Hallo.
Ich wage es mal dieses Thema anzureißen (nicht dass mich die Forums-Inqusition, oder die „FoSi“ erwischt).
Ich habe zu diesem Thema extra nach einem Text gesucht, in dem von Experimenten an einer Universität (TU) die Rede ist.
Hier der Text:
Neue G-Com®-Experimente an der Technischen Universität Berlin
Auf Über 500 wissbegierige Studenten, Professoren, Wissenschaftler, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Geschäftsleute und Publizisten verwöhnten am 04. Mai den Hörsaal des Mathematikgebäudes der Technischen Universität Berlin mit ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit. Dafür gab es einen triftigen Grund. Für drei spannende Stunden sorgte Dr. rer. nat. Hartmut Müller mit seinem Vortrag „Global Scaling als physikalische Grundlage der G-Com®-Technologie“ und zwei beeindruckenden Experimenten.
Die Premiere dieser Vortragsreihe fand am 19. März in Kopenhagen statt, am Dänischen Institut für ökologische Technik (DIFØT, www.difoet.dk). Das G-Com®-Verfahren wurde erstmals am 27. Oktober 2001 auf den IT-Medientagen in Bad Tölz der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Bad Tölzer Experiment wurde zum Ausgangspunkt für eine G-Com®-Testübertragung Australien – Deutschland im Januar 2002. Am DIFØT demonstrierte Dr. Müller eine G-Com®-Übertragung Erfurt – Kopenhagen.
Bereits vor 20 Jahren konnte Dr. Müller nachweisen, dass die Materie im Universum fraktal und logarithmisch skaleninvariant verteilt ist. Mathematisch ist die Verteilung der Materie im Universum völlig identisch mit der Verteilung der Primfaktoren auf der Zahlengerade.
Die Global Scaling Theorie wurde seitdem in vielen Bereichen der Naturwissenschaft verifiziert, hat sich international etabliert und setzt neue Impulse in der Energetik, Telekommunikations- und Transporttechnologie. Sie ist die physikalische Grundlage der G-Com®-Technologie.
Die G-Com®-Technologie nutzt stehende Kompressionswellen im physikalischen Vakuum (nichteinsteinsche Gravitationswellen) zur Informationsübertragung. Diese Trägerwellen sind in der Natur bereits vorhanden und müssen deshalb nicht erzeugt werden. G-Com® bietet eine echte Alternative zum Elektrosmog erzeugenden Mobilfunk. Zudem sind stehende Vakuumwellen Ursache quantenmechanischer Tunneleffekte, die superluminale Signalübertragungen über astronomische Entfernungen ermöglichen.
Vakuumwellen durchdringen jedes Medium, deshalb kann ein G-Com®-Signal auch nicht abgeschirmt werden und ist damit z.B. für die Unterwasserkommunikation bzw. als Rettungspiepser für potentielle Lawinenopfer bestens geeignet. Das demonstrierte Dr. Müller in einem Experiment sehr eindrucksvoll. Ein hermetisch versiegeltes unter Wasser getauchtes D-Netz-Handy konnte bereits in einer Wassertiefe von 10 cm nicht mehr angewählt werden, ein G-Com®-Minisender lieferte 30 cm unter Wasser immer noch ein völlig ungeschwächtes Signal.
In einem weiteren Experiment transformierte Dr. Müller das Frequenzspektrum einer stehenden Vakuumwelle natürlicher Herkunft in den akustischen Bereich, so dass alle Anwesenden die „Melodie der Schöpfung“ hören konnten.
Für alle die mehr über die Global Scaling Theorie und die G-Com®-Technologie wissen wollen bzw. lernen möchten, wie man Global Scaling® anwendet, bietet das Institut für Raum-Energie-Forschung in memoriam Leonard Euler (IREF) die Möglichkeit, einen Kurs in Global Scaling® / REB® zu belegen. Anmeldung bei: Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH i.m. Leonard Euler, Geltinger Straße 14e, 82515 Wolfratshausen, Tel. 08171/418867, Fax 08171/418866, e-mail: [email protected]
Hier ein ausführlicher Bericht eines bitte nicht zu bewertenden Magazins ;D.
Ich kenne es selbst nicht näher, aber man kann ein Probemagazin bestellen:
home.arcor.de/tobiasclaren/G-Com.pdf
Ich fand noch diese Seite, auf der jemand, die anscheinend dort war etwas dazu schrieb:
http://www.funkenflug1998.de/inhalt/archiv/news_brd/…
Was hat es mit dieser Sache auf sich? Der Aubau scheint ja recht „einfach“ zu sein (sofern man das Quarz usw. hat/bekommt, und den genauen Aufbau kennt).
Die genannten „Eierbecher“ habe ich sogar hier ;-D.
Es ist auch die Rede von „zwei Ausserirdischen“ Nutzungen.
Das kommt mir zwar etwas komisch vor, aber auch wenn es funktioniert, muss das ja nicht stimmen.
Aber da man intelligentes Leben nicht ausschließen kann (eher das Gegenteil), wäre es zumindest nicht unmöglich. Vor allem die „nicht-Verwendung“ des EM-Bereiches (wenn man Alternativen kennt), aufgrund der langen Laufzeiten wäre intelligent.
P.S.: Dieses Thema gehört sicher nicht in das Forum für Parawissenschaften o.ä.
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Grüße (und ich sehe schon die „besonderen“ Antworten kommen ;D),
Tobias Claren
. „Taschenspielertricks“ gehen ja nicht.