ich möchte mir in einigen Monaten eine neue Küche kaufen!
Wie geht Ihr beim Küchenkauf vor?
Mein Problem die Geräte > ich möchte ein Induktionskochfeld und einen guten Herd mit einer guten Ausstattung! Mie. /Siem. Neff
Dann nimmt man den Katalog und da ist der Einbauherd und Kochfeld für sich! Wie sinnvoll ist die Selbstreinigung!
Teuer gleich gut(Mie.!) Bei Mie. Siem. udgl.unterschiedliche Bedienfelder bei Siem. z.B. Tasten und bei Mie. ganz modern…
Ich hätte den Geschirrspüler gerne höher eingebaut könnte es da Probleme geben unabhängig von den Anschlüssen?
Das einfachste scheint die Kühlkombinationen zu sein …!
Natürlich wäre es simpler in ein entsprechendes „Kaufhaus“ odgl. zu gehen! Aber die Geräte die ich da gesehen habe waren zumeist nicht unbedingt neuster Stand! Zumeist nur A+ und oft No Name!
Ich brauche ein paar Tipps zur Küchenplanung usw. bzw. wo könnte ich die bekommen?
Kommt da immer Jemand zum ausmessen vom Anbieter oder passiert das eher selten? Wie groß sind die Möglichkeiten die Höhe (Arbeitsplatte usw.) anzupassen z.B. bei einer Behinderung?
Die Wahl der E-Geräte ist völlig unabhängig von der eigentlichen Küche.
Man kann schließlich auch die reinen Küchenmöbel auswählen und sich die E-Geräte extra einbauen lassen,sie sitzen doch i.d.R. in einem leeren Möbelfach drin.
Das man bei der Planung die E-Anschlüsse und Wasser/Abwasser-Anschlüsse vorbereiten muss,das ist ja klar.
Die Höhe der Arbeitsplatten kann auch gewählt werden,man gleicht das durch höhere Sockel aus. Hier gehts ja nach der Körpergröße des Hauptnutzers der Küche. Bei echten Behinderungen gibts viele Erleichterungen,absenkbare Oberschränke z.B.+
Wenn man den GS höher haben möchte,dann wird das allein mit einem Anheben der Arbeitsplatte nicht viel bringen. Dann schon eher GS in einem erhöhten Möbelfach(Hochschrank) neben der Arbeitsplatte.
Ein Ausmessen der Küche vor Ort ist sehr wichtig !
Nur so kann der Küchenplaner alles berücksichtigen und es sollten dann auch keine Passprobleme auftreten.
Niemals selbst ausmessen und mit dieser Skizze ins Küchenstudio gehen,allenfalls zur Erstinfo. Nicht zum Bestellen !
Selbstreinigung:
Ist schon sinnvoll,wenn man den Backofen täglich nutzt.
Es gibt ja 2 Versionen,katalytische und pyrolytische Reinigung.
Die Pyrolyse ist teuer und stromintensiv,nie zur täglichen Reinigung gedacht,nur bei starken Verschmutzungen(Eingebranntes,was man auch hätte selbst entfernen können,solange noch nicht fest).
Reinigungsprogramm dauert Stunden,es kommt trotz Isolierung zu Wärme- und Geruchsbelastung in Küche(Abzugshaube an,Fenster auf).
Es wird ja bis nahe 500°C aufgeheizt(Tür dabei verriegelt!),die Bratrückstände verschwelen zu Asche,die später ausgewischt werdn kann.
Katalytische Reinigung ist ein passiver Schutz gegen Verschmutzung durch besondere Innenauskleidung des Backofens.
Es brennt nicht so leicht ein,bzw. es lässt sich leicht auswischen.
wir haben den IKEA Küchenplaner aus dem Netz geladen, zu Hause VOR-geplant, sind damit ins Küchenstudio gedackelt und haben dann auch für unsere Vorarbeit 50% Rabatt erhalten. Der Küchenonkel kam nur einmal zum nachmessen vorbei.
Die Geräte haben wir extern bei einem Miele-Händler unseres Vertrauens gekauft, wo ich auch meine Ersatzteile für meine Wäschereimaschinen beziehe.
Von den Küchenstudios bekomst Du idR nur Lumpengerätee angeboten, die gleich verrecken, nix taugen und ersatzteile nicht im freien Handel erhältlich sind, oder umgekehrt.
seit 4 MOnaten bin ich mit Unterbrechung- hatte mal Schnauze voll- bei allen möglichen Möbelhäusern gewesen und habe mich über Küchen kundig gemacht, mitberaten durch Schwager Installateur und Nachbar Elektriker und ehem. Küchenbauer ( jetzt in Rente).
Was kann man sagen? Irgenwie kommen die Küchenberater immer auf dieselbe Preisschiene. Es wird gerechnet mit allen Einzelteilen. Das ist wie beim Auto, d.h. Einzelteile immer viel teurer als fertiger Wagen. Bei mir wie wohl auch bei anderen erschienen immer bei allen Anbietern für exakt dieselben Küchen (!) mit Neff/Siemens Geräten, Liebherr Kühlschrank die zusammengezählten Einzelsummen bei knapp unter 20000€, bis auf einen der kam auf 12000€. Da zuckt man dann schon mal kräftig zusammen und das ist Absicht. Denn direkt danach wird der Preis auf etwas mehr als die Hälfte interpoliert, um dann nochmal runtergerechnet zu werden. Ob von 12000 oder 20000 runter - merkwürdigerweise bzw. auch hier beabsichtigt ist die Endzahl fast immer ähnlich. Fazit nach 6 Beratungen à 3 Stunden: Der beste Anbieter war eindeutig porta.Das hatte uns eine Freundin auch schon gesagt, die auch im dutzend unterwegs war, aber noch mehr schickimicki wollte. Der Preis war für eine absolute Markenküche mit besten Geräten, Induktionsherd und Reisenkühlgefrierkombi ohne Selbstreinigung des Herds, denn das kostet riesig Strom und lohnt nur für Backofenfreaks, deutlich unter 9000 € von 20000 € runter. Was im Klartext bedeutet, dass man immer verarscht wird. Wer mehr wissen muss, dem sag ich auch das Möbelhaus und den Verkäufer. Auf jeden Fall bin ich froh das hinter mir zu haben.
meine Vorgehensweise soll in die Richtung laufen, dass ich eine bestimmte Summe habe und wen der Verkäufer mir etwas von 20000 Euro erzählt bin ich ganz schnell weg!!
Denn man sagt zweimal mit einer Küche umziehen und man kann sie wegwerfen! Auch wenn sie Raummäßig passen würde!
Beim Handel arbeitet man immer öfter mit Fantasie Preisen auch UVP genannt! Danach sagt man ja wir haben aber eine Aktion und verkaufen für… ! Was dem Preis des Herstellers in etwa nahe kommt!
Ich möchte Geräte und Möbel getrennt kaufen!
Da die Geräte bei den Ausstellungsküchen nicht gerade das Wahre sind! Wenn doch Jemand zu den Küchen Markengeräte anbietet kosten die Möbel auch gleich mehr!
Ich habe inzwischen einen sehr guten Tipp zum Thema Einbauherd und Kochfeld (Induktion) bekommen!
Nun wäre das Thema evt. noch Kühlschrank evtl von Siemens (mit Gefrierbereich die Liebherr sind die Teuersten) und Spülmaschine (Qualitätsunterschiede bei Geschirrspülmaschinen ?)und zum Schluss Abzugshaube.
Was das Thema Elektrik angeht sollte man da schon einige Stromkreise für die Küche frei haben! Herd 3,7 KW und Kochfeld 7,4 KW 400V Dreiphasen-Drehstrom 16 A. Dann noch Geschirrspülmaschine usw…
Also ich bin nur interessierter Laie, kein Profi. Bekommen kann man das teuerste Detail und jeden Schnickschnack. Was will ich? Für mich war z. B. Porolyse Reinigung nicht nötig, da kein exzessiver sondern nur normaler Backofengebrauch, also 1 x Woche etwa maximal.Das gilt für 90% der Leute denke ich. Jetzt habe ich noch Porolyse in der alten Küche. In 15 Jahren vielleicht 5 mal gemacht. Dauert mehrer Stunden, riecht unangenehm, und ich möchte nicht wissen ,was die Restdämpfe enthalten.Das geht auf 500 (!) Grad für mehrere Stunden, und die Energie kostet, und die Möglichkeit zu Porolyse kostet auch. Gut reinigen kann man auch so per Hand. Wichtig waren mir jetzt für die neue Küche versenkbare Bedienungsknöpfe, Uhr, Ober-, Unterhitze,Grill (nicht unbedingt), Umluftmöglichkeit und Teleskopauszug, damit die Bleche nicht kippen. Aber das können fast alle Backöfen.Man kann natürlich noch mehr bekommen, aber alles kostet.Der Herd ist Induktion ohne den Drehknopf, der teurer ist und den man auch mal verlegen kann. Bei Fabrikat scheint nur Miele etwas besonderes darzustellen im Verhältnis zu Bosch, Neff, Siemens und da ist dann der Preis doch bedeutsam. Dunstabzug sollte mehrstufig sein, aber das war es dann. Bei Spüler sollte Wasserverbrauch niedrig und Temperatur variabel sein. Im Auto wird einem auch alles Mögliche als Zubehör offeriert, was man weder braucht noch sinnvoll ist. Meine alte Küche läuft seit 15 Jahren mit Bosch Geräten einwandfrei. Muss es also Miele sein? Alles Preisfrage.Kühlschrank ist sowieso Liebherr als der größte und wohl beste Hersteller, A++ muss oder auch schon A+++. Die Differenz bei den Energiekosten ++ und +++ liegt im Jahr aber wohl nur bei max. 10€.
Die Möbelteile sind bei mir 30 Jahre alt und viel genutzt, deshalb überhaupt neu. Je komplexer , desto verwirrender wird es- also selbst die Grenzen der Wünsche festlegen. Die Frage ist: Was will und vor allem was brauche ich wirklich und was will ich anlegen? Für mich galt: einfach mit etwas Komfort,auf dem Stand der Technik, sicher und ohne Schnickschnack. Und dann die Angebote vergleichen. Da muss man schön mal 3-6 Beratungen über 3 Stunden machen. Denn man nimmt fast immer eine Idee mit. Alles wird einfacher und klarer und man kann am Ende rauskriegen, was man will, braucht und was machbar und dann auch sinnvoll ist.Beim Preis ist vom absoluten Butto aus gesehen ein Abzug bis 60 % realistisch. Weniger geht wohl nicht.Noch ein Tipp zu Beleuchtung: LED ist nett, aber nicht sehr hell und teuer, ebenso wie die verbreiteten Halogenstahler. Es gibt aber schmale Neon Leisten, die ein wunderbares, helles Unterlicht unter den Schränken auf die Arbeitsplatte machen und auch noch günstig sind.Das ist nun meine gesamte Erfahrung, und mehr weiß ich nun auch nicht.
Heiße jetzt „notabene“ statt „küchegekauft“
Nochmal nachgeschoben. Ich glaube, dass nach vielen Vergleichen der Selbstkauf von Elektogeräten preiswerter sein kann ,aber nicht muss, denn auch die werden im Gesamtpaket nach unten interpoliert, aber auch nur bei älterer Technik. Bei neuer Technik gibt sich das nicht viel. So kostet der neue große Liebherr Kühl/Gefrierkombi so oder so um 1050 € . Das Habe ich verglichen im Internet und das Induktionsfeld 90 cm Siemens ist auch so kaum unter 1000 € zu bekommen. Wenn man Sonderwünsche hat, die sollte man selbst regeln. Man muss vergleichen ,sich Zeit lassen.
habe auch vor einiger Zeit ein paar Tipps bezühlich Küchenplanung/Geräte gebraucht. Bin dabei im Internet auf dieses Forum gestoßen: http://www.kuechen-forum.de/forum/
Dort sind absolute Spezis unterwegs, die dir sicherlich weiter helfen können.