Hallo www,ler ich weiss nicht ob dieses Forum für die Frage das Richtige ist aber ich Versuch es mal, schonmal Danke für eure Antworten.
Also, Person A war von März 07 bis 01.11.07 Arbeitslos und hat 800.- Euro ALG1 bekommen. Und es ist kaum zu Glauben er hat ab dem 01.11.07 eine neue Arbeit gefunden,sogar eine die er auch gerne machen wollte das ist schonmal Super. Person A ist 30 und Ledig, sein Anfangsgehalt in der Neuen Firma beträgt 1600.-Brutto auch nicht so schlecht-aber um zu seiner Arbeit zu kommen muß er jeden Tag 120km Fahren(also eine Strecke 60km)
und bei den Spritpreisen und einem Verbrauch von minimal 9Litern
aber eher sind es wohl 10 Liter Kostet das ne Menge Euros.
Es dürften so 350.- bis 400.- Euros werden. Das bedeutet das ihm von seinem Netto nach Abzug der Spritkosten wohl weniger bleibt als das ALG1. Ausserdem hat er gegenüber seinem vorherigen Job ca.700.- Euro weniger als jetzt.(Brutto)
Gibt es eine Möglichkeit irgendwo was zu Beantragen? Es gibt doch so Ausgleichzahlungen oder sowas-oder gibt es für ihn keine Möglichkeit irgendwoher einen Zuschuß zu bekommen?
mfg chatman
Hi
beantragen kann man einiges - ob man es bekommt, steht auf einem anderen Blatt.
Wie wäre es denn, wenn der betr. sich eine Wohnung in der Nähe des neuen Arbeitsplatzes suchen würde?
Gruß
HaWeThie
Hallo Chatman,
ich bin fast geneigt zu glauben, dass du einen Witz gemacht hast.
Das „Problem“, dass du hier schilderst, hat fast jeder Arbeitnehmer. 60 km als einfache Strecke zur Arbeit ist eine ganz normale Entfernung. Manche müssen das doppelte fahren. Man muss sich unter diesen Umständen halt überlegen, ob es kostentechnisch nicht besser wäre in die Nähe des Arbeitsortes zu ziehen. Vor dieser Überlegung stehen ebenfalls regelmäßig unzählige Arbeitnehmer. Du bist also nicht allein.
Gruß
Samira
Hi Chatman,
der Arbeitnehmer sollte sich einen monatlichen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen für die Fahrtkosten (60km x 0,30 € x 21 Tage = 378 €).
Gruß
BT
hi
aber um zu seiner Arbeit
zu kommen muß er jeden Tag 120km Fahren(also eine Strecke
60km)
ich hab 85 km
und bei den Spritpreisen und einem Verbrauch von minimal
9Litern aber eher sind es wohl 10 Liter Kostet das ne Menge Euros.
Es dürften so 350.- bis 400.- Euros werden.
und fahre mit Öffis … 198 € mtl Jahreskarte
Das bedeutet das
ihm von seinem Netto nach Abzug der Spritkosten wohl weniger
bleibt als das ALG1.
Freibetrag eintragen lassen
Gibt es eine Möglichkeit irgendwo was zu Beantragen? Es gibt
doch so Ausgleichzahlungen oder sowas-oder gibt es für ihn
keine Möglichkeit irgendwoher einen Zuschuß zu bekommen?
Umzugsbeihilfe könnte klappen, wenn er eine kleine Wohnugn am Arbeitsort findet - ich würd vorschlagen mal mit dem Fallmanager zu sprechen
Ausserdem sind die Umzugskosten m.E. in dem Fall steuerlich absetzbar
Gruß H.
Mein Weg zur Arbeit beträgt etwa 50 km. Ich habe eine Monatskarte im Jahresabo (so eine kombinierte Zug und Bus/Straba am Zielort) für 156,50 im Monat (oder sowas). In der Steuererklärung schreibe ich das mit rein und krieg dann ein bisschen was wieder. Wenn nicht gerade gestreikt wird, läuft das super, ich tue was für die Umwelt und fahre auch noch stressärmer. Und weil die Bahn nicht durch jedes Dorf fährt (will ja auch keiner), muss ich ein paar Kilometer zwischen Wohnung und Bahnhof mit Bus oder Auto fahren - hier ist das Auto stressärmer, so ein Bus fährt zu viele Umwege und hält zu oft.
Bis denne
Schnoof
Ja Zug wär gut-aber Leider keine Verbindung:frowning:
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Freibetrag eintragen lassen
schon gemacht
Überflüssige Zitate entfernt [Mod X.]
Hi Chatman,
der Arbeitnehmer sollte sich einen monatlichen Freibetrag auf
der Lohnsteuerkarte eintragen lassen für die Fahrtkosten (60km
x 0,30 € x 21 Tage = 378 €).
Schon Gemacht:smile:
Gruß
BT
Hallo Chatman,
ich bin fast geneigt zu glauben, dass du einen Witz gemacht
hast.Das „Problem“, dass du hier schilderst, hat fast jeder
Arbeitnehmer. 60 km als einfache Strecke zur Arbeit ist eine
ganz normale Entfernung. Manche müssen das doppelte fahren.
Man muss sich unter diesen Umständen halt überlegen, ob es
kostentechnisch nicht besser wäre in die Nähe des Arbeitsortes
Stell mal die Miete für eine Wohnung in Vergleich mit Spritkosten!
zu ziehen. Vor dieser Überlegung stehen ebenfalls regelmäßig
unzählige Arbeitnehmer. Du bist also nicht allein.Gruß
Samira
Hi
beantragen kann man einiges - ob man es bekommt, steht auf
einem anderen Blatt.Wie wäre es denn, wenn der betr. sich eine Wohnung in der Nähe
des neuen Arbeitsplatzes suchen würde?
Unrealistig weil Teurer,Wohnung jetzt-Elternhaus.
Gruß
HaWeThie
Hallo nochmal,
ich würde meine Ansprüche herabschrauben - für 350-400 EUR sollte durchaus eine Wohnung zu finden sein - es sei denn, man legt Wert auf das „Hotel Mama“, die einem alles abnimmt, was so zum Leben gehört: Aufräumen, Waschen, Essen kochen.
Wenn man allerdings die Zeitersparnis dagegenrechnet…
CU
HaWeThie
Stell mal die Miete für eine Wohnung in Vergleich mit
Spritkosten!
???
Stell mal die Miete für eine Wohnung in Vergleich mit
Spritkosten!
1-Raumwohnung, 35 Quadratmeter, warm 260 Euro. Da bleibt noch was übrig, damit man sich auch noch selbst versorgen kann.
Da sollte schon was zu finden sein.
ich weiß nicht, ob die fahrtkosten wirklich so hoch ausfallen müssen.
ich meine, es läßt sich bestimmt eine fahrgemeinschaft bilden. evtl. auch mit jemanden aus der nachbarfirma, der ins nachbar dorf will. und wenn du auf 120 km 10liter durch den auspuff jagst, solltest du auch deine fahrweise überdenken 
zum glück muß ich nicht jeden tag soweit fahren:smile:
und zur fahrweise-eine 2,2liter maschine mit 147ps läuft nun eben mal nicht mit 6litern:frowning:
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Hi Chatman,
und zur fahrweise-eine 2,2liter maschine mit 147ps läuft nun
eben mal nicht mit 6litern:frowning:
das ist dann natürlich was anderes: Da greift die sogenannte „Sonderförderung zur Unterstützung von Fahrern hochmotorisierter Maschinen“. Das ist ein Programm, das damals die Grünen unter Joschka ins Leben gerufen hatten, um Fahrer solch stark motorisierter Maschinen, die ja über Gebühr unter der neuen Steuer zu leiden hätten zu entlasten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass Du das ohne Zeitlimit zurückfordern kannst.
Du musst Dir lediglich bei Deinem Finanzamt den „grünen Ergänzungsbogen „Maschinenentlastung““ holen und dort eintragen, seit wann Du dieses Fahrzeug fährst (ein weiterer Nachweis ist nicht nötig) und wieviele Kilometer das bisher waren. Achja, ein wenig schneller geht’s wenn Du den Durchschnittsverbrauch (entgegen sonst üblicher Aussagen, hier unbedingt aufrunden!) Deines Autos angibst, sonst müssen die recherchieren und die Bearbeitung verzögert sich.
Ausserdem musst Du denen halt Deine Kontonummer geben, damit die Dir die Kohle überweisen können. Allerdings empfehlen sie normalerweise das Häkchen unten bei „CH#“ zu setzen, dann wird die Kohle auf ein eigens für Dich angelegtes Nummernkonto in der Schweiz angelegt und Dir nur die Nummer mitgeteilt (kommt per Einschreiben mit Rückschein, zahlen die aber).
Das weiss leider kaum einer, darum kaufen die ganzen Trottel (sorry, man kann’s echt nicht anders sagen!) sich dann kleine, lahme Autos, die weniger als die Hälfte von Deinem brauchen. Und noch trotteligere Trottel ziehen gar aus dem Wohnort weg zum Arbeitsort.
*wink*
Petzi
Und wer Ironie findet, darf sie behalten.
Tschuldigung,aber kann es sein daß du etwas zuviel Super Geschnüffelt hast?
Völlig überflüssiges Vollzitat entfernt. [Mod X.]