Hallo!
Zu folgendem Beitrag gehört das Datenblatt des NE555 (siehe http://www.produktinfo.conrad.de/datenblaetter/12500… Seite 7).
Ich möchte mit dem NE555 ein absolut symmetrisches Rechtecksignal der Frequenz 40kHz machen. Eigentlich dachte ich das sei ganz easy, doch da stellten sich ein paar Probleme:
C1=100nF
t1=t2=25us (40kHz)
Bei t1=t2 muss aus den Formeln folgen:
0,693*R2*C1=0,693*(R2+R1)*C1
R2=R2+R1
R1=0Ohm
Nach Datenblatt gilt:
t2=0,693*(R2+R1)*C1 R2=t2/(0,693*C1)
Eingesetzt:
R2=25us/(0,693*100nF)=360,75Ohm
Den 370Ohm Widerstand eingebaut und Pin 7 mit Pin 8 kurzgeschlossen. Das Resultet war wie zu erwarten kein Signal. Dann habe ich ein Poti zwisch Pin 7 und Pin 8 gelegt und bei Maximum hat das Oszilloskop ein Signal gezeigt, aber asymmetrisch. Langsam heruntergedreht bis zum Anschlag. Die Abweichung war dann von t1=t2 minimal. Den Wert habe ich gemeseen und der lag noch bei ca. 5Ohm. Dann habe ich im guten Glauben einen 2,2Ohm Widerstand genommen und es geht wieder nicht.
Ich habe auf ausprobieren keine Lust mehr: Wie erzeuge ich nach genantem DAtenblatt mit einem NE555 ein symmetrisches 40kHz-Signal?
Zu folgendem Beitrag gehört das Datenblatt des NE555 (siehe http://www.produktinfo.conrad.de/datenblaetter/12500…
Seite 7).
Ich möchte mit dem NE555 ein absolut symmetrisches
Rechtecksignal der Frequenz 40kHz machen. Eigentlich dachte
ich das sei ganz easy, doch da stellten sich ein paar
Die Lösung ist auf Seite 8, „50% Duty cycle Oszilator“ in deinem Datenblatt zu finden.
Hallo,
um ein wirklich sauberes Rechtecksignal mit exakt
50% Dutycycle zu machen solltest Du mit dem 555 ein
80Khz-Signal erzeugen und dieses dann mit einem 2:1 Teiler
(z.B. mit FlipFlop) auf 40Hkz teilen.
Gruß Uwi
Eigentlich ganz einfach, 2 und 6 brücken, C nach Masse (1) und
dann einen R vom Ausgang (3) nach (2, 6).
das ist in der Tat die einzig sinnvolle Schaltung, um mit dem 555 einen symmetrischen Rechteck mit einstellbarer Frequenz hinzubekommen; und dazu noch die einfachste. Allerdings reicht das noch nicht ganz. Bei einem NE555 ist nicht sichergestellt, daß die Ausgangsspannung bis zur Betriebsspannung steigen kann. Dazu ist die CMOS-Version nötig. Für ein präzises Timing darf auch der CMOS-Ausgang nur wenig belastet werden (z.B. 100k), damit die Ausgangsspannung immer zwischen 0 V und Betriebsspannung umschaltet.
Ein Tastverhältnis von genau 50 % ist aber auch dann nur bedingt erreichbar, da der 555 interne Toleranzen und Temperaturabhängigkeiten der Triggerschwellen besitzt.