Hi !Bitte um Rat.Möchte mir in der nächsten Zeit einen neuenPC kaufen.Ich verstehe nicht viel von der Technik und dem Rundherum.Soll ich mir eien Laptop oder einnen fixen kaufen.Eine Freundin sagte mir Laptops sind weniger anfällig.Ist die Sicht am Bildschirm genauso gut?Vor und Nachteile bitte(außer der Möglichkeit ihn mitnehmen zu können)Danke Grüße Lilly
Kurzfassung: 
Vorteil Notebook:
Alles in einem.
Kann zusammen geklappt und aufgeräumt werden.
Viele Sachen bereits OnBoard, z.B. Infrarot…
Und… MITNEHMBAR 
Nachteil notebook:
Kaum Aufrüstbar.
Eher Anfällig, da sehr feine Technik.
Hoher Preis.
Akkus halten meist nicht lange (je nach Pflege).
Vorteil PC:
Leichter Nachrüstbar (z.B.Brenner, Sound etc.).
Günstigerer Anschaffungspreis.
Man kann besser daran arbeiten (nicht alles so klein und ne richtige Maus).
Nachteil:
Benötigt mehr Platz.
Braucht auch ein bisschen mehr Strom.
Kann man nicht MITNEHMEN 
Schmutzfänger
So ungefähr. Kann noch gern ergänzt werden 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hoi,
Vorteil PC:
Leichter Nachrüstbar (z.B.Brenner, Sound etc.).
Günstigerer Anschaffungspreis.
Man kann besser daran arbeiten (nicht alles so klein und ne
richtige Maus).
funkmaus und tastatur kann man ja auch an nen notebook hängen um die kleine frickelige tastatur und das touchpad zu vermeiden.
lg,
f.
Naja, außer dass das Notebook 60% teuerer ist, (fast)nicht erweiterbar, die Ersatzteile auch um die 60% teurer sind, das Display fast nur direkt betrachtet werden kann sehe ich keinen Grund warum man denn nicht kaufen soll. Gruß
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
das
Display fast nur direkt betrachtet werden kann
Das trifft aber nur auf sehr alte Notebooks zu.
Aktuelle Notebook-Displays (mit Ausnahme gewisser Produkte von Einzelhandelsketten) haben mehr als ausreichend große Betrachtungswinkel.
Und wer seine Hardware bei A**i kauft, (zu einem Preis, der durchaus nicht wesentlich günstiger ist als bei Markenherstellern) hat es nicht besser verdient.
Gruß
Stefan
hi
Das trifft aber nur auf sehr alte Notebooks zu.
schdimmt teilweise…
Aktuelle Notebook-Displays (mit Ausnahme gewisser Produkte von
Einzelhandelsketten)
schwachsinn
Und wer seine Hardware bei A**i kauft, (zu
einem Preis, der durchaus nicht wesentlich günstiger ist als
bei Markenherstellern) hat es nicht besser
verdient.
halbwahrheit (auch wenns ne meinung ist)
Alte hardware wird überall verkauft und auch die einzelhandelsketten kaufen teilweise bei markenherstellern (siehe gericom notebook bei div. eh-ketten, computergeschäfte haben genauso solche „superangebote“, „spitzenpreise“ oder wie immer man das nennen will, wo leichtgläubige und unwissende kunden gern drauf reinfallen.
Und auch die sogenannten „markenhersteller“ müssen das alte loswerden und verbauen alte teile in „neuen“ pc´s/notebooks zu „schleuderpreisen“ - nomen est omen, die teile kannst dann oft in die ecke schleudern 
aufpassen und vorher informieren und nach möglichkeit testen ist die einzige möglichkeit sich vor sowas zu schützen…
billig kann zumeist nur heissen, dass nicht so gute komponenten verbaut werden, dass muss jedem klar sein, egal wo er kauft
Wer beim neukauf spart verschwendet geld 
lg,
fred
Hallo,
Aktuelle Notebook-Displays (mit Ausnahme gewisser Produkte von
Einzelhandelsketten)schwachsinn
Vielen Dank für Deinen netten Umgangston.
Ich habe letztens (nur beispielsweise) ein relativen aktuelles Medion-Notebook unter den Fingern gehabt. Ein derartig schlechtes Display (Betrachtungswinkel, Kontrast, …) habe ich seit dem Aussterben der DSTN-Displays nicht mehr gesehen.
Ich habe praktisch täglich mit Notebooks verschiedener Hersteller (Acer, Toshiba, HP/Compaq, Dell, Fujitsu Siemens) zu tun.
Selbst die SmartPCs, die Dell vor ca. einem Jahr als Weihnachtsangebot rausgedrückt hat, haben ein gutes Display, auch wenn sie aus,
sagen wir mal, „bewährten“ Komponenten aufgebaut sind.
Alte hardware wird überall verkauft und auch die
einzelhandelsketten kaufen teilweise bei markenherstellern
(siehe gericom notebook bei div. eh-ketten
Gericom ist ein Markenhersteller? Hmmmm …
computergeschäfte
haben genauso solche „superangebote“, „spitzenpreise“ oder wie
immer man das nennen will, wo leichtgläubige und unwissende
kunden gern drauf reinfallen.
Und auch die sogenannten „markenhersteller“ müssen das alte
loswerden und verbauen alte teile in „neuen“ pc´s/notebooks zu
„schleuderpreisen“ - nomen est omen, die teile kannst dann oft
in die ecke schleudern
Bei den Markenherstellern gibt es schon seit Jahren keine TFT-Displays der ersten Generationen mehr, selbst in der unteren Preisklasse.
aufpassen und vorher informieren und nach möglichkeit testen
ist die einzige möglichkeit sich vor sowas zu schützen…
So ist es.
billig kann zumeist nur heissen, dass nicht so gute
komponenten verbaut werden, dass muss jedem klar sein, egal wo
er kauftWer beim neukauf spart verschwendet geld
Stimmt häufig.
Ich bekomme zur Zeit andererseits brauchbare Arbeitspferde von Fujitsu Siemens mit Win XP Pro OEM für knapp 1.100 Euro.
Die haben dann zwar kein DVD/CDRW-Combo und gerade mal 2 GHz und 256 MB, aber für ein bisschen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Web und E-Mail reicht das dicke.
Gruß
Stefan
hoi,
Vielen Dank für Deinen netten Umgangston.
geschriebenes „klingt“ böser als es gemeint ist…
Gericom ist ein Markenhersteller? Hmmmm …
gericom ist seit vielen jahren erfolgreich in der branche (notebooks) und, soweit ich weiss, in europa marktführer bei den verkaufszahlen… aber da gibts ja verschiedene quellen und die zahlen sind auch oft verschieden… Lt. verschiedenen berichten, welche mir dieses jahr untergekommen sind wird er zu den markenherstellern gezählt. Klar iss er kein „sony“ aber sein wir ehrlich, sony is auch nicht mehr was die mal waren…
medion ist ne billigmarke, aber das muss nicht immer was heissen, weil die nur die ware labeln, nicht jedoch selbst fertigen… ich persönlich würde mir aber kein teil kaufen wo „medion“ draufsteht…
Ich bekomme zur Zeit andererseits brauchbare Arbeitspferde von
Fujitsu Siemens mit Win XP Pro OEM für knapp 1.100 Euro.
Die haben dann zwar kein DVD/CDRW-Combo und gerade mal 2 GHz
und 256 MB, aber für ein bisschen Textverarbeitung,
Tabellenkalkulation, Web und E-Mail reicht das dicke.
äh… hoffentlich nen notebook weil für nen pc ist das auch „dicke“ teuer…
Für die anwendung die du erwähnst, reicht auch ne 500 mhz cpu mit 256 bis 512 mb ram. Mein pc in der firma hat gar nur 300 mhz und ich seh keinen grund warum er für office, email, bissi brennen und unsere intern verwendete software mehr haben müsste… nur wenn ich pdf´s aufmache, dann isses nen bissi zäh, das wär wohl mit 512 mb ram auch aus der welt…
Ich persönlich steh ja garnicht so auf komplettpc-hersteller wie Fuji-Siemens und konsorten… das preis-/leistungsverhältnis hat bei denen noch nie gepasst
lg,
fred
Hallo,
ich möchte aus eigener Erfahrung noch hinzufügen, dass man mit einem Laptop nicht mehr so abgeschirmt in einer Ecke sitzt (wie meistens so üblich fester Platz für den Rechner)!
Mit dem Laptop, mal im Wohnzimmer oder sonst wo aufgestellt und WLAN Verbindung komm ich einfach öfters dran und mache auch viel mehr, als zu den Zeiten wo der normale PC noch in irgent einem Zimmer stand!
Grüße von Renata
Hallo,
Vielen Dank für Deinen netten Umgangston.
geschriebenes „klingt“ böser als es gemeint ist…
Is recht.
gericom ist seit vielen jahren erfolgreich in der branche
(notebooks)
Hm, soweit ich weiß, produziert Gericom nichts selbst.
ich persönlich würde mir aber kein teil kaufen wo
„medion“ draufsteht…
Sag ich doch 
Fujitsu Siemens mit Win XP Pro OEM für knapp 1.100 Euro.
äh… hoffentlich nen notebook weil für nen pc ist das auch
„dicke“ teuer…
Klar Notebook, darüber haben wir doch geredet.
Für die anwendung die du erwähnst, reicht auch ne 500 mhz cpu
mit 256 bis 512 mb ram.
Hehe, nicht mit Win XP, dafür hat MS gesorgt.
500 MHz mit 128 MB RAM ist grausam, mit 256 MB schlimm, mit 512 MB auch nicht viel besser.
Für Leute, die 8+x Stunden am Tag damit arbeiten, sollte XP nicht unter 800 MHz und min. 256 MB RAM zur Verfügung haben.
Mein pc in der firma hat gar nur 300
mhz und ich seh keinen grund warum er für office, email, bissi
brennen und unsere intern verwendete software mehr haben
müsste…
Wart mal ab, bis Du XP drauf bekommst 
Ich persönlich steh ja garnicht so auf komplettpc-hersteller
wie Fuji-Siemens und konsorten… das
preis-/leistungsverhältnis hat bei denen noch nie gepasst
Als Firma hat man Vorteile, speziell was den Service und die Hotline angeht.
Bei nem Schrauber-PC fängst Du bei Problemen an, die Hersteller der einzelnen Komponenten durchzutelefonieren. So rufe ich einfach die Hersteller-Hotline an und es ist deren Problem (das sogar meist schnell gelöst ist, weil die ihre Komponenten wesentlich besser kennen als der Schrauber um die Ecke).
Die 200 Euro, die man bei einer Schrauber-Kiste sparst, legt man als Firma später schnell wieder an Arbeitszeit drauf.
Was anderes ist das natürlich beim Privatmann, da rechnet man die Zeit nicht.
Gruß
Stefan