Neoklassische Produktionsfunktion

Hallo Ihr,

könntet ihr mir vielleicht zu dieser Frage ein paar Denkanregungen geben? Ich blicke das nämlich nicht wirklich, da mir die Produktionsfunktion immer ein „geliebtes“ Kind war :smile:

„Die neoklassische Produktionsfunktion in der Bedeutung für die industrielle Serienfertigung.“

Danke und Grüße

MArco

Hi Marc,

schau mal unter:

http://www.logistik.uni-bremen.de/alt/download/absat…

http://www.uni-hohenheim.de/apo420c/fragenamaii.pdf

http://www.heydernet.de/reinecke/Seminar/seminar.htm

hoffentlich hilft es dir…

Herzlichen Gruß

Matthias Rutkowski

Hallo Matthias,

http://www.uni-hohenheim.de/apo420c/fragenamaii.pdf

Hier kann ich nur Fragen zum Thema erkennen, was aber voraussetzt, dass ich Bescheid weiß :smile: Und genau das weiß ich eben nicht :smile:

Gruß
Marco

PS. die anderen 2 waren schon recht gut…

Hallo Marco,

die neoklasische Produktionsfunktion geht davon aus, dass man bei partieller Faktorvariation (=ein Faktor variabel, einer konstant (meistens Kapital)) sinkende Grenzerträge hat, dass also die Grenzkosten pro Stück steigen (z.B. man braucht für das zweite Stück mehr als doppelt so viele Leute wie für das erste).
Aber ich bin mir nicht sicher, dass das bei Serienfertigung auch so ist.

VLG Micha

Hallo Micha,

die Grenzkosten sind doch bei der Serienfertigung eher so, dass sie fallend sind… richtig? zumindest solange, wie die Fertigungsstraße nicht ausgelastet ist.

Also stelle ich nur ein Produkt her, dann kostet es immens… durch eine hohe Stückzahl kann ich dies dann doch senken, richtig?

Oder Denkfehler?

Quasi umgekehrt der eigentlichen Funktion… also fallende Exponentialfunktion?

Gruß
Marco

Hier hats ggf. die Anworten, da mit Beispielen :

http://www.heydernet.de/reinecke/Seminar/seminar.htm

Good luck.

Bye bye
dizar

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