Nebenkostenabrechnung, Heizung und Fußbodenheizung

Guten Tag,
wir haben nun unsere Nebenkostenabrechnung erhalten und haben dabei festgestellt, dass die Fußbodenheizung (3 Wohnungen in Benutzung) fast den selben Verbrauch aufweist(47%), wie die „normalen“ Heizungen (zum Ablesezeitpunkt waren mind. 6 Wohnungen mit „normalen“ Heizungen bewohnt (nach Sanierung, alles Erstbezug)).

Die Fußbodenheizung ist an das Gesamtsystem angeschlossen und die Ablesung erfolgt über Wärmemengenzähler. Allerdings ist der Betrieb der Fußbodenheizung auf 40°C maximal zugelassen, die „normalen“ Heizungen laufen jedoch auf 70°C, sprich, die Fußbodenheizer zahlen schonmal für 30°C mit, die sie garnicht nutzen.

Müßte hier nicht ein anderer Schlüssel zur Berechnung genommen werden oder ist das so legitim, zumal die Bewohnten Wohneinheiten fast das doppelte der Quadratmeter an Wohnfläche ausmachen (zum Zeitpunkt der Ablesung).

Vielen Dank vorab für eine schnelle Klärung bzw. Erläuterung.

Hallo,

kleiner Tipp: mach Dich mal schlau über den physikalischen Unterschied zwischen Temperatur und Wärmemenge. Und sei dankbar, dass Eure FBH nicht auf 70°C läuft.

Gruß, Niels