Ich wollte mir gerade ein Programm (Matlab 5.1) installieren und das Installationsskript motzt mich ständig an, daß ich nur local superuser bin, ich aber network superuser zum installieren sein muß. Das Problem ist, ich bin alleine mit meinem Rechner und weiß nicht so recht was ein network superuser ist. Kann mir jemand sagen, was mich zu diesem erheben kann
Ich wollte mir gerade ein Programm (Matlab 5.1) installieren
und das Installationsskript motzt mich ständig an, daß ich nur
local superuser bin, ich aber network superuser zum
installieren sein muß. Das Problem ist, ich bin alleine mit
meinem Rechner und weiß nicht so recht was ein network
superuser ist. Kann mir jemand sagen, was mich zu diesem
erheben kann
Äh, bist Du sicher, dass Du mit Linux arbeitest? Soweit ich weiss sind „local superuser“ und „network superuser“ typische NT Ausdrücke und mir so unter Linux noch nie begegnet. Wenn Du als „root“ eingeloggt bist, dann sollte eigentlich alles klar sein. Sonst ist Matlab ja teuer genug. Da gibts bestimmt Installationssupport.
Äh, bist Du sicher, dass Du mit Linux arbeitest? Soweit ich
weiss sind „local superuser“ und „network superuser“ typische
NT Ausdrücke und mir so unter Linux noch nie begegnet.
Ich bin mir ziemlich sicher das ich im Linux bin, weil unter Windoof hatte ich noch nie solche Probleme ))
sein. Sonst ist Matlab ja teuer genug. Da gibts bestimmt
Installationssupport.
Mit dem Installationssupport ist es bei Studenten an verarmten österr. Universitäten, die sich solche für die Diplomarbeit irgendwo zusammenschnorren nicht so weit her. What shalls…
Mit dem Installationssupport ist es bei Studenten an verarmten
österr. Universitäten, die sich solche für die Diplomarbeit
irgendwo zusammenschnorren nicht so weit her. What shalls…
Hmmm … vielleicht gibt es bei der Schnorrer-Quelle auch eine Dokumentation? Ansonsten weiss ich leider keinen weiteren Rat. Der Fehler ist mir noch nie begegnet.
Viel Glück für Deine Diplomarbeit! Wenn Du sie TeXst, dann kannst Du die „verlorene“ Zeit für die Matlab-Installation aber locker wieder reinholen. Während die Word-User noch Backups durchforsten, wird bei Dir schon gedruckt …
Viel Glück für Deine Diplomarbeit! Wenn Du sie TeXst, dann
kannst Du die „verlorene“ Zeit für die Matlab-Installation
aber locker wieder reinholen. Während die Word-User noch
Backups durchforsten, wird bei Dir schon gedruckt …
Das ist so ziemlich das einzige was außer dem Thema bei meiner Arbeit noch fest steht )))
Viel Glück für Deine Diplomarbeit! Wenn Du sie TeXst, dann
kannst Du die „verlorene“ Zeit für die Matlab-Installation
aber locker wieder reinholen. Während die Word-User noch
Backups durchforsten, wird bei Dir schon gedruckt …
Das ist so ziemlich das einzige was außer dem Thema bei meiner
Arbeit noch fest steht )))
Na dann kanns ja nur halb so schlimm werden
Du kennst aber auch Scilab? Es ist ein ausgefeiltes „Matlab“ artiges Paket unter GPL. Ich bin damit sehr zufrieden und möchte jetzt gar kein Matlab mehr haben. Die numerischen Algorithmen übetreffen die von Matlab in einigen Punkten sogar (automatische Erkennung, ob steifes System oder nicht … etwas, was zumindest bei den älteren Matlabs noch nicht erkannt wurde. Da durfte man brav „rk45“ von Hand auswählen
Wenn es also nicht unbedingt Matlab selbst sein MUSS (es gibt glaube ich sogar einen Konverter, der aus Scilab-Scripten mfiles macht), wäre das vielleicht eine Alternative. Lässt sich auch garantiert installieren
Matlab für Linux ist derartig überteuert – zumindst für Studenten – und hat eine merkwürdige Lizenspolitik. Da ist Microsoft ja richtig locker im Vergleich. Es gibt z.B. recht wohl günstige Studentenfassungen für Windows-Luser. Für Linux hingegen nicht.
Sind selbst schuld. Jetzt habe ich scilab und werde in Zukunft dafür sorgen, dass auch meine Arbeitgeber nicht unbedingt Geld zum Fenster rauswerfen für teuere Software, wenn es freie Alternativen gibt.
Die Matlab-Portierung auf Linux verdanken wir übrigens – so die Fama – der Daimler-Benz AG. Die Leutchen dort wollten unbedingt unter Linux arbeiten. Da macht man als Softwarelieferant scheinbar auch das Unmögliche möglich