Warum werden Neuemissionen (Infineon, T-Online etc.) derart massiv beworben, obwohl sie ohnehin heillos überzeichnet waren/sein werden? Auch wenn diesen Unternehmen ein paar Millionen nicht weh tun - es ist doch 'rausgeschmissenes Geld.
Wieso wird nicht a priori ein höherer Preis bzw. eine höhere Preisspanne festgelegt? Es hat doch keinen Sinn, nachher die Aktien per Los zu verteilen.
Wieso geht es so weit, daß z.B. Entrium (als Konsortialbank beim T-Online IPO) für die Zeichnung von T-Online auf Gebühren verzichtet (Order und Depotkosten in 2000). Sooo riesig wird deren T-Online-Kontingent auch nicht sein, daß sie die Papiere etwa nicht los werden! Also, was soll das?
Oder ist hier jemand, der ernsthaft glaubt, T-Online werde NICHT xx-fach überzeichnet?!
Warum werden Neuemissionen (Infineon,
T-Online etc.) derart massiv beworben,
obwohl sie ohnehin heillos überzeichnet
waren/sein werden? Auch wenn diesen
Unternehmen ein paar Millionen nicht weh
tun - es ist doch 'rausgeschmissenes
Geld.
Ohne die Werbung wären sie nicht so überzeichnet. Wenn nur Insider von einer Neuemission wissen, dann wird noch nicht einmal die das Emissionsvolumen gezeichnet und die Preise würden nur beim tatsächlichen Wert liegen.
Wieso wird nicht a priori ein höherer
Preis bzw. eine höhere Preisspanne
festgelegt? Es hat doch keinen Sinn,
nachher die Aktien per Los zu verteilen.
Siehe letzten Punkt. Kein Normaler Makler würde zu höheren Preisen zeichnen. Die Fundamentaldaten bei so ziemlich jeder Neuemission rechtfertigt nicht die hohen Kurse, sondern nur die, durch die Werbung erzielten Kurse.
Wieso geht es so weit, daß z.B. Entrium
(als Konsortialbank beim T-Online IPO)
für die Zeichnung von T-Online auf
Gebühren verzichtet (Order und
Depotkosten in 2000). Sooo riesig wird
deren T-Online-Kontingent auch nicht
sein, daß sie die Papiere etwa nicht los
werden! Also, was soll das?
Oder ist hier jemand, der ernsthaft
glaubt, T-Online werde NICHT xx-fach
überzeichnet?!