ich habe folgendes Problem.
Ich habe mir eine neue Klingel gegen eine alte getauscht(logisch).
Seit dem Anschluss der neuen Klingel,bimmelt die immer dann wenn irgendwo jemand im Haus schellt.
Nehme ich wiederum die alte funktioniert es einwandfrei.
Die Klingeln werden beide mit Batterien betrieben.
Die alte mit 9V-Block.
Die neue mit 2 Mignons.
Falsch kann ich ja eigentlich nichts gemacht haben, da nur 2 Kabel zur Klingel führen!
Ist ne ganz normale Klingelanlage in nem Mehrfamilienhaus(7Parteien).
Ich dachte mir, alte Klingel ab,neue dran fertig.
Will aber irgendwie nicht funktuionieren.
Aus der Gegensprechanlage kommt nur ein zweiädriges Kabel das zur Klingel führt.
Entweder sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht,oder ich weiss auch nicht.
Beide Klingeln haben 4 Schrauben zum anklemmen.
bei der alten (1/2/3/4) waren 3 und 4 belegt
bei der neuen (0/1/2/3) habe ich standardmässig dann 2 und 3 genommen.
Laut Beschreibung sollte das auch funktionieren.
Aber warum klingelt es auch bei mir wenn wo anders geklingelt wird.
Daraus werde ich einfach nicht schlau.
Habe auch schon 1 und 2 angeklemmt. Leider ohne Erfolg.
Hallo MfG,
hast Du einen Widerstand mit ca. 1 k-Ohm? b Oder ein kleines Birnchen mit mind. 12 Volt Betriebsspannung ? 16-18 Volt ist besser.
Klemme den Widerstand bzw. das Birnchen parallel zu den Anschlüssen der Klingelleitung, und der Effekt wird weg sein.
Erklärung:
Der Eingang Deiner elektronischen „Klingel“ ist zu empfindlich und reagiert auf die Störsignale in der Klingelleitung.
Gruß, Edi
Kann gut hinkommen,das es daran liegt und man es so in den Griff bekommt.
Denn für die vorh. elekromechanischen Klingeln oder Gongs stellt das kein Problem dar,aber für (schlecht geschützte) Elektronikklingeln schon.
MfG
duck313
Laut Beschreibung sollte das auch funktionieren.
Aber warum klingelt es auch bei mir wenn wo anders geklingelt
wird.
Daraus werde ich einfach nicht schlau.
Die neue ist zu empfindlich.
Beim Klingeln gibt Störspannungen auch auf den Adern, die gar nicht angeklingelt werden.
Schau mal, ob du irgendwo etwas widerstandsartiges findest, dass bei den ca. 8-12V Klingelwechselspannung nicht kaputt geht, aber doch genügend Strom zieht, um Störimpulse aufzufressen.
Gefühlsmäßig würde ich so rund 50 Ohm dran hängen.
Vielleicht ein kleines 12V oder 24V Lämpchen.
hast Du einen Widerstand mit ca. 1 k-Ohm? b Oder ein kleines
Birnchen mit mind. 12 Volt Betriebsspannung ? 16-18 Volt ist
besser.
Entschuldige, dass ich etwa eine Stunde nach deinem Artikel die selbe Lösung weiter unten beschrieb.
Ich hatte deinen Artikel nicht gesehen.
Ich glaube aber, dass du mit 1kOhm zu hoch greifst.
Ich hatte 50Ohm oder eine 12V oder 24V Miniatur-Glühlampe empfohlen.
50Ohm saugen bei 8V 160mA, das wird immer noch weniger sein als das, was ein Gong oder Summer benötigt.
Der Eingang Deiner elektronischen „Klingel“ ist zu empfindlich
und reagiert auf die Störsignale in der Klingelleitung.
Ist schon witzig, dass ich unabhängig von dir fast die selben Worte genutzt habe…
Ich möchte diesen Artikel nicht durch Diskussionen noch mehr aufweiten, aber möchte doch ein paar Worte zu Deiner Antwort verlieren:
Entschuldige, dass ich etwa eine Stunde nach deinem Artikel
die selbe Lösung weiter unten beschrieb.
ist nur ein Beweis, dass wir in die logisch richtige Richtung denken…
50Ohm saugen bei 8V 160mA, das wird immer noch weniger sein
als das, was ein Gong oder Summer benötigt.
Manche Klingelspannungen liegen bei ca. 12 Volt. Wenn man einen 50-Ohm Widerstand annimmt, dann würde dieser mit beinahe 3 Watt belastet werden, daher bin ich weit darüber geblieben. Sollte aber reichen.
50Ohm saugen bei 8V 160mA, das wird immer noch weniger sein
als das, was ein Gong oder Summer benötigt.
Manche Klingelspannungen liegen bei ca. 12 Volt. Wenn man
einen 50-Ohm Widerstand annimmt, dann würde dieser mit beinahe
3 Watt belastet werden, daher bin ich weit darüber geblieben.
Das ist halt das schöne an einem Kaltleiter (Glühlampe). Im kalten Zustand ist der Widerstand etwa 10-15 mal kleiner als bei Nennspannung.