Hallo zusammen! Ich betreibe einen NAS-Server als Datenspeicher. Leider weigen sich viele Virensuchprogramme, Netzwerklaufwerke zu durchsuchen. Gibt es eine Möglichkeit, dem System vorzugaukeln, es handelt sich um eine lokale Festplatte oder vielleicht einen Wechseldatenträger? Oder hat sonst jemand eine Idee, den NAS-Server nach Viren zu durchsuchen?
Die Idee, ein teures Virensuchprogramm zu kaufen, das das dann vielleicht kann, hatte ich schon selbst… Aber es muß doch auch eine kostengünstigere geben…
AVG Anti-Virus Free Edition beispielsweise erlaubt auch die Analyse von Netzlaufwerken.
Das Einbinden von Netzlaufwerken als Verzeichnis ist m.W. nicht möglich; das funktioniert nur mit Datenträgern, die in der Datenrägerverwaltung erscheinen, also Basis- und Wechseldatenträgern.
Das mit dem subst geht auch unter Windows. Allerdings hilft es nicht wirklich. Hab schon mit dem Subst probiert, das Netzwerklaufwerk einen neuen Buchstaben zuzuweisen, jedoch wird der dan nauch als Netzwerklaufwerk angezeigt.
Sorry, da muss ich heute Abend schauen, sitze gerade in einer Linux-Schulung und habe entsprechend kein Windows zur Hand. Aus dem Kopf weiß ich das auch nur grob: Irgendwo in der Computerverwaltung kann man verbundene Netzressourcen auf NTFS-Ordner „mounten“ (wie gesagt: Linux-Schulung ).
Ich versuche heute Abend nochmal danach zu schauen und dir zu schreiben.
Man möge mich korrigieren, aber kann man das nicht über „Netzlaufwerk verbinden“ machen ?
Win-Explorer öffnen - Extras - Netzlaufwerk verbinden - Pfad angeben, Laufwerksbuchstaben auswählen - OK
Und dann die Virensuche auf den Laufwerksbuchstaben konzentrieren.