Netzwerk für EINE Person

Hallo,

ich möchte gerne mehrere PCs, ich sage jetzt mal ausdrücklich: miteinander verknüpfen, um den Ausdruck
„vernetzen“ zu vermeiden. „Vernetzen“ ist zu sehr vorgeprägt. Ich bin alleine an den PCs, muß also keiner Zugriffsrechte und was weiß ich noch alles vergeben.

Gibt es keine Primitivsoftware (EINFACH-Softare wäre wohl besser), die für einen solchen Fall das Zuschammenschalten OHNE weitere Kopfständer selbst erledigt?

Wenn ich nämlich in diesem Brett nur weiter unten lesen, was da für Fragen auftauchen (die bei mir auch alle auftauchten), welche Schwierigkleiten es gibt, geben kann, dann dreht scih mir schon vroab der Magen um.

Ich, ICH, brauche keine IP Nummern, ich brauche keine Zugriffsberechtigung, ich brauche keinen Netzwerkadminisrtator. und so weiter und so fort.

Ich möchte z.b. einfach, gesetzt den Fall, ich kaufen einen neuen PC ( fertig mit eingebauter Netzwerkkarte und dort schon installiert) den einstecken, und fertig, nichts, NIX mehr weiter. Alle anderen PCs würden diesen neuen PC, meinetwegen nach ein paar Minuten eigenständigen Konfugierens (kümmmert mich aber nicht), sehen, ich kann mir seine Platten, seine Verzeichnisse von den anderen Rechnern her ansehen, etc. pp.

Wo soll da eigentlich das Problem sein? Oder liegt das an Windows, die das nicht anders zulassen.

Danke für Tips zu dieser Grundsätzlichen Frage

Antal

Hallo Antal,

die neueren Windowsversionen bringen so eine „Primitivsoftware“ bereits mit. Bei XP, das ja in aller Regel mit aktuellen Rechnern vorinstalliert ist, findest du unter „Start-Programme-Zubehör-Kommunikation“ den Nertzwerkverbindungs-Assistenten. Der erstellt eine Diskette, die dann aus dem anderen Rechnern die entsprechenden Einstellungen vornimmt.
Aber von Hand ist es auch nicht schwer. Die Rechner müssen lediglich in der gleichen Arbeitsgruppe sein, und jeder einen anderen Namen haben. Neustart, die Laufwerke per Rechtsklick freigeben, fertig. Im Explorer die Laufwerke verbinden, der Pfad sieht etwa so aus:
\Laptop\C
\P3-800\C
\P3-800\D
\P4-2500\C
\P4-2500\D
\P4-2500\E
usw.

oder unter Netzwerkumgebung Windows selbst suchen lassen.

Gruß,
Klaus

Hallo Antal,

die neueren Windowsversionen bringen so eine
„Primitivsoftware“ bereits mit. Bei XP, das ja in aller Regel
mit aktuellen Rechnern vorinstalliert ist, findest du unter
„Start-Programme-Zubehör-Kommunikation“ den
Nertzwerkverbindungs-Assistenten. Der erstellt eine Diskette,
die dann aus dem anderen Rechnern die entsprechenden
Einstellungen vornimmt.

Danke Dir Klaus, für die Antwort, aber nun gleich: wenn der eine Diskette erstellen kann, die das Notwendige zusammenfaßt, dann könnte der das auch den anderen Rechnern gleich selber mitteilen, im selben Augenblick, wenn man sie zusammenstöpselt. Weswegen braucht man mich dazu? Etwa um Disketten zu schieben?

Aber von Hand ist es auch nicht schwer. Die Rechner müssen
lediglich in der gleichen Arbeitsgruppe sein, und jeder einen
anderen Namen haben. Neustart, die Laufwerke per Rechtsklick
freigeben, fertig. Im Explorer die Laufwerke verbinden

seufz, denk, grübel: Im Explorer die Laufwerke verbinden???

, der

Pfad sieht etwa so aus:
\Laptop\C
\P3-800\C
\P3-800\D
\P4-2500\C
\P4-2500\D
\P4-2500\E
usw.

oder unter Netzwerkumgebung Windows selbst suchen lassen.

Gruß,
Klaus

Ich danke Dir. Und habe dennoch nichts verstanden. Zugegeben, weil ich auch nicht will. Einfach nicht will. Ich will mich nicht verbasteln mit diesem Softwaremist, der mir Stunden und Tage und Wochen wegfrißt. Und wenn ich das dann nach ziemlicher Mühe doch geschafft habe, dann habe ich ein absolutes Nullwissen aufgesammelt. So unnötig wie ein Kropf, hätte ich mit diesem Aufwand nur 20 Gedichte von Schiller auswendig gelernt, das wäre was gewesen.

Nichts für ungut, aber, das ist halt nciht meine Welt, ich möchte sie nur nutzen können.

Antal

wenn der
eine Diskette erstellen kann, die das Notwendige zusammenfaßt,
dann könnte der das auch den anderen Rechnern gleich selber
mitteilen, im selben Augenblick, wenn man sie
zusammenstöpselt. Weswegen braucht man mich dazu? Etwa um
Disketten zu schieben?

Nein, das ginge nicht. Das wäre ja genauso, als wenn ich dich auffordern würde mich zu besuchen, meine Adresse geb ich dir aber erst, wenn du da bist. Also muß ich dir erst mitteilen, wo ich wohne. Deshalb der Umweg über die Diskette, die kann ja jeder PC lesen.

Gruß,
Klaus

Ich danke Dir. Und habe dennoch nichts verstanden. Zugegeben,
weil ich auch nicht will. Einfach nicht will. Ich will mich
nicht verbasteln mit diesem Softwaremist, der mir Stunden und
Tage und Wochen wegfrißt.

Du hast genau zwei Möglichkeiten.

  1. Einen Rechtsklick auf ein Verzeichnis auf einem Rechner und im Popup-Menu auf Freigabe klicken. Auf einem anderen Rechner die Netzwerkumgebung öffnen.

  2. Nichts dergleichen tun, weiterhin kein Netz haben, weiterhin herumjammern und gut ist’s.

Siehst du: die Welt ist ganz einfach. Wenn dir das alles immer noch zu schwierig ist, dann hilft Geld. Das gibst du einem und der macht dann die Arbeit für dich. So wie das halt im normalen Leben auch ist.

Stefan

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Hallo,

dann könnte der das auch den anderen Rechnern gleich selber
mitteilen, im selben Augenblick, wenn man sie
zusammenstöpselt. Weswegen braucht man mich dazu? Etwa um
Disketten zu schieben?

wenn Du darüber nachdenkst, dann würde dir auffallen, daß
es so ja jeder auch von außen machen könnte ohne daß Du was
dazutun mußt. Es gibt zwar so schon genug Sicherheitslücken,
aber ganz so einfach soll es Hackern doch nun auch wieder
nicht gemacht werden, oder?

Ich danke Dir. Und habe dennoch nichts verstanden. Zugegeben,
weil ich auch nicht will. Einfach nicht will. Ich will mich
nicht verbasteln mit diesem Softwaremist, der mir Stunden und
Tage und Wochen wegfrißt. Und wenn ich das dann nach
ziemlicher Mühe doch geschafft habe, dann habe ich ein
absolutes Nullwissen aufgesammelt.

Wer etwas tut und hinterher von nicht’s was weiß, ist
offensichtlich wenig(nicht) lernfähig, oder?

Nichts für ungut, aber, das ist halt nciht meine Welt, ich
möchte sie nur nutzen können.

Dann lasse Dir jemanden kommen, der was davon versteht und
bezahle Ihn für diese Dienstleitung.
Schon hast Du keine (wenig) Probleme damit :smile:
Gruß Uwi

Hallo Antal,

setzt du dich mit dieser Einstellung auch an das Steuer deines Autos? Mahlzeit…

Gruß

Johannes

Danke Dir Klaus, für die Antwort, aber nun gleich: wenn der
eine Diskette erstellen kann, die das Notwendige zusammenfaßt,
dann könnte der das auch den anderen Rechnern gleich selber
mitteilen, im selben Augenblick, wenn man sie
zusammenstöpselt. Weswegen braucht man mich dazu? Etwa um
Disketten zu schieben?

Ich danke Dir. Und habe dennoch nichts verstanden. Zugegeben,
weil ich auch nicht will. Einfach nicht will. Ich will mich
nicht verbasteln mit diesem Softwaremist, der mir Stunden und
Tage und Wochen wegfrißt. Und wenn ich das dann nach
ziemlicher Mühe doch geschafft habe, dann habe ich ein
absolutes Nullwissen aufgesammelt. So unnötig wie ein Kropf,
hätte ich mit diesem Aufwand nur 20 Gedichte von Schiller
auswendig gelernt, das wäre was gewesen.

Nichts für ungut, aber, das ist halt nciht meine Welt, ich
möchte sie nur nutzen können.

Antal

Hallo Antal,

setzt du dich mit dieser Einstellung auch an das Steuer deines
Autos? Mahlzeit…

Gruß

Johannes

Ja, Johannes, mit dieser Einstellung setze ich mich auch ans Steuer meiens Autos, Du übrigens auch, Du scheinst das nur nicht zu wissen. Anlassen und fortfahren. Reicht doch.

All das, was ich hier (vei Dir und anderen) lese, erinnert mich an die Geschichten, wie ein Auto, um zu Deinem Thema zurückzukommen, 1930 betrieben wurden. Man berichtet, daß die Leute den Zündkerzenabstand selber einegstellt haben, den Zündzeitpunkt übrigesn auch (wann hast Du das das letzte Mal gemacht?), Dichtigkeit der Bremsanlage gecheckt (wann hast Du das das letzte Mal gemacht?), ringsrum abgeschmiert haben (wann hast Du das das letzte Mal geamcht?), Lagerspiel kontrolliert, ggf. einegstellt haben (wann hast Du ads das letzte Mal an Deinem Auto gemacht?), umd so weiter und so fort.

Nein, das was dort geschehen war, war einerseits, daß die Technik vielleicht noch nicht so weit war, und, das ist wichtig, daß die Fahrer dieses Gebastele geliebt haben, halt gerne machen mochten. Die Karre am Laufen halten… Jetzt wollen wir erst mal sehen.

Das Gleiche, das absolut gleiche gilt für die PCs und deren Software der heutigen Zeit: Eisnerseits ist die Software offenbar noch nicht so weit (aber, keine Sorge, das wird kommen, da kann man drauf warten), andererseits wollen aber die PC Bastler das genau so haben: Dran rum fummeln, den PC am Laufen halten, dieses komplexe Werk am Zügel haben. Und sie merken nicht, wie sie basteln.

Erinnere Dich doch einfach nur mal, was für ein Geturne es vor noch nicht mal 10 Jahren war, ein CD Laufwerk „einzubinden“ (wenn ich den Ausdruck schon höre!!!), schon damals habe ich gesagt, das muß eigentlich so gehen: Dranstecken, geht und fertig. Na, und heute sind wir fast so weit. Wer redet noch über CD Laufwerk einbinden?

Nimm doch einfach mal die Scheuklappen von den bastlerischen Augen.

Aber, nichts für ungut, mach weiter wie Du willst, ich mache weiter wie ich will, nämlich: ich suche nach meiner Lösung. Und, jede Wette: Innerhalb von weniger als drei Jahren werde ich sowas auf dem freien Markt kaufen können.

Antal.

Danke Dir Klaus, für die Antwort, aber nun gleich: wenn der
eine Diskette erstellen kann, die das Notwendige zusammenfaßt,
dann könnte der das auch den anderen Rechnern gleich selber
mitteilen, im selben Augenblick, wenn man sie
zusammenstöpselt. Weswegen braucht man mich dazu? Etwa um
Disketten zu schieben?

Ich danke Dir. Und habe dennoch nichts verstanden. Zugegeben,
weil ich auch nicht will. Einfach nicht will. Ich will mich
nicht verbasteln mit diesem Softwaremist, der mir Stunden und
Tage und Wochen wegfrißt. Und wenn ich das dann nach
ziemlicher Mühe doch geschafft habe, dann habe ich ein
absolutes Nullwissen aufgesammelt. So unnötig wie ein Kropf,
hätte ich mit diesem Aufwand nur 20 Gedichte von Schiller
auswendig gelernt, das wäre was gewesen.

Nichts für ungut, aber, das ist halt nciht meine Welt, ich
möchte sie nur nutzen können.

Antal