Nationalsozialistische Gedanken in der Medizin

Die Selektion soll beginnen. Zuerst sollen Menschen über 75 nicht mehr so versorgt werden, dass ihr Leben erhalten wird. Der Weg, danach den Behinderten das Recht auf Leben abzusprechen und in der nächsten Phase auch allen anderen Kranken lebenserhaltende Massnahmen abzusprechen ist da nicht weit.

Ich konnte mir bislang nie vorstellen, dass die gegen alte und kranke Menschen vom Zaun gebrochene Hetzjagd durch Grüne, vor allem durch deren Fraktionsvorsitzende, die nie im Leben für den Wiederaufbau dieses Landes etwas getan haben, teilweise diesen Staat bekämpft haben und bis heute bekämpfen, aber den Staat längst als Beute nehmen, eine gewollte Diskussion zur Seltektion einer modernen Euthanasie anstösst.

Eine Generation, die ausser Soziologiestudium, in den Lehrberufen oft versagt in der Politik landet, nicht einmal weiss, was Arbeit ist, bekämpft Möllemann und hilft bei der Diskussion in unserem Land, wie man „moderat und human die nächste Euthanasie-Generation“ zur Kostendeckung sich verschafft.

Gruss Günter

Hallo Günter,

Die Selektion soll beginnen. Zuerst sollen Menschen über 75
nicht mehr so versorgt werden, dass ihr Leben erhalten wird.

dafür hätte ich gerne eine Quellenangabe.

Gruß
Wolfgang

Moin Günter,

Ich konnte mir bislang nie vorstellen, dass die gegen alte und
kranke Menschen vom Zaun gebrochene Hetzjagd durch Grüne, vor
allem durch deren Fraktionsvorsitzende, die nie im Leben für
den Wiederaufbau dieses Landes etwas getan haben, teilweise
diesen Staat bekämpft haben und bis heute bekämpfen, aber den
Staat längst als Beute nehmen, eine gewollte Diskussion zur
Seltektion einer modernen Euthanasie anstösst.

Was hat das mit den Grünen zu tun?

Ciao

Ralf

Moin Wolfgang,

Die Selektion soll beginnen. Zuerst sollen Menschen über 75
nicht mehr so versorgt werden, dass ihr Leben erhalten wird.

dafür hätte ich gerne eine Quellenangabe.

Kam gestern in Report-Mainz. Einige Ökonomen haben sich so geäussert (Professoren). Mediziner haben aber dem widersprochen. Und auch Ulla Schmidt hat dies gleich abgelehnt.

Ökonomische Hirngespinste. Sturm im Wasserglas. Nicht mehr.

Ciao

Ralf

Link
Hi Wolfgang
http://www.swr.de/report/aktuell/index.html

Bis dato haben sich nur einige Ökonomen und „Ethiker“ dafür ausgesprochen, (Pikanterweise auch ein Professor für Kath Theologie!) eine Einführung derartiger Systeme steht noch in den Sternen… und wird wohl auf den St. Nimmerleinstag verschoben werden

Der Wiederstand seitens der Ärzteschaft dürfte jedenfalls gewaltig werden. Unter anderem stellt ja die vorenthaltung lebenserhaltender und -verlängernder Maßnahmen einen Straftatsbestand dar…
(Und den vorschlagenden Herrschaften ist wohl nicht bewusst, was es bedeutet, an Nierenversagen zu krepieren)

Gruß
Mike

Hallo Günter,
ein paar Gedanken von meinem Kenntnisstand aus dazu:

Die Krankenkassen lassen sich wissentlich seit Jahr und Tag flächendeckend und massenhaft von Ärzten im Verein mit Ausländern betrügen. Das Ausmaß des Schadens ist gewaltig. Ich weiß nicht, welche Seite da am kriminellsten ist: der Asylant, der mit seiner AOK-Karte die medizinische und dentale Versorgung eines ganzen Dorfes leistet, die beteiligten Ärzte/Apotheker, oder die Krankenkassen, die dadurch ihren Umsatz erhöhen, oder die politische Führung.

Der Nationalsozialismus hat zuallererst in kürzester Zeit ein vorbildliches Gesundheitssystem aus dem Nichts aufgebaut. Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ regelte das Sterilisieren erbkranker Jugendlicher, wie es heute allgemein üblich ist; man halt kein Aufhebens davon macht. Ich weiß nicht, unter welchen Bedingungen ich Resourcen aus der Betreuung geistig Schwerbehinderter abziehen würde, wenn ich Deutschland regierte. Ein das Reich zerstörender Weltkrieg von bisher unbekannter Grausamkeit stellt jedoch eine recht schwierige Bedingung dar. Eine Anschuldigung, die Nazis hätten auch alte Leute aus der medizinischen Versorgung ausgeschlossen, habe ich noch nie gehört.

Ich verstehe Deinen Zorn über die herrschende Politikerkaste, teile aber Deine Analyse nicht. Ihr Kampf galt nur vordergründig dem System, in Wahrheit aber dem deutschen Volk. Und der „Marsch durch die Institutionen“ ist die Konsequenz aus der Erkenntnis, daß die BRD ein gegen das deutsche Volk gerichtetes Gebilde ist. Von daher erst erscheint der kleine Aspekt erklärlich, daß man tausende Gauner mit Geldgeschenken ins Land lockt und sie die Krankenkassen plündern läßt. So etwas, lieber Günter, ist nicht nationalsozialistisch.

Gruß,

Wolfgang Berger

hallo guenther,

eine menge polemik mit unpassenden vergleichen,

Die Selektion soll beginnen. Zuerst sollen Menschen über 75
nicht mehr so versorgt werden, dass ihr Leben erhalten wird.

wo schon wolfgang nach der quelle fuer diese konkrete behauptung fragte.

aber ok, weisskittel jetzt:

aerzte zuweilen neigen bei entscheidungen ueber diesen oder jenen einsatz diese abhaengig zu machen vom alter, 0b 0-60 oder aelter, ohne genau das alter festlegen zu wollen. ist allgemein bekannt und schon privat von weisskitteligen freunden (plural) als persoenliche meinung gehoert. wer moechte hier mit unpassenden vergleichen polemik betreiben,

nur zum denkanstoss allgemein zur sache UND zur polemik, wertungsfrei mit ausnahme der polemik

viele gruesse, peter

Hallo Günter,
nur eines dazu: im 3.Reich wurden Alte geehrt. Alte zum lebensunwerten Leben zu erklären, hätte der nationalsozialistischen Philosophie entgegengestanden.
Eine 70-jähige Mutter (z.B. mit Mutterkreuz) war unantastbar. Ich weiß von einem Vorfall, als ein Schmalspurhengst (Offizier in der Heimat) es wagte, eine Mutterkreuzträgerin anzupöbeln. Er wäre beinahe gelycht worden!
Grüße
Raimund

Froschpillen reich
Komm wieder runter

danke
Mike

Komm wieder runter

Auf welches Niveau bitte?

danke
Mike

Moin Peter,

aerzte zuweilen neigen bei entscheidungen ueber diesen oder
jenen einsatz diese abhaengig zu machen vom alter, 0b 0-60
oder aelter, ohne genau das alter festlegen zu wollen.

Natürlich. Bei grossen Unglücken kann es sein, dass du zwei Opfer hast und genau weisst, dass sie sterben, wenn du ihnen nicht sofort hilfst. Aber du kannst halt nur einem sofort helfen. Dann entscheidest du dich irgendwie und ziehst einen 20-jährigen einem 60-jährigen wohl vor.

In Krankenhäusern, wo nur eine Niere für zwei Patienten zur Verfügung steht, gilt ähnliches.

Es ist aber ein Unterschied, ob dies an einer akuten Notlage liegt, oder ob jemand keinen Anspruch mehr hat, behandelt zu werden. Selbst wenn die Niere da ist und eine akute Notlage nicht vorliegt.

Ciao

Ralf

Hallo Günter,

Die Selektion soll beginnen. Zuerst sollen Menschen über 75
nicht mehr so versorgt werden, dass ihr Leben erhalten wird.

dafür hätte ich gerne eine Quellenangabe.

hab ich auch gesehen, war entweder ZDF oder ARD, scheint also nicht unseriös zu sein.
Die Idee kommt wohl von der Uni Konstanz, ist aber politisch ein Tabuthema und wird nicht öffentlich diskutiert, geht ja auch nur um Rentner und Co.

Aber was regt ihr euch alle darüber auf?

In Ansätzen wird es doch schon heute gemacht.
Schau mal in den Leistungskatalogen der Krankenkassen nach, was behandelt wird und was nicht, daraus allein ergibt sich eine Selektion.
So zum Beispiel Vorsorge Brustkrebs, hier wird nicht die notwendige Ultraschalluntersuchung von der Kasse getragen.

Was heisst das?
Sozialschwache werden nicht den Ultraschall bezahlen wollen oder können.
Folge: Brustkrebs und ab die Post.

Auch mein Arzt hat mir konkret bestätigt, er dürfe mir in einer bestimmten Krankheit nicht helfen!

Allen zum Trost, die über unser Leben bestimmen wollen und werden, die werden niemals von solchen Regelungen betroffen sein und was stören denen schon ein anderes Leben, man kann über sowas leicht wegsehen.
Opfer müssen halt gebracht werden, seufzte der Politiker.

Franzosen sind wir auch nicht, die dem Staat mal kräftig einheizen wenn solcher Bockmist verzapft wird, also ergeben wir uns unserem Schicksal und hoffen nicht mehr mit 75 kranz zu werden und wenn, wir wissen genau wie es dann sehr schnell ausgeht,

das haben wir dann den Politikern z.B. schon voraus, ätsch!!
(Konnte ich mir nicht verkneifen)

Gruss

Gerd

Hallo Ralf,

[im einverstaendniss skip]

Es ist aber ein Unterschied, ob dies an einer akuten Notlage
liegt, oder ob jemand keinen Anspruch mehr hat,
behandelt zu werden. Selbst wenn die Niere da ist und eine
akute Notlage nicht vorliegt.

und hierzu auch ja.

nur alldieweil es sogar bis dahin geht im alltag bei weisskitteln zuweilen, ab wann man lebenserhaltene geraete bei schweren faellen abschaltet bzgl. des alters des patienten.

nun noch weiter, ich verweise auf teile meines ersten textes:

nur zum denkanstoss allgemein zur sache UND zur polemik, wertungsfrei mit ausnahme der polemik

viele gruesse, peter

Hallo Wolfgang,

Komm wieder runter

Auf welches Niveau bitte?

Mike meint wohl:

_ Von welchen Inhalten wieder runter_

oder zumindest:

Wenigstens von diesem Niveau wieder runter

viele gruesse, froschpillen reichend, peter

Hi!

Ich konnte mir bislang nie vorstellen, dass die gegen alte und
kranke Menschen vom Zaun gebrochene Hetzjagd durch Grüne, vor
allem durch deren Fraktionsvorsitzende, die nie im Leben für
den Wiederaufbau dieses Landes etwas getan haben, teilweise
diesen Staat bekämpft haben und bis heute bekämpfen, aber den
Staat längst als Beute nehmen, eine gewollte Diskussion zur
Seltektion einer modernen Euthanasie anstösst.

He, worüber regst du dich so auf?

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es Sprüche wie
„Trau keinem über 30“
oder
„Live Fast, Die Young!“

Wenn sich die Leute daran gehalten hätten (z.B. die 68er, die jetzt stark auf die Rente zumarschiert und vermutlich die letzte Generation sein wird, die eine „normale“ Rente kassiert), gäbe es jetzt keine über 75jährigen mehr.

Grüße
Heinrich

Moin Gerd,

Auch mein Arzt hat mir konkret bestätigt, er dürfe mir in
einer bestimmten Krankheit nicht helfen!

Da das wohl eine theoretische Frage war (so wie ich es verstehe), ist die Nachfrage wohl nicht zu intim: welche Krankheit? Und welche Voraussetzung (Alter etc.)?

Ciao

Ralf