Hallo,
ich habe kurz vorm Jahreswechsel eine heftige Erkältung mit eitriger Mandelentzündung gehabt. Es gab einen schleimlösenden Saft und Antibtiotika. Zudem habe ich Halsschmerztabletten und Nasenspray genommen.
Wenige Tage später war es wirklich erträglich. Zurück geblieben ist ein Nebenhöhlenproblem:
Meine Nase selber ist zu 99 Prozent des Tages vollkommen frei und es kommt nur wenig klares Sekret. Wenn ich schneuze, habe ich aber das Gefühl, dass meine Kieferhöhle ein weicher Hohlraum ist, dessen Wände dabei zusammengezogen werden und dann kurz aneinander kleben. Das löst sich dann wieder alleine. Wenn ich mich mehr bewege, habe ich das Gefühl, dass die Kieferhöhle entzündet ist und da was drin ist, was gegen die Wände platscht. Wenn ich meinen Kopf schüttel, höre ich auch ein plätscherndes Geräusch. Die Schmerzen halten sich total im Rahmen, nur manmchal tuts im Bereich des Wangenknochens weh.
So, Antibiotika hatte ich schon (zu ende eingenommen), ich habe die Tage noch weiter Sinupret genommen und trotzdem ist noch was da. Habt Ihr noch einen Tipp? Mir steht der Sinn nicht nach noch einmal Antibiotika, so dass ich das gerne vermeiden möchte.
Danke und viele Grüße
Monroe