So, wie man über den Tellerrand hinausschaut, so verändert sich auch die Sprache im täglichen Leben.
Und da wir nun mal - zumindest im Netz - weltweit unterwegs sind und immer häufiger in englischer Sprache kommunizieren …
Was soll´s? So isses Lähm 
Aber eine Meinung (stand in irgendeiner Zeitschrift) hat mich dann doch nachdenklich gemacht.
Im Prinzip ging es darum:
Noch vor ca. 100 Jahren war Bildung für jeden nicht die Normalität. Schon durch alltägliche Gespräche stand eine Menge an Personen ganz einfach vor der Tür. Sie wußten nicht, worüber gesprochen wurde bzw. was es bedeutet.
Vor ca. 50 Jahren bis „kurz vor heute“ konnte ein Großteil bei allem Möglichen Mitreden.
Aber in der jetztigen Zeit ist es doch so, dass sich durch die sogenannten neuen Medien wiederum eine zT ganz neue Sprachqualität herausbildet: Jugendsprache, engl. Redewendungen, spezielle Begriffe, die in den Alltag transportiert werden usw. usw.
Eine immer größere Anzahl von Personen (vornehmlich die, die mit der schönen neuen Onlinewelt nichts am Hut haben) stehen bei Gesprächen nun wieder außen vor.
Das ist ungefähr so, als wenn man nicht nur den Euro sondern auch eine neue Sprache einführt, zum Teil jedenfalls.
Meine Meinung: Es nervt nicht unbedingt, aber es macht von dieser Seite aus gesehen zumindest nachdenklich.
Oder nicht?
Terry
http://www.siteparade.de/cgi-bin/topsites-pro/topsit…