Neuen oder alten Job oder anderen nehmen?

Hallo Ihr Lieben.

Ich muß mal wieder um Eure Gedanken und Ratschläge bitten. Ich bin als Wissenschaftliche Angestellte, aber nur 50%. Die Arbeit macht mich weder reich noch glücklich, es gibt Phasen, da sammeln sich Überstunden ohne Ende an, dann ist es wieder ruhiger, so dass es locker ist. Generell ist das Klima ok, aber begeistert bin ich nicht wirklich, so dass ich mir eine andere Stelle suchen wollte.

Ich wollte eine, die mich mehr interessiert und zu mir paßt, wobei sich das etwas schwierig gestaltet, da ich mir über Einiges nicht so ganz sicher bin.

Nun hatte ich vor einigen Monaten ein Angebot weitergeleitet bekommen, wo freiberuflich jemand im Kulturbereich gesucht wurde. Das hat sich dann aber ganz schnell dahingehend geändert, dass es feste Stellen wurden. Ich hatte ein Gespräch und dann auch das offzielle Vorstellungsgespräch und wurde genommen, obwohl ich sehr zweifelte. Dies unter anderem aufgrund des Gehalts und des Bereichs (ich komme nicht aus dem Kulturbereich und finde es auch nur begrenzt spannend). Das Gehalt ist nicht gut, 28000 TE p.a. Dazu muß man sagen, dass ich 3,5 Sprachen spreche, Hochschulabschluß, Auslandserfahrung, ca. 3,5 Jahre Arbeitserfahrung. Bin fast 34, war aber auch mal lange arbeitslos.

Weshalb ich mich beworben hatte: weg vom jetzigen Unternehmen, auf zu anderen Ufern, weil es freiberuflich schien, was bei 50& Angestelltsein gut gewesen wäre, der Chef scheint sehr gut zu sein udn ich könnte von ihm ziemlich was lernen. Auch meine Fremdsprachenkenntnisse würden sich dadurch weiter professionalisieren.

Die wollen mich an der neuen Stelle unbedingt. Ich habe noch nichts unterschrieben und weiß einfach nicht, ob ich soll oder nicht. Ich würde weit anspruchsvollere Aufgaben bekommen, als in der Stellenbeschreibung. Leider aber keinen höheren Lohn, und was mir letztens erst auffiel: auch der Titel wird nicht geändert, weil der Chef vor Ort mich fördern will, die Zentrale aber davon erstmal nichts weiß und sich sicher auch nicht interessiert. Klar bin ich überqualifiziert.

Die Stelle wäre auch unbefristet, aber das ist nachrangig, aufgrund der geringen Position. Jetzt bin ich befristet bis Ende 2009.
Der Name der neuen Firma ist auch natürlich wesentlich besser als der jetzigen. Dennoch denke ich, ich sollte komplett nochmal neu suchen, mir dabei helfen lassen (coachen), um dann den richtigen Job in der richtigen Stadt zu finden, wo ich mich auch in Zukunft sehen kann.
Familie steht gerade nciht an, aber ich will mir auch so mal was leisten können, und sei es nur die Rentenvorsorge.

Bitte schreibt einfach, was Euch dazu einfällt.
Vielen Dank!

hallo ariane,

bevor ich antworte, hab ich noch ein paar fragen.

promovierst du auch auf deiner stelle als wissenschaftliche angestellte? oder bist du post-doc?
du schreibst, dass du überqualifiziert wärst. würdest du dich langweilen auf der stelle?
wie stehen deine chance nach ablauf des befristeten vertrages eine arbeitsstelle zu finden?
oder könntest du dich bereits jetzt nach einer stelle umschauen für die du qualifiziert bist?

grüssle anita

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Hallo Anita,

Danke für Deine Fragen.
Nein, ich promoviere dort nicht, und der Versuch, nebenher selbständig zu arbeiten gelingt eher selten. Ich bin M.A.
Ob ich mich langweilen würde auf der neuen Stelle weiß ich nicht wirklich, ich denke, es gibt in nächster Zeit wahnsinnig viel zu tun, auch Unspannendes, aber netterweise versuchen sie mir nach eigener Aussage die spannenden Aufgaben zu geben, aufgrund der Qualifikation. Ich bin natürlich günstig für die.

Ich möchte gar nicht mehr so lange in der jetzigen Firma bleiben. D.h., ich sehe mich eh um, aber dann kommen immer wieder die Fragen: was, wo, bei welcher Firma/ Organisation, Umzug oder nicht? Mein Berufsbild ist (mir) nicht so klar, und Bewerbungen erfordern Zeit und bei mir auch Druck, leider. Jetzt gerate ich in Panik. Will ich nicht doch was anderes? Was mache ich da? Das Gehalt ist nicht gut, bicht sehr viel mehr als ich jetzt mit 50% netto rausbekomme. Das bedeutet, ein bisschen mehr an Rentenvorsorge, aber mehr Steuern, und nicht viel mehr Nettogehalt für sehr viel mehr Arbeit.

Liebe Grüße,
Ariane

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Hallo Ariane

ich wuerde die neue Stelle nicht annehmen, es bringt nichts von einem loch ins naechste zu huepfen. das wieso hast du dir schon selber beantwortet: irgendwie wirst du dich naemlich nicht besser stellen und wenn ich das richtig verstanden habe, wuerde womoeglich sogar dein stundenlohn sinken.

mit den versprechungen der neuen firma waere ich vorsichtig, es sei denn du hast es irgendwie schriftlich. auch, dass der jobtitel und das gehalt nicht gaendert wird, obwohl du fuer mehr taugen sollst, als in der ausschreibung angegeben, stinkt sieben meilen gegen den wind. du solltest dich vom besseren firmennamen nicht blenden lassen, ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass das personaler tun und ob laien was auf den namen geben oder nicht, kann einem doch echt hinten rum gehen. klar wollen sie dich unbedingt, logisch. ist die stelle so besonders, dass sie sonst keinen finden? wieso faellt dann nicht mehr gehalt ab? oder finden sie nur niemanden, der es sonst machen will?

um auf deine qualifikationen zu kommen: sofern die sprachen und die auslanserfahrung etc fuer den job relevant sind, sollten sie auch entlohnt werden. ansonsten zaehlt das alles tatsaechlich nicht viel.

hallo ariane,

ich stimme sprüngelchen zu. solange du im arbeitsvertrag deine aufgaben nicht klar aufgelistet hast, könntest du am ende lauter unspannende aufgaben machen.

du schreibst, dass es erstmal viel zu tun gibt auf der neuen stelle. aber wie sieht es langfristig aus? wirst du langfristig auf der stelle glücklich?
mehrere schnelle wechsel machen sich nicht wirklich gut im lebenslauf. dann lieber auf einer doofen stelle länger ausharren und sich nebenher bewerben… .

ich bin auch gerade in der bewerbungsphase und ich stimme dir zu, dass es viel arbeit erfordert. andererseits kommt man auch dazu, dass man sich überlegt, wo man hin möchte. und wenn man sich nur noch für bestimmte stellen bewirbt und nicht mehr querbeet, dann muss man bei einer einmal geschriebenen bewerbung nur geringfügig die bewerbung an die stelle anpassen. ich finde, dass die meisten stellenanzeigen, die für ähnliche stellen ausgeschrieben sind, dieselben qualifikationen erfordern.

auch denke ich, dass du schon längst zugegriffen hättest, wenn die stelle so gut wäre statt hier zu posten. das zeigt doch eigentlich, dass sie nur gut klingt aber nicht gut für deine karriere ist.

alles gute für deine entscheidung - lass uns doch wissen, wie du dich entscheidest,
anita

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Hallo Ariane

ich wuerde die neue Stelle nicht annehmen, es bringt nichts
von einem loch ins naechste zu huepfen. das wieso hast du dir
schon selber beantwortet: irgendwie wirst du dich naemlich
nicht besser stellen und wenn ich das richtig verstanden habe,
wuerde womoeglich sogar dein stundenlohn sinken.

mit den versprechungen der neuen firma waere ich vorsichtig,
es sei denn du hast es irgendwie schriftlich. auch, dass der
jobtitel und das gehalt nicht gaendert wird, obwohl du fuer
mehr taugen sollst, als in der ausschreibung angegeben, stinkt
sieben meilen gegen den wind. du solltest dich vom besseren
firmennamen nicht blenden lassen, ich kann mir jedenfalls
nicht vorstellen, dass das personaler tun und ob laien was auf
den namen geben oder nicht, kann einem doch echt hinten rum
gehen. klar wollen sie dich unbedingt, logisch. ist die
stelle so besonders, dass sie sonst keinen finden? wieso
faellt dann nicht mehr gehalt ab? oder finden sie nur
niemanden, der es sonst machen will?

Nein, es gab viele Bewerber, ich habe auch zwei Prüfungen sowie ein Interview machen müssen, die Listen der Bewerber und des jeweiligen Standes nach Prüfungen etc. wurde auch veröffentlich online.

Das Gehalt ist fest, weil es eine staatliche Organisation ist. Das gibt dann leider keinen Spielraum, war die Antwort. Aber klar, ich finde das auch blöd. Theoretisch hätte ich eben Chancen, mich weltweit umzugucken nach weiteren Jobs, innerhalb der Organisation. Und der Ruf ist durchaus gut, hat auch mit Politik zu tun etc. Ich wäre zum Teil sehr frei darin, die Stelle auszuschmücken. Heißt, es kommt sehr auf mich an, was ich draus mache, wenn ich nicht nur die Stelle so ausfülle, wie beschrieben (und das ist so Sachbearbeiterebene). Der Inhalt wäre einer Referentenstelle ähnlich. Danach haben sie auch die Leute gesucht. Die Positionsbeschreibung kommt von der Zentrale, die Ausfüllung und der Anspruch, wie auch die Motivation, vom Chef vor Ort.
Aber wie Du sagst, es steht nirgends geschrieben und entlohnt wird es auch nicht.
Es ist sicher eine gute Erfahrung, aber wenn ich nicht lange bleiben will, weil ich doch in eine andere Richtung will, wahrscheinlich, sieht das dann nicht hinterher blöd aus im Lebenslauf?

um auf deine qualifikationen zu kommen: sofern die sprachen
und die auslanserfahrung etc fuer den job relevant sind,
sollten sie auch entlohnt werden. ansonsten zaehlt das alles
tatsaechlich nicht viel.

Ja, sie sind sehr relevant, ohne wäre ich nicht eingestellt worden.

Du siehst, es gibt bei mir im Kopf pro und contra.
Ich danke Dir aber für Deine Anregungen, sie sind mir sehr wichtig.

Ariane

hallo ariane,

ich stimme sprüngelchen zu. solange du im arbeitsvertrag deine
aufgaben nicht klar aufgelistet hast, könntest du am ende
lauter unspannende aufgaben machen.

Es wird sicher unspannende Aufgaben geben, aber darüber stehen wir im Gespräch und man bemüht sich sehr, mir das schmackhaft zu machen und meine Aufgaben auf eigenverantwortliche und interessante Tätigkeiten zu lenken. Vielleicht ist das auch die Krux: ich habe es nocht nicht erlebt, dass jemand sich solche eine Mühe gab und man offen sprach. Der Chef weiß natürlich auch, dass die Stelle nicht gut bezahlt ist. Aber er will mich irgendwie haben und ich habe das Gefühl, auch fördern. Das kenne ich so nicht.
Vielleicht schmeichelt es einfach? Wäre nicht gut, wenn dem so wäre.

du schreibst, dass es erstmal viel zu tun gibt auf der neuen
stelle. aber wie sieht es langfristig aus? wirst du
langfristig auf der stelle glücklich?
mehrere schnelle wechsel machen sich nicht wirklich gut im
lebenslauf. dann lieber auf einer doofen stelle länger
ausharren und sich nebenher bewerben… .

Das mach ich leider schon seit 1,5 Jahren so, und es haben sich nun noch Änderungen ergeben, so dass ich noch weniger gern dahingehe. Und ich entwickel mich leider eher zurück, dort, also voran. Ich rufe gleich mal eine Frau an, die als Coach arbeitet, vielleicht krieg ich ja meinen A… hoch.

ich bin auch gerade in der bewerbungsphase und ich stimme dir
zu, dass es viel arbeit erfordert. andererseits kommt man auch
dazu, dass man sich überlegt, wo man hin möchte.

ja, irgendwie weiß man es dann doch nicht, oder es sind dann keine Stellen ausgeschrieben, oder man kriegt sie nicht, oder man steht da wie das Kaninchen vor der Schlange. Stagnation.

und wenn man
sich nur noch für bestimmte stellen bewirbt und nicht mehr
querbeet, dann muss man bei einer einmal geschriebenen
bewerbung nur geringfügig die bewerbung an die stelle
anpassen. ich finde, dass die meisten stellenanzeigen, die für
ähnliche stellen ausgeschrieben sind, dieselben
qualifikationen erfordern.

auch denke ich, dass du schon längst zugegriffen hättest, wenn
die stelle so gut wäre statt hier zu posten. das zeigt doch
eigentlich, dass sie nur gut klingt aber nicht gut für deine
karriere ist.

Hmm, zum einen Teil hast Du sicher recht, das andere ist, dass ich immer schwanke, immer Torschlußpanik bekomme, wenn ich mich entscheiden soll. Zum anderen läuft die Vertragsphase gerade. Heißt: der Vertrag wird gemacht, ich kann ihn dann unterschreiben oder nicht.
Das ist auch wieder so eine Sache, wieso kann man da nciht verhandeln? Ist das immer so bei staatlichen Organisationen? Zumindest will man doch das Gefühl haben, auch gefragt worden zu sein, auch wenn die Regeln die andere Seite macht.

alles gute für deine entscheidung - lass uns doch wissen, wie
du dich entscheidest,
anita

Mach ich…dann
Danke Dir nochmal für Deinen Beitrag!

Hallo Anita,

Danke für Deine Fragen.
Nein, ich promoviere dort nicht, und der Versuch, nebenher
selbständig zu arbeiten gelingt eher selten. Ich bin M.A.
Ob ich mich langweilen würde auf der neuen Stelle weiß ich
nicht wirklich, ich denke, es gibt in nächster Zeit wahnsinnig
viel zu tun, auch Unspannendes, aber netterweise versuchen sie
mir nach eigener Aussage die spannenden Aufgaben zu geben,
aufgrund der Qualifikation. Ich bin natürlich günstig für die.

Ich möchte gar nicht mehr so lange in der jetzigen Firma
bleiben. D.h., ich sehe mich eh um, aber dann kommen immer
wieder die Fragen: was, wo, bei welcher Firma/ Organisation,
Umzug oder nicht? Mein Berufsbild ist (mir) nicht so klar, und
Bewerbungen erfordern Zeit und bei mir auch Druck, leider.
Jetzt gerate ich in Panik. Will ich nicht doch was anderes?
Was mache ich da? Das Gehalt ist nicht gut, bicht sehr viel
mehr als ich jetzt mit 50% netto rausbekomme. Das bedeutet,
ein bisschen mehr an Rentenvorsorge, aber mehr Steuern, und
nicht viel mehr Nettogehalt für sehr viel mehr Arbeit.

Liebe Grüße,
Ariane

hallo ariane,

bevor ich antworte, hab ich noch ein paar fragen.

promovierst du auch auf deiner stelle als wissenschaftliche
angestellte? oder bist du post-doc?
du schreibst, dass du überqualifiziert wärst. würdest du dich
langweilen auf der stelle?
wie stehen deine chance nach ablauf des befristeten vertrages
eine arbeitsstelle zu finden?
oder könntest du dich bereits jetzt nach einer stelle
umschauen für die du qualifiziert bist?

grüssle anita

Hallo Ihr Lieben.

Ich muß mal wieder um Eure Gedanken und Ratschläge bitten. Ich
bin als Wissenschaftliche Angestellte, aber nur 50%. Die
Arbeit macht mich weder reich noch glücklich, es gibt Phasen,
da sammeln sich Überstunden ohne Ende an, dann ist es wieder
ruhiger, so dass es locker ist. Generell ist das Klima ok,
aber begeistert bin ich nicht wirklich, so dass ich mir eine
andere Stelle suchen wollte.

Ich wollte eine, die mich mehr interessiert und zu mir paßt,
wobei sich das etwas schwierig gestaltet, da ich mir über
Einiges nicht so ganz sicher bin.

Nun hatte ich vor einigen Monaten ein Angebot weitergeleitet
bekommen, wo freiberuflich jemand im Kulturbereich gesucht
wurde. Das hat sich dann aber ganz schnell dahingehend
geändert, dass es feste Stellen wurden. Ich hatte ein Gespräch
und dann auch das offzielle Vorstellungsgespräch und wurde
genommen, obwohl ich sehr zweifelte. Dies unter anderem
aufgrund des Gehalts und des Bereichs (ich komme nicht aus dem
Kulturbereich und finde es auch nur begrenzt spannend). Das
Gehalt ist nicht gut, 28000 TE p.a. Dazu muß man sagen, dass
ich 3,5 Sprachen spreche, Hochschulabschluß,
Auslandserfahrung, ca. 3,5 Jahre Arbeitserfahrung. Bin fast
34, war aber auch mal lange arbeitslos.

Weshalb ich mich beworben hatte: weg vom jetzigen Unternehmen,
auf zu anderen Ufern, weil es freiberuflich schien, was bei
50& Angestelltsein gut gewesen wäre, der Chef scheint sehr gut
zu sein udn ich könnte von ihm ziemlich was lernen. Auch meine
Fremdsprachenkenntnisse würden sich dadurch weiter
professionalisieren.

Die wollen mich an der neuen Stelle unbedingt. Ich habe noch
nichts unterschrieben und weiß einfach nicht, ob ich soll oder
nicht. Ich würde weit anspruchsvollere Aufgaben bekommen, als
in der Stellenbeschreibung. Leider aber keinen höheren Lohn,
und was mir letztens erst auffiel: auch der Titel wird nicht
geändert, weil der Chef vor Ort mich fördern will, die
Zentrale aber davon erstmal nichts weiß und sich sicher auch
nicht interessiert. Klar bin ich überqualifiziert.

Die Stelle wäre auch unbefristet, aber das ist nachrangig,
aufgrund der geringen Position. Jetzt bin ich befristet bis
Ende 2009.
Der Name der neuen Firma ist auch natürlich wesentlich besser
als der jetzigen. Dennoch denke ich, ich sollte komplett
nochmal neu suchen, mir dabei helfen lassen (coachen), um dann
den richtigen Job in der richtigen Stadt zu finden, wo ich
mich auch in Zukunft sehen kann.
Familie steht gerade nciht an, aber ich will mir auch so mal
was leisten können, und sei es nur die Rentenvorsorge.

Bitte schreibt einfach, was Euch dazu einfällt.
Vielen Dank!

Hallo,
(…)

Generell ist das Klima ok,
aber begeistert bin ich nicht wirklich, so dass ich mir eine
andere Stelle suchen wollte.

also hast du keine Zeitnot.
Bleib da wo du momentan bist und suche in aller Ruhe weiter.
Aber das wusstest du ja schon:

(…) Dennoch denke ich, ich sollte komplett
nochmal neu suchen, mir dabei helfen lassen (coachen), um dann
den richtigen Job in der richtigen Stadt zu finden, wo ich
mich auch in Zukunft sehen kann.

(…)
Gruss,
TR

Hallo Thomas,
nein, ich weiß es nicht. Das ist eine Möglichkeit, dort zu bleiben wo ich bin und weiterhin nicht voran kommen. Ich nutze die Zeit, die ich durhc die halbe Stelle frei habe, nicht. Weder für Freizeit, noch für Weiterbildung, noch für Bewerbungen.
Heißt: ich will schon länger dort weg. Das wäre jetzt ein Absprung, der vom neuen Arbeitgeber her sicher nicht das Schlechteste wäre (Thema und Reputation), aber für mich persönlich auch nicht das Tollste.
Und dann wieder denke ich: was würde ich machen, wenn sie 42000 zahlen würden? Was ist es also, was mich weder ja noch nein sagen läßt?
Der Tip „suche in aller Ruhe weiter“ würde von mir leider eher hinsichtlich des „aller Ruhe“ erhört werden. Ich habe jetzt schon wieder drei Stellenanzeigen nicht genutzt, um mich dort zu bewerben. Und außer Faulheit und Verdrängen weiß ich nicht warum.

Danke Dir aber sehr für Deinen Hinweis. Denn ich sträubte mich direkt dagegen. Vielleicht bringts ja was.
Grüße,
Ariane

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