Wie ist das eigentlich so bei Linux.
Novel Netware hat den ruf, vom Netzwerk Mangement das beste zu sein, da man auch grosse Mengen von Usern leicht verwalten kann usw. Man hat die NDS und fertig. Die kann man von überall aus administrieren usw usw.
Wie ist das aber bei Linux. Ist die User/Group Verwaltung mit YaST2 wirklich das Highlight bei Linux. Linux hat ja auch kein Domänenprinzip wie bei NT/2k, kein NDS oder sowas… wie meldet man sich z. b. mit einem Windows 2000 Rechner an dem Linux-Server an? Muss ich da bei jedem Zugrif auf eine Resource wirklich mein Passwort usw. eingeben… das kanns ja wohl nicht sein.
Das Thema interessiert mich auch näher. Ich plane unseren
Novel-Server zu killen (File-Server, Print-Server, Fax-Server)
und auf Linux umswitchen.
Die Windows-Clients greifen mittels Samba auf die Linux-Rechner
zu. Die Drucker lassen sich Dank TCP/Ip auch ganz gut
anschließen. Um die verwaltung von ca. 15 Rechner einfacher zu
machen soll noch DHCP und DNS laufen.
So das wärs im Groben. Ansonsten muss ich mich nur noch um die
Stromversorung und die Datensicherung kümmern.