dies ist die erste seite, auf der ich endlich mal nebenwirkungen eines mrts lese!
folgendes problem:
(dazu muss ich etwas ausholen)
letztes jahr im september bin ich frisch erkältet, mit fieber und kopf dicht in ein flugzeug gestiegen um in den urlaub zu fliegen. im flugzeug bekam ich keinen druckausgleich hin und hatte wahnsinnige ohrenschmerzen - im urlaub die ganze woche „taub“ gewesen. am letzten tag ging ein ohr wieder, nach dem rückflug wieder 2-3 tage „taub“ und dann erholte sich mein ohr. seit dem kopfschmerzen (ein gefühl von druck im kopf - voher nie kopfschmerzen gehabt) und immer druck auf den ohren, bis heute! nach hundert ärzten bin ich in ein mrt gekommen. das muskelzucken hatte ich übrigens auch im breiech der wirbelsäule ein paar monate vorher! war aber sofort weg!
jedenfalls in diesem mrt (schädel-mrt) bekam ich plötzlich panik, als ich das gefühl hatte, dass ich die ströme durch meinen kopf fließen spüre! ganz grausam! nach dem mrt ging es mit mir bergab, u.a. durch die diagnose hypohysen-adenom aber auch so, da ich schwindelanfälle bekommen habe, täglich, dazu weiterhin kopfschmerzen, ebenfalls täglich und meinen blutdruck besonders im nackenbereich und ganzem kopfbereich extrem heftig spüre! das ist bis heute so, kopfschmerzen und schwindelanfälle sind vlt. seit märz weg, d.h. gutes halbes jahr damit gequält! ich bin davon überzeugt, dass es an der untersuchung lag! wegen diagnose krankenaufenthalt etc.pp. nichts dabei rausbekommen und nun ist ein weiteres halbes jahr vergangen und ich muss wieder in ein mrt (möchte aber in ein offenes, da ich mich da wohler fühle und die platzangst schonmal wegfällt) und habe panik das es wieder schlimmer wird! aber nachuntersuchung ist jetzt fällig. wer kann dazu was sagen?
letztes jahr im september bin ich frisch erkältet, mit fieber
und kopf dicht in ein flugzeug gestiegen um in den urlaub zu
fliegen. im flugzeug bekam ich keinen druckausgleich hin und
hatte wahnsinnige ohrenschmerzen - im urlaub die ganze woche
„taub“ gewesen. am letzten tag ging ein ohr wieder, nach dem
rückflug wieder 2-3 tage „taub“ und dann erholte sich mein
ohr. seit dem kopfschmerzen (ein gefühl von druck im kopf -
voher nie kopfschmerzen gehabt) und immer druck auf den ohren,
bis heute! nach hundert ärzten
Hundert Ärzte? Wir wollen doch nicht übertreiben. Ein einziger HNO-Arzt hätte auch genügt.
bin ich in ein mrt gekommen.
jedenfalls in diesem mrt (schädel-mrt) bekam ich plötzlich
panik, als ich das gefühl hatte, dass ich die ströme durch
meinen kopf fließen spüre!
Da gibt’s aber keine Ströme. Nun wird’s psychisch.
ganz grausam! nach dem mrt ging es
mit mir bergab, u.a. durch die diagnose hypohysen-adenom aber
auch so, da ich schwindelanfälle bekommen habe, täglich, dazu
weiterhin kopfschmerzen, ebenfalls täglich und meinen
blutdruck besonders im nackenbereich und ganzem kopfbereich
extrem heftig spüre!
Zu dem Hypophysenadenom kann ich nichts sagen, ich kenne die Bilder nicht.
Aber eines - nein zwei Dinge sind mal sicher:
a) eine MRT hat keine Nebenwirkungen, weder positive noch negative
b) Sie gehören dringend in psychosomatische Behandlung
Und was mir auch nicht gefällt, ist die durchgehende Kleinschreibung. In den Forumsregeln steht, daß man die deutsche Rechtschreibung beachten soll, die Groß- und Kleinschreibung gehört sicherlich dazu.
dies ist die erste seite, auf der ich endlich mal
nebenwirkungen eines mrts lese!
Nanu, ein MRT hat Nebenwirkungen? Das höre ich zum ersten Mal. Soviel ich weiß, kann höchstens das Kontrastmittel Nebenwirkungen haben, wenn welches verwendet wird. (Das merkt man daran, dass es einem in die Vene injiziert wird.)
im flugzeug bekam ich keinen druckausgleich hin und
hatte wahnsinnige ohrenschmerzen - im urlaub die ganze woche
„taub“ gewesen.
Na toll … da wäre es besser gewesen, mit dem Zug zu fahren.
jedenfalls in diesem mrt (schädel-mrt) bekam ich plötzlich
panik, als ich das gefühl hatte, dass ich die ströme durch
meinen kopf fließen spüre! ganz grausam!
Panik ist nicht schön, aber ein MRT ist wirklich harmlos. Man wird da einem Magnetfeld ausgesetzt und mit Radiowellen bestrahlt. Für die Stärke des Magnetfeldes habe ich noch kein vergleichbares Beispiel gefunden (jedenfalls viel stärker als das Erdmagnetfeld), aber die Radiowellen sind ungefähr so stark, als würde man direkt neben einem Sendemast stehen. … Dort sollte man sich zwar nicht dauerhaft niederlassen, ich halte es aber für ausgeschlossen, dass man so lange Zeit nach der Untersuchung noch etwas davon merkt.
Also keine Panik vor dem MRT. Es sieht zwar beängstigend aus, ist aber harmlos.