moin!
gibt es ein ATX-Netzteil welches über 550Watt Leistung bringt?
Sollte P4 560 Unterstützen und einiges an Leistungsreserven haben (overlocking)
Manuel
moin!
gibt es ein ATX-Netzteil welches über 550Watt Leistung bringt?
Sollte P4 560 Unterstützen und einiges an Leistungsreserven haben (overlocking)
Manuel
gibt es ein ATX-Netzteil welches über 550Watt Leistung bringt?
Sollte P4 560 Unterstützen und einiges an Leistungsreserven
haben (overlocking)
Mal abgesehen von der eigentlichen Fragestellung: Schon ein 550 Watt - Netzteil ist in einem (noch so starken) Heim-PC absoluter Blödsinn. So was ist für Server da!
Selbst ein PC mit dem leistungsstärksten aktuellen Desktop-Prozessor, der stärksten Grafikkarte, 4 beliebig großen Festplatten, 2 CD-Laufwerken, beliebig viel Arbeitsspeicher, 6 Gehäuselüftern, Wasserkühlung und Innenbeleuchtung ist mit einem 400 Watt - Qualitäts-Netzteil problemlos zu betreiben.
Ein 600 Watt - NT wird selbst in einem starken PC nur zu vielleicht 35% ausgelastet. Das Netzteil hat wegen des schlechten Wirkungsgrades in diesem ungünstigen Arbeitsbereich vermutlich ca. 50 - 75 Watt mehr Verlustleistung, als ein Netzteil, was von der Leistung her zum Rechner passt. Diese 50 - 75 Watt Verlustleistung findest du als unnötige Wärme in deinem PC-Gehäuse wieder. Und dabei erzeugt dein Wunschprozessor schon alleine soviel Abwärme, dass er gut und gerne als Mikrowellenherd verkauft werden könnte. Na immerhin würdest du mit dieser Kombination im Winter keinen kalten Füße bekommen… *g*
Ich wage trotzdem mal zu behaupten: Jedes Netzteil, was mindestens 22 A auf der 12V - Schiene liefern kann, reicht für deine Zwecke (was immer du vorhast), selbst wenn nur 350 Watt auf dem Deckel steht. Hauptsache, es ist ein Marken-NT mit active PFC.
LG, Jesse
Hallo Jesse,
Hauptsache, es ist ein Marken-NT mit active PFC.
Wieso legst du eigentlich immer so viel Wert auf PFC ??
MfG Peter(TOO)
Hallo Jesse,
Hauptsache, es ist ein Marken-NT mit active PFC.
Wieso legst du eigentlich immer so viel Wert auf PFC ??
Ich könnte mal ganz pauschal sagen:
Weil es ein Kriterium ist, was schlechte Netzteile mal ganz sicher von den potentiell hochwertigen Exemplaren trennt.
In Billignetzteilen wird aus Kostengründen gern auf PFC verzichtet - und zusätzlich dann auch auf andere hochwertige (und vergleichsweise teure) Komponenten, die für eine gute Netzteilfunktion wünschenswert sind.
Zu PFC an sich:
Durch die „Power Factor Correction“ wird das Signal, was ein Netzteil erzeugt, von Verzerrungen und Oberwellen befreit.
Vorteil 1 ist, dass das Verhältnis von Wirkleistung zu Scheinleistung steigt, sich also der Wirkungsgrad des Netzteils (besonders bei active PFC erheblich) verbessert. Ergo: Eine niedrigere Stromrechnung und Gehäusetemperatur und weniger Lautstärke durch den geringeren Belüftungsaufwand. Dazu kommt, dass bei active PFC die Bauteile im Netzteil kleiner ausgelegt werden können, was zusätzlich den Einbau einer leiseren und effektiveren Kühlung zulässt.
Der Netzteilhersteller Levicom gibt eine Verbesserung des maximalen Wirkungsgrades von bis zu 50% an, was ich bezweifle, aber ca. 20% sind durchaus realistisch. Macht immenhin bei einem gut ausgelasteten 350 Watt - Netzteil schonmal eine dauerhafte Einsparung von 40 - 50 Watt Verlustleistung.
Vorteil 2 ist laut Netzteilherstellern die Reduzierung von Signalverzerrungen, die sich möglicherweise direkt (schlagen bei schlechter Bauteilqualität auf die Spannungsversorgung der Mainboardkomponenten durch), ganz sicher aber indirekt (elektromagnetische Störungen) auf die Qualität des Nutzsignals im Computer auswirken können.
Hallo Jesse,
Ich könnte mal ganz pauschal sagen:
Weil es ein Kriterium ist, was schlechte Netzteile mal ganz
sicher von den potentiell hochwertigen Exemplaren trennt.
In Billignetzteilen wird aus Kostengründen gern auf PFC
verzichtet - und zusätzlich dann auch auf andere hochwertige
(und vergleichsweise teure) Komponenten, die für eine gute
Netzteilfunktion wünschenswert sind.
Insofern gehe ich mit dir Einig.
Zu PFC an sich:
Durch die „Power Factor Correction“ wird das Signal, was ein
Netzteil erzeugt, von Verzerrungen und Oberwellen befreit.
Vorteil 1 ist, dass das Verhältnis von Wirkleistung zu
Scheinleistung steigt, sich also der Wirkungsgrad des
Netzteils (besonders bei active PFC erheblich) verbessert.
Der Phasenverschub zwischen Strom und Spannung ist eigentlich recht gering, folglich auch die Blindleistung. Was den Energieversorgern aber mühe macht ist, dass eine Gleichrichterschaltung eigentlich nur im Scheitelpunkt der Spannung hohe Spitzenströme „zieht“, was zu Verzerrungen im Netz führt.
Ergo: Eine niedrigere Stromrechnung und Gehäusetemperatur und
weniger Lautstärke durch den geringeren Belüftungsaufwand.
Dazu kommt, dass bei active PFC die Bauteile im Netzteil
kleiner ausgelegt werden können, was zusätzlich den Einbau
einer leiseren und effektiveren Kühlung zulässt.
Hier kann ich dir nicht Folgen.
Die einzigen Bauteile, welche kleiner Dimensioniert werden können, sind das Netzfilter und der Gleichrichter (kleinere Stossströme, evtl der Widerstand zur Begrenzung der STossströme). Bei den Lade-Elcos wird der 100Hz-Ripple kleiner, weshalb diese etwas kleiner ausfallen können, allerdings müssen trotzdem Low-ESR Typen verwendet werden. Alles was sich hinter den Lade-Elcos befindet ist von PFC nicht betroffen.
Der Netzteilhersteller Levicom gibt eine Verbesserung des
maximalen Wirkungsgrades von bis zu 50% an, was ich bezweifle,
aber ca. 20% sind durchaus realistisch. Macht immenhin bei
einem gut ausgelasteten 350 Watt - Netzteil schonmal eine
dauerhafte Einsparung von 40 - 50 Watt Verlustleistung.
Naja, ist wohl eine Frage der Rechnung. Eine Steigerung der Wirkungsgrades von 80% auf 90% kann als Veringerung der Verluste um 50% angegeben werden, das sind dann bei 400W Gesammtleistung um die 40Watt, wie von dir angegeben. Dies ist vor allem auf die geringeren Verluste im Gleichrichter und dem Vorwiderstand zurückzuführen.
Vorteil 2 ist laut Netzteilherstellern die Reduzierung von
Signalverzerrungen, die sich möglicherweise direkt (schlagen
bei schlechter Bauteilqualität auf die Spannungsversorgung der
Mainboardkomponenten durch), ganz sicher aber indirekt
(elektromagnetische Störungen) auf die Qualität des
Nutzsignals im Computer auswirken können.
Naja, DURCH das Netzteil aufs Mainboard sollte das wirkliche keinen Einfluss haben, ansonsten ist das Netzteil eh Schrott und der PC bricht bei jeder Netz-Spannungsschwankung zusammen !
PFC bringt eigentlich fast nur etwas bezogen auf die EMV und Verzerrungen der Netzspannung und Ströme.
MfG Peter(TOO)
Dazu kommt, dass bei active PFC die Bauteile im Netzteil
kleiner ausgelegt werden können, was zusätzlich den Einbau
einer leiseren und effektiveren Kühlung zulässt.Hier kann ich dir nicht Folgen.
Die einzigen Bauteile, welche kleiner Dimensioniert werden
können, sind das Netzfilter und der Gleichrichter (kleinere
Stossströme, evtl der Widerstand zur Begrenzung der
STossströme). Bei den Lade-Elcos wird der 100Hz-Ripple
kleiner, weshalb diese etwas kleiner ausfallen können,
allerdings müssen trotzdem Low-ESR Typen verwendet werden.
Alles was sich hinter den Lade-Elcos befindet ist von PFC
nicht betroffen.
Offensichtlich bist du hier der E-Technik-Fachmann und ich der interessierte Laie. *gg*
Deshalb will ich keine unbewiesenen Behauptungen in die Welt setzen und mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ich habe jedoch gelesen, dass active PFC über integrierte Schaltungen realisiert wird und somit gegenüber herkömmlichen Methoden zur Entzerrung des Spannungsverlaufes mittels Drosselspulen und Kondensatoren quasi keinen Platz beansprucht.
Der Netzteilhersteller Levicom gibt eine Verbesserung des
maximalen Wirkungsgrades von bis zu 50% an, was ich bezweifle,
aber ca. 20% sind durchaus realistisch. Macht immenhin bei
einem gut ausgelasteten 350 Watt - Netzteil schonmal eine
dauerhafte Einsparung von 40 - 50 Watt Verlustleistung.Naja, ist wohl eine Frage der Rechnung. Eine Steigerung der
Wirkungsgrades von 80% auf 90% kann als Veringerung der
Verluste um 50% angegeben werden, das sind dann bei 400W
Gesammtleistung um die 40Watt, wie von dir angegeben. Dies ist
vor allem auf die geringeren Verluste im Gleichrichter und dem
Vorwiderstand zurückzuführen.
Das Schweizer Zentrum für Energiepolitik der ETH Zürich rechnet in einem Paper von 2000, was ich hier rumfliegen habe mit einem maximalen Wirkungsgrad von 50 - 60% ohne PFC und 70 - 80% mit passivem PFC. In aktuellen NT’s mit aktiv PFC soll der Wirkungsgrad teilweise noch etwas höher sein.
Ich habe in meiner Milchmädchenrechnung also mal ein Netzteil mit 350 Watt bei einer realistischen Auslastung von 70% (250 Watt) genommen, wo der Wirkungsgrad statt 60% ohne PFC nun 80% mit active PFC erreicht. Macht eben 50 Watt Unterschied.
PFC bringt eigentlich fast nur etwas bezogen auf die EMV und
Verzerrungen der Netzspannung und Ströme.
Und eben offenbar einen höheren Wirkungsgrad durch die Eliminierung des Blindleistungsanteils. Diese Info beziehe ich, wie gesagt, nicht nur aus den Werbeaussagen der Netzteilfabrikanten, sondern auch einer Studie zur „Energieeffizienz von Computernetzteilen“ der ETH Zürich. Eine Verbesserung des Wirkungsgrad von 10 - 20% im Bereich moderater bis hoher Netzteil-Auslastung ist ja kein Pappenstiel!
Offenbar vermindert eine active PCF-Schaltung den ohnehin niedrigen Wirkungsgrad bei niedriger Netzteilauslastung (
Hallo Jesse,
Ich habe die ETH-Studie jetzt mal durchgelesen.
Und eben offenbar einen höheren Wirkungsgrad durch die
Eliminierung des Blindleistungsanteils. Diese Info beziehe
ich, wie gesagt, nicht nur aus den Werbeaussagen der
Netzteilfabrikanten, sondern auch einer Studie zur
„Energieeffizienz von Computernetzteilen“ der ETH Zürich. Eine
Verbesserung des Wirkungsgrad von 10 - 20% im Bereich
moderater bis hoher Netzteil-Auslastung ist ja kein
Pappenstiel!
Beim durchlesen ist mir aufgefallen, dass der Schreiber nicht aus der Elektronik zu kommen scheint:
Seither wurde diese Spannung aus Rücksicht auf die Durchschlagsfestigkeit des Gate-Dielektrikums sowie auf die Gefährdung der Drain-Source-Strecke durch den Avalanche-Durchbruch sukzessive immer weiter abgesenkt
(Seite 8)
Drain und Source sind die Anschlüsse an einem FET, bei diesem gibt es den Avalanche-Durchbruch aber gar nicht.
Der Avalanche-Durchbruch gibt es nur bei Halbleiter-Übergängen (Dioden und Transistoren, Bipolartechnonolie), es müsste von der Collektor-Emitter-Strecke gesprochen werden, bei CMOS.ICs allenfalls von der Isolations-Diode.
Die Resultate des abgerauchten HP-Netzteils hätten nicht verwendet werden dürfen (Seite 96).
Weiterhin wurde bei den ganzen Aussagen zum benötigten Energieverbrauch noch ein kleines Detail ausser acht gelassen:
Ein Netzteil muss in der Lage sein, den Spitzenbedarf abzudecken und kann nicht auf den durchschnittlichen Verbrauch ausgelegt werden. Zudem wird der Leistungsbedarf beim Hochfahren nicht erwähnt.
Rein von der Physik her, muss Arbeit aufgebracht werden um z.B. die Festplatte zu Beschleunigen, was sich in dieser Phase als erhöhten Stromverbrauch äussert, welcher vom Netzteil aufgebracht werden muss. Ein weiterer Punkt sind die benötigten Stützkondensatoren, welche auch noch einen recht hohen Einschaltstrom bewirken. Ein langsames „hochfahren“ der Betriebsspannung verbietet sich, da die ganzen Schaltkreise dabei länger in undefiniertem Zustand betrieben werden, was bei CMOS zum gleichzeitien leiten beider Ausganstransistoren in den Gegentackt-Ausgansstufen (also eigentlich einem Kurzschluss) führt.
Alternativ könnte man Vorschlagen, die Baugruppen zetlich versetzt einzuschalten, was aber einerseits die Schaltung komplexer und somit störanfälliger macht und die zeit zum Hochfahren eines Computers wesentlich verlängern würde und andererseits zu Problemem mit Latchup-Effekten führt, wenn einzelne Komponenten bereits ihre Betriebsspannung angelegt haben und Andere noch nicht.
Offenbar vermindert eine active PCF-Schaltung den ohnehin
niedrigen Wirkungsgrad bei niedriger Netzteilauslastung
(
Beim durchlesen ist mir aufgefallen, dass der Schreiber nicht
aus der Elektronik zu kommen scheint:Seither wurde diese Spannung aus Rücksicht auf die
Durchschlagsfestigkeit des Gate-Dielektrikums sowie auf die
Gefährdung der Drain-Source-Strecke durch den
Avalanche-Durchbruch sukzessive immer weiter abgesenkt
(Seite 8)Drain und Source sind die Anschlüsse an einem FET, bei diesem
gibt es den Avalanche-Durchbruch aber gar nicht.
Der Avalanche-Durchbruch gibt es nur bei Halbleiter-Übergängen
(Dioden und Transistoren, Bipolartechnonolie), es müsste von
der Collektor-Emitter-Strecke gesprochen werden, bei CMOS.ICs
allenfalls von der Isolations-Diode.Die Resultate des abgerauchten HP-Netzteils hätten nicht
verwendet werden dürfen (Seite 96).Weiterhin wurde bei den ganzen Aussagen zum benötigten
Energieverbrauch noch ein kleines Detail ausser acht gelassen:
Ein Netzteil muss in der Lage sein, den Spitzenbedarf
abzudecken und kann nicht auf den durchschnittlichen Verbrauch
ausgelegt werden. Zudem wird der Leistungsbedarf beim
Hochfahren nicht erwähnt.
Rein von der Physik her, muss Arbeit aufgebracht werden um
z.B. die Festplatte zu Beschleunigen, was sich in dieser Phase
als erhöhten Stromverbrauch äussert, welcher vom Netzteil
aufgebracht werden muss. Ein weiterer Punkt sind die
benötigten Stützkondensatoren, welche auch noch einen recht
hohen Einschaltstrom bewirken. Ein langsames „hochfahren“ der
Betriebsspannung verbietet sich, da die ganzen Schaltkreise
dabei länger in undefiniertem Zustand betrieben werden, was
bei CMOS zum gleichzeitien leiten beider Ausganstransistoren
in den Gegentackt-Ausgansstufen (also eigentlich einem
Kurzschluss) führt.
Alternativ könnte man Vorschlagen, die Baugruppen zetlich
versetzt einzuschalten, was aber einerseits die Schaltung
komplexer und somit störanfälliger macht und die zeit zum
Hochfahren eines Computers wesentlich verlängern würde und
andererseits zu Problemem mit Latchup-Effekten führt, wenn
einzelne Komponenten bereits ihre Betriebsspannung angelegt
haben und Andere noch nicht.
Es fängt jetzt so langsam an, dass ich dir nicht mehr in allem 100%ig folgen kann. Bei dem Wort Avalanche-Durchbruch habe ich auf Grund phonetischen Ähnlichkeiten eher Assoziationen mit arkanen Orten keltischer Mytologie als mit der Elektrotechnik. *g*
Du Verwechselst da Wirkungsgrag mit Leistungsfaktor.
Der Leistungsfaktor ist die Abweichung des tatsächlischen
Stromverlaufs zu dem eines reinen Ohmschen Verbrauchers.
Im einfachsten Falle (Induktive oder kapazitive Last) ist der
sinusförmige Strom verschoben, was mit cos Phi angegben wird.
Bei Netzteilen ist der Strom stark verzerrt und alles andere
als sinusförmig.
Ja, du hast Recht, da habe wohl 2 verschiedene Effekte in einen Topf geworfen. Danke für die Aufklärung. 
Hallo Jesse,
Es fängt jetzt so langsam an, dass ich dir nicht mehr in allem
100%ig folgen kann. Bei dem Wort Avalanche-Durchbruch habe ich
auf Grund phonetischen Ähnlichkeiten eher Assoziationen mit
arkanen Orten keltischer Mytologie als mit der Elektrotechnik.
Englisch oder Französisch wären da Hilfreicher
)
Avalanche = Lawine.
Wird an eine Diode eine Spannung in Sperrrichtung angelegt so überwinden immer einige Elektronen die Sperrschicht und es fliesst ein Leck- oder Sperrstrom, welcher in etwa proportional mit der Spannung zunimmt. Bei einer bestimmten Spannung kommt es zu einem Lawinen-Effekt indem die durchtetenden Elektronen eine Presche für die anderen in die Sperrschicht schlagen. Die konkrete Spannung hängt von der (geometrischen) Ausführung der Diode ab, nicht vom Materiel.
Dieser Effekt wird bei Zener-Dioden zur Spannungsstabilisierung angewendet führt aber bei normalen Dioden meist zu einer Zerstörung des Bauteils da an diesem Punkt der Strom durch das Bauteil exponetiell zunimmt.
Um noch etwas Verwirrung zu stiften, muss ich noch erwähnen, dass bei Zener-Dioden mit einer Nennspannung von unter 5.6V hauptsächlich der von Hr. Zener Endekte Effekt wirksam ist und oberhalb der Avalanche-Effekt. Die Auswirkungen sind aber eigentlich die selben.
Da ein MOS-Transistor zwischen Source und Drain gar keinen Halbleiterübergang besitzt (Diode) kann dieser Effekt hier auch gar nicht auftreten.
MfG Peter(TOO)