wenn man als Student einen Nebenjob ausübt, lese ich überall, dass man pro Woche max. 20 Stunden arbeiten darf (Ausnahme bilden die Semesterferien).
Weiß jemand, ob diese 20 Stunden fix sind?
Oder ob ich zB die ersten beiden Wochen im Monat voll arbeiten darf und die letzten beiden Wochen dann gar nicht, um im Monatsschnitt auf 20h/W zu kommen.
letztlich ist es meiner Erfahrung nach nur wichtig, was auf dem Papier steht, also dem Abrechnungsbeleg. Wenn Deine Firma kein Problem damit hat, dass Du die erste Zeit ranklotzt und dafür gegen Ende (im Zweifel wenn sich die Klausuren nähern) frei nimmst, dann klappt das schon.
Gruß
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Servus!
Bei den Bayern sind’s 19h/Woche, die man als Student arbeiten darf. Mit 20h bist du offiziell kein Student mehr, sondern normaler Arbeitnehmer, der zufällig nebenher studiert. Ist das nicht allgemein so, oder kochen da die Bajuwaren wieder mal ihr eigenes Süppchen?
Ansonsten interessiert den Gesetzgeber nur das, was auf dem Papier steht. Wenn’s deine Zeit und deine Firma zulassen, hast du eine freie Einteilung.
Unabhängig davon: ich finde 20h arbeiten nebenher schon verdammt viel. Irgendwann will man ja auch mal Freizeit haben …
Oder studierst du irgendwas, wo keine nennenswerte Arbeit daheim (bzw. in der Bibliothek) erforderlich ist? Wenn ja, dann sei doch bitte so freundlich, und verrate mir, auf welchen Studiengang ich bezüglich reinem Arbeitsaufwand neidisch sein darf!
Viele Grüße
peherr
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20 Std./W sind schon eine Menge, aber wenn man kein Bafög bekommt (weil Regelstudienzeit ist 9 Semester, bei Jura aber nicht immer in der Zeit zu schaffen)und man auch keine reichen Eltern hat, die einen finanzieren können, dann geht es nicht anders. Zumal demnächst ca. 500 Euro Studiengebühren pro Semester anfallen.
In den Semesterferien muss ich Hausarbeiten schreiben und Praktika absolvieren. Die Ferien sind da als Zeitraum laut Prüfungsordnung festgelegt. Also bleibt einem angehenden Juristen wie mir nichts anderes übrig, als regelmäßig in der Woche zu arbeiten.
Gruß, Christian
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