Nebenkosten Grünanlagenpflege und Sand erneuern

Seit 3 Jahren woht Herr A in einer Mietwohnung. Zum Haus gehört eine Rasenfläche mit einem Sandkasten für die Hausbewohner bzw. die Kinder v. Hausbewohnern. Neben dem Mietshaus befindet sich ein Haus mit Sozialwohnungen. Dieses Haus hat keine Rasenfläche und auch keinen Sandkasten.
Der Rasen und der Sandkasten werden regelmäßig von den Kindern aus dem Sozialwohnungen benutzt, wird Fussball gespielt, Fahrrad gefahren der Sand wird aus den Kasten geworfen. Soll Herr A das alles dulden und weiterhin seine Nebenkosten voll bezahlen? Er bezahlt aber dafür, dass andere „seine“ teuere Mietsache nutzen, die aber dafür nicht bezahlen!
Der Rasen und der Sandkasten gehören der Eigentümergemeinschaft.
Es geht nicht um die Kinder (natürlich suchen sie Spielmöglichkeiten) sondern es geht darum, dass einer Bezahlt dafür, was andere benutzen. Was gibt es für Möglichkeiten für Herrn A? Kann er die Nebenkosten mindern? Kann er verlangen, dass die Mieter in den Sozialwohnungen sich an den Pflegekosten beteiligen? Soll er verlangen, dass die Fläche eingezäunt wird?
Herr A bedankt sich für hilfreiche Antworten!
Grüße
mr.timer

Herr A hat mehrere Möglichkeiten:
Einzäunen lassen und Eintritt verlangen
Einzäunen lassen und selbst Ausweiskontrolle durchführen
Kontrolldienst engagieren
Kinder auf den öffentlichen Spielplatz schicken (ach nee, den zahlt er ja auch durch seine Steuern)
Nachbargebäude kaufen und entmieten
umziehen

oder sich einfach nicht mehr darüber aufregen

vnA

Es wäre nett, wenn fundierte Antworten geschrieben werden könnten und keine sarkastische bemerkungen. Herr A lebt in einer Gesellschaft, wo das Eigentum wichtig ist! Herr A bezahlt dafür, dass er schön, gemütlich hat. Nach der etwas provozierenden Antwort zu urteilen, sollte Herr A dafür arbeiten, dass diejenige, die nicht so arbeiten, wie er (warum, das ist momentan egal), die Früchte seiner Arbeit mit genießen sollten. Aber dann fragt Herr A: sollte das Eigentum anderer nicht geachtet werden?
Herr A sieht es so: wenn jemand sein Eigentum benutzt ; zunächst soll er fragen ob er benutzen darf. Wenn er es nicht benutzen darf, dann sollte er die Finger davon lassen!
Es wäre so, als würde man in einem Geschäft ohne zu bezahlen einkaufen…oder?
herr A wollte keine gesellschaftspolitische Diskussion lostreten, sondern lediglich eine Frage beantwortet haben.
Vielen Dank für die vernünftige Antworten.
Grüße
mr.timer

Hallo!

Aber dann fragt Herr A: sollte das Eigentum anderer nicht geachtet :werden?

Man kann wohl davon ausgehen, daß Herr A nicht im Sandkasten spielt, obwohl er Miteigentümer des Sandkastens ist. Im Sandkasten werden Kinder spielen und das werden nicht lauter Autisten sein, sondern ganz normale Kinder, zu deren gesunder Entwicklung auch andere Kinder gehören, einschließlich der Kinder aus der Nachbarschaft. Kindern - wenn sie nicht von angeknacksten Erwachsenen verbogen wurden - sind die Gedanken, daß die Bewohner des Nachbarhauses womöglich weniger verdienen, fremd und völlig egal. Die Kinder spielen miteinander und das ist auch gut so.

Es ist unübersehbares Zeichen von beschränkter Borniertheit, die Kinder zu sortieren und in einem bestimmten Sandkasten spielen zu lassen oder auch nicht, je nachdem, in welchem der benachbarten Häuser sie leben. Das hat mit Kindeswohl und Rechtsstandpunkten nichts zu tun. Es sind Auswüchse kranker Krümelkackerei.

Ich weiß, deutliche und nicht unbedingt freundliche Worte. Aber Du MUSST begreifen, auf welchem Abweg du dich befindest und das lässt sich nicht diplomatisch durch die Blume vermitteln.

Gruß
Wolfgang

6 Like

Offensichtlich wird die Thematik nicht verstanden. Es geht nicht um unsere Kinder, die sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles erhalten, was für die Entwicklung wichtig ist. Dafür sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Es ist schlicht und einfach eine finanzielle Frage.
Ich habe mehr Geld, weil ich hart dafür arbeite, denkt Herr A. dafür leiste ich mir eine schöne Wohnung mit entspr. Umgebung.
Ich will aber nicht für andere Leute das alles auch noch leisten, denkt Herr A weiter.
Sonst kämen meine Kinder vielleicht auf die Idee, Nachbars Auto auch zu benutzen, weil es schöner und größer ist als meins.
Es war schlicht und einfach eine finanzielle Frage und sollte nicht zur Diskussion ausarten darüber, wer was sich erlauben und leisten kann. Natürlich können sich „ärmere“ menschen nicht das alles leisten, was die gutverdienende sich für ihr Geld leisten können.
Kinder sind sehr wichtig in unserem Leben, aber wenn sie jetzt im Kindesalter nicht lernen das Eigentum anderer zu achten, dann sind Konflikte später vorprogrammiert.
Nochmal zur Originalfrage: Soll Herr A dafür bezahlen, dass Fremde sein Eigentum ohne Erlaubnis nutzen? Ja oder nein?
Herr A bedankt sich für sachliche Antworten.
Grüße
mr.timer

Hallo,

Seit 3 Jahren woht Herr A in einer Mietwohnung. Zum Haus gehört eine Rasenfläche mit einem Sandkasten für die Hausbewohner bzw. die Kinder v. Hausbewohnern. Neben dem Mietshaus befindet sich ein Haus mit Sozialwohnungen. Dieses Haus hat keine Rasenfläche und auch keinen Sandkasten.
Der Rasen und der Sandkasten werden regelmäßig von den Kindern aus dem Sozialwohnungen benutzt, wird Fussball gespielt, Fahrrad gefahren der Sand wird aus den Kasten geworfen. Soll Herr A das alles dulden und weiterhin seine Nebenkosten voll bezahlen? Er bezahlt aber dafür, dass andere „seine“ teuere Mietsache nutzen, die aber dafür nicht bezahlen!

Naja, das werden keine Unsummen sein. Der A bezahlt letztlich dafür, dass andere, die nicht dafür bezahlt haben, tagsüber einen von Schnee und Eis geräumten Weg vor den Haus benutzen. Über das in der Miete einkalkulierte Mietwausfallwagnis bezahlt er sogar die Miete von Leuten, die ihre Miete nicht bezahlen. Andere bezahlen einen fahrstuhl, obwohl sie ihn nie benutzen, weil für das erreichen ihrer Wohnung keinen brauchen.

Der Rasen und der Sandkasten gehören der Eigentümergemeinschaft.

Na wenn das nicht der Ansprechpartner (bzw. der Vermieter/Verwalter der gemieteten Wohnung) für das Problem ist, weiß ich auch nicht.

Es geht nicht um die Kinder (natürlich suchen sie Spielmöglichkeiten) sondern es geht darum, dass einer Bezahlt dafür, was andere benutzen. Was gibt es für Möglichkeiten für Herrn A? Kann er die Nebenkosten mindern?
Schwierig, man hat das ja so gemietet, wie es jetzt ist? Der Spielplatz war sicher zu sehen und der Menschenverstand wird einem gesagt haben, dass der vor allem von Kindern genutzt wird, währendman selbst den eventuell gar nicht nutzt. :Kann er verlangen, dass die Mieter in den Sozialwohnungen sich an den Pflegekosten beteiligen?

Sehe ich keine Möglichkeit. Nicht für das Verlangen, sondern für das rechtliche Durchsetzen.

Soll er verlangen, dass die Fläche eingezäunt wird?

Diesen Vorschlag, kann er seinem Vermieter mal machen. Das macht der vielleicht sogar, wenn der A sich zur Übernahme dieser Kosten bereiterklärt. Der Zaun wird nicht verhindern, dass Kinder rüberkommen, wenn sie von anderen Kindern bzw. deren Eltern reingelassen werden.
Also ganz klar ist der Vermieter hier der Ansprechpartner. Problem darlegen und fragen, was gemacht werden kann. Oder das ganze sportlich analog Straßen- und Gewegreinigung, Mietausfallwagnis oderganz allgemein den Steuern sehen.
Letztere nutzen ja auch Anderen, ohne dass man selbst gefragt wird.

Grüße

Hallo,

Nochmal zur Originalfrage: Soll Herr A dafür bezahlen, dass
Fremde sein Eigentum ohne Erlaubnis nutzen? Ja oder nein?

Ich stelle mit grad das ganze Spiel so vor, daß es sich um einen Parkplatz und nicht um den Spielpla
tz der Kinder handeln würde.

Dann ist für mich die Frage an A zu stellen, ob er nicht in geeigneter Weise - möglicherweise durch Schilder, Absperrungen usw. - versucht hat, sein Eigentum zu schützen. Wenn nicht, ist er für mich zunächst mit im Boot…

Gruß
Jörg Zabel

PS: wie wäre es, wenn wir den Fall der Person A auf der Grundlage des Parkplatzes weiter diskutieren würden?

Guten Morgen!

Offensichtlich wird die Thematik nicht verstanden.

Den Eindruck teile ich.

Es geht nicht um unsere Kinder, die sollen im Rahmen ihrer
Möglichkeiten alles erhalten, was für die Entwicklung wichtig
ist.

Zur Entwicklung der eigenen Kinder gehören auch Kinder anderer Familien - ganz unabhängig von deren Einkommen, auch unabhängig davon, ob sie im gleichen Betonkasten der eigenen Eltern leben oder im benachbarten Betonkasten, der anders finanziert wird.

Dafür sind in erster Linie die Eltern verantwortlich.

Ja. Zur elterlichen Verantwortung gehört aber auch, darauf zu achten, daß es Umgang mit anderen Kindern gibt. Auch Umgang mit Kindern aus anderen Einkommensschichten. Absichtlich schreibe ich nicht „soziale Schicht“, weil es Leute gibt, die soziale Schichtung am Einkommen festmachen, was ich für groben Unfug halte (um die mildest mögliche Ausdrucksweise zu wählen). Unter Gutverdienenden gibt es ebenso viel asoziales Gesindel ohne Ethik, ohne Werte, wie in allen anderen Einkommensschichten.

ist schlicht und einfach eine finanzielle Frage.

Der Umgang der eigenen Kinder mit denen der Nachbarn hat mit Geld nicht einmal entfernt etwas zu tun.

Ich habe mehr Geld, weil ich hart dafür arbeite, denkt Herr A.

Das ist ein Irrtum des Herrn A. Es ist eben nicht die Härte der Arbeit, die über das Einkommen entscheidet. Leider kann ich Herrn A. kein klares Kriterium benennen, das über die Höhe des Einkommens entscheidet, weil es stets viele Gegenbeispiele gibt.

dafür leiste ich mir eine schöne Wohnung mit entspr. Umgebung.
Ich will aber nicht für andere Leute das alles auch noch
leisten, denkt Herr A weiter.

Herr A pflegt offensichtlich eine dissoziale Lebensweise, die ihm den Blick auf wichtigere Sachverhalte als Einkommenshöhe verstellt.

Sonst kämen meine Kinder vielleicht auf die Idee, Nachbars
Auto auch zu benutzen…

Nicht alles, was hinkt, ist ein tauglicher Vergleich.

Es war schlicht und einfach eine finanzielle Frage…

Es geht doch wohl um das Zusammenleben von Menschen, von Nachbarn bzw. deren Kindern. Dabei richtest du mit einer Art Apartheid nach Einkommen Übles in den Köpfen deiner Kinder an.

Kinder sind sehr wichtig in unserem Leben, aber wenn sie jetzt
im Kindesalter nicht lernen das Eigentum anderer zu achten,
dann sind Konflikte später vorprogrammiert.

Natürlich müssen Kinder zwischen Mein und Dein unterscheiden lernen. Sie müssen aber auch „Wir“ lernen. Es sei denn, du willst blasierte Stiesel, so richtige Ekelpakete heranziehen, die erstmal nach Einkommen (oder schöner Fassade, egal wie hohl) gucken, bevor sie Umgang pflegen.

Nochmal zur Originalfrage: Soll Herr A dafür bezahlen, dass
Fremde sein Eigentum ohne Erlaubnis nutzen?

Eine vielerorts beliebte Methode besteht darin, eine Frage so zurecht zu drechseln, daß die Antwort die vorgefasste Meinung bestätigt, so abwegig sie auch sein mag.

Tatsächlich ist Herr A ein verblendeter Erbsenzähler (wieder mal die mildest mögliche Ausdrucksweise), der eine Möglichkeit sucht, Stunk zu machen, egal wie kleinkariert. Nun verlangt Herr A., daß irgendjemand aufdröselt, welche Centbruchteile in seiner Nebenkostenabrechnung darauf zurückzuführen sind, daß Sandkrümel aus dem Reifen des Fahrrads eines Nachbarkindes auf den Rasen fielen, für dessen Pflege Herr A. sein hart Erarbeitetes herzugeben hat. Herr A. findet bestimmt einen Advokaten, der sich dafür hergibt, diese Frage gerichtlich klären zu lassen.

Herr A. sollte sich aber schon mal ein Pflaster vom hart Erarbeiteten leisten, weil er nämlich gegen die Wand laufen wird. Beim Pflaster (wie natürlich auch beim Auto) bitte darauf achten, daß am Modell erkennbar ist, zu welcher Einkommensklasse er gehört. Von wegen Image und so …

Ja oder nein?

Wenn das Leben doch nur so einfach wäre, daß auch die Leute mit digitaler Denkweise - nur Eins und Null, nur Schwarz und Weiß - damit zurecht kämen…

Herr A bedankt sich für sachliche Antworten.

Gerne: Gute Besserung!

Ganz zum Schluß mal allen Ernstes: Laß’ doch die Kinder aus den benachbarten Häusern miteinander spielen und umgehen, wie sie es möchten. Daß beim kindlichen Treiben nicht immer alles nach dem Sinn mancher Menschen abläuft, die nur noch ihr Geld sehen, aber darüber das Leben vergessen, ist ein riesiges Glück.

Gruß
Wolfgang

4 Like

Offensichtlich gerät diese Diskussion in eine völlig andere Richtung, als Herr A am Anfang beabsichtigt hat.
Herr A wird nicht zulassen, dass Fremde (ob Kinder oder Erwachsene)sein Eigentum ohne Erlaubnis benutzen!
Es ist allerdings interessant zu hören, wie einige in einem Land, wo Regeln und Gesetze gibt, eine Gleichmacherei betreiben würden. So etwas hatten wir schon…Langsam versteht Herr A die Menschen, die nicht hinnehmen wollen, dass ihr schwer (die Betonung liegt auf schwer!) erarbeitetes Geld für alle da sein soll. Ja , dazu würde das Benutzen von Fremdeigentum auch gehören.
Scheinbar haben einige immer noch nicht verstanden, dass in diesem Land das Kapital herrscht. Ob ihm das gefällt oder nicht, ist eine völlig andere Frage.
Damit wäre diese Diskussionsrunde beendet. Herr A bedankt sich für die rege Beteiligung!
Grüße
mr.timer

Nochmal zur Originalfrage: Soll Herr A dafür bezahlen, dass
Fremde sein Eigentum ohne Erlaubnis nutzen? Ja oder nein?

Der Sandkasten ist nicht Eigentum des Herrn A. Herr A zahlt lediglich Betriebskosten. So unter Anderem auch Treppenraumreinigung für Verschmutzungen die er nicht verursacht. Aufzugskosten obwohl er immer Treppen läuft. Allgemeinstrom obwohl er Abends immer zuhause ist.
So auch Spielsand, obwohl er nie im Kasten spielt. Übrigens muss im Rahmen einer verantwortungsvollen Bewirtschaftung Spielsand jährlich getauscht werden, gleichgültig ob 5 Kinder spielen oder 20.

vnA

1 Like

Hallo!

… wie einige in einem Land, wo Regeln und Gesetze gibt, eine :Gleichmacherei betreiben würden.

Davon war nirgends die Rede.

Scheinbar haben einige immer noch nicht verstanden, dass in
diesem Land das Kapital herrscht.

Wo hast du das denn aufgeschnappt? Wer Gedanken von Macht und Herrschaft in sein privates Lebensumfeld einziehen läßt, ist bemitleidenswert, muß ein geistig furchtbar armer Teufel sein.

Die Natur hat Macht über uns, der wir uns sehr weitgehend beugen müssen. Sonst hat nichts und niemand aus sich selbst heraus Macht. Es sei denn, wir geben ihm die Macht. Auch Kapital ist nichts Mächtiges, es sei denn, du begibst dich in seine Abhängigkeit, ordnest dein Denken dem Kapital unter. Das machst du aber aus freiem Willen, du mußt es nicht tun. Niemand zwingt dich, die Achtung vor Menschen von deren Vermögensstatus abhängig zu machen.

Niemand hindert dich, jedes A!"§$och unabhängig von seinem Vermögen wie ein A!"§$och zu behandeln. Nimm’s mir einfach ab, daß es sich damit ziemlich entspannt lebt. Geht nicht an jeder Stelle ohne Reibung ab, ist aber rückenschonend, wenn der immer schön gerade ist. Sobald du den Rücken angesichts angeblich Mächtiger krumm machst, wirst du wie ein A!"§$och behandelt, weil du dich selbst zum A!"§$och machst.

Gruß
Wolfgang

2 Like

Zusatzfrage
Was würde eigentlich passieren wenn sich so ein Nicht-Bewohner-Kind am Sandkasten oder anderen Spielgeräten auf dem für sie fremden Grundstück verletzt?
Müssen Spielgeräte die für andere erreichbar sind (auch wenn nicht gewollt) nicht entsprechend gesichert sein?
Reicht ein Schild mit dem Hinweis, dass Fremdnutzung auf eigene Gefahr ist?

Lösung: Sandkasten weg oder an eine Stelle an der die Fremdkinder eben nicht einfach so gelangen können.

Wäre ich Herr A würde ich mich auch ärgern wenn ich für Fremdbenutzung zahlen und vielleicht auch noch haften muß.

Krümelchen

Hallo,

Was würde eigentlich passieren wenn sich so ein Nicht-Bewohner-Kind am Sandkasten oder anderen Spielgeräten auf dem für sie fremden Grundstück verletzt?

Dann würde es wohl laut rumheulen ;o)

Müssen Spielgeräte die für andere erreichbar sind (auch wenn nicht gewollt) nicht entsprechend gesichert sein?

Ja, wenn mit gesichert ein technisch einwandfreier Zustand gemeint ist.

Reicht ein Schild mit dem Hinweis, dass Fremdnutzung auf eigene Gefahr ist?

Nein. Gerade unter Kindern gibt es ja auch welche, die nicht lesen können. (Das ist kein grund, sondern nur ein Beispiel, warum es nicht reichen kann)

Lösung: Sandkasten weg oder an eine Stelle an der die Fremdkinder eben nicht einfach so gelangen können.

Das wären zwei Optionen, wobei natürlich trotzdem alles verkehrssicher sein muss. Denn auch die „Eigenkinder“ dürfen sich darn nicht verletzten können.

Wäre ich Herr A würde ich mich auch ärgern wenn ich für Fremdbenutzung zahlen und vielleicht auch noch haften muß.

Na A wird sich später auch freuen, wenn andere für sein Einkommen sorgen. Sowas sollte man vielleicht nicht allzu verbissen sehen.

Grüße

1 Like