Hallo,
gibt es dazu Erfahrungswerte, was besser ist - neue Zertifikate innerhalb der Zeichnungsfrist zu zeichnen (i.d.R. ja mit 1-3% Aufschlag an den Emittenten) oder abzuwarten und nach Erstnotiz an der Börse zu kaufen (kann ja sogar günstiger sein)?
Im speziellen Fall geht es z.B. um:
DE000A0HYPP9 Merrill Lynch COP auf Commodity Index
DE000A0HX056 Merrill Lynch Quattro auf Euro Stoxx 50
DE000LBW6NZE LBBW EuroStoxx 50 Safety Outperformance
DE000CZ51854 Commerzbank Chamäleon auf Euro Stoxx 50
Was meint Ihr?
Danke und viele Grüße
Frank
Hallo!
gibt es dazu Erfahrungswerte, was besser ist - neue
Zertifikate innerhalb der Zeichnungsfrist zu zeichnen (i.d.R.
ja mit 1-3% Aufschlag an den Emittenten) oder abzuwarten und
nach Erstnotiz an der Börse zu kaufen (kann ja sogar günstiger
sein)?
Den Aufschlag wirst du auch später an der Börse zahlen, da der Emittent normalerweise nur Geld und Briefkurse stellt, in die er ganau diesen einarbeitet (für umsonst arbeiten die Leute dort auch nicht). Außerdem ist später natürlich noch deine normale Ordergebühr zu zahlen, da du ja an der Börse kaufst.
Wenn der Kurs fällt, kommst du natürlich dann günstiger an die Papiere - das ist aber immer so 
Cu Rene
Während der Zeichnungsphase zeichnen…
da die Banken auch etwas verdienen müssen.
Ich bin immer wieder erstaunt in wie vielen Branchen anscheinend umsonst bzw. ohne Bezahlung gearbeitet wird. Von den Banken wird das immer wieder verlangt.
Herr Sanio (Präsident der BaFin) hat kürzlich erst wieder die schache Ertragskraft der Banken im internationen Vergleich bemängelt.
Banken müssen in einer Volkswirtschaft zwingend Geld verdienen, damit diese Volkswirtschaft Bestand hat.
Gruß Thilo
hallo frank,
in 80% der fälle ist warten günstiger, da der spread niedriger als der ausgabeaufschlag ist.
am besten beim zertifikatejournal informieren, die sagen bei neuerscheinung meist dazu, ob zeichnen oder kaufen günstiger ist.
strubbel
Z:open_mouth:)