Das grosse Interesse an Hitlerbüchern in der Türkei scheint seine psychologischen Hintergründe zu haben, deutsche Kulturpolitik hat schon einmal in der Kaiser Wilhelm Zeit eine Rolle gespielt. In dieser Zeit entwickelte sich auch der türkische Nationalismus, allerdings ohne ausgepraegte faschistische Komponente (vgl. Arnold Joseph Toynbee) Das Buch kann man von www.blackmask.com kostenlos downloaden. Dieser Nationalismus, d.h. auch Anti-EU gewinnt seit einigen Wochen an Kraft. Es soll eine neue konservative Allianz von Grauen Wölfen, extremen Kemalisten und Links-Gruppen sein, waehrend sich die AKP etwas auflöst. Obwohl die Türkei statistisch bezüglich Wachstum, ziemlich gut aussieht, wird diese Meinung von einen grossen Teil der Bevölkerung nicht geteilt. Die Inflation steigt weiter an und der Ausgleich über Lohnerhöhungen findet nicht statt.
Das eigentliche Problem scheint dass die Forderungen der EU an die inneren Widersprüche der Nationalökonomie kratzen. Man hat nur die Wahl an den Problemen zu arbeiten, dass heist nationale Forderungen müssen zurückgehalten oder besaenftigt werden, oder man vertagt das Thema. Wenn dieses Jahr aber 20 Millionen Touristen in das Land strömen und die Preise deshalb weiter steigen, müssen einige Politiker Kreide essen !
Europa droht Gefahr, wenn sich die wirtschaftlichen Unterschiedlichkeiten ohne Kompensationen veraendern. Allen sollte etwas gegeben werden ?
Man braucht mehr Anstrengungen um sich dieser Herausforderungen zu stellen ! Wer hat den Mut dazu ?
Hallo Norman,
Das grosse Interesse an Hitlerbüchern in der Türkei scheint
seine psychologischen Hintergründe zu haben, deutsche
Kulturpolitik hat schon einmal in der Kaiser Wilhelm Zeit eine
Rolle gespielt.
DIe deutsche Kultur oder Kulturpolitik hat nie und wird auch nie in der Türkei oder bei den Türken eine Rolle gespielt. Es gab zwar immer schon eine Verbindung zwischen den beiden Staaten, aber dies hat nie dazu geführt dass eine kulturelle Bindung enstanden ist. Zur wilheminischen Zeit diente Deutschland dazu den Türken sich zu modernisieren. Es wurden Schüler nach Deutschland übrigenns nach ganz EUropa gecshickt damit sie von dort die modernen Wissenschaften lernen etc. AUch die sonstigen Beziehungen beschränkte sich auf beiden seiten nur auf wirtschaftlich/ wissenschaftliche/ staatliche Komponenten und nie! auf kulturelle. ANsonsten müsste es auch eine kulturelle Beeinflussung der deutschen seitens der Türken geben.
von einer einseitigen kulturellen Begeisterung bzw. Beeinflussung zu Reden ist SChmarn. Zumal die türkische Kultur der deutschen in nichts nachsteht.
Der AUstausch in der WIlheminischen Zeit ist genauso kulturell wie de Austausch in der jetzigen Zeit nämlich gar nicht. DIe Bezihungen duetschland-Türkei beschränkten sich auch jetz noch auf Türken brauchen Arbeit die deutschen haben sie also findet ein Austausch der Kräfte statt. Hier ist also nur eine wirtschaftlcihe Beziehung keine kulturelle dar.
In dieser Zeit entwickelte sich auch der
türkische Nationalismus, allerdings ohne ausgepraegte
faschistische Komponente (vgl. Arnold Joseph Toynbee)
Also das ist so ein Unding. Der türkische Nationalismus und der Gedanke von der türkischen Nation -vorher gabs den ja so nicht- entwickelte sich und ist auch kulturell beeinflusst von der Französischen Revolution und seiner Nationalbewegung. Von einer deutschen Beeinflussung zu reden ist weit hergeholt. Die Deutschen hatten nur Beziehungen mit dem Osmanischen Herrschern, die ja nicht die türkische Nationalbewegung in Gang gesetzt haben sondern sie versucht haben zu unterdrücken. ALso deine Äusserungen passen nicht. Zumal in diesem Buch auch auf den EInfluss der französischen Nationalbewegung auf die türkische verwiesen wird und nicht auf die deutsche.
Dieser
Nationalismus, d.h. auch Anti-EU gewinnt seit einigen Wochen
an Kraft. Es soll eine neue konservative Allianz von Grauen
Wölfen, extremen Kemalisten und Links-Gruppen sein, waehrend
sich die AKP etwas auflöst.
Fragt sich nur warum sie an Kraft gewinnt. Das liegt auch an der Doppelmoral der EU POlitik den Türken alles entgegensetzen zu wollen nur weil man keine Argumente findet warum man die Türkei eigentlich nicht haben will aber auch nicht als CHristen CLub darstehen will.
Übrigens ich habe mir das Buch von Hitler auch gekauft, bin aber wiet entfernt von seinem Faschismus und Barbarei. Das Interesse der Türken an dem Buch hat nichts mit der Nationalen Bewegung sondern vielmehr mit der islamischen Bewegung zu tun. Das Buch dient zum Verstädnis dessen wie es zur Vernichtung und Vertreibung der Juden aus Europa kam und im zweiten Schritt wie es zum Staate Israel kam …Das ist der Zusammenhang in dem das Buch gelesen wird.
Du scheinst Dich ja fast persönlich von Norman angegriffen zu fühlen !!! Wir glauben´s ja alle, die Türkei ist die GRÖSSTE.
Zufrieden ??
nur nichts falsches sagen
-----Original Message-----
From: Bibliothek [mailto:friedensbrucke.vjfg [et] aon.at]
MOD: e-mail Adresse maschinenunlesbar gemacht
Sent: Monday, April 11, 2005 8:38 PM
Subject: Austrian teacher fired because of ‚Kurdistan‘
A teacher of the Austrian school in Istanbul from Linz lost his job, because
he used the word ‚Kurdistan‘. The affair got wide coverage in newspapers,
magazines and TV. See the article below from ‚profil‘, 11 April 2005 (in
German):
„Wild wegen Kurdistan“ von Josef Barth
- MOD: Artikel aus Copyrightgründen gelöscht -
Nach angaben von 2 Beannten sind die oben genannten eine extreme Minderheit. Die Beschrieben sind meist Jugendliche die sich entweder von Machtbessenen flausen in den Kopf setzen lassen oder aus ihrer Langeweile bzw. aus einen splean heraus diesen Gespinnsten und Politischen Richtungen annhemen.
Einige kommen auch mit ihrer Freiheit nicht klar. Nicht mehr der mit den Grössten Grund hat nun in ihren Ort das Sagen sondern jeder darf sagen was er möchte und wird von der Regierung nicht bestraft.
Gerade eine Kommunistische Partei währe ja zum Islam der direkte Gegensatz.
Als Beispiel:
80% der Menschen (Vor allem Jugendlichen) sage ich 3 postitive Sachen und sie glauben mir.
19% der Menschen Fragen nach den Hintergrund der Beispiele
1% der Menschen nennt mir auf meine Beispiele mind. 3 negative Sachen.
Hier wird mit radikalen Glaubensvermittlung eine kleine Zahl der Jugendlichen angesprochen um Anhänger einer Machtperson zu gewinnen.
Extreme politischer Fanatismus ist meist immer auf eine Machtperson ausgerichtet.
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