Die Schule in der mein Sohn die 2te Klasse besucht bekam im August 2003 eine neue Schulleiterin. Ihr ging ein schlechter Ruf voraus, aber selbst bei vorurteilsfreier Betrachtung ist ihre Verhaltensweise schlicht und ergreifend unpassend.
- schickte Erstklässler ohne Begleitung nach Hause, obwohl diese noch Unterricht hatten,
- spielte Tennis auf dem Tennisplatz trotz Krankschreibung (Arbeitsunfähig),
- macht widersprüchliche Aussagen (macht Zusagen vor meheren Personen, an die sie sich später nicht mehr erinnern kann (an die Zusagen))
und noch einiges mehr.
Der Schulelternbeirat versuchte die Probleme mit dem staatlichen Schulamt zu lösen, es kam zu zwei Treffen bei denen der zuständige Mitarbeiter die Eltern persönlich beleidigte und ihnen Überschreitung ihrer Kompetenzen vorwarf. Daraufhin wandte sich der SEB an Presse und Kultusministerin. Der Leiter des Staatlichen Schulamtes kontaktierte den SEB und man bildete ein Gremium aus Lehrern, Elternvertretern und Schulleitung. Er sagte auf diesen Treffen klar aus, das dieser Zustand für Eltern und Lehrer so nicht tragbar ist.
Dann überraschte er alle im Dezember 2003 mit der Nachricht das besagte Schulleiterin nun zum Wohle der Schule und der Kinder im Amt bestätigt wird. Daraufhin haben sich bis auf eine Lehrkraft alle Lehrer/innen um Versetzung bzw. Altersteilzeit beantragt. Die eine Lehrerin hätte sich auch versetzen lassen, da sie aber nur einen befristeten Vertrag hat war dies nicht möglich.
Jetzt mein Anliegen: Was kann man eurer Meinung nach noch machen? Erst sagen die Zuständigen, ja, schon schlimm, wir helfen euch und dann plötzlich Kehrtwendung.