wenn ich davon ausgehe, dass ich ja nicht gleich Tausende verdienen muss, könnte ich ja bei einem sehr günstigen Angebot des Artikels X zuschlagen und diesen später, wenn es grade wenige Angebote davon gibt, bei Ebay verkaufen.
Also ein Geschäft, dass zwar evtl. etwas vor sich hin dümpelt, aber doch noch genug abwirft.
Leute die damit jede Menge Erfahrung haben und diese bestimmt gerne weitergeben, finden Sie in den Tageszeitungen unter der Rubrik Bekanntmachung „Insolvenzen“.
Wenn es tatsächlich so einfach wäre, dann würde es Jeder machen und dabei absahnen. Ware wird im allgemeinen jedoch im Laufe der Zeit nicht besser, sondern verliert an Wert und man kann den einst gezahlten Einkaufspreis dann nicht mehr realisieren !
klar, ich kenne einige die bestreiten damit ihr Lebensunterhalt - und damit sind sie verstärkt im Visier des Fiskus (toll, wenn diese Leute vom Fiskus einmal Blut geleckt haben).
Aber du mußt dich gut auskennen in Steuerlehre, insbesondere Abschreibungen, Bewertungen, usw.
Dann, weil vieles ein Massengeschäft geworden ist scheitert es meistens an den Kosten der Logistik. Sind es Sammlerstücke oder hochwertige Einzelstücke wirst du dir eine Menge Ärger einfahren, weil du in dem Falle bei eBay die Kunden nicht persönlich kennst.
Ein Geschäft was vor sich hindümpelt sind meistens Objekte die so groß oder in der Menge so klein sind, daß sie außerhalb der Wohnung sich befinden.
Ich kann mir deine Gedanken ganz gut vorstellen, ich gründe eine Ich-AG und handle bei eBay. Ziehe vielleicht noch in eine andere Stadt und beantrage bei der neuen Bank (muß unbedingt die Deutsche Bank sein) ein Förderkredit … Am WE kommt die Mutter, kocht für dich und räumt die Wohnung noch auf …
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