meine Freundin möchte sich für Ihr neues Dienstfahrzeug ein Navigationsgerät zulegen.
Da ich in diesen Geräten absolut unbedarft bin
(- kann Karten lesen!
eine existierende Adresse führt zum Ziel!
hat Columbus nach dem Weg gefragt ??)
muss ich Euch leider mit dieser Frage belästigen !
Weiss jemand welche Geräte (bis 500€) brauchbar sind ?
Was ist zu beachten ? Können die Geeräte später wieder ausgebaut werden ? etc.
meine Freundin möchte sich für Ihr neues Dienstfahrzeug ein
Navigationsgerät zulegen.
Da ich in diesen Geräten absolut unbedarft bin
(- kann Karten lesen!
eine existierende Adresse führt zum Ziel!
hat Columbus nach dem Weg gefragt ??)
hat er nicht, aber er ist ja auch nie angekommen!
Brauchbar sind PDA’s mit navisoftware, wobei ich tomtom empfehlen, destinator 3.075 absolut nicht empfehlen kann. geräte kenne ich nur den acer n35 mit klappbarer gps antenne. der pda ist ok. ansonsten habe ich einen ipaq 2210, der ist zwar besser, aber mittlerweile alt.
Beratung mit Test :
* BLAUPUNKT Travel Pilot Freestyler, 499 Euro
* JVC KD-NX901, 1299 Euro
* MAGELLAN Roadmate 300, 699 Euro
* ROUTE66 Mobile 2006 UIQ, 299 Euro
* NAVICORE Personal, 299 Euro
* TOMTOM Go 300, 499 Euro
* TOMTOM Mobile 5, 299 Euro
Wobei ich aber glaub, das der komplette Test kostenpfl. ist,deshalb lieber am Kiosk kaufen, aber vorher mal reinschnuppern.
Zu ergänzen wäre noch: es gibt neben der in dem Artikel beschriebenen Handy- und PDA-Navigation auch die Möglichkeit einer fest im Auto installierten Lösung und es gibt Stand-alone-Geräte.
Bei den fest installierten Systemen bekommt man Radios, die einfach im DIN-Radioschacht stecken und neben dem Abspielen von Radiosendungen auch navigieren können. Diese Geräte haben aber keine wirkliche Kartendarstellung, sondern zeigen auf dem Display nur Richtungspfeile und haben eine Sprachausgabe.
Teure Lösungen sind unabhängig vom Radio und haben einen eigenen Bildschirm mit Kartendarstellung. Dieses ist die teuerste Navigationslösung, denn es muß ein Bildschirm im Cockpit eingebaut werden, außerdem entsprechende Technik im Kofferraum oder so…
Außerdem gibt es natürlich auch die bereits ab Werk vom Autohersteller angebotenen Navigationssysteme.
Nachteil dieser Dinge: es muß fest eingebaut werden - und das ist ja bei einem Dienstwagen eher nicht so angesagt, es sei denn der Dienstherr bezahlt Einbau und Technik.
Eine weitere nicht fest eingebaute Lösung neben Handy und PDA sind Navigationsgeräte wie der „TomTom Go“. Das sind kleine Minicomputer mit Bildschirm, die nichts anderes können als navigieren.
Man kann die Geräte ganz einfach in jedes Auto mitnehmen, genauso wie Handy und PDA. Allerdings sind diese GEräte gegenüber den anderen Varianten recht teuer und sie können eben wirklich nur navigieren.
Ich würde daher empfehlen daß ihr entweder einen PDA mit eingebauter GPS-Antenne kauft, oder zur Handynavigation greift.
Bei den PDA-Lösungen wird es allgemein so eingeschätzt daß TomTom die beste Lösung für Privatanwender ist, wer geschäftlich navigiert soll mit dem Navigon Mobile Navigator besonders gut versorgt sein.
falls es ein portables Navi werden soll, dann vergewissere dich, daß das Fahrzeug keine Metallbedampfte Windschutzscheibe (beheizbar) hat. Einige französische Hersteller machen das, und wenn ich mich nicht irre, auch Ford. Dann ists nämlich Essig mit dem Empfang der Satelliten. Es gibt nur eine winzige Stelle hinter dem Innenspiegel, die beschichtungsfrei ist. Dort muß die Naviantenne hin, was bei Geräten mit integrierten Antennen nicht geht.
ein guter Einwand! Ggf. kann man sich auch mit einer externen Antenne behelfen, die in den PDA/Navigationsgerät eingestöpselt wird. Man kann sie dann entweder hinter den Rückspiegel klemmen oder gleich hinten auf der Hutablage plazieren. Letzteres geht natürlich auch wenn man sich für PDA-/Handynavigation entscheidet und eine Bluetooth-GPS-Maus beschafft, also so daß man nicht die eventuell im PDA eingebaute Antenne benutzen muß.
Allerdings ändert die zusätzliche Beschaffung einer externen Antenne wiederum die finanziellen Kalkulationen, denn womöglich ist wieder ein anderes System preislicher besser als wenn man zu der ausgewählten Gerätschaft eine Zusatzantenne kaufen muß.