Neuer Server - Datensicherung

Hallo liebe Experten,

beruflich soll demnächst ein neuer Server gekauft werden (für ca. 25 PCs). Bei den Angeboten gibt es vor allem Unterschiede bezüglich der Datensicherung. Es wird „konventionell“ Sicherungsbänder angeboten, aber ein recht engagierter Anbieter würde die Sicherung auf 2 externen Laufwerken anbieten.

Welche Art der Sicherung ist sicherer bzw. einfacher zu händeln?

Herzlichen Dank schon mal

Liebe Grüße

Karin

Welche Art der Sicherung ist sicherer bzw. einfacher zu
händeln?

Die Festplatten sind einfacher. Ein paar Befehle im Terminal oder ein bisschen
Mausschieberei sind einfacher und schneller als ein bestimmtes Programm, mit dem
man seine Sicherungsbänder durchforstet. Vorteil des Bandes ist, dass man es
mitnehmen kann und dass man seine Daten auch dann noch hat, wenn erst einmal der
Serverraum samt Platten abgebrannt ist oder Langfingern in die Hände fiel.

Sicherung ist ein Konzept, das über doppelt vorhandene Dateien hinausgehen sollte.
Beispielsweise kann es ganz brauchbar sein, über die Version von busine~1.doc von
vorgestern zu verfügen, weil die Sicherung mit dem verkorksten Mist von heute die
brauchbare Kopie von gestern überschreibt.

Sichern kann übrigens jeder Hansel - die Restaurierung der Daten ist die Kunst.

Gruß,
Stefan

Welche Art der Sicherung ist sicherer bzw. einfacher zu
händeln?

Vorteil des Bandes ist, dass man es mitnehmen kann und dass
man seine Daten auch dann noch hat, wenn erst einmal der
Serverraum samt Platten abgebrannt ist oder Langfingern in die
Hände fiel.

Zumal Bänder mit hinreichender Sicherheit auch Jahrzehnte halten.

Sichern kann übrigens jeder Hansel - die Restaurierung der
Daten ist die Kunst.

„Mein Freund Heinz ist Vertriebler, und manchmal sagen Vertriebler überraschend schlaue Dinge. Heinz zum Beispiel sagt sehr gerne ‚Niemand will Backup. Alle wollen Restore!‘“
(Kristian Köhntopp)

Gruß,

Malte

Hallo Karin,

nun kommt es auch auf die Datenmenge an. DDS-Tapes haben nicht so die riesige Kapazität. Auch bei REV kommt man, je nach Menge, schnell an die Grenzen.
Ich verfolge nunmehr seit Jahren folgendes Konzept:
Sicherung des Warenwirtschaftssystems auf eine separates LW im Server.
Sicherungen der User erfolgen auf separate Prtition.
Vollsicherung des Systems über Nacht auf eine USB-Platte. Diese nehme ich immer mit nach Hause. So habe ich zumindest den Vortagesstand immer verfügbar.
Sämtliche Konfigurationsdaten (Serials, Passwörter etc.) werden nochmals separat auf einem Stick gesichert und eine Kopie habe ich ebenfalls zu Hause.
Wenn die Hütte abfackelt kann man sobald die Hardware wieder verfügbar ist schnell wieder arbeitsfähig sein.

Gruss Jakob

Hi Sebastian,

nix für ungut, aber…

Sicherungen der User erfolgen auf separate Prtition.
Vollsicherung des Systems über Nacht auf eine USB-Platte.
Diese nehme ich immer mit nach Hause.

Sämtliche Konfigurationsdaten (Serials, Passwörter etc.)
werden nochmals separat auf einem Stick gesichert und eine
Kopie habe ich ebenfalls zu Hause.

das würde ich nicht gerade professionell nennen. Ich halte es sogar für fahrlässig.
Nicht nur, dass Deine Privatwohnung nicht den üblichen Sicherheitsstandards genügt, sie ist zudem auch noch dem Zugriff der Firma entzogen. Wenn Dir also was passiert (was wir nicht hoffen wollen), dann sind diese Daten erstmal futsch. Ausscheiden aus dem Betrieb, Urlaub oder sonstige Notfälle sind ebenso betroffen. Ihr habt euch da bestimmt für den einen oder anderen Fall was zurechtgelegt, aber „sauber“ ist es in keinem Fall.

Wie kann man es nun besser machen? Ein geeigneter Aufbewahrungsort ist gerade für kleinere Betriebe selten leicht zu finden - es sollte halt ein eigenes Gebäude in hinreichender räumlicher Entfernung sein, und wenn man sowas nicht hat, wird’s schwer. Es gibt allerdings hi un dor Anbieter für Lagerraum, auch gesichert und mit 24/7 Zugang, vielleicht kann man dort eine Art Schließfach bekommen. Damit würde zumindest ich als Firma (und auch als Admin) mich deutlich besser fühlen, so unmenschlich teuer kann das nicht sein.

Gruß,

Malte

Hi Malte,

das würde ich nicht gerade professionell nennen. Ich halte es
sogar für fahrlässig.
Nicht nur, dass Deine Privatwohnung nicht den üblichen
Sicherheitsstandards genügt, sie ist zudem auch noch dem
Zugriff der Firma entzogen. Wenn Dir also was passiert (was
wir nicht hoffen wollen), dann sind diese Daten erstmal
futsch. Ausscheiden aus dem Betrieb, Urlaub oder sonstige
Notfälle sind ebenso betroffen. Ihr habt euch da bestimmt für
den einen oder anderen Fall was zurechtgelegt, aber „sauber“
ist es in keinem Fall.

Warum sollten die Daten futsch sein?
Wer bei mir einbricht müsste erstmal wissen wo und vor allem auf welchem PC die Daten gesichert sind.
Weiterhin befinden sich die Daten in verschlüsseltem Zustand.
Ausscheiden aus dem Betrieb ist sicher ein Argument, aber die meisten Daten habe ich sowieso im Kopf. Im Urlaub sind die Daten über das Systemhaus abrufbar.
Eine weitere Kopie befindet sich bei unserem Systemhaus.
Die letzte Sicherung im Monat verschwindet im Banktresor.
Letztlich sei geasgt das (leider) ausser mir und dem Systemhaus niemand etwas mit den Daten anfangen könnte.
Während meines Urlaubs nimmt einer der GF die Daten mit nach Hause.

Gruss Jakob

Danke erst einmal für die Antworten!

Kann ich den Antworten entnehmen, dass externe Laufwerke nicht generell unsicherer sind als Datenbänder? Sondern dass es auf das komplette Sicherheitskonzept ankommt?

Der Anbieter mit den externen Laufwerken bietet für die Server das „Datensicherungskonzept Acronis True Image Server“ an. Gibt es Meinungen dazu?

Liebe Grüße und herzlichen Dank

Karin

Kann ich den Antworten entnehmen, dass externe Laufwerke nicht
generell unsicherer sind als Datenbänder?

Nein. Nur Magentbänder sind für lange Zeiträume getestet und zertifiziert. Sollen Daten also über Jahre oder gar Jahrzehnte vorgehalten werden, bleibt derzeit nur das Magnetband. Davon abgesehen sind Festplatten anfälliger gegen mechanische Einwirkungen. Einmal runtergefallen, wird’s teuer, da nochmal ranzukommen. Magentbänder sind zwar nicht atombombensicher, aber doch erheblich robuster.

Sondern dass es auf das komplette Sicherheitskonzept ankommt?

Das tut es ohnehin immer.

Gruß,

Malte

Hi Malte,

das würde ich nicht gerade professionell nennen. Ich halte es
sogar für fahrlässig.
Nicht nur, dass Deine Privatwohnung nicht den üblichen
Sicherheitsstandards genügt, sie ist zudem auch noch dem
Zugriff der Firma entzogen. Wenn Dir also was passiert (was
wir nicht hoffen wollen), dann sind diese Daten erstmal
futsch. Ausscheiden aus dem Betrieb, Urlaub oder sonstige
Notfälle sind ebenso betroffen. Ihr habt euch da bestimmt für
den einen oder anderen Fall was zurechtgelegt, aber „sauber“
ist es in keinem Fall.

Warum sollten die Daten futsch sein?
Wer bei mir einbricht müsste erstmal wissen wo und vor allem
auf welchem PC die Daten gesichert sind.

Dein Haus brennt ab. Wer haftet?

Weiterhin befinden sich die Daten in verschlüsseltem Zustand.

Ist der Schlüssel irgendwo hinterlegt?

Ausscheiden aus dem Betrieb ist sicher ein Argument, aber die
meisten Daten habe ich sowieso im Kopf. Im Urlaub sind die
Daten über das Systemhaus abrufbar.
Eine weitere Kopie befindet sich bei unserem Systemhaus.
Die letzte Sicherung im Monat verschwindet im Banktresor.

Das ist z.B. vernünftig, finde ich. Was aber ist, wenn Dir was zustösst (Unfall o.ä.)?
Insgesamt halte ich es für sinnvoll zu versuchen, auch die „Alltagsdaten“ unabhängig von einzelnen Personen zu sichern.

Aber: Das war in diesem Thread ja eigentlich gar nicht die Frage, und es liegt mir auch fern eure Arbeit schlecht zu machen. Nimm’s bitte als „nur ein bischen Brainstorming“.

Gruß,

Malte

Hallo Karin,

Acronis bietet im wesentlichen Disk Imaging an, d.h. die Platte wird von Anfang bis Ende gesichert. Wichtig dabei ist, dass man einzelne Dateien zurückholen kann, das kommt nämlich viel öfter vor als ein Gesamtrestore (einfach weil menschliche Dummheit sehr viel häufiger auftritt als Hardwarefehler). Das geht bei Acronis. Was nicht geht, ist die ausgefeilte Auswahl von zu sichernden Dateien (Ausschluss von .BAK oder Installationsverzeichnissen), die gute Backup/Restore-Software bietet, Disk Imaging ist sozusagen Brute Force Backup.

Leider sind in den letzten Jahren optische Systeme definitiv zu klein geworden und auch bei Bändern gibt es Probleme mit der Kapazität, daher sind viele umgestiegen auf die Sicherung auf Festplatten, das ist aber gefährlich: nicht dass die Festplatten unsicherer sind als andere Systeme, aber es werden i.A. zu wenige davon eingesetzt. Täglich abwechselnd 2 Platten einzusetzen (oder gar nur eine einzige) ist für einen Betrieb ABSOLUT INDISKUTABEL! Gibt es ein Problem mit einer nicht dauernd benutzten Software, so ist nach dem 2. Tag keine korrekte Sicherung mehr vorhanden.

Minimum ist die Verwendung eines Mediums pro Wochentag, dazu sollte eine wöchentliche Gesamtsicherung auf die Seite gelegt werden für mindestens einige Monate, oder man führt die Hierachie weiter und lagert Monatsbackups ein. In jedem Fall heisst das, dass der Medienpreis eine grosse Rolle spielt, die Kosten für ein Backup-Laufwerk fallen nicht mehr so ins Gewicht.

Ich habe noch nie erlebt, dass jemand zu viele Backups gehabt hätte - das Gegenteil kommt dagegen recht häufig vor. Paranoia ist dabei ein guter Ratgeber.

Gruss Reinhard

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Malte,

Dein Haus brennt ab. Wer haftet?

Niemand. Der Verlust wäre nur der materielle Wert der Festplatte.
Das eine Feuersbrunst gleichzeitig mein Haus und das Büro zerstört halte ich für wenig wahrscheinlich :wink:

Weiterhin befinden sich die Daten in verschlüsseltem Zustand.

Ist der Schlüssel irgendwo hinterlegt?

Jepp. In my brain.
Allerdings hat der GF, der diesen Job während meines Urlaubs macht, natürlich eine Kopie.

Ausscheiden aus dem Betrieb ist sicher ein Argument, aber die
meisten Daten habe ich sowieso im Kopf. Im Urlaub sind die
Daten über das Systemhaus abrufbar.
Eine weitere Kopie befindet sich bei unserem Systemhaus.
Die letzte Sicherung im Monat verschwindet im Banktresor.

Das ist z.B. vernünftig, finde ich. Was aber ist, wenn Dir was
zustösst (Unfall o.ä.)?

Ich denke mal das Gleiche wie in jedem anderen Betrieb wo sich nur einer mit der EDV auskennt.
Dann ist das Systemhaus gefragt. Die Daten stehen ja zur Verfügung.

Insgesamt halte ich es für sinnvoll zu versuchen, auch die
„Alltagsdaten“ unabhängig von einzelnen Personen zu sichern.

Was meinst Du jetzt mit „Alltagsdaten“?
Die Daten des Warenwirtschaftssystems werden täglich über ein eigenes Backup-Tool gesichert. Die Dateien auf dem Server mit der Vollsicherung.
Die Daten auf den Clients? Dafür sind die MA selbst verantwortlich.
Aber da predige ich seit Jahren erfolglos.
Auf meinem Rechner wird zu einer bestimmten Zeit automatisch eine inkrementelle Sicherung ausgeführt.

Aber: Das war in diesem Thread ja eigentlich gar nicht die
Frage, und es liegt mir auch fern eure Arbeit schlecht zu
machen. Nimm’s bitte als „nur ein bischen Brainstorming“.

Habe ich auch so nicht verstanden. Ganz im Gegenteil, wenns um Datensicherung geht bin ich für alle Tipps dankbar.
Bisher habe ich Gott sei Dank nur einmal die Sicherung des Warenwirtschaftssystems gebraucht (Datenbankcrash).
Das System war nach ca. 1 Stunde wieder lauffähig.
Für Datensicherung gebe ich auch gern etwas Geld aus.
Eine Datensicherung darf gern so viel kosten wie der Ausfall der Anlage bis zum wiederanlaufen kostet. Und das ist, je nach Betrieb, verdammt viel Geld.
Aber ich werde mein Konzept noch mal prüfen :wink:

Gruss Jakob

Hallo Jakob,

nun kommt es auch auf die Datenmenge an. DDS-Tapes haben nicht
so die riesige Kapazität. Auch bei REV kommt man, je nach
Menge, schnell an die Grenzen.

Vollsicherung des Systems über Nacht auf eine USB-Platte.
Diese nehme ich immer mit nach Hause. So habe ich zumindest
den Vortagesstand immer verfügbar.

Der praktische Nachteil ist aber, dass eine Festplatte Stossempfindlicher ist als ein Tape.

Wenn ein Tape vom Tisch fällt passiert dem meistens nichts, eine Festplatte ist dann meist zu ersetzen.

MfG peter(TOO)

Hallo Karin & Reinhard,

Minimum ist die Verwendung eines Mediums pro Wochentag, dazu
sollte eine wöchentliche Gesamtsicherung auf die Seite gelegt
werden für mindestens einige Monate, oder man führt die
Hierachie weiter und lagert Monatsbackups ein. In jedem Fall
heisst das, dass der Medienpreis eine grosse Rolle spielt, die
Kosten für ein Backup-Laufwerk fallen nicht mehr so ins
Gewicht.

Ich habe noch nie erlebt, dass jemand zu viele Backups gehabt
hätte - das Gegenteil kommt dagegen recht häufig vor. Paranoia
ist dabei ein guter Ratgeber.

Wichtig ist noch, dass die Backupsoftware auch eine Verify durchführt, also nach dem Schreiben alle Daten nochmals mit dem Original vergleicht. Das wird gerne abgeschaltet, weil sich die Zeit für ein Backup dadurch verdoppelt.

Ich habe es aber schon erlebt, dass Kunden täglich Backups gemacht haben, aber als man sie benötigte waren die Bänder alle leer, weil das Laufwerk einen Defekt hatte.

MfG Peter(TOO)

Hallo Peter,

da hast Du selbstverständlich recht.
Problematisch ist halt wenn der Datenbestand schnell wächst.
Wir haben die neue Hardware 2003 in Betrieb genommen und mit DDS4-Tapes gesichert. Nach eineinhalb Jahren reichte dies nicht mehr aus.
Dann haben wir ein REV-Laufwerk eingebaut. Das funktionierte soweit auch gut, allerdings auch nur wieder eineinhalb Jahre.
Daher nun die Variante mit den Platten. Ein entsprechend dimensioniertes Bandlaufwerk nebst einigen Bändern schlägt mit ein paar Tausend EUR zu Buche. Und da haben wir wieder das Problem.
Solange die Sicherung ordentlich funktioniert will niemand das Geld ausgeben.
Bei Bändern hatte ich allerdings gelegentlich Medienfehler. Einmal im Jahr sollte man die Bänder ersetzen.
Da haben wir wieder das typische Problem: Die EDV soll laufen, viel bieten, zuverlässig sein und darf nichts kosten.
Und da ich ja nicht hauptberuflich Admin bin (mein Job ist ganz was anderes), habe ich da nur die Möglichkeit zu argumentieren.
Wenn man mir nicht zuhören will kann ich auch nichts ändern.
Letztlich muss die GF das alles verantworten.

Gruss Jakob

Hallo,

beruflich soll demnächst ein neuer Server gekauft werden (für
ca. 25 PCs). Bei den Angeboten gibt es vor allem Unterschiede
bezüglich der Datensicherung. Es wird „konventionell“
Sicherungsbänder angeboten, aber ein recht engagierter
Anbieter würde die Sicherung auf 2 externen Laufwerken
anbieten.

Wie sehen diese „externen Laufwerke“ aus? USB-Festplatten am Server oder dedizierte Backupserver, die über das Internet (verschlüsselt hoffentlich) zugreifbar wären?

Welche Art der Sicherung ist sicherer bzw. einfacher zu
händeln?

Für euch als Kunde sollte beides gleich schwer/leicht zu handeln sein.
Ihr müsst euch mit dem Anbieter ggf. eine Backupstrategie (meist nennt sich das tägliche differentielle plus einmal wöchentlich Vollbbackup; Monatssicherungen werden für ein Jahr aufgehoben; Jahressicherungen revisionssicher für 10 Jahre im Safe hinterlegt, etc.) ausarbeiten. Das ist eher vorrangig und abzusprechen. Dazu müsst Ihr wie schon mehrmals in den Antworten angedeutet mal schauen wie hoch das Datenaufkommen und der geschätzte Zuwachst pro Monat/Jahr ist um das abschätzen zu können.

Gruß
h.

Hallo H. :wink:

im Angebot waren 4 (nicht 2, wie zuerst geschrieben) USB-Festplatten zur Datensicherung. Ansonsten werden die Festplatten mit RAID5 gespiegelt.

Herzliche Grüße

Karin

Hallo Karin,

im Angebot waren 4 (nicht 2, wie zuerst geschrieben)
USB-Festplatten zur Datensicherung. Ansonsten werden die
Festplatten mit RAID5 gespiegelt.

Grundsätzlich musst du dir erst einmal im Klaren sein, vor welchen Gefahren die Strategie schützen soll.

RAID kann dich vor dem Datenverlust schützen, wenn eine Festplatte ausfällt. Brennt der Server ab oder schlägt der Blitz in den Server ein, sind die Daten weg.
Desweiteren schützt dich RAID auch nicht vor einer Löschung der Dateien. Sei das, weil jemand eine Datei versehentlich gelöscht oder überschrieben, oder weil eine Malware das getan hat.

MfG Peter(TOO)