hi, ok, damit es alle verstehen was ich gemeint habe, ich hab
auch nicht`s „sicherheitsfördernd“ bezeichnet, ich hab nur ZA
Benützer darauf hingewiesen das es eine neue Version gibt,
sollte das verboten sein, dann müsste ich die Konsequenzen
daraus ziehen!
Nein, „verboten“ ist das nicht. Es klingt nach „Neue Version - jetzt wirklich sicher“ - und das wird hier entsprechend angezweifelt.
Und wenn der Rehner durch Installation von ZA nicht „magically secure“ ist, (obwohl die Werbung vermutlich anderes suggeriert), dann ist es sinnvoll darauf hinzuweisen.
… z.B… Frage:
hilfe, ich hab einen Wurm/Virus auf meinem Windows System!
Antwort:
… ist ja klar wenn du solche Programme verwendest, du
solltest umsteigen auf alternativ Programme, Linux, Mozilla,
The Bat usw…
In der Tat.
… wo ist hier die Hilfe?
Ich verstehe nicht, warum Du hier keine Hilfe erkennen kannst: Outlook ist von de Konzetion ein abenteuerlich unsichers Programm, was man mit etwas Ehrgeiz vermutlich leidlich sicherer bekommen kann.
Das naheliegenste ist also, das Programm auszutauschen, auch wenn das Umgewöhnung erfordert. Von den ganzen Kalenderfunktionen habe ich keine Ahnung, aber nur für Mail ist Outlook wieklich nicht der Hit.
Ich verstehe nicht, wehalb man da keine Alterntiven empfehlen sollte.
Mit dem Betriebssystem ist es ähnlich - ich gestehe aber zu, daß die Schwelle des Umstiegs hier höher sein kann.
Ich weiss das viele ZA verwenden,
Schlecht.
darum mein Posting!
Vielleicht hättest Du sinngemäß schreiben sollen „Trotz neuer Version immer noch Fehler im Konzept“.
Man sollte sich mal damit abfinden das
viele einen Golf fahren und nicht immer meckern der ist
schlecht, man sollte sich auch mit dem Golf befassen und Hilfe
dazu leisten, aber nicht immer auf andere Marken verweisen!
Also, den Vergleich mit dem Golf halte ich für nicht wirklich gut, ich würde einen Trabant als Analogie sehen. Er ist nicht nur langsam, unkomfortabel, teuer und unsicher, sondern eine Belästigung für die Umwelt. (Verbranntes Öl anstelle von Datenmüll).
Und ja, ich würde jedem von einem Trabant ablehnen, auch wenn man sich einen Airbag an die Armaturenpappe nagelt.
… ich persöhnlich arbeite privat und beruflich mit anderen
Systemen. Linux, Unix, Solaries usw…, aber ein paar tausend
arbeiten in unserer Fa. im Intranet mit Ms Produkten, sollen
wir nun alle Büroangestellten umschulen?
Schulen? Ihr solltet Eure Büroangestellten im sichern Benutzen von Rechnern schulen (gleich, welches Betriebssystem).
Bei Windows halte ich diese Schulung ersteinmal für aufwendiger.
Wenn ihr ansonsten mit Microsoft-Produkten rundum zufrieden seid, besteht selbstverständlich kein Grund zu einem Wechsel. Ich staune nur hier, wieviel Arbeitszeit durch Benutzung von Microsoft-Software hier verbrannt wird. Und dabei meine ich jetzt nichteinmal die Kosten für Lizenzen und Hardware sowie das Warten auf häufig notwendige Reboots sondern bin erstaunt, wieviel „administrative“ Arbeitszeit von unserer IT-Abteilung so notwendig ist.
Und der Erfolg ist oft genug immer noch äußerst mangelhaft.
Ich frage mich dann, ob es unter Windows nicht besser geht oder ob unsere IT-Leute nur zu dumm zu sowas sind.
Ersteres würde meine Vorurteile bestätigen, letzteres würde den Glauben widerlegen, daß die Administration von Windows-Rechnern „intuitiv und einfach“ sei.
Sebastian