Hi allseits,
ich habe der Straße entlang ein bodenebenes Mauerfundament im Boden. Auf der einen Seite kommt direkt der Straßenteer, auf der Anderen Gartenerde. Regenwasser von der Straße lief früher direkt der Mauer lang, es wurde also keine separate Regenrinne eingebaut. Lediglich vor den Einfahrten wurde eine flache Rinne eingebaut, die das Wasser der Straße lang weiter leitet bis zum nächsten Gully . Regenwasserabfluss klappte damit ausreichend.
Eine Probegrabung hat ergeben, dass das Fundament mindestens 80cm tief runter reicht, es ist etwa 25cm breit. Darauf stand bis letzes Jahr eine Gartenmauer aus roten Ziegeln, die wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde. Das Fundament ist augenscheinlich OK, ich konnte keine Brüche finden.
Ich möchte auf das Fundament eine niedrige Natursteinmauer draufsetzen, sagen wir mal 40cm hoch. Hauptaufgaben: Hunde draußen halten, optisch netter Grundstücksabschluss zur Straße hin. Material vermutlich viereckig zubehauene Steine aus Muschelkalk,
Folgende Fragen:
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bindet neuer Mörtel mit 20 Jahre altem Beton problemlos, oder muss ich irgendwas dazwischen machen um die alte Oberfläche vorzubreiten
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ich möchte den Naturstein etwa 2cm höher setzen als den Asphalt, damit die Salzpampe im Winter und Regenwasser rim Sommer nicht direkt an den Naturstein ran kommen. Ist das eine gute Idee?
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Sollte ich der Mauer entlang eine andere Möglichkeit für den Wasserabfluss einbauen, und wenn ja, welche?
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gibt es eine minimale und maximale Mörtelstärken für die unterste Fuge (die direkt auf dem alten Fundament sitzt)
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welchen Mörtel verwndet man
Thx für Starthilfen aller Art.
Armin.
