Netzwerkkabel CAT7 im Neubau

Hallo,

ich will in unserem Neubau 4 Zimmer mit Netzwerkdosen ausstatten. Als Verlegekabel habe ich mir folgendes ausgesucht . Ist das dafür geeignet? Es gibt dieses auch noch in folgender Konfiguration . Aber das erste kann doch auch Duplex (also Senden und Empfangen auf einmal, da 8 Adern) oder?

Dann steht da noch was von keine Anschluss von Netzwerkstecker nur LSA? Ich will in jedem Zimmer, wo so ein Verlegekabel rauskommt eine Netzwerkdose plazieren und später mit einem normalen (fertig „besteckertem“) Kabel an den Computer gehen.

Geht das? Kann ich an diese CAT7-Kabel auch einen normalen Router anstecken, der nur 100MBit kann?

Oder kann mir jemand eine bessere Konfiguration (am besten Verlegekabel, Netzwerkdosen) empfehlen?

Vielen lieben Dank,
Martin

Hallo,

ich will in unserem Neubau 4 Zimmer mit Netzwerkdosen
ausstatten. Als Verlegekabel habe ich mir folgendes ausgesucht
.
Ist das dafür geeignet?

Ja. Cat7 ist schon tauglich für 10 Gigabit-Netzwerke, also eher etwas teurer aber sicherlich recht zukunftssicher. Wobei da andere Steckverbindungen nötig werden, beim Patchpanel also lieber etwas mehr Kabel hinzugeben.

Es gibt dieses auch noch in folgender
Konfiguration
.
Aber das erste kann doch auch Duplex (also Senden und
Empfangen auf einmal, da 8 Adern) oder?

Ja. Das zweite kannst Du nehmen, wenn Du Netzwerkdosen paarweise verlegen willst.

Dann steht da noch was von keine Anschluss von Netzwerkstecker
nur LSA?

Ja.

Ich will in jedem Zimmer, wo so ein Verlegekabel
rauskommt eine Netzwerkdose plazieren und später mit einem
normalen (fertig „besteckertem“) Kabel an den Computer gehen.

So ist es gut.

Geht das?

Ja, dafür ist es gedacht. Neztwerksteckdosen haben in der Regel einen LSA „Anchluß“.

Kann ich an diese CAT7-Kabel auch einen normalen
Router anstecken, der nur 100MBit kann?

Ja.

Oder kann mir jemand eine bessere Konfiguration (am besten
Verlegekabel, Netzwerkdosen) empfehlen?

Naja eventuell reicht Cat 5e für Gigabit Ethernet ja aus, andererseits ist es später ärgerlich, wenn man feststellt, dass man 10 GB Ethernet machen möchte, das Wechseln der eingebauten Kabel aber sehr aufwändig ist.

Noch eine Bemerkung: Du stellst Fragen, die darauf schließen lassen, dass Du von der Materie wenig Ahnung hast. Du solltest Dich fragen, ob es eine gute Idee ist, wenn Du die Kabel verlegst. Oder ob Du nicht besser jemanden fragst, der sich damit auskennt. Man kann doch so einiges dabei falsch machen …

Gruß,

Sebastian

Hallo,

ob wir dahin kommen, dass wir wirklich im heimischen Umfeld in absehbarer Zeit mehr als 1GBit-Leitungen bis zum Endgerät brauchen, … Aber sei es drum, Cat7 kostet nicht so wahnsinnig viel mehr als 5e.

Was ich aber für einen fatalen Fehler halte sind zu wenig Dosen in zu wenig Räumen. Über eine strukturierte Verkabelung kann man inzwischen alles laufen lassen, was man sich so denken kann, und angefangen vom Sat-Receiver mit Internetanschluss, über Telefon, bis hin zur Türsprechanlage, Außenkamera, … wird das Einsatzspektrum in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen. Insoweit macht es Sinn pro Raum mindestens eine Doppeldose, im Wohn- und Arbeitszimmer eher mehr, bei größeren Räumen auch an unterschiedlichen Plätzen vorzusehen.

Angesichts deines Hintergrunds zum Thema würde ich zudem dringend raten, das Thema von einem Fachmann erledigen zu lassen. Du ärgerst Dich schwarz, wenn hinterher einige Leitungen nicht funktionieren, und der Fehler dann irgendwo im Haus liegt.

Gruß vom Wiz

Hallo,

ich will in unserem Neubau 4 Zimmer mit Netzwerkdosen
ausstatten. Als Verlegekabel habe ich mir folgendes ausgesucht
.
Ist das dafür geeignet? Es gibt dieses auch noch in folgender
Konfiguration
.
Aber das erste kann doch auch Duplex (also Senden und
Empfangen auf einmal, da 8 Adern) oder?

Auch vier Adern würden reichen, wenn 100Mbit zukunftssicher genug sind.
(Sind sie aber nicht)
Das Duplexkabel ist einfach nur ein doppeltes Netzwerkkabel, das einem das verlegen verienfachen soll.
Aber es ist weitaus schlechter handzuhaben nach meiner Erfahrung, da es weniger fleixibel ist und halt immer gegen den Strich läuft.
Ich nehme lieber zwei Einzelleitungen, die ich von zwei Trommeln abspule.

In Haushalten wird man meist mit einem Netzwerkanschluss pro Dose auskommen. Zuletzt habe ich eine Hybrid-Variante gemacht:
Netzwerk-Doppeldose, links eine 8adrige Telefonleitung drauf (billiger, dünner, einfacher zu verlegen, einfacher anzuschließen), rechts die Netzwerkleitung.
Im Keller setze ich als „zentralen Punkt“ einen mehrfach Verteiler wie diesen hier:
http://www.telegärtner.de/de/karl-gaertner/onlinekat…

Dann steht da noch was von keine Anschluss von Netzwerkstecker
nur LSA? Ich will in jedem Zimmer, wo so ein Verlegekabel
rauskommt eine Netzwerkdose plazieren und später mit einem
normalen (fertig „besteckertem“) Kabel an den Computer gehen.

An Verlegleitung crimpt man keine Stecker, sondern man legt sie an die LSA Anschlussleisten der Dosen/Verteiler auf.
Da hat man die bekannten RJ45 Buchsen, in die man mittels Patchkabel die Verbindung zum PC / Router / Switch macht.

Geht das? Kann ich an diese CAT7-Kabel auch einen normalen
Router anstecken, der nur 100MBit kann?

Weniger geht immer.
Echte Cat7 Leitung (vernünftig verlegt) und Dosen nach Cat6A (vernünfitg angeschlossen!) können 10GBit/s.
Aber du kannst darüber auch ein analoges Modem mit 0,000056 GBit/s laufen lassen. Oder Morsezeichen…

Oder kann mir jemand eine bessere Konfiguration (am besten
Verlegekabel, Netzwerkdosen) empfehlen?

Ist schon das Optimum.

Als Installateur halte ich mich an die DIN.
Demnach sind Netzwerkleitungen austauschbar zu verlegen, in der Regel also in Leerrohren oder Kanälen.
Du als Selbermacher darfst davon natürlich abweichen.
Die "Hybrid"verkabelung ist eine Spar-Variante einer echten, diensteneutralen Gebäudverkabelung.
Ob du mit den vier Dosenb auskommst?
Wenn du sowieso größer renvoierst und dabei bist, Wände aufzukloppen, dann sehe mehr Dosen vor.
Zum Beispiel auch am Fernseher.

Interessant:
Als die Dosen noch nicht beschriftet waren, hatte zuletzt ein Kunde schon einen PC dran. Natürlich aus Versehen an der Telefonbuchse.
Und auch da lief 1 GBit/s drüber. Waren aber nur etwa 8m Telefonleitung zum Switch.

Hallo,

ganz ehrlich: Von der Mischvariante mit Telefonkabel halte ich nichts. Die Kostenersparnis ist minimal im Vergleich zu einer ggf. später notwendigen Umrüstung bei Umnutzung. Zudem sind analoges Telefon und auch ISDN Auslaufmodelle. VoIP ist heute schon Realität. Und auch wenn ich es vielleicht etwas sehr großzügig bei mir mit inzwischen fast 40 Leitungen im Haus realisiert habe, habe ich schon ein paar Mal Leitungen anders genutzt, als sie ursprünglich belegt waren. Da hätte ich im ein oder anderen Fall mit Telefonkabel schon alt ausgesehen.

Gruß vom Wiz

Hallo,

ganz ehrlich: Von der Mischvariante mit Telefonkabel halte ich
nichts. Die Kostenersparnis ist minimal im Vergleich zu einer
ggf. später notwendigen Umrüstung bei Umnutzung. Zudem sind
analoges Telefon und auch ISDN Auslaufmodelle.

Wir bereden das mal in 10 Jahren.
Ich sehe doch, was für ein Aufwand für VoIP nötig ist.
Und wie simpel ein analoges Telefon funktioniert.

Quizfrage an einem Messestand eines Telefonherstellers:
„Hier sehen sie zwei Telefone. Eines ist an einer ISDN Schnittstelle, eines läuft über VoIP. Finden Sie heraus, welches VoIP ist. Sie werden sehen: KEIN Unterschied.“

Xstrom legt seine Hand auf beide Telefone. Eines war etwa 5K wärmer.
„Das hier ist VoIP“. Treffer, versenkt.
Das ISDN Telefon verbraucht im Ruhezustand 0,3W, das VoIP Telefon 4W.
VoIP bringt dem Privatkunden im Haushalt gar nichts.

VoIP ist heute
schon Realität. Und auch wenn ich es vielleicht etwas sehr
großzügig bei mir mit inzwischen fast 40 Leitungen im Haus
realisiert habe, habe ich schon ein paar Mal Leitungen anders
genutzt, als sie ursprünglich belegt waren. Da hätte ich im
ein oder anderen Fall mit Telefonkabel schon alt ausgesehen.

Ich gehe davon aus, dass in einem Kinderzimmer ein 10GBit/s fähiger Anschluss reicht. Und dass auch in 10 Jahren dort maximal noch ein Telefon stehen wird, welches nicht VoIP sein wird.

Der Kabelpreis ist ja nur ein Teil.
Telefonleitung ist um einiges dünner. Und sie ist viel schneller aufzulegen. Und sie ist ja nicht grundsätzlich untauglich für Netzwerke. 100MBit/s laufen da einige zig Meter stabil drüber, 1GBit/s (was ich NIE erwartet hätte) einige Meter, aber ich habe da keine Durchsatzmessung gemacht. Können ja etliche verlorene Pakete sein.

Hallo,

denke bei VoIP mal nicht an den zusätzlichen - auch in meinen Augen kaum vorhandenen - Nutzen für den Privatanwender, sondern an den Nutzen bei den Netzbetreibern und Herstellern. Die werden uns das Thema recht schnell allen aufs Auge drücken. Vielfach haben wir da ja heute schon einen Technologiebruch, wenn wir am Hausanschluss schon eine reine IP-Verbindung nutzen, und nur noch mit Zusatzgeräten analoge und ISDN-Telefone hieran betreiben können. Mit dem Ausbau breitbandiger Infrastrukturen wie LTE, FTTH und dem damit einhergehenden Potential von Anbietern, die keine klassischen Telefonnetze betreiben, wird dieser Trend zunehmen. Und schau Dir an, was es heute schon an billigen kleinen Anlagen mit VoIP gibt, die teilweise sogar gratis mitgeliefert werden.

Lass uns darüber mal in fünf Jahren wieder sprechen. Da haben wir dann vielleicht beide noch einen klassischen Telefonanschluss dafür. In zehn Jahren dürfte das angesichts aktuell massiver Zuwachsraten für VoIP schon ein eher nostalgisches Vergnügen sein.

Gruß vom Wiz

Hallo Leute,

vielen DAnk für die guten Antworten. Ich habe mir jetzt das erster der beiden Kabel bestellt. Der Elektriker hat gestern die Schlitze gemacht und nächste Woche kann ich dann die Kabel durchziehen.

Noch 2-3 kurze Fragen:

  • Ihr schreibt wenn man von den Produkten wenig Ahnung hat, lieber nicht selbst machen. Aber eigentlich muss ich doch nur die Leitungen alle zu einem zentralen Punkt (Technikraum) legen und in jedem „Zielzimmer“ muss ein Kabel rauskommen. Danach klemme ich im Zielzimmer die Netzwerkdose an und im Technikraum hole ich mir so ein Patchpanel (wie das von Telegärtner) und lege dort alle ankommenden Kabel auf. Ich bilde mir jetzt mal ein, dass das rein handwerklich nicht so das Problem ist. Nur die Infos, welche Materialien ich brauche und wie ich sie verbaue müssen stimmen, und deshalb frag ich lieber die Fachmänner von wer-weiss-was :wink: (ganz erlich in meinen Elktrofritzen habe ich nicht so viel vertrauen wie in solch eine Community).
  • Also folgende Fragen hätte ich dann noch an euch:
  1. Welche Netzwerkdosen würdet ihr empfehlen
  2. Gibt es dieses Telegärtner Patchpanel auch mit 6 Anschlüssen (12 werd ich wohl nie brauchen)
  3. Kann mir jemand die genaue Auflegereihenfolge sagen (gibt ja mehrere Varianten und dann noch das mit dem gekreutzt etc).
  4. Wenn ich im Technikraum allse auf dem Patchpanel aufgelegt habe, welche Kabel verwende ich dann am besten um an die Fritzbox zu kommen (sollten max 20 cm lang sein). Gibt solche schon vorgefertigt?

Grüße an Alle und Danke,

  1. Welche Netzwerkdosen würdet ihr empfehlen

cat 5e Netzwerkdosen. Bei Bedarf kann man sie später austauschen.
So hat man erst einmal saftige 1000MBit.

  1. Gibt es dieses Telegärtner Patchpanel auch mit 6
    Anschlüssen (12 werd ich wohl nie brauchen)

Einfach ein 8ter Patchpanel, ich glaube 6er gibt es nicht.

  1. Kann mir jemand die genaue Auflegereihenfolge sagen (gibt
    ja mehrere Varianten und dann noch das mit dem gekreutzt etc).

bei Verlegekabeln wird nicht gekreuzt. Sowohl auf den Panel als auch in der Dose sind kleine Bildchen oder Farbcodes aufgedruckt. Einfach entsprechend machen.
Bei Youtube gibt es schöne Videos dazu.
!!Wichtig ist nur, dass im gesamten Haus das selbe Farbschema benutzt wird!!

  1. Wenn ich im Technikraum allse auf dem Patchpanel aufgelegt
    habe, welche Kabel verwende ich dann am besten um an die
    Fritzbox zu kommen (sollten max 20 cm lang sein). Gibt solche
    schon vorgefertigt?

Patchfeld
|||||| (6Kabel)
Switch (8er)
|
FritzBox

Einfaches(nicht gekreuztes) Patchkabel. Cat 5e würde wohl ausreichend sein, ich persönlich benutze schon cat6.
Ja gibt es schon vorgefertigt, würde ich bei ebay bestellen, im Laden habe ich solch kurze noch nicht gesehen. Vielleicht mal bei Conrad fragen, aber alle anderen verkaufen erst ab 2m aufwärts.

MFG

(ganz erlich in
meinen Elktrofritzen habe ich nicht so viel vertrauen wie in
solch eine Community).

Schade.
Eigentlich sollte das mittlerweile „täglich Brot“ für Elektriker sein.

  • Also folgende Fragen hätte ich dann noch an euch:
  1. Welche Netzwerkdosen würdet ihr empfehlen

Meine Vorliebe gilt den BTR E-Dat C6.

  1. Gibt es dieses Telegärtner Patchpanel auch mit 6
    Anschlüssen (12 werd ich wohl nie brauchen)

Ja, gibt es.

  1. Kann mir jemand die genaue Auflegereihenfolge sagen (gibt
    ja mehrere Varianten und dann noch das mit dem gekreutzt etc).

Es gibt zwei Varianten. TIA568 A und B. Ist eine Seite A und die andere B, dann ist diese Verbindung gekreuzt. Hat heute aber keine Bedeutung mehr.
Die Farbbelegung ist an den Anschlussleisten aufgdruckt.
Also nur aufpassen, dass beide Seiten auch nach der selben TIA Varianten bedruckt sind.

  1. Wenn ich im Technikraum allse auf dem Patchpanel aufgelegt
    habe, welche Kabel verwende ich dann am besten um an die
    Fritzbox zu kommen (sollten max 20 cm lang sein). Gibt solche
    schon vorgefertigt?

Patchkabel meinst du? Die gibt es gängig ab 0,50m. Kosten unter einem Euro.

Du hast noch nie mit Netzwerkkabeln gearbeitet, richtig?
Zuerst musst du dir ein LSA Auflegewerkzeug besorgen, ohne dass geht es bei fast allen Dosen/Patchpaneln nicht.
Dann solltest du die Anleitung der Dose lesen.

Und sei beruhigt:
Du wärest nicht der einzige Laie, bei dem eine Messung der Übertragungseigenschaften der selbst angeschlossenen Dosen so miese Werte geliefert hat, dass man alle Dosen noch mal neu auflegen musste.
Typische Fehler sind Aderndreher, Paarvertauschung, Massefehler durch gequetschte Adern, unsauber in der LSA Klemme liegende Adern, verbogene LSA Klemmen,…
Da ist es absolut wichtig, dass die Leitungen im Leerrohr liegen, damit man die verunfallte Dose abschneiden kann, 20cm Kabel nachzieht und dann neu anschlißet.
Wenn das Leitungsende einmal in einer bestimmten Dose angeschlossen ist, dann kannst du das „Dose wechseln“ oder „neu anschließen“ vergessen, wenn man nicht ein paar Centimeter Leitung nachziehen kann.
Dass Netzwerkleitung keine Knicke, enge Biegeradien usw. verträgt, ist wohl bekannt?

1 Like

Hallo, so habe das Kabel verlegt. Hat bis jetzt ganz gut geklappt :smile: (war auch nicht schwer). Jetzt will ich mir die BTR Dosen bestellen und denke, dass ich dann noch ein Patchpanel brauche und ein Auflegewerkzeug. Kannst du mri noch ein Patchpanel empfehlen? Habe mir mal folgendes rausgesucht . Ist der Preis ok, oder lieber ein anderes?

Als Auflegewerkzeug gibts bei Amazon noch eins von Digitus oder so…

Danke für die Hilfe!!

Hallo, so habe das Kabel verlegt. Hat bis jetzt ganz gut
geklappt :smile: (war auch nicht schwer). Jetzt will ich mir die
BTR Dosen bestellen und denke, dass ich dann noch ein
Patchpanel brauche und ein Auflegewerkzeug.

Auch an der „zentralen Stelle“ könnte man Dosen setzen.
Das Patchpanel ist funtkionell nichts anderes als ein paar Netzwerkbuchsen in einem Gehäuse, genau wie eine Netzwerkdose, nur halt in einer anderen Gehäuseform.
Nimm, was für dich preiswerter ist. Wenn du nur 4 Netzwerkleitungen hast, dann wären zwei Dosen wohl preiswerter als ein 6fach Panel.

Kannst du mri noch
ein Patchpanel empfehlen? Habe mir mal folgendes rausgesucht
.
Ist der Preis ok, oder lieber ein anderes?

Ist günstig so.

Als Auflegewerkzeug gibts bei Amazon noch eins von Digitus
oder so…

Der Profi kauft ADC Krone.
Alles, was die Ader auch abschneidet, ist in Ordnung für ein paar Dosen.
Nur diese einfachen Plastik-Dinger, die dioe Leitung nur eindrücken, die sind untauglich, wenn es was werden soll.
Ich habe mal als Notlösung etwas weiter weg eine chinesische ADC Krone Kopie gekauft, die der lokale Computerladen hatte. Für 5,99€ - das ist heute noch mein Ersatzwerkzeug.