Hallo, vor ca. einem Jahr zog ein Pärchen in eine Doppelhaushälfte ein. Davor war die Hälfte ca. 4 Jahre unbewohnt. Es handelt sich um ein altes Bauernhaus in dem die eine Familie seit 80 Jahren wohnt(3 Generationen) und noch nie hatte diese Familie Wasser im Keller. Nun haben die Nachbarn die Regenrinne, die vom Haus wegführte, in der Höhe von 1,50m abmontiert und den gesamten Vorgarten weggerissen und nun wird mit den Autos abschüßig zum Haus im Schlamm geparkt. In meinen Augen ist es keine Frage woher das Wasser und die Feutigkeit kommt. Aber wie geht die Familie jetzt am besten vor? Der Nachbar ist der Meinung, dass nichts davon sein Problem ist und die anderen selbst Schuld sind. Vielen dank für eure Antwort Liebe Grüße Bella
Hallo bellabella,
hier kommt es darauf an, ob tatsächlich nachweisbar ist, dass der Wassereintritt in den Keller von der verkürzten Regenrinne herrührt. Das müsste die Familie beweisen könne, wenn sie vom Nachbarn Abhilfe verlangt. Das kann letztlich nur ein Gutachter - der aber vorher natürlich erstmal von der Familie bezahlt werden muss.
Gruß florestino