiche und gewissenhafte

Auskunft. Nascha, ich bin eben eher ein „Allround-dilettant“,
hoffe aber, auf diesem Wege hier, zusammen mit vielen inne
Interessierten, dazuzulernen.
Weißt du, ob es im Internet irngwo die polnischen Codes gibt?

Hmm. Gute Frage. Ich würde meinen, dass auf unserer Instituts-Homepage http://www.uni-koeln.de/phil-fak/slavistik/ sich so was finden lassen müsste, zumindest ein Link dazu.

Nochne Rätselfrage an dich:

Hab 1988 mal ne Familie aus Katowice zu ner Europareise
eingeladen. Für diese Reise habe ich den Namen:
„Rzymnautica“ geprägt.
Was kannst du diesem Kunstwort alles entnehmen?

Dass ihr den Papst mit nem Schiff besucht habt?
Ich würde vermuten, da für die Polen Rom in erster Linie Papst-Stadt ist (vor allem seit 1978), dass die Reise in irgendeiner Weise religiös geprägt war, vielleicht mit der urbs aeterna als Endpunkt.
Oder, nicht so kirchlich gedacht, eine Reise zu antiken römischen Ruinen in Europa.
Das kommt mir zumindest als erstes in den Sinn (ich bin nicht gut bei der Beantwortung solcher Fragen).

Czesz, jeden Kolo, tu Manfred

Watt bin ich? Ein Rad? Ich hab höchstens eins ab. Czesc, mlody Jasiu.

Jarek

Mam tesz übergens slawische Züge: bin gebürtig in Kiel, also
habi „wendische“ Einsprengsel. Oder irre ichmich doch
mawieder?

Also wenn Du alle aus Kiel gebürtigen zu Nachkommen der Elb- und Ostseeslaven erklären willst, dann irrst Du nicht: dann bist Du Obodrite aus dem Teilstamm der Wagrier.

serdecznje pozdrowjennie, i wjele pannene!

Pannene
Tschäschtsch, Jarek!

Logo: warick häufich, von obenderdritte. Manchmal auch sagor przed dolu!

Bin tatschälich kein Figaro, sonnern Sohnm vonnem ekmekici (kein Heckmeck, iss türkisch!)

Dass ihr den Papst mit nem Schiff besucht habt?

Nee, aber auch in seim Schiff, an somtach morgen

Ich würde vermuten, da für die Polen Rom in erster Linie
Papst-Stadt ist (vor allem seit 1978), dass die Reise in
irgendeiner Weise religiös geprägt war, vielleicht mit der urbs aeterna als Endpunkt.

Tscha, auch, weil meine Froinde Miertek&Familie Ceglinksi aus K. sehr praktizierende Katholen sind. Ich weniger.
Aber ein „urbs“ kam uns beiden öfter.

Oder, nicht so kirchlich gedacht, eine Reise zu antiken
römischen Ruinen in Europa.
Auch; va Via Appia und vvaa Francesco di Assisch in Assisch.

Das kommt mir zumindest als erstes in den Sinn (ich bin nicht gut bei der Beantwortung solcher Fragen).

Nascha, kannste ja nicht wissen: ja jestem nauczicelj, i tesz Ceglinskich sa Lehrer. Und ich hab uns nen ganzen Tach zufuß um fast ganz Rom getrieben. Als sone Art RZymnautika.

Czesz, jeden Kolo, tu Manfred

Watt bin ich? Ein Rad? Ich hab höchstens eins ab. Czesc, mlody Jasiu.

Jarek

Fiel mir nurnix anneres zu ein, zu JK. Weil mir ja auch eins fehlt.
Aber was meinste mit „Jasiu“???

Mam tesz übergens slawische Züge: bin gebürtig in Kiel, also habi „wendische“ Einsprengsel. Oder irre ichmich doch mawieder?

Also wenn Du alle aus Kiel gebürtigen zu Nachkommen der Elb- und Ostseeslaven erklären willst, dann irrst Du nicht: dann bist Du Obodrite aus dem Teilstamm der Wagrier.

serdecznje pozdrowjennie, i wjele pannene!

Also nicht „tanti pannini“, sondern ausgesprochen wjele Pannenini!!! Soeinne panne z panne!

´czesz, Mani, tu

Sachsen
Hola Manfred,

Vonner besonderen Rolle der Basken inner Geschichte haick das
erstemal (negativ) bei Bodmer: „Sprachen der Welt“ gelesen;

Auch ein interessantes Buch. War eins meiner ersten zum Thema.

und denn (positiv gesehen) inner TV-Doku, woick auch die Info
über baskisch in Georgien hörte.

Ja, es gibt Vermutungen, daß Baskisch mit einigen anderen versprengten Sprachen verwandt ist, unter anderem halt auch im Kaukasus und in Sibirien.

Wollti dich fragen: du erwähntes mal Pfeifer zu doitsche
Etymologie; welches Buch meinste?

Das etymologische Wörterbuch aus dem dtv Verlag.

Übergens: Ernst Wasserzieher. „Woher“.
Den Typ hatte mir mein Alter empfohlen. Hat nen leichten
national-chauvinistischen Schlach (~1935), aber ganz okay.
„Das Leben und Weben der deutschen Sprache“, u.a.

Bißchen altmodisch schon. Auch die Etymologie macht Fortschritte. Aber als Vergleich sicherlich interessant.

Interessant findia: „Sachsen“ von „sas“ = Stein (denn
„Messer“ von „mezzi-sahs“ = „Fleisch-Stein“.

Nicht einfach Stein, sondern eher „Steinschwert“. Der Fels, „saxum“, ist aber auch mit drin.

And too: „to be“, „ich b i n“, „bytj“ (russisch, „ja byuw“)
originiert in sanskrit: „bhu“ wacxhsen; und „he i s“,
„er i s t“, „essere“ in sanskrit: „azmi“ = atmen (oder
ummekehrt). Las ich glaubi bei Julian Jaynes.

Via Roma…

Meinstu eingli, dattat auch auf Pangeia schon menschliches
Bewußtsein gegeben hat?

Ne. Mangels Menschen.

Gruß Kubi

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Schnaufe Elle

Ja, es gibt Vermutungen, daß Baskisch mit einigen anderen

versprengten Sprachen verwandt ist, unter anderem halt auch im
Kaukasus und in Sibirien:

Und was fällt dir ein zur mentalen Verwandtschaft ETA-IRA??

Wollti dich fragen: du erwähntes mal Pfeifer zu doitsche

Etymologie; welches Buch meinste?:

Das etymologische Wörterbuch aus dem dtv Verlag.

Danke fürn Tip! Habimi gleich bestellt.

Interessant findia: „Sachsen“ von „sas“ = Stein (denn

„Messer“ von „mezzi-sahs“ = „Fleisch-Stein“:

Nicht einfach Stein, sondern eher „Steinschwert“. Der Fels,
„saxum“, ist aber auch mit drin.

Scheinten reines Wortspiel: „Was ist ein Steinmetzger?“

And too: „to be“, „ich b i n“, „bytj“ (russisch, „ja byuw“)

originiert in sanskrit: „bhu“ wacxhsen; und „he i s“,
„er i s t“, „essere“ in sanskrit: „azmi“ = atmen (oder
ummekehrt). Las ich glaubi bei Julian Jaynes.

Via Roma…

Die Bemerkung verstehini, „Via Roma“, erklärstumi, bitte?!

Meinstu eingli, dattat auch auf Pangeia schon menschliches

Bewußtsein gegeben hat?

Ne. Mangels Menschen.

Nascha, behauptet man. Aber gibs denn einen, der dabei war?
Ernst beiseite: Ist denn eine "Erlebens- (also ja nicht gleich „Bewußtseins/Gedächtnis-“)übertragung/mittlung grundsätzlich ausgeschlossen?
Oder gilt die Evolutionstheorie (an die ich allerdings nur „fulgurativ“ glaube) nur materiell?
Ich wage zu fragen, ob die manchmal magische Wirkung von Steinen auf (manche) Menschen (wie mich zb) nicht tiefer blicken läßt. Und warum sachtman einglich „steinreich“?

"Pangea"s solls ja mehrere (in mehreren geschichtlichen Epochen) gegeben haben, also m e h rmalige Ausrottung der gesamten Vita der Erde. Also gabs mehrere Male Urmehr und Urkontinent.

Es interessiert mich auch, ob du I. Velikovsky gelesen hast.
Ko(a)llision zwischen Mars/Venus (letztere heißt ja niocht umsonst „die Gekommene“). Binni abernicht auffem noisten Stand der Forschung.

Mentale Wünsche

Und was fällt dir ein zur mentalen Verwandtschaft ETA-IRA??

Daß beide ihre höchsteigenen Vorstellungen und Sichtweisen (über deren Richtigkeit ich hier nicht diskutieren will) mit Brachialgewalt durchzusetzen versuchen, ohne Rücksicht auf Verluste und ungeachtet der Tatsache, daß sie auch in der Bevölkerung kaum noch Unterstützung finden. Aber das Thema gehört hier nicht hin.

Scheinten reines Wortspiel: „Was ist ein Steinmetzger?“

Na, einer der ein Steinmesser benutzt :smile:

And too: „to be“, „ich b i n“, „bytj“ (russisch, „ja byuw“)

originiert in sanskrit: „bhu“ wacxhsen; und „he i s“,
„er i s t“, „essere“ in sanskrit: „azmi“ = atmen (oder
ummekehrt). Las ich glaubi bei Julian Jaynes.

Via Roma…

Die Bemerkung verstehini, „Via Roma“, erklärstumi, bitte?!

Ellipse…sollte heißen: Das Ganze ist über das Lateinische in unsere Sprachen eingewandert.

Nascha, behauptet man. Aber gibs denn einen, der dabei war?

Eben nicht :smile:

Ernst beiseite: Ist denn eine "Erlebens- (also ja nicht gleich
„Bewußtseins/Gedächtnis-“)übertragung/mittlung grundsätzlich
ausgeschlossen?

Erklär mir erst mal, was du darunter verstehst, dann kann ich dazu was sagen.

Oder gilt die Evolutionstheorie (an die ich allerdings nur
„fulgurativ“ glaube) nur materiell?

Was heißt hier „fulgurativ glauben“? Und sie gilt (meine Ansicht). Und benötigt zumindest Materie, um sich auszuprägen.

Ich wage zu fragen, ob die manchmal magische Wirkung von
Steinen auf (manche) Menschen (wie mich zb) nicht tiefer
blicken läßt.

Tja, mit dem Glauben an solche Kräfte tue ich mich wieder sehr schwer…

Und warum sachtman einglich „steinreich“?
Vermutlich als allegorische Bildung zu „korrekten“ Zusammensetzungen wie „steinhart“. Ähnlich wie bei „Stock“.

"Pangea"s solls ja mehrere (in mehreren geschichtlichen
Epochen) gegeben haben, also m e h rmalige Ausrottung der
gesamten Vita der Erde. Also gabs mehrere Male Urmehr und
Urkontinent.

Das ist aber eine recht eigenwillige Interpretation. Zum einen ist „Pangäa“ eigentlich die Bezeichnung für den allumfassenden Gesamtkontinent zur Zeit der Dinosaurier (in etwa, von irgendwann im Kambrium bis gegen Ende der Kreide) - und da gab’s definitiv noch keine Menschen. Zum anderen wurde NIE die GESAMTE Vita ausgerottet. Selbst die schlimmsten Katastrophen beschränkten sich auf 90 bis 95%. Sonst hätte die Zeit wohl auch nicht gereicht für eine so weitgehende Entwicklung. Aber das gehört eigentlich auch in ein anderes Brett.

Es interessiert mich auch, ob du I. Velikovsky gelesen hast.
Ko(a)llision zwischen Mars/Venus (letztere heißt ja niocht
umsonst „die Gekommene“). Binni abernicht auffem noisten Stand
der Forschung.

Kenn ich nicht.

Gruß Kubi

Fiel mir nurnix anneres zu ein, zu JK. Weil mir ja auch eins
fehlt.
Aber was meinste mit „Jasiu“???

Was ich damit meine? Johann = Jan. Hänschen = ?
Na?

Jarek

Hallo, Kuby, ich hoffe, daß es dir paßt, das wir mehr und mehr ein „wissenschaftlich orientiertes Gespräch“ führen! Mir jedenfalls ja!

Und was fällt dir ein zur mentalen Verwandtschaft ETA-IRA??

Daß beide ihre höchsteigenen Vorstellungen und Sichtweisen (über deren Richtigkeit ich hier nicht diskutieren will) mit Brachialgewalt durchzusetzen versuchen, ohne Rücksicht auf Verluste und ungeachtet der Tatsache, daß sie auch in der Bevölkerung kaum noch Unterstützung finden. Aber das Thema gehört hier nicht hin.

UND MIT EINER RECHT VERWANDTEN ART RELIGIÖSEN STOLZES!!

Dazu: Schottisch „Mc“ > „Mac“ > kelt. „maqve“ = „Sohn von“; also zb Gunnar Heinsohn = G. McHyne, und ich, Manfred Jungjohann = M. McJohn (so not always o n the John). Las ich bei Romilly Allen: „Die Kunst der Kelten“

Scheinten reines Wortspiel: „Was ist ein Steinmetzger?“

Na, einer der ein Steinmesser benutzt :smile:

UND WELCHEN GESCHLECHTES IST DANN EIN „STEINMETZGER-MANE“?? :smile:

And too: „to be“, „ich b i n“, „bytj“ (russisch, „ja byuw“) originiert in sanskrit: „bhu“ wacxhsen; und „he i s“,

„er i s t“, „essere“ in sanskrit: „azmi“ = atmen (oder
ummekehrt). Las ich glaubi bei Julian Jaynes.

Via Roma…
Die Bemerkung verstehini, „Via Roma“, erklärstumi, bitte?!

Ellipse…sollte heißen: Das Ganze ist über das Lateinische in unsere Sprachen eingewandert.

ALSO „ELL(I)-PSE“??? Nu verstehich aber: „via Roma“, hatte nur gedacht, wegen des großen V, du meintest vielleicht ne best. Straße in Amor. Via grAppia, o bene.

Zumindest auf diesem Wege auch an der Anatolischen Kultur vorbeigekommen. Und an „Troja“, was sich eventuell nicht unterscheidet. (siehe E. Zangger: „Troja/Atlantis“ und anderes)

Nascha, behauptet man. Aber gibs denn einen, der dabei war?

Eben nicht :smile:

ABER IN EINE WELT SICH VORSTELLEN, OHNE SICH IN IHR EINEN VORZUSTELLEN, das geht? :smile::smile::smile:
ABER NUR „von außen/oben“
Oder anders: Nur Mathematik hat keine trabbels, eine Unmöglichkeit zu beweisen, aber immer aufgrund ihrer speziellen Definitionen. ZB, wenn „twee“ der Name von „3“ wäre, dann wäre 1 + 2 = 3. Damit will ich aber ersma nix zu Sache beitragen…

Ernst beiseite: Ist denn eine "Erlebens- (also ja nicht gleich „Bewußtseins/Gedächtnis-“)übertragung/mittlung grundsätzlich ausgeschlossen?

Erklär mir erst mal, was du darunter verstehst, dann kann ich dazu was sagen.

IST „NUR SONE IDEE“, aber es gibt da zb in Heikendorf/Kiel, wo ich geboren bin, son Stein etwa 10m im Wasser - hat auf mich eine sehrsehr anziehende Wirkung; ne ähnlich „anziehende“ wohl wie die Lorelei oder die Dame vor Kopenhagen.

Oder gilt die Evolutionstheorie (an die ich allerdings nur „fulgurativ“ glaube) nur materiell?

Was heißt hier „fulgurativ glauben“? Und sie gilt (meine
Ansicht). Und benötigt zumindest Materie, um sich auszuprägen.

„FULGURATIV“ auf zweifache Weise: zum einen hat es mir, als früher vom DiaMat überzeugt, „eigentlich auch damals schon klar, aus der Lehre folgend“ gedämmert (als „Maoist“, wohlbemerkt), und je mehr ich gelesen (eben auch I. Velikovski: zb „Welten im Zusammenstoß“ (Venus und Mars) und erlebt habe, desto überzeugter wurde ich, also „schrittweise/sprunghaft“
Zum annern eben die entwicklung selbst: man könnte es sprunghafte Evolution nennen, und der ML unterscheidet sich nur von Hegel durch die Charakterisierung der „Sprünge“. Ich bin zb überzeugt, daß die „Menschen“ von anfang an sprach(oder besser, äh, schlechte: babbel-)begabt in „die Welt“ gekommen sind.
Siehe hierzu A. Wadler („Der Turm zu Babyl“), aber va: Jost Herbig: „Im Anfang war das Wort“ und auch Chr. Meiners: „Geschichte der Menschheit“

Ich wage zu fragen, ob die manchmal magische Wirkung von Steinen auf (manche) Menschen (wie mich zb) nicht tiefer blicken läßt.

Tja, mit dem Glauben an solche Kräfte tue ich mich wieder sehr schwer…

Vielleicht versuchste mal, den Stein fallen zu lassen! Vom Herzen, meinich. :smile:;

Wenn zb Raoul van Eigem sagt, „wie die Dinge denken können“, dann kann er tatsächlich mit ziemlichem Recht nur meinen: „wie die Dinge in mir zum Gedanken kommen/ mich zum Denken/Fühlen bringen“ - und wieesoo können sie „uns dahin bringen“?
Natürlich nicht „mit Absicht“!

Und warum sachtman einglich „steinreich“?

Vermutlich als allegorische Bildung zu „korrekten“
Zusammensetzungen wie „steinhart“. Ähnlich wie bei „Stock“.

zu Stock fällt mir eher „stocksteif“ und „verstockt“, und zu „stein-“ eher „steinalt“ ein. Mancher Sterin widersteht. Klar ist er uns ausgeliefert, aber die moderne Physik, die nur noch von einem bestimmten Grad der Wahrschweinlichkeit, sorry, Wahrscheinlichkeit von Zuständen (von Mikroteilchen, eingestanden) spricht- willstu auch darüber den Stab brechen?

Und auf die frage, warum das „Stonehenge“ heißt: würdest du da antworten: „weil da Steine stehen“???

"Pangea"s solls ja mehrere (in mehreren geschichtlichen
Epochen) gegeben haben, also m e h rmalige Ausrottung der gesamten Vita der Erde. Also gabs mehrere Male Urmehr und Urkontinent.

sorry: „Uhrmeer“

Das ist aber eine recht eigenwillige Interpretation. Zum einen ist „Pangäa“ eigentlich die Bezeichnung für den allumfassenden Gesamtkontinent zur Zeit der Dinosaurier (in etwa, von irgendwann im Kambrium bis gegen Ende der Kreide) - und da gab’s definitiv noch keine Menschen. Zum anderen wurde NIE die GESAMTE Vita ausgerottet. Selbst die schlimmsten Katastrophen beschränkten sich auf 90 bis 95%. Sonst hätte die Zeit wohl auch nicht gereicht für eine so weitgehende Entwicklung. Aber das
gehört eigentlich auch in ein anderes Brett.

DA WEIßT DU BESTIMMT MEHR ALS ICH!

ICH HÖRTE VON EINEM FRZ. BIOLOGEN (hauptsächlich) - hab bloß den Namen vergessen, und seine Bücher werden momentan nicht mehr aufgelegt, ws weil die Evolutionsleere noch immer auf der Siegerstraße ist - der, soweit ich gehört (!!) habe, von mehrmaliger Auslöschung der gesamten Vita spricht.
Aber das Thema ist sowieso nicht die unbedingte Crux.

Es interessiert mich auch, ob du I. Velikovsky gelesen hast.

Ko(a)llision zwischen Mars/Venus (letztere heißt ja niocht umsonst „die Gekommene“). Binni abernicht auffem noisten Stand der Forschung.

Kenn ich nicht.

Absolut empfehlenswert. Werltweite Untersuchung in allen Mythen in Zusammenhang mit kosmischen Katastrophen.
Noch mal sorry: „weltweite“; rutschte mir so rein, wegen WELT ~ WORLD = „Wer-alt“ = Menschenalter/Zeitalter.
Ua: die Venus dreht sich als einzige „andersrum“ (um ihre eigene Achse), weist auf eigen-artige Geschichte hin. Viel weist darauf hin, daß sie erst später (und zwar zu Zeiten der menschlichen „Besiedlung“ der Erde) „eingefangen“ worden ist (und schon dabei mit dem Mars kollidiert).

Grüße, Manni.

Jamas!
drogi Jarek, Manfred, ten Samopan.

Jaßu, zaja,c!
jeszcze ras: „jaßu“ und „jamas“ ist griechisch, wirstu wissen, Jarek.

Vor allem aber viel mir grad ein:

Kiedy byl w Polska, myslel:

„Pommern“ - ist das nicht die doitsche Abschleifung von „po morsze“??? Hab ich noch keinen Typen funnen, bisher, der sich darüber die Birne erbrechen will.
Hast du ne Idee? Klöingt doch irngwie logisch, nicht?

Jaßu, Manfred

Pongea
Hallo, Kuby,
ich stolperte eben innem Buch grade wieder über „Gondwana“. Hast du ausführlichere Kenntnisse über „Pangäa“, „Gondwana“, und das Urmeer „Thetis“ (heißt doch so, oder?)?
Bloß schick mir keine Literatur-Links. Ich kann nicht lesen, bin Antialphabet!

Bis noilich, Manni

Hallo, Kuby, ich hoffe, daß es dir paßt, das wir mehr und mehr
ein „wissenschaftlich orientiertes Gespräch“ führen! Mir
jedenfalls ja!

Im Prinzip ja, aber dafür sollten wir dann woanders hin ausweichen :smile:

UND MIT EINER RECHT VERWANDTEN ART RELIGIÖSEN STOLZES!!

Bei den Basken glaube ich da weniger an religiös…

Dazu: Schottisch „Mc“ > „Mac“ > kelt. „maqve“ = „Sohn
von“; also zb Gunnar Heinsohn = G. McHyne, und ich, Manfred
Jungjohann = M. McJohn (so not always o n the John). Las ich
bei Romilly Allen: „Die Kunst der Kelten“

Altbekannt, ja. Genau wie das irische „O’“ und das russische „-(e)witsch“.

UND WELCHEN GESCHLECHTES IST DANN EIN „STEINMETZGER-MANE“??

Gleichen wie der STEINMETZ-GERMANE :smile:

ALSO „ELL(I)-PSE“??? Nu verstehich aber: „via Roma“, hatte nur
gedacht, wegen des großen V, du meintest vielleicht ne best.
Straße in Amor. Via grAppia, o bene.

Nö, das große V kam durch den Satzanfang…

Zumindest auf diesem Wege auch an der Anatolischen Kultur
vorbeigekommen. Und an „Troja“, was sich eventuell nicht
unterscheidet. (siehe E. Zangger: „Troja/Atlantis“ und
anderes)

Soll heißen? Ich meine, Troja lag ja wohl in der heutigen Türkei, abner das ist doch auch nichts Neues mehr oder?

ABER IN EINE WELT SICH VORSTELLEN, OHNE SICH IN IHR EINEN
VORZUSTELLEN, das geht? :smile::smile::smile:

So wie der Geist Gottes über den Wassern schwebend? Das sollten wir in Philosophie weiter ausdiskutieren.

Oder anders: Nur Mathematik hat keine trabbels, eine
Unmöglichkeit zu beweisen, aber immer aufgrund ihrer
speziellen Definitionen. ZB, wenn „twee“ der Name von „3“
wäre, dann wäre 1 + 2 = 3. Damit will ich aber ersma nix zu
Sache beitragen…

Soll das heißen, daß es jetzt nicht gilt? :smile: Aber das vielleicht in Mathe weiterführen…

IST „NUR SONE IDEE“, aber es gibt da zb in Heikendorf/Kiel, wo
ich geboren bin, son Stein etwa 10m im Wasser - hat auf mich
eine sehrsehr anziehende Wirkung; ne ähnlich „anziehende“ wohl
wie die Lorelei oder die Dame vor Kopenhagen.

Das nennt man Neugier oder Romantik oder sonstwie, aber warum sollte man deshalb dem Stein Bewußtsein nachsagen oder zu ähnlichen Kunstgriffen greifen? Ich halte mich da lieber an den alten Ockham.

Ich
bin zb überzeugt, daß die „Menschen“ von anfang an sprach(oder
besser, äh, schlechte: babbel-)begabt in „die Welt“ gekommen
sind.

Ab wann ist für Dich „Mensch“? Und „babbelbegabt“ sind auch Papageien…

Ich wage zu fragen, ob die manchmal magische Wirkung von Steinen auf (manche) Menschen (wie mich zb) nicht tiefer blicken läßt.

Tja, mit dem Glauben an solche Kräfte tue ich mich wieder sehr
schwer…

Vielleicht versuchste mal, den Stein fallen zu lassen! Vom
Herzen, meinich. :smile:;

Gerne, aber ich halte mich doch an der nat-wiss Reling fest, bevor ich abstürze…

Mancher Sterin widersteht. Klar
ist er uns ausgeliefert, aber die moderne Physik, die nur noch
von einem bestimmten Grad der Wahrschweinlichkeit, sorry,
Wahrscheinlichkeit von Zuständen (von Mikroteilchen,
eingestanden) spricht- willstu auch darüber den Stab brechen?

Warum sollte ich? Sie ist logisch schlüssig, stringent und hat sich experimentell bestätigt.

Und auf die frage, warum das „Stonehenge“ heißt: würdest du da
antworten: „weil da Steine stehen“???

Nö, da würde ich nach einer englischen Namensetymologie suchen :smile:

ICH HÖRTE VON EINEM FRZ. BIOLOGEN (hauptsächlich) - hab bloß
den Namen vergessen, und seine Bücher werden momentan nicht
mehr aufgelegt, ws weil die Evolutionsleere noch immer auf der
Siegerstraße ist -

Das liegt vielleicht daran, daß sie die besseren Erklärungen liefert?

der, soweit ich gehört (!!) habe, von

mehrmaliger Auslöschung der gesamten Vita spricht.

Manche sprechen auch von Hohlwelten…

Ua: die Venus dreht sich als einzige „andersrum“ (um ihre
eigene Achse), weist auf eigen-artige Geschichte hin. Viel
weist darauf hin, daß sie erst später (und zwar zu Zeiten der
menschlichen „Besiedlung“ der Erde) „eingefangen“ worden ist
(und schon dabei mit dem Mars kollidiert).

Ich glaube kaum, daß die beiden eine Kollision überstanden hätten. Das hätte wohl eher einen zusätzlichen Asteroidengürtel ergeben. Und wie sollen die beiden dann ihre jetztigen stabilen Umlaufbahnen gekriegt haben - wunderbarerweise auch noch ohne die Erde nennenswert zu stören? Das klingt mir doch sehr nach den Mythen, in denen der Gute geforscht hat.

Gruß Kubi