alldieweil Reiserolf ein fleißiger Mensch ist und nicht 24/7 hier online ist, sondern in seinem harten Job hie und da auch die Kapverdischen Inseln, die Malediven, die Orkneys etc. aufsuchen muss, geht das hier besser zu zweien.
Daher hab ich mich ihm als Co-Mod angeschlossen.
Ich will mich bemühen, den von dieser Tätigkeit im Steuerbrett mit einer dicken Hornhaut versehenen Löschfinger hier ein wenig ruhiger zu halten, warne allerdings auch davor, dass ich für das Thema „unzulässige rechtliche Beratung“, die ja auch hier öfter mal auf dem Tapet ist, aus dem Zusammenhang „Steuern“ eine Antenne habe.
Unabhängig davon wünsche ich mir und Euch wenig MOD-Interventionen, viel Spaß und hie und da eine neue Erkenntnis oder wenigstens Kenntnis.
Bist du eigentlich jeden Streckenkilometer des dt. Bahnnetzes schon persönlich gefahren?
„Zwei Strecken gibt es, die fuhr ich nie: Die South Pacific und die Santa Fé…“ (Casey Jones)
Oh nein, dafür bin ich zu jung. Sehr vieles war schon stillgelegt, als ich anfing, Eisenbahn zu fahren; und ab 1990 hat es dann teils an der Zeit, teils am Kleingeld gefehlt, um das etwa zwei-drei Jahre nach 1990 noch bediente ausgedehnte Nebenstreckennetz der Reichsbahn zu erkunden. Immerhin hat es noch für Waren-Malchin, Malchin-Dargun, Teterow-Gnoien und Güstrow-Karow-Plau gereicht.
Und immerhin bin ich auf einigen Linien gefahren, auf denen heute nichts mehr oder kaum mehr etwas davon zu sehen ist, dass da mal eine Eisenbahn war. Und eine Strecke, die wir mit dem Radel Richtung Elsass hie und da nutzen, zwischen Bundenthal-Rumbach und Wissembourg, ist 1914 zwar fertig trassiert gewesen, aber es sind da nie Gleise verlegt worden.