Die Inhabitanten von fragilen perspektiblen
artifiziellen Wohngelegenheiten …
Ich scätze mal, die Lehrerin hat bestimmt seit Studiumsende
nichts mer dazu gelernt!
Wie dieser Satz zeigt, haben sich wohl alle deine Lehrer umsonst um deine Schreibkenntnisse bemüht!
Dabei lasse ich das „scätze“ noch als Tippfehler durchgehen.
Fritz
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Na, meiner These, daß Du keine Kinder auf dem Gymnasium hast,
scheinst Du ja nicht zu widersprechen.
Tu ich nicht; ich steh auf der anderen Seite.
Und leide unter den aufgeschlossenen, kritischen, kooperativen, aber stets abwesenden Eltern.
I.ü. bezahle ich die Fernsehgebühren; Deine dem
entgegengerichtete Verdächtigung halte ich für unangebracht.
Nungut. Gefällt dir Mieseberger besser?
Mit ebenso herzlichem Gruß,
Fritz Ruppricht
Wie Lehrer halt mal so sind; faule Säcke!!
Sandy
Ach, die Sandy, die bereits an anderer Stelle so unqualifizierte Bemerkungen abgelassen hat? Das wäre genauso, was würde ich behaupten alle Journalistinnnen sind doof und dämlich. Was glaubst du wie oft ich in der Zeitung Schwachsinn lese, da kennt man z. B. als Journalist den Unterscheid zwischen Prozent und Prozentpunkten nicht.
Sandy, schreib doch mal bei welcher Zeitung du arbeitest?
Pauschale Urteile sind immer heikelund liegen im Zweifel daneben.
Mein Sohn hat Glück: Die meisten seiner Lehrer sind recht angenehme Zeitgenossen. Dass sie zum großen Teil älteren Semesters sind, sehe ich nicht per se als Nachteil.
Auch die hier in Rede stehende Deutschlehererin kenne ich kaum. In unserer schnelllebigen Zeit finde ich es auch nicht unverzeihlich, mal neben dem aktueln Duden zu liegen (ist nur blöd, wenn man ausgerechnet diese Disziplin UND KONKRET diese Thema lehrt).
Ich bin selbst gelgentlich in der Lehre tätig und hätte kein Problem damit, von meinen Studis auf Fehler higewiesen zu werden - im Gegenteil!
Normalerweise würde ich die Frau darauf hinweisen, will aber nicht riskieren, dass Sohni sich dadurch Nachteile einhandelt …
LG, sine
@ stiefelkatzi:
Finde ich erfreulich, dass sich so junge Leute wie du auch hier beteiligen, zumal sie an vielen Dingen noch ganz unmittelbar real beteiligt sind, denn mangelnde Partizipation der Jugend wird (politisch) so oft beklagt. Vielleicht fehlt es in der Politik an der Möglichkeit unmittelbarer Einflussnahme ( sog. Bürgerbegehren / Bürgerentscheid)?
LG, sine
Tu ich nicht; ich steh auf der anderen Seite.
Ach, auf Deine alten Tage haben sie Dich noch in einem Gymnasium angestellt? Dann aber herzlichen Glückwunsch!
Und leide unter den aufgeschlossenen, kritischen,
kooperativen, aber stets abwesenden Eltern.
Mit diesem Wunsch nach Mitwirkung der Eltern im Unterricht stehst Du m.E. recht alleine da.
Nungut. Gefällt dir Mieseberger besser?
Ach Knecht Ruppricht, fanatischer Vasalle des Legasthenikerordens derer von der Kumiko!
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger