Hallo,
vor einigen Tagen bekam ich die neuen Geschäftsbedingungen der Union Invest… Da ich dort zwar eine Uniprofirente habe, aber sonst nicht viel von dem Thema verstehe, suche ich Infos, ob sich in den neuen Bedingungen irgendwelche Verschlechterungen verbergen, gegen die ich WIderspruch einlegen sollte. Habe leider im Netz dazu nicht gefunden (weder positiv, neutral oder negativ).
Hat da jemand eine Info für mich?
Gruß
Yvi
Habe leider im Netz dazu nicht gefunden
(weder positiv, neutral oder negativ).
Weil es eh keiner durchliest und scho gar niemand mit den alten vergleicht… wäre doch eine Herrausforderung für den kundenberater bei der Voba vor Ort 
Hallo Yvi,
ich habe bereits von vier Banken das Zeug hier liegen, und die anderen kommen in Kürze. Das sind alles Änderungen im Hinblick auf die Umsetzung der MIFID-Richtlinie (google/wikipedia helfen) - gelesen habe ich Sie noch nicht.
Frank Wilke
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Hallo,
m.E. wäre das eine Aufgabe für die Verbraucherverbände,
zu verlangen,das die Änderungen besonders herausgestellt
werden. Gruß
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Hallo,
vielen Dank für diese Frage, mich betrifft dies auch und ich würde auch gerne wissen, was sich da konkret ändert.
Also ich hoffe, dass es einige Antworten hierzu gibt.
Man könnte aber auch mal ne Mail an UnionInvestment schreiben und um Aufklärung bitten…
tommyboy
Hallo Yvi,
wahrscheinlich handelt es sich hier um die Umsetzung der neuen gesetzlichen Richtlinien (MiFid).
Diese haben grundsätzlich keine negativen Auswirkungen für den Kunden. Sie sollen eher mehr Transparenz schaffen. Ob sie das erreichen, bleibt Deiner eigenen Einschätzung überlassen
.
Nachteilig könnten für Dich eigentlich nur die Kosten für die Kontoführung sein, falls diese gleich mit Erhöht werden würden. Danach könntest Du vielleicht mal gezielt suchen.
Viel Erfolg wünscht der Money-Schorsch
durch noch härtere EU Regeln sind die banken veranlasst Kunden umfassender zu informieren. (Wer bekommt wieviel provision für was).
diese Infos habt ihr jetzt unter anderen zu hause liegen.
wie das bei überreglementierung halt ist: zu viel infos für letztendlich dazu, dass der verbraucher gar nichts mehr versteht.
ich freue mich schon auf den tag, wenn beim kauf eines liters milch schriftlich ein formular mitgegeben werden muss, das beinhaltet wie hoch die gewinnspanne für diesen kauf beim supermarkt und zwischenhändler ist.
schön, dass jetzt die verbraucherschutzzentrale erklären soll, was der inhalt der briefe ist, den übereifrige verbraucherschützer auf den weg gebracht haben.
der kundenberater vor ort kann auch gern die bedingungen vorlesen, weil man selbst nicht bereit ist alles zu lesen. viel spass.
es gibt übrigens keine veränderungen. es gibt nur noch mehr informationsflut.
bitte widersprecht ruhig mal den bedingungen…dann ist es ganz einfach: das depot wird gekündigt
. denn die gesellschaften MÜSSEN die bedingungen ändern.
Grüsse an alle „lehrer“
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