National befreite Zonen

Hallo miteinander!

National befreite Zonen im Osten unseres Landes! Jugendliche die in hunderten von Städten zwischen Rostock und Dresden Hitlers Geburtstag ungestört feiern dürfen. Jungen Frauen die es „geil“ finden, dabei zuzusehen wie ihre Freunde im Vollrausch Ausländer zusammenprügeln. Menschen die vor laufender Kamera zum Mord an in Deutschland lebenden Ausländern aufrufen. Polizisten die nicht einmal dazu in der Lage sind die Personalien von Skins zu erfassen, da diese sich schlichtweg weigern und den Polizisten mit Schlägen drohen. Ortschaften in denen sich nach Einbruch der Dunkelheit besser kein „Ausländer“ auf die Straße trauen sollte! Politiker, die diese ganze Scheiße abwiegeln und herunterreden. Wo leben wir denn eigentlich? Was ist das hier? Das kann ja wohl nicht wahr sein, daß Stoiber & Konsorten von 12 Motorradpolizisten zur Expo gekarrt werden, während die mobile Einsatztruppe gegen Extremismus in Mecklenburg-Vorpommern 30 Beamte zählt!
Meiner Meinung nach hilft da in erster Linie ein ultrahartes durchgreifen der Polizei gegen etablierte und gefestigte Rechte. Null Toleranz gegen Skins. Wer öffentlich nationalsozialistisches Gedankengut in Wort, Bild, Symbolen etc. verbreitet, wandert in den Knast. Punkt!
Zusätzlich ein drastisches verstärken der Sozialarbeit. Jugendliche die noch einigermaßen zugänglich sind sollten von der Falschheit ihrer Ideen überzeugt werden. Natürlich muß den Menschen auch eine Perspektive aufgezeigt werden.
Selbstredend kostet das alles Geld. Viel Geld wahrscheinlich. Aber das sind wir dieser Gesellschaft und unserer Demokratie schuldig!

Gruß
Tom

Hallo Tom und alle anderen.

ersten muss ich sgen der artikel ist gut. Nur viele Probleme im Osten so traurig es auch ist , aber deine vorschläge in allen ären. Gib den Jugendlichen Arbeit und Freizeit möglichkeiten dan kommen Sie von selbst auf andere gedanke. Viele sind mitläufer und finden in diesen Gruppen einen halt den sie sonst nicht haben. Die trotz arbeit noch parolen schreien dafür haben wir gesetzt die in den 70ern für die RAF und ihre mitläufer waren sollte man ruhig wieder mal entstaueb. z.B Arbeitsverbot.
Wen jugendliche nachts nichts besseres zu tun haben als krölend durch FF zu laufen und randale zuschieben.

Und die im Knast waren sind ja auch noch teilweise stolz drauf.

Und das Deutschland ein rechtes, aber auch linkes problem hat das ist nicht abzuweisen. Ist aber nicht auch in den „alten“ Bundesländeren diese Problem? nur werden Sie nicht ganz so von der Presse geschürt. Das soll keine verteidigung der Ost Skins sein. Aber wenn in Hanau ein Ausländer durch die Gassen gejagt wird steht es im Regional Teil passiert es IN FF oder Magdeburg HRO steht es ind er Bild auf der ersten seite.

Das kann aber auch nicht sein dann müssen alle auf der ersten seite stehen.

Die Polizei sll entlich so ausgetatet werden das sie ohne groß fragen einen ins M… Schlagen der gegen den Staat vor geht. Und unsere Demokratie gefährdet.

Also zum schluss

Gebt allen Arbeit
und den Die arbeit haben und einer Extremen gruppierung angehören sollte man Isolieren.

Vermummungsverbot, Arbeitsverbot

Aber das sind wir dieser Gesellschaft und unserer Demokratie
schuldig!

Salut Tom,

entschuldige bitte, aber in diesem Moment empfinde ich die Aussagen in Deinen Artikel um keinen Deut besser als das, was die Rechtsextremen von sich gaben. (Du hast wahrscheinlich die gestrige „Panorama“-Sendung ebenfalls gesehen.)
Wer kann sich nicht an diese vielen Wahlplakate diverser Parteien erinnern, auf denen irgendwelche Slogans mit „Sicherheit“ verbunden wurden. Ebenso ist es mit dem Begriff „Zukunft“. Leider scheint sich kaum jemand einmal Gedanken darüber gemacht zu haben, welchen Aussagewert diese Slogans besitzen. Wird von „Sicherheit“ gesprochen, muss man sich fragen, welche und wessen Sicherheit damit gemeint ist, und nennt man ständig die „Zukunft“ als Ziel, so finde ich das erstaunlich, da man sich erst einmal um die Probleme der Gegenwart kümmern sollte. Denn so einfach es klingt: Ohne Handeln in der Gegenwart gibt es keine Früchte in der Zukunft zu ernten.
Doch wesentlich zu einfach ist es ebenfalls, nach mehr Polizei und mehr Schutz zu rufen, weil wir das der Demokratie schuldig wären. Lass’ es mich an einem Beispiel veranschaulichen: Wenn es Dir durch das Dach regnet, wirst Du nicht ständig von einer Stelle zur anderen laufen, um dort Töpfe und Wannen unterzustellen, damit das Wasser Deinen Boden nicht ruiniert, sondern Dich vielmehr darum bemühen, dass das Dach repariert wird.
Ebenso verhält es sich mit dem Ruf nach mehr Polizei: sie selbst dient nur als Auffanggefäss, während die Gründe für den Extremismus nach wie vor durchsickern.
Es ist ein weites Feld, aber ansatzweise möchte ich die Gründe ins Spiel bringen, die längst bekannt sind. Wenn Menschen in Extreme gehen, liegt das an Defiziten in ihrem Leben; da wäre vor allem die Unzufriedenheit zu nennen. Unzufriedenheit wiederum kann aus mangelndem Selbstbewusstsein stammen oder dem Bewusstsein, sich anderen gegenüber weniger wert zu fühlen. Gerade dann, wenn es mehr zählt, ‚was du hast‘ und nicht ‚was du bist‘, ist das äusserst bedeutsam. Sofern man nicht damit klarkommt und/oder die Gründe bei sich selbst findet, sucht man Gleichgesinnte sowie Schuldige. (Beispiel aus der Geschichte gibt es genügend.)
Meiner Meinung kann man ruhig nach dem Staat rufen. Allerdings sollte dies nicht in Form von „mehr Polizei“ sein, sondern „mehr Verantwortung“ der gewählten Politikern gegenüber ihren Bürgern. Wenn Du tatsächlich die gestrige „Panorama“-Sendung gesehen hast, dann wird Dir auch diese kleine Falle nicht entgangen sein, die die Reporter des Politmagazins einigen CDU-Mitgliedern stellte, als es um den angeblichen CDU-Vorschlag mit Steuerreform und Einbeziehung der Vergnügungssteuer ging. Diesen Vorschlag hatte es nie gegeben, trotzdem verbargen sich die meisten Politiker hinter ihrer Rhetorik, als wüssten sie, wovon sie sprechen. Da darf man ruhig die Frage stellen, wieviel tatsächliches Wissen ansonsten hinter ihren/ihrem vielen Reden steckt!
Wir leben in einem Land, in dem die Reallöhne seit etlichen Jahren sinken, während die Unternehmensgewinne ungeahnte Dimensionen erreichen. Trotzdem wirkt sich dies nicht auf die Arbeitslosenzahlen aus. Statt dessen müssen wir uns sogar um Fachkräfte aus dem Ausland bemühen, weil der „fürsorgliche“ Staat so wenig Weitblick besass, sich rechtzeitig auf die neue Zeit einzustellen. (Hier dürfen wir uns gerne einmal an die besagten Wahlplakate mit der „Zukunft“ erinnern.) Interessanterweise schienen Unternehmen wie die Telekom den Wind der neuen Zeit schon heftig zu spüren, als man Mitte der Neunziger Umstellungen bei den Ortstarifen betrieb. Konnte man zuvor für 8 bzw. 12 Minuten pro Einheit telefonieren, waren es nun nur noch 90 Sekunden. Laut der Telekom hätte eine Studie ergeben, dass Ortsgespräche durchschnittlich nicht länger als anderthalb Minuten dauern. Das ist allerdings Nonsense; vielmehr betrieb man diese Umstellung, weil das Internet stark im Kommen war und die Nutzer sich (noch) preiswert ins Ortsnetz einwählen konnten.
Aber das nur am Rande. Jedenfalls mangelt es den Politikern an Weitblick, und ich spreche ihnen auch den Willen ab, etwas gegen ihre eigene Inkompetenz zu unternehmen. Wer genug verdient und trotzdem sein Gehalt an das der Industrie oder Richter koppeln will, im Gegenzug jedoch nichts für jene Menschen unternimmt, die sowieso schon wenig besitzen, hat sich von seinen Wählern entfernt. Dadurch entsteht auch jene Parteiverdrossenheit, die den Politikern trotz Dementis sehr entgegenkommt, denn wer sich nicht in die Politik einmischt, kann auch nicht „gefährlich“ werden.
Ich sehe es so, dass sich aus der allgemeinen Unzufriedenheit und Verdrossenheit erst der Nährboden für Extremismus entwickelt. Und dass man dagegen anscheinend nur zögerlich etwas unternimmt, ist meines Erachtens gewollt. Während die Bürger sich mit Problemen und Problemchen wie Rechts-/Linksextremismus, Kampfhunden, Fussball und Veronas neuer Frisur beschäftigen, kann die Politik ziemlich widerspruchslos agieren. Zum eigenen Wohle!

Marco

Hi Marco!

Du hattest natürlich recht, ich habe den Artikel noch unter den Einwirkungen des „Panorama“-Beitrages verfasst. Natürlich sehe ich die Sachlage deutlich differenzierter als es in diesem Artikel zum Ausdruck gekommen ist. Allerdings kommt mir bei den dort gezeigten Bildern halt die Galle hoch. Ich stehe diesbezüglich zu dem, zugegebenermaßen etwas abgegriffenen, Motto „Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“. Mein Wunsch nach mehr Polizei (ich wundere mich da selbst über mich) kann da Problem natürlich nicht an der Wurzel bekämpfen. Aber kurzfristig greifen meines Erachtens keine anderen Maßnahmen. In vielen Städten ist die Polizei doch faktisch nicht mehr dazu in der Lage ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Was ist das denn für ein Signal für die Rechten, daß sie der Polizei einfach auf der Nase rumtanzen können, und die dann den Rückzug antritt? Ist das O.K.? Ganz nebenbei: Gestern ist wieder ein Obdachloser von 5 „Deutschnationalen“ totgetreten worden. Solche Meldungen gehen fast schon unter.
Wenn man als Extremist schon so weit ist, daß man sich die SS-Runen auf die Hand tätowiert, stolz darauf ist wegen Volksverhetzung oder Aufstachelung zum Rassenhass schon ein paar Monate hinter Gittern gewesen zu sein, dann ist man in seiner Weltanschauung derart gefestigt, daß erzieherische Maßnahmen nicht mehr greifen. Solche Menschen sind wandelnde Zeitbomben. Ich empfehle hierzu das Kapitel „Rechtsextremistische Bestrebungen“ des Verfassungsschutzberichtes mitsamt den dortigen Fallbeispielen. So traurig das ist, aber ich denke es gibt einen Punkt an dem Härte das Einzige Stilmittel ist das noch verstanden wird.

Der kulturpessimistische
Tom

Hallo Tom,

ich möchte Deine Zeilen ein wenig auseinanderpflücken, um besser darauf antworten zu können.

Du hattest natürlich recht, ich habe den Artikel noch unter
den Einwirkungen des „Panorama“-Beitrages verfasst. :frowning:…)
Allerdings kommt mir
bei den dort gezeigten Bildern halt die Galle hoch.

Es ist zwar ein anderes Thema, dass ich staatliche Autoritäten in Frage stelle, allerdings war ich ebenfalls sehr verwundert, wie schnell die Polizei bzw. diese Einsatzgruppe den Rückzug antrat. Letztendlich verständlich, denn auch sie sind nur Menschen, und die Rechten waren ziemlich aufgeheizt und respektlos.
Seltsam an dem Ganzen finde ich nur aufs Neue die Einstellung der Politiker, wie „tolerant“ sie sich diesen Ereignissen gegenüber verhalten. Ich möchte fast wetten, gelte es Linksextreme zu bekämpfen, wäre man schneller bei der Sache.
Ende der Siebziger - zu Zeiten der RAF - gelang es der Politik, innerhalb einer Woche Gesetze gegen den Linksterrorismus durchzupeitschen und umzusetzen. (Fast möchte man amüsiert zuschauen, dass es heute bisweilen Jahre dauert, bis so etwas durch ist und man zur Tat schreitet.) Inzwischen scheint es so, als wäre der Links- durch den Rechtsterrorismus abgelöst worden; da diese Rechtsextremen jedoch „nur“ überwiegend auf Ausländer und bisweilen auch auf Linke, Obdachlose, Gehandikapte und Camper losgehen, nicht aber Bomben auf Industrielle und Politiker werfen, besteht kein sonderlicher Handlungsbedarf. Erst wenn das Thema in den Medien allzu hoch gekocht wird, sieht man sich genötigt, etwas zu unternehmen.

Ganz nebenbei: Gestern ist wieder ein Obdachloser von 5
„Deutschnationalen“ totgetreten worden. Solche Meldungen gehen
fast schon unter.

Ja, das hatte ich vernommen. Und das ist genau der Punkt, den Du ansprichst: „Solche Meldungen gehen fast schon unter.“ Obwohl auch hier wiederum ein Mensch von einer quasi-politischen Gruppe getötet wurde, läuft es nur unter ‚ferner liefen‘. Die Nachricht wäre sofort und live über den Bildschirm gegangen, wäre irgendein Politiker erschlagen worden, nicht wahr?

Ich empfehle hierzu das Kapitel „Rechtsextremistische :Bestrebungen“ des Verfassungsschutzberichtes mitsamt den :dortigen Fallbeispielen.

Oben schrieb ich von einer „quasi-politischen Gruppe“. Ich denke, man sollte einmal festhalten, dass es bei den meisten vornehmlichen Rechtsextremen, Neo-Nazis, Skinheads oder wie immer sie heissen mögen, nicht um wirklich politisch motovierte Gruppen handelt. Das wird eben in einem Topf geworfen, weil sich mit diesen Schlagworten eine bessere, schnellere Wirkung erzielen lässt und jeder weiss, was gemeint ist.
In Burkhard Schröders Buch „Der V-Mann“ wird von dieser rechten Szene berichtet, wobei es den jungen Leuten mehr darauf ankam, zu saufen und Randale zu machen. Dass man sich dann bspw. gegen Ausländer wendet, dient nur als Ziel der Wut, aber der Grund ist wiederum an anderer Stelle zu suchen. Schon immer wurden Sündenböcke für eine eigene Unzufriedenheit gesucht - manchmal berechtigt, meistens nicht.
Es mag sich zynisch anhören, was ich da oben schrieb, aber wären diese Rechtsextremen tatsächlich mit dem rechten Gedankengut verhaftet, gingen sie nicht zuerst gegen die beschriebenen Personengruppen vor, sondern würden das derzeitige System zu stürzen versuchen, um wiederum ein „Reich“ zu gründen. Natürlich gibt es auch jene, die das versuchen, aber das sind nicht diejenigen, die jetzt wieder einen Obdachlosen umgebracht haben.

Marco

Hi Marco!

Es ist zwar ein anderes Thema, dass ich staatliche Autoritäten
in Frage stelle, allerdings war ich ebenfalls sehr verwundert,
wie schnell die Polizei bzw. diese Einsatzgruppe den Rückzug
antrat. Letztendlich verständlich, denn auch sie sind nur
Menschen, und die Rechten waren ziemlich aufgeheizt und
respektlos.

Natürlich war der Rückzug aus Sicht der Polizisten im gezeigten Fall absolut nachvollziehbar. Wer hätte da wohl anders gehandel? Aber grundsätzlich finde ich ein solches Verhalten nicht korrekt. Anscheinend ist die Polizei dort derart unterbesetzt, daß sie es nicht einmal mehr mit ein paar angetrunkenen und pöbelnden Jugendlichen aufnehmen kann.

Seltsam an dem Ganzen finde ich nur aufs Neue die
Einstellung der Politiker, wie „tolerant“ sie sich diesen
Ereignissen gegenüber verhalten. Ich möchte fast wetten, gelte
es Linksextreme zu bekämpfen, wäre man schneller bei der
Sache.

Ich stimme Dir hier natürlich zu. Man hat so ein bisschen den Eindruck, daß hier eine systematische Duldung pseudorechter Gewalt stattfindet. Außer wenn mal wieder ein armer Schwarzer ins Gras beissen mußte und Thierse nicht darum herum kommt mal eben in die betroffene Stadt zu fahren und dort eine schöngeistige Rede wider dem Ausländerhass zu halten. Die Frage lautet doch: warum findet hier eine Duldung statt? Zum einen natürlich weil es hier Personen an den Kragen geht, die nicht eben über eine starke Lobby verfügen. Vielleicht aber auch weil latente Fremdenfeindlichkeit ziemlich weit verbreitet ist? Weil solche Gewalt indirekt der Politik einiger Parteien zugute kommt? So ist doch die Union stolz auf die sinkenden Zahlen von Asylbewerbern!

Obwohl auch hier wiederum ein Mensch von einer
quasi-politischen Gruppe getötet wurde, läuft es nur unter
‚ferner liefen‘. Die Nachricht wäre sofort und live über den
Bildschirm gegangen, wäre irgendein Politiker erschlagen
worden, nicht wahr?

Man würde fast hoffen, daß es auch mal eine Größe aus Politik oder Wirtschaft trifft!
Die Briefbombenanschläge in Österreich haben es ja auch wieder gezeigt: Sobald eine prominente Quasselstrippe betroffen ist, funktioniert die Ermittlung der Täter reibungslos.

In Burkhard Schröders Buch „Der V-Mann“ wird von dieser
rechten Szene berichtet, wobei es den jungen Leuten mehr
darauf ankam, zu saufen und Randale zu machen. Dass man sich
dann bspw. gegen Ausländer wendet, dient nur als Ziel der Wut,
aber der Grund ist wiederum an anderer Stelle zu suchen. Schon
immer wurden Sündenböcke für eine eigene Unzufriedenheit
gesucht - manchmal berechtigt, meistens nicht.
Es mag sich zynisch anhören, was ich da oben schrieb, aber
wären diese Rechtsextremen tatsächlich mit dem rechten
Gedankengut verhaftet, gingen sie nicht zuerst gegen die
beschriebenen Personengruppen vor, sondern würden das
derzeitige System zu stürzen versuchen, um wiederum ein
„Reich“ zu gründen. Natürlich gibt es auch jene, die das
versuchen, aber das sind nicht diejenigen, die jetzt wieder
einen Obdachlosen umgebracht haben.

Aber es ist doch eigentlich völlig wurscht wie man diese Typen nennen will. Wichtig ist doch die Gefahr die von ihnen ausgeht.
Mich würde mal interessieren wie Du diese Gefahr einschätzt und vor allem, was Du als Lösung vorschlägst.

Mit besten Grüßen
Tom

Ach, Tom, jetzt bist Du bei dieser Thematik zu finden!

Deine Emotionen werden ja ganz schön vom Fernsehen aufgeheizt!
Genau wie „die“ es wollen! Zeigen die 'nen lieben Hund,zerfließt alles in Tränen des Mitleids; zeigen die 'nen bösen Neo-Nazi, so mit Glatze und Bierflasche inne Hand, dann läuft allen der Sabber aus den Lefzen/Verzeihung: Mundwinkeln! Wie die berühmten Pawlow’schen Reflexe, die man anstellt, um den Pöbel, sprich das Publikum, das Volk, zu bestimmtem, vorgeplantem Verhalten aufzustacheln.

Übrigens, nebenbei bemerkt, lief dieser in Panorama gezeigte Beitrag auch schon viele Tage zuvor im „Mitteldeutschen“ Rundfunk abends, als MDR-Beitrag. Der widerliche, belehrende und unerträglich-süffisante Tonfall der Panorama-Tante hat fast schon das dümmliche Spiegel-TV-Niveau erreicht. - Und offenbar lassen sich alle davon verarschen. Bloß nicht selbständig denken!

Wie können derlei Babys, die von „entweder töten oder umbringen“ sprachen, wie das zitierte Mädchen in MDR bzw. Panorama, gefährlich werden für „Sicherheit und Bestand der brD“, wie es in einschlägigen Definitionen zur Eskalation staatlicher Gewalt heißt!!! Das ist doch alles eine Lachnummer, wo man Idioten und Analphabeten und Dumpfbacken vorführt, um Panik in der zusehenden Bevölkerung aufzustacheln. Wirklich rechte Geister, hast weder Du noch sonstwer im Fernsehen irgendwann einmal ernstlich diskutieren sehen. Die gibt es, ich kenne viele von denen, aber die werden dem Publikum, aus Panik vor den Argumenten, nicht gezeigt.

Na Tom, in welchem Forum werde ich demnächst Deine dementsprechenden Emotionen lesen können?

Dein „böser Bube“, weil „politically not correct“, Norbert.

PS
Was meinst Du, in Deiner vorbeugenden Weitsicht, sollte man nicht Lager für Unverbesserliche schaffen, wodurch man damit dann dort die Bevölkerung und unsere lieben Ausländer und Asylanten und so weiter vor denen schützen kann, indem man diese Unverbesserlichen dort zentral konzentriert??? Na, wäre doch 'ne prima Idee, oder etwa doch nicht?? Wo die doch so anders sind, und deswegen weggeharkt gehören, oder doch nicht? Bloß nicht mit denen sprechen, um deren Motivation und Hintergrund kennen zu lernen, man könnte ja vielleicht infiziert werden, oder?
Dein Dich zur Nachdenklichkeit bitten wollender Norbert.

Gehirnbefreite Zonen gibt es nun überall,sogar …
Petri Heil, Blumenstecher!

Wie wäre es mit Arbeitslagern, anderen Lagern zum Konzentrieren der gerade unerwünschten Personen? Macht man in Großbritannien schon seit der Jahrhundertwende vor 100 Jahren so. Z.B. mit den Buren in Südafrika. Da hat man zum Separieren der Bevölkerung die eine Hälfte in Concentration Camps gesteckt. Wo die dann in aller Ruhe leben oder abkratzen durften, und sogar die Gelegenheit dazu wahrgenommen haben. Du siehst, alles schon mal dagewesen, damals hat sich kaum einer aufgeregt, es war schließlich eine Weltmacht! Damals!
Und die USA stecken alle Schwerverbrecher in die Gaskammer, zumindestens in einigen Bundesstaaten, heute noch! Regen sich auch nur wenige drüber auf.
Du siehst, es gibt befreite Zonen von Mißliebigen zuhauf!
Wat meinste denn Du dazu?
In Krankfurt, wo Du herkommst, gibt es Abschiebeknäste, Weitersheim und so, Bankfurt weiß, was Bankfurt braucht.

Dein mitdenken wollender, oder dazu anregen wollender, Norbert.

Tach auch Norbert

Was meinst Du, in Deiner vorbeugenden Weitsicht, sollte man
nicht Lager für Unverbesserliche schaffen, wodurch man damit
dann dort die Bevölkerung und unsere lieben Ausländer und
Asylanten und so weiter vor denen schützen kann, indem man
diese Unverbesserlichen dort zentral konzentriert??? Na, wäre
doch 'ne prima Idee, oder etwa doch nicht??

Gibt es bereits. Nur heisst das nicht „Lager“ sondern Knast.

Wo die doch so

anders sind, und deswegen weggeharkt gehören, oder doch nicht?

Wenn du mit „anders“ kriminell und gewalttätig meinst, hast du durchaus recht.

Bloß nicht mit denen sprechen, um deren Motivation und
Hintergrund kennen zu lernen, man könnte ja vielleicht
infiziert werden, oder?

Zu diesem Zweck gibts es Gefängnispsychologen. Ob derartige Gewalttätige allerdings therapierbar sind, wage ich zumindest zu bezweifeln. Eine Therapie kann wohl nur dann erfolgversprechend sein, wenn sich jemand selbst um Einsicht in seine eigene Handlungsweise bemühen will.

Gruss
Marion

Hi Norbert
Habe nachgedacht (tatsächlich)
ganz ehrlich, ich habe diesen Panorama-Beitrag nicht gesehen
(Seit ich nicht mehr Panorama und Monitor gucke, geht es mir viel besser. Ich weiss, dass die Welt schlecht ist, kann man täglich in den Nachrichten sehen)
Ich habe von einem Rechtsradikalen -tschuldigung- National denkenden Mitbürger eigentlich noch nie eine sinnvolle Antwort bekommen, nur dumpfbackige Parolen. Wenn man dann noch in einer gewissen ostdeutschen Stadt von irgendwelchen Glatzen wg. seines erkennbaren nichtlokalen Akzentes angepöbelt wird, dann ist eine gewisse Toleranzgrenze doch überschritten. Meinen Freunden dort war das unheimlich peinlich.

Wie gesagt: was sind die sinnvollen Argumente dieser Leute?

Das der „Pöbel“ (danke für die Blumen) aufhetzbar ist, wissen wir spätestens seit den Brandanschlägen auf Türken. Komischerweise bildete sich eine spontane Gegenbewegung - Der Bürger scheint doch tatsächlich Denken zu können.

Unliebsame Wegsperren? naja, wenn sie gewalttätig werden und Straftaten begehen, dann wird das doch nicht mehr durch das Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt. Wer Brandstiftung, schwere Körperverletzung usw. begeht, wandert in den Knast. Egal aus welchen Gründen er die Taten begangen hat.

Noch was: die grössten „Gehirnbefreiten Zonen“ finden sich bei den Rechts- und Linksradikalen. Die denken alle mit dem Zwerchfell.

Gruss

Mike

Hallo miteinander!

National befreite Zonen im Osten unseres Landes! Jugendliche
die in hunderten von Städten zwischen Rostock und Dresden
Hitlers Geburtstag ungestört feiern dürfen.

Das alles klingt mir sehr nach Onkel Tom.

Ich möchte nur zwei Beobachtungen hier wiedergeben:

Als vor kurzem die drei Polizisten erschossen wurden, wollte ich gerne wissen, wer der oder die Täter waren. Als es hieß: „im Anschluß an diese Tagesschau kommt eine Sondersendung zu den Polizistenmorden“, wußte ich, daß die Täter Deutsche waren.

Als tags darauf (oder ein paar Tage darauf) eine Polizist erschossen wurde und der Täter war ein Ausländer, wurde keine Sondersendung gebracht. Recht verschämt wurde auch gemeldet, um wen es sich bei dem Täter überhaupt handelt.

Als der Türke in Hamburg den Anschlag auf die Diskothek verübt hat, hat unsere örtliche Zeitung (der Herausgeber ist jüdischen Glaubens) lapidar gemeldet: Der Täter war ein Hamburger.

*nurmalsobeobachtundsag*, und ich will mich jetzt auch gar nicht unbedingt auf eine Diskussion darüber einlassen.

Hallo Tom!

Anscheinend ist die Polizei dort derart unterbesetzt, daß sie es :nicht einmal mehr mit ein paar angetrunkenen und pöbelnden :Jugendlichen aufnehmen kann.

Unter http://www.ndrtv.de/panorama/aktuell.html kannst Du den Text der aktuellen Sendung - ein Archiv gibt’s ebenfalls - noch einmal nachlesen. Da stand u. a.:

ULRICH HINSE:
(LKA Mecklenburg-Vorpommern)
„Wenn eine Horde, von der Anzahl her, stark angetrunkener
Jugendlicher auf zahlenmäßig stark unterlegene MAEX-Leute
trifft, dann ist diese Lage nicht einfach für diese Kollegen zu
bewältigen. Und daraus ergeben sich auch Angstgefühle. Es
wäre vermessen zu glauben, sie hätten dann keine Angst. Aber
damit müssen sie umgehen auch, mit dieser Angst, das lernen
sie auch. Und das ist das, was ich eben mit taktischem
Verhalten gesagt habe: Dann zieht man sich zurück, und man
bekommt schon wieder die Möglichkeit, entsprechend zu
agieren, wenn es der, ja, Alkoholpegel dann wieder erlaubt.“

Das ist natürlich ein Witz, wenn man sich als Staatsgewalt in diese Rolle drängen lässt. Natürlich wird nicht genügend Geld bereitsgestellt, was mit dem ständig zu hörenden Argument „Die Kassen sind leer“ begründet wird.
Aber ich wiederhole noch einmal: Wollte man wirklich etwas unternehmen, wäre das Geld sehr schnell da! Leider liegt das entsprechende Buch, „Das RAF-Phantom“ von Gerhard Wisnewski und anderen Autoren, derzeit ausgelagert in einem Karton im Keller, weshalb ich nicht die genauen Zahlen liefern kann; aber als seinerzeit der Linksterrorismus aufkam, stieg der Etat des BKA auf gewaltige Summen an. Das war das Geld seltsamerweise vorhanden.
(Nebenbei angemerkt: Um den BKA-Etat nach der Abschwächung des Linksterrorismus weiterhin zu begründen, mussten andere Feindbilder herhalten, z. B. die Organisierte Kriminalität oder die Russen-Mafia. Für einige Zeit waren diese Themen ständig in den Medien, aber heute hört man so gut wie gar nichts mehr davon. Bezeichnend.)

Siehe auch Wisnewskis Homepage (das Laden dauert ein wenig): http://ourworld.compuserve.com/Homepages/Gerhard_Wis…

Außer wenn mal wieder ein armer Schwarzer
ins Gras beissen mußte und Thierse nicht darum herum kommt mal
eben in die betroffene Stadt zu fahren und dort eine
schöngeistige Rede wider dem Ausländerhass zu halten.

Seit die Ministerpräsidenten wegen Skandalen oder Wahlniederlagen ihr Amt verlieren, blicke ich kaum noch durch, wer wo Landeschef ist. Aber war es ist der SPD-Höppner, der auch kürzlich auf einer Demo mitlief, als im Osten ein Schwarzer nur wenige Meter von seiner Wohnung entfernt zu Tode geprügelt wurde? Bei der Demo zeigte er noch ein betroffenes Gesicht, doch bei einem folgenden Interview in seiner Behörde war er wieder ganz souverän und wandte sich gegen die Vorwürfe, dass nichts getan werde.

Die Frage lautet doch: warum findet hier eine Duldung statt? Zum
einen natürlich weil es hier Personen an den Kragen geht, die
nicht eben über eine starke Lobby verfügen. Vielleicht aber
auch weil latente Fremdenfeindlichkeit ziemlich weit
verbreitet ist? Weil solche Gewalt indirekt der Politik
einiger Parteien zugute kommt? So ist doch die Union stolz auf
die sinkenden Zahlen von Asylbewerbern!

Zuerst einmal bin ich nicht ganz einverstanden damit, dass Wirtschaftsflüchtlinge ins Land kommen. Zumindest dann nicht, wenn man sie nicht sofort integriert, so dass sie ihr Scherflein beitragen. Aber es natürlich ebenso verständlich, dass diese Menschen aus ihrer Armut herauskommen wollen. Wenn wir zum Beispiel als irgendwelche Experten einen Japan oder USA entdecken würden, bei dem wir mit ähnlicher Arbeit das Mehrfache als in Deutschland verdienen könnten, würden wir auch nicht lange bei dem Versuch zögern, diesen Job zu erhalten.
Aber hier wird ja alles über einen Kamm geschert, sowohl Wirtschaftsflüchtlinge als auch politisch Verfolgte. Da können Letztere noch so sehr um Leib und Leben fürchten müssen, doch das scheint die Behörden kaum zu stören. Ich möchte dazu mal eine etwas gewagte These aufstellen: Wer in seinem Heimatland politisch aktiv war und gegen das dortige System ankämpfte, bringt meist schon eine gewisse Intellektualität mit. Und vielleicht ist es das, was die Politik in diesem Land fürchtet: dass diese Personen zum einen aus Deutschland heraus das heimatliche Regime zu bekämpfen versuchen, zum anderen hier durch Publikationen für grösseres politisches Interesse sorgen könnten. Daran kann den Politikern hier nicht gelegen sein, weshalb sie so träge vorgehen.

Aber es ist doch eigentlich völlig wurscht wie man diese Typen
nennen will. Wichtig ist doch die Gefahr die von ihnen
ausgeht.
Mich würde mal interessieren wie Du diese Gefahr einschätzt
und vor allem, was Du als Lösung vorschlägst.

Wie ich schon einmal gemeint hatte, sind meiner Ansicht die Gründe in der Unzufriedenheit des Einzelnen zu suchen und zu finden. Wenn ein Kohl „blühende Landschaften“ verspricht und diese nur eine karge Steppe werden, wenn er vom „kollektiven Freizeitpark“ spricht und dies ein Mensche hört, der gerade wegrationalisiert wurde oder erst gar keinen Job erhält, kann schon allein dadurch Unzufriedenheit entstehen. Gerade dann, wenn man sieht, dass es anderen besser geht.
Man müsste also diese Unzufriedenheit bekämpfen, denn Dir wird aufgefallen sein, dass diese Ausländerfeindlichkeit in „praktischer Weise“ vor allem, um es vorsichtig zu formulieren, in den Randgruppen der Gesellschaft passiert. Und es war ja schon immer so, dass für die eigene schlechte Situation erst einmal ein Schuldiger gesucht wird, wobei es mich nur verwundert, dass diese in diesem Fall viel eher bei den Ausländern als bei den Politikern sucht.
Ich bedaure, dass es wohl kaum eine Lösung geben wird, aber eine solchen scheint mir „von oben“ auch nicht gewollt. Seit ich mich erinnern kann, geht es ständig nur um die gleichen Schlagworte wie bspw. Arbeitslosigkeit und Rente. Doch zum Positiven hin ist wenig geschehen. Im Gegenteil: Unternehmen machen Rekordgewinne - deshalb läuft die Börse ja so gut -, während die Arbeitslosenzahlen gleich blieben. (Wobei ich glaube, dass bei diesen Zahlen getrickst wird. Zum Beispiel fallen die Menschen aus der Statistik heraus, die irgendwann Sozialhilfe beantragen müssen oder bestimmte [Haus-] Frauen, die eigentlich einen Anspruch auf Arbeitslosengeld hätten.)

Solange Unternehmen die Politik beherrschen und nicht umgekehrt, wird sich nichts an der Situation ändern, sondern sie wird noch schlechter werden. Wie heisst es doch so schön: „Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.“

Marco

Wir kommen wieder, oder kommen wir wieder, einmal?
Hallo, Marion,

natürlich hast Du gemerkt, daß ich provozierte!
Schade, biste nicht drauf reingefallen! - Nee, im Ernst, freut mich, daß Du nicht …

Die wirklichen Gefahren gehen von derlei Asozialen, die sich Rechte nennen, aber gar keine sind, nicht aus. Die können nur lärmen und haben nur Scheiße inne Birne, stimmt! Und schwache Mitmenschen terrorisieren - teilweise sogar, und zwar im Suff, schwer mitunter leider tödlich verletzen. Aber, derlei Gestalten gab es immer und gibt es immer, übrigens auch in jedem Nachbarland, ob West oder Ost!!! Meine Beobachtung.

Warum nennen sich derlei Dumpfbacken Rechte?! Na ganz einfach, weil dann alles vor denen zu zittern anfängt. Das geilt die auf. Da geht denen einer bei ab, im übertragenen Sinne, versteht sich.

Und die Presse und das Volk haben wieder einen"ernstzunehmenden" Gegner, den man je nach Bedarf höher oder niedriger hängen kann, ganz wie es das tagespolitische Geschehen erfordert, um von anderen Dingen besser ablenken zu können, z.B. der eigenen Politiker-Unfähigkeit auf nahezu allen Bereichen, außer Diäten und Macht und Einfluß und Ruhm und Ehre und Rotlicht, wenn die Kamera live auf Sendung ist, versteht sich.

Nein, wirkliche rechte Argumente werden ums Verrecken nicht per Televisor vom Großen Bruder in die gute Stube gebracht. Ich habe noch nicht einmal derartige Argumentationsketten bzw. Einwände darauf und Diskussion darüber, möglichst mit „Ende offen“, im etablierten, gleichgeschalteten! System-Fernsehen übertragen bekommen! Obwohl es sie gibt! Eine Wahnsinnspanik herrscht davor, bei den dadurch überflüssig werden würdenden Po-Litikern!

Deswegen verteufelt man auf allerübelste Weise, weil man keinerlei Gegenargumente hat. Ich kann das locker sagen, weil ich sowohl die Systemparteien kenne als auch die Opposition, übrigens bin ich auch ein akzeptierter Besucher der RAF-Angehörigen in Köln, die eine eigene Zeitschrift aus erster! Quelle herausbringen, um die Lügen des BKA wenigstens etwas zu neutralisieren. Ich verstehe die ehemaligen Täter der RAF heute sehr viel besser, dadurch daß ich mit deren Angehörigen persönlich habe sprechen können. Derlei Dinge werden aber gezielt der Öffentlichkeit vorenthalten. Warum wohl!!!

Aus Ekel bin und bleibe ich aus der Parteienpolitik raus. Obwohl ich früher jahrelang in einer der beiden großen Systemparteien auch an leitender Stellung tätig war, in unserer Stadt.

Dein Norbert.

Menschenfresser allüberall, rette sich wer kann…
Guten Tag, lieber Michael,

ich nehme Dir das ab, mit dem Nachdenkvorgang. Auch, daß derlei Zersetzungs-Programme fürchterlich depressiv wirken! Ist so!
Diese Hetzer kochen alle ihr höchst eigenes Süppchen, leider!!

Lieber Michael, wenn Du zu diversen Thematiken, Hintergrundszenarien oder Sonderpunkten Fragen haben solltest, biete ich Dir hiermit an, mich mal privat anzumailen. Ich fürchte, daß ich Dir auf fast jede!! Frage Rede und Antwort, und zwar gehaltvoll, stehen kann. Aus bestimmten Gründen geht das hier im Forum leider gar nicht. Warum? Erkläre ich Dir gerne, wenn Du es nicht längst ahnst!

Du hast bisher wohl tatsächlich nur mit Abschaum verkehren müssen bzw. an das Fernsehen und seine Berichterstattung glauben müssen. Sie ist aber von A bis Z erstunken und erlogen. Das sagen übrigens auch schon viele „Normalos“.

Besonderer Dialekt, Augsburger etwa?

Die Emotionen werden durch die Selektion der Bilder durch die Regisseure des Televisors gezielt geweckt, ähnlich den Reflexen bei Pawlows Hunden, wenn geläutet wird, wenn das Fressen kommt.
Dann läuft denen der Sabber schon aus den Lefzen, genau wie dem Pöbel beim Fernsehen. Die Glotze weiß genau, wie sie den Pöbel im Banne!!! zu halten hat. Und genau die Stimmung kommt auf, die der Regisseur in seiner Loge Anweisung bekommen hat zu schüren. Politik und Medien sind „kommunizierende“ Röhren. (Übrigens genauso „hohl“!!)

Was sind die sinnvollen Argumente dieser Leute?

Mail mich an, wenn Du es wirklich wissen willst! Möglichst präzise Fragestellung, sonst muß ich mich die Fingers wund schreibseln, klaro?!

eine spontane Gegenbewegung - Der
Bürger scheint doch tatsächlich Denken zu können.

Eben leider nicht, denn „da wurde auch dran gedreht“. Kann hier nicht mehr zu sagen, würde mich eventuell strafbar machen, wenn ich die Wahrheit dazu sagen würde! - Schöner Bananenstaat, wie weit sind wir gekommen. Es ist zum Weinen!

Du, Michael, ich nehme Dir Deine ehrliche Besorgnis um die Thematik wirklich ab. Ich glaube Dir Dein Bemühen. Deswegen antworte ich auch entsprechend in Deine Richtung, wie Du bemerkt haben wirst.

Noch was: die grössten „Gehirnbefreiten Zonen“ finden sich bei
den Rechts- und Linksradikalen. Die denken alle mit dem
Zwerchfell.

Nee, Du, das stimmt nicht. Uns wird gesagt, daß die Linken und die Rechten „so“ denken, wie es im Fernsehen transportiert wird.
Und das glauben natürlich auch die Dumpfbacken, die sich rechts nennen, aber keinerlei Ahnung von überhaupt nix haben. Das eignet sich aber wiederum, im Fernsehen transportiert zu werden als „rechte Gefahr“. Na, beginnt da ein Lichtlein aufzuglimmen?

Mike, ich stehe für ernste, echte und weiterführende Fragen gerne zur Verfügung. Die Antworten, die Du dann erhältst, die haben mir sehr viel Eingabetipparbeit gemacht. Und ich habe für die jeweiligen Themen wochen- und monatelang nachdenken und dranbleiben müssen. Nur so vorab.

Dein oller Norbert.

Hallo Norbert!

Immer wieder schön von Dir zu hören! (Das meine ich wirklich ernst!)
Ich warte nun schon fast seit Urzeiten darauf, daß Du mein letztes posting im Brett „Regierung und Opposition“ beantwortest. Ich will nicht die selben Fragen an Dich hier ein zweites Mal posten.
Ich kann Deiner Argumentation insofern nicht folgen, daß Du ja eigentlich behauptest, daß eine Gefährdung der „Dämokratie“ (Zitat Högel) ausschließlich von intelektuellen Rechten, nicht aber vom dumpfen, hirnverbrannten Mob ausgehen kann! Ich denke man braucht beide Seiten: die Denker und die Handlanger. Du bestreitest ja gar nicht, daß es die Denker gibt. Und die Handlanger werden im TV gezeigt. Also!

Gruß
Tom

Hi Norbert

ich nehme Dir das ab, mit dem Nachdenkvorgang.

Danke

Besonderer Dialekt, Augsburger etwa?

Mei woisch, wia mer halt so schwätzt, gell.

Was sind die sinnvollen Argumente dieser Leute?

Mail mich an, wenn Du es wirklich wissen willst! Möglichst
präzise Fragestellung, sonst muß ich mich die Fingers wund
schreibseln, klaro?!

mach ich

eine spontane Gegenbewegung - Der
Bürger scheint doch tatsächlich Denken zu können.

Eben leider nicht, denn „da wurde auch dran gedreht“.

Logisch wurde „dran gedreht“. Irgendwelche Leute mussten das ja organisieren. Aber wenn zu ner Demo, die 3 (in worten: drei) Tage vorher organisiert wurde 50 000 Leute oder so kommen, (in einer Stadt mit 250000 Einwohnern) dann ist das doch beeindruckend. Ich fühlte mich damals nicht manipuliert.

Noch was: die grössten „Gehirnbefreiten Zonen“ finden sich bei
den Rechts- und Linksradikalen. Die denken alle mit dem
Zwerchfell.

Nee, Du, das stimmt nicht. Uns wird gesagt, daß die Linken und
die Rechten „so“ denken, wie es im Fernsehen transportiert
wird.
Und das glauben natürlich auch die Dumpfbacken, die sich
rechts nennen, aber keinerlei Ahnung von überhaupt nix haben.
Das eignet sich aber wiederum, im Fernsehen transportiert zu
werden als „rechte Gefahr“. ?

Ich rede ja nicht von den Rechten, sondern von von Rechten Dumpfbacken (=Radikale). Deren sog. Argumente sind ja wirklich ein schlechter Witz. Z.B. Holocaust hat nie stattgefunden, Hitler war ein toller Kerl, Die Juden-Kommunisten-Plutokraten-Freimaurer-Türken- sind unser Unglück, und was derartiger Schwachsinn mehr ist. Und daraus leiten die das Recht ab, Häuser anzuzünden und Leute abzumurksen.

Ich bin durchaus in der Lage, etwas „unkonventionellen“ Argumenten bezüglich Geschichtsdeutungen, Euroeinführung Aussländerproblematik, autoritäre Staatstrukturen etc zu folgen und sie zu verstehen, aber deswegen bin ich noch lange nicht damit einverstanden.

Naja, ich meld mich mal
wird sicher lustig *g*

Gruss
Mike