Hallo Wer-Weiss-Was-ler!
Ich moechte nebenberuflich promovieren (BWL / Energiewirtschft). Habe bereis nebenberuflich 2 FH-Abschluesser erworben, die Belastung ist mir also klar. Nicht klar sind jedoch die Möglichkeiten (Bin derzeit Prokurist und habe incl Ausbildung nun 9 Jahre Berufserfahrung…)
Kennt jemand einen Ausweg aus der Blockade-Taktik der Vielzahl deutsche Unis, bloss keine externen FH-ler promovieren zu lassen?
Ich suche ausschliesslich legale Wege zum Dr.-Titel, keine Titel-Haendler etc…
Vielleicht finden sich hier im Forum ja Leidensgenossen oder Professoren, die mir Hinweise geben koennten.
Vielen Dank schon im voraus,
Gruss
Martin
fleißiger mann sucht gesund frau…
Hallo du,
Ich moechte nebenberuflich promovieren (BWL/Energiewirtschaft).
9 Jahre Prokurist
Kennt jemand einen Ausweg aus der Blockade-Taktik der Vielzahl
deutsche Unis, bloss keine externen FH-ler promovieren zu
lassen?
und wenn du dich über eine krankenkasse an ein uniklinikum wendest, um eine machbarkeitsanalyse - finanziert als doktorarbeit - anzubieten? vielleicht wär vor dem erstkontakt mit der dkv oder wem auch immer ein stöbern in
http://www.swmmlaw.com/hmo.htm
http://www.vis.bayern.de/
http://www.ge-germany.de/index02_08_03.php?id=22
http://www.gsf.de/flugs/index.phtml
gut. die dkv erreichst du auch über http://www.newsroom.de/journalistenpreise/index.cfm?..
feel spass.
Hallo du,
machbarkeitsanalyse finanziert als doktorarbeit - feel spass.
gesunde Frau habe ich schon, der Rest hilft leider nicht weiter.
Do well!
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Hallo du,
machbarkeitsanalyse finanziert als doktorarbeit - feel
spass.
gesunde Frau habe ich schon, der Rest hilft leider nicht
weiter.
da ist ein e mehr, staun. ich hatte an eine professorin gedacht. vielleicht sogar an http://www.stat.uni-muenchen.de/sfb386/welcome-e.html . die professorin für medizinische geschichte sitzt im nachbarhaus, sieht nett aus und weiß, wie du den doktorandenkurs belegst. http://www.gesch.med.tu-muenchen.de/ bin ich dezent genug?
Do well!
gern,
Hallo Martin,
wenn ich das richtig verstanden hab, hast Du an einer FH studiert und möchtest extern promovieren.
Also zwei Hemmschuhe auf einmal.
Unter
http://www.thesis.de
kann man Dir vielleicht trotzdem Ratschläge geben.
Gandalf
…weiss Deine Infos zu schaetzen! Aber die fuer mich interessante Energiewirtschaft als Dissertationsthema ist doch schon ziemlich weit weg von der Geschichte der Medizin. Waere eine eine Verzweiflungs- als eine Ueberzeugungstat, so weit bin ich gluecklicherweise noch nicht…
Weiter geht die Suche, niemals aufgeben 
Gruesse
Martin
Energiewirtschaft
Lieber Martin,
Aber die fuer mich interessante Energiewirtschaft
als Dissertationsthema ist doch schon ziemlich weit weg
von der Geschichte der Medizin.
Waere eine eine Verzweiflungs- als eine Ueberzeugungstat,
Kennst du Gerd Zesar?
so weit bin ich gluecklicherweise noch nicht…
http://www.funkenflug1998.de/inhalt/gast/zesar_dect…
Weiter geht die Suche, niemals aufgeben 
Herzlich,
da ist ein e mehr, staun. ich hatte an eine professorin
gedacht. vielleicht sogar an
http://www.stat.uni-muenchen.de/sfb386/welcome-e.html . die
professorin für medizinische geschichte sitzt im nachbarhaus,
sieht nett aus und weiß, wie du den doktorandenkurs belegst.
http://www.gesch.med.tu-muenchen.de/ bin ich dezent genug?
Eine Medizingeschichtsdiss. ist auch nicht zu unterschätzen. Wenn man nicht zumindest Arzt o. Apotheker ist, muss man sich nicht nur in die historischen Methoden reinarbeiten, sondern auch noch in die Funktionsweise des Körpers und die ein oder andere Nachbarwissenschaft (zB. Botanik). Griechisch u. vor allem Lateinkenntnisse schaden auch nichts, hinzu kommen die Sprachen die man für seine Literatur so braucht. Du willst dich auf deutsch beschränken, na dann kannst du hoffentlich alte Kurrentschriften lesen und kennst dich mit den im 19. Jh. üblichen Abkürzungen aus.
Für diesen Bereich (Deutschland 19. Jh./frühes 20.Jh.)noch ein sinnvolles Thema zu finden wird auch zunehemnd schwerer, das wollen nämlich alle. Dabei gibt es so tolle Themen aus dem Mittelalter, der Renaissance oder auch der Antike. Aber auf die Stößt man natürlich nur wenn man sich auch ein wenig zuvor mit dem bisherigen Wissen aus der geschichte der Medizin beschäftigt (so gut 5000 Jahre Geschichte nicht nur bis zuden alten Ägyptern sondern auch schon hierzulande war einiges los zu der Zeit, so hat man durchaus schon Trepanationen durchgeführt-Löcher in den Kopf gebohrt- und das ist auch noch überlebt worden).
Also:
Um so richtig gut in dem Fach zu werden braucht man schon gut 5 Jahre, entsprechend schreiben die Promotionsordnungen für Medizingeschichte in D (in anderen Ländern ist es manchmal anders)immer ein Medizinstudium hierfür vor. Schließlich bekommt man meist auch nur den Titel Dr. med. und der ist nun mal anders geschützt als ein Dr. phil.
Selbst ich als M.A. (Magister) der Geschichte der Medizin kann nicht in München den (igendeinen)Dr. als Medizinhistorikerin machen (in Frage kommen da phil, rer.med., theor. med., sc…). Und das nicht mal obwohl Frau Prof. Habrich (die chefin des Ingolstädter medhist. Museums und ebenfalls in München Prof. LMU o. TU?) ein gutes Wort für mich einlegen wollte. Also für Fachfremde Chancen gegen Null.
Ich tät Martin raten erst einmal die Promotionsordnung der umliegenden Unis zu studieren (Internet auf Dekanatsseiten) um zu schauen in wie weit FHler zugelassen sind, oder ob noch ein o. zwei Sem. studiert werden muß. Dann würde ich einen Prof fragen(der für Studienberatung des Lehrstuhls o. übergeordnetem Fach, ZB Physik, elektrotechnik o. wo sich auch Elektodings verbirgt), wie er die Promotionsmöglichkeiten einschätzt. wenn das Ok steht(oder man die bedingungen kennt, zB. welche Seminare noch fehlen), dann einen Prof aussuchen, bei dem man schreiben möchte und sich artig vorstellen.Dabei auf jedenfall schon ein Thema (das zu Schwrepunkt des Profs. passt) vorbereitet haben (wie arbeite ich wissenschaftlich sollte zumindest bekannt sein, was ist die aktuelle Diskussion in dem Thema, Wo sind noch Lücken in der Forschung, was kann ich mit meinen Möglichkeiten in der Firma dazu beitragen, wie kann ich das Zeitlich alles unter einen Hut bekommen, etc…)
Und denn viel Glück
Susanne
)
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energiewirtschaft
hi du,
http://www.stat.uni-muenchen.de/sfb386/welcome-e.html
http://www.gesch.med.tu-muenchen.de/
Um so richtig gut in dem Fach zu werden braucht man schon gut
5 Jahre,
um ein interdisziplinäres überlappen bisheriger gedankenketten zu ermöglichen?
Ich tät Martin raten erst einmal die Promotionsordnung der
umliegenden Unis zu studieren (Internet auf Dekanatsseiten)
um ihn interessierende lehrstühle ausgehend von seinem hier und jetzt miteinander passager zu vernetzen?
Dabei auf jedenfall schon ein Thema (das zu Schwrepunkt des Profs.
passt) vorbereitet haben (wie arbeite ich wissenschaftlich
sollte zumindest bekannt sein, was ist die aktuelle Diskussion
in dem Thema, Wo sind noch Lücken in der Forschung, was kann
ich mit meinen Möglichkeiten in der Firma dazu beitragen, wie
kann ich das Zeitlich alles unter einen Hut bekommen, etc…)
mehr als die themen, die der andere bearbeitet, würde mich das MitWemKommtErJetztSchonKlar und WelcheKontakteMüssenVonWemVorDerElefantenhochzeitErstNochGebahntWerden interessieren, zumal sich viele themen aus momentanen lobbies ergeben. du kannst zwei die sich nicht leiden können nicht in ein gemeinsames thema zwängen, so kompetent beide auch sind. dabei gehst du nur selber krachen. manchmal sind das dir belanglos erscheinende anekdoten die für beide so zentral sind dass du staunst. irgendwas worüber beide seit jahren nicht reden können und du kommst dann ahnungslos dazu und brennst aus.
gruß.