ich möchte gerne meine gesammelten 24x36 Negative digitalisieren.
Hat jemand eine Idee, wie man so etwas preisgünstig machen kann?
Ich dachte zunächst daran, das ganze ein Labor zu geben, aber das dürfte wohl am Preis scheitern: Die Angebote lagen zwischen DM 2 und DM 12.- pro Negativ.
Bei ca. 100 Filmen á 36 Bildern wäre das schon ein hübsches Sümmchen
Ist selber scannen eine Alternative?
Oder gibt es irgendwo jemand, der so etwas zu einem guten Preis macht?
Gruss
Axel
ich stehe vor demselben Problem. Es bietet sich logischerweise ein Scanner mit Dia-Aufsatz an. Nach einigen Erkundigungen im Internet und Testberichten muß man wohl so um die DM 500,- anlegen. Solltest Du aber ausschließlich Negative und Dias scannen wollen, so bietet sich ein solcher Scanner an, der NUR dieses kann. Zur Zeit ist bei www.fotokoch.de einer für DM 899,- im „Angebot“…immer noch billiger, als die Bilder machen zu lassen. (…wenn Du ihn dann gekauft hast, kannst Du ihn mir mal ja leihen… :o) )
Gruß, Jürgen
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ich kann mir nicht vorstellen das alle 3600 Aufnahmen es wert sind digitalisiert zu werden. Sortiere doch erstmal aus. Was willst du mit den digitalisierten Bildern machen? An was für eine Auflösung hast du gedacht?
Scannen und bearbeiten dauert ca. 10 - 20 min pro Bild(die Qualität soll ja stimmen).
Die Kodak Photo CD wäre eine Alternative, die gibt es ab 99DM und da passen 100 Aufnahmen drauf.
Also ich habe einen Diascanner und scanne nur die Dias/Negative die ich gerade brauche.
Hallo Axel,
vor einiger Zeit stand ich vor demselben Problem.
Die Antworten meiner Vorredner sind alle richtig.
Bei der Menge die zu bearbeiten hast lohnt es sich nicht Abzüge zu erstellen und dann zu scannen. Das war`s wofür ich mich entschieden habe.)
Einen günstigen Dia.Negativ-Scanner findest Du bei http://www.conrad.com Ca 400,-Dm
Wenn Dir jetzt von Fotografen gesagt wird ein solches Gerät in tauglicher Form kostet ab Dm 1500 ist auch das richtig.
Aber Du wirst wohl oder übel einen Mittelweg für Dich finden müßen.
Wichtig ist:
Will ich später Papierabzüge erstellen??
Wieviel Dias bleiben bei harter Auslese wirklich übrig??
Wie hoch ist die Scmerzgrenze bei den Kosten ??
Wenn Du diese Fragen für DICH geklärt hast, dann les Dir alle Antworten auf Deinen Artikel noch einmal durch.
Und dann hast Du auch die Lösung.
So habe ich es gemacht und bin für mich damit zufrieden.
Gruß
Dirk M.
hey ,
kann mich meinen vorrednern nur anschließen.
ich habe für mich das problem auf die mittellange bank geschoben.
da ich selbst an der entwicklung der ersten computer beteiligt war und dies grad mal 18 jahre her ist bin ich heute gelassen mit meiner digitalkamera und meinen eingescannten fotos und warte lieber noch die paar jährchen bis ich meine zigtausend dias auch digitalisieren kann nur um jetzt alles erledigt zu haben. so wie ich zur zeit meine vinylplatten nach und nach digitalisiere wird es bald auch preisgünstig für dias oder negative möhlich sein. einfach ein wenig geduld.
gruss jörg
da ich selbst an der entwicklung der ersten computer beteiligt
war und dies grad mal 18 jahre her ist …
Hallo,
Wieso warst Du als „Baubiologe, Architekt“ an der Entwicklung
der ersten Computer beteiligt?
Und wieso soll das vor 18 Jahren gewesen sein?
In dieser Zeit ca. 1983/84 habe ich als Student auch meine
ersten Mikrorechner (damals „Heimcomputer“) zusammengelötet.
Das waren aber sicher nicht die ersten Computer an sich (zumal
die Entwicklung bei uns in der DDR immer paar Jahre hinterherlief).
Gruß Uwi
Man lernt halt weiter,
meine erste Berufsausbildung hab ich in einem Testinstitut für Microchips absolviert. Für Siemens und Co haben wir Bauteile künstlich gealtert uns so weiter
die baureihen waren die zB die legendären 8080er
18 jahre war etwas zu kurz gegriffen dürften wohl eher 22 sein.
gruss jörg
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