Netzwerktechniken-Theorie-Subnetz-VLAN

Moin moin!
Meine Frage betrifft die Netzwerktechniken im Bereich Subnetze.
Die Aufgabe lautet, dass es drei Arztpraxen gibt, die jeweils unabhängig voneinander arbeiten können sollen, d.h. dass der Zugriff von außen geschützt sein soll (also drei Subnetz). Dann soll es ein weiteres Subnetz geben, auf dem alle Netze zugreifen können. In diesem Netz wäre dann z.B. der Internetzugang gewärhleistet. Des weiteren sollen die IPs und die Netzmaske vergeben werden. Bei dieser Frage soll man von einem virtuellen Netz ausgehen.
Aber was heißt das nun? Wäre kein VLAN gefragt, wäre mir das klar. Aber über das VLAN weiß ich eigentlich nur, dass es keinen Broadcastverkehr gibt.
1.) Darf man die IPs so vergeben, wie bei einem stink normalen Netz?
2.) Das selbe für die Netzmaske?

3.) Wie würden dann die Routingtabellen aussehen, wie viele Router braucht man dabei überhaupt?
4.) Wie würde die Routingtabelle aussehen, wenn man nur einen Router hat und alles über eine Switch laufen lässt?
4a) Ist das hier überhaupt möglich?

Hallo,
kauf die letzte c’t (2/05), bzw. schau ins Inhaltsverzeichnis - soweit ich das im Kopf habe, war dort ein Artikel über VLAN-Technik, der die meisten Fragen beantworten dürfte (mit Beispielen).

Viel Erfolg
Reinhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo auch,

kauf die letzte c’t (2/05), bzw. schau ins Inhaltsverzeichnis

  • soweit ich das im Kopf habe, war dort ein Artikel über
    VLAN-Technik, der die meisten Fragen beantworten dürfte (mit
    Beispielen).

Der Beitrag ist in der c’t 01/05, die mittlerweile nicht mehr erhältlich sein dürfte. Also schau mal in eine Bibliothek vorbei. Definiert und spezifiziert werden „Virtual Bridged Local Area Networks“ in der IEEE 802.1q, die Du dank der „get IEEE 802“ Aktion gratis runterladen kannst:

http://standards.ieee.org/getieee802/download/802.1Q…

Gruß

Fritze

Der Beitrag ist in der c’t 01/05, die mittlerweile nicht mehr
erhältlich sein dürfte.

Hallo Fritze,

Danke für die Korrektur. Man kann c’t-Artikel auch gegen Gebühr (so 1 oder 2 EUR) herunterladen, allerdings funktioniert die Bezahlmöglichkeit über t-online so grausam schlecht, dass man im Durchschnitt 2 mal zahlen muss, um einen Artikel als PDF zu bekommen.

Gruss Reinhard

Hallo,

Meine Frage betrifft die Netzwerktechniken im Bereich
Subnetze.
Die Aufgabe lautet,

Aufgabe? Hausaufgabe? Keine Hausaufgabenfilfe hier …

dass es drei Arztpraxen gibt, die jeweils
unabhängig voneinander arbeiten können sollen, d.h. dass der
Zugriff von außen geschützt sein soll (also drei Subnetz).

Du sollst das doch bitte nicht einrichten, oder?

Dann soll es ein weiteres Subnetz geben, auf dem alle Netze
zugreifen können.

Wäre es möglich, daß Du die Hausaufgabe etwas genauer zitierts?

In diesem Netz wäre dann z.B. der
Internetzugang gewärhleistet. Des weiteren sollen die IPs und
die Netzmaske vergeben werden. Bei dieser Frage soll man von
einem virtuellen Netz ausgehen.
Aber was heißt das nun? Wäre kein VLAN gefragt, wäre mir das
klar. Aber über das VLAN weiß ich eigentlich nur, dass es
keinen Broadcastverkehr gibt.

Hu?

1.) Darf man die IPs so vergeben, wie bei einem stink normalen
Netz?

Ja.

2.) Das selbe für die Netzmaske?

Ja.

3.) Wie würden dann die Routingtabellen aussehen, wie viele
Router braucht man dabei überhaupt?

Kommt daruf an, an welchen Stellen die Netze Berührung miteinander haben. Magst Du mal eine ASCII-Grafik malen?

Vermutlich[tm] hat jedes Praxisnetz einen Router, der ins Internet Routet (Defaul-Gateway). für jedes der anderen Praxis-Netze ist für den dortigen Gateway die öffentliche IP eingetragen

4.) Wie würde die Routingtabelle aussehen, wenn man nur einen
Router hat und alles über eine Switch laufen lässt?
4a) Ist das hier überhaupt möglich?

4 klingt etwas gewagt, ist aber nicht unmöglich. Eine Skizze bitte.

Danke.

Sebastian