hey ho,
ich bekomme mein neues auto in ca einer woche und jetzt frage ich mich ob es besser ist das auto in dieser zeit richtig zu „treten“ oder eher vorsichtig damit umzugehen. ich habe schon geschichten verschiedenster art diesbezüglich gehört.
lg
hey ho,
ich bekomme mein neues auto in ca einer woche und jetzt frage ich mich ob es besser ist das auto in dieser zeit richtig zu „treten“ oder eher vorsichtig damit umzugehen. ich habe schon geschichten verschiedenster art diesbezüglich gehört.
lg
Also in den ersten 500 Kilometern nicht unbedingt in den roten Berecih drehen.
WAs denn für ein auto??
wäre vllt.hilfrecih das anzugeben
porsche cayenne turbo s (550 ps)
also mein dad kauft sich den um genauer zu sein … xD
Einen Benziner also…naja in den ersten 500km nicht extrem in den roten berecih pushen, da sich die kolben einlaufen müssen und überall geschmiert sein muss, sonst könnt Metall auf Metall kommen un das wäre weniger gut^^
ABer danach kannste pressen wie du willst
vorausgesetzt ich darf damit fahren ^^
RTFM
Abend!
Was hälst du davon in der Bedienungsanleitung nachzulessen?
Das sind die Leute die das Auto gebaut haben und die sollten es auch
am besten wissen!
Stefan
Wie alt biste???
Schon 17 oder??
DAnn ist das doch kein problem, soweit dein ALter weiss dass du vernünftig fährst.
Ich bin auch schon mit nem Aston martin gefahren, ist auch nicht anders, kannste halt nur richtig treten
Hi,
nachdem ich unten gelesen habe, dass es sich um einen Porsche mit 550PS handelt, erübrigt sich Deine Frage eigentlich.
Ich glaube nicht, dass es möglich ist, ein 550PS-Auto im öffentlichen Straßenverkehr so zu fahren, dass irgendwelche Einfahrvorschriften verletzt werden.
Ich würde die ersten 500km auf Rennstreckentrainings verzichten.
Ansonsten ist es bei modernen Motoren eher kontraproduktiv für die spätere Motorleistung, wenn diese extrem schonend eingefahren werden. Anfangs sollte aber auf dauerhaft hohe Drehzahlen verzichtet werden. Gelegentliches Vollgas ist eher perfekt zum einfahren, weil dabei die Kolbenringe mehr Druck auf die Zylinderwände ausüben und besser einlaufen. Auch gelegtliches kurzes hochdrehen ist nicht schädlich, im Gegenteil. Gilt auch nach der Einfahrzeit weiter: Solange der Motor nicht warmgefahren ist, auf hohe Drehzahlen grundsätzlich verzichten.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Gruß
schubtil
jaja ich hätte ja kein problem mit dem ding zu fahren, frage ist nur ob mein dad mir das auto borgt aber das wird schon 
Ansonsten ist es bei modernen Motoren eher kontraproduktiv für
die spätere Motorleistung, wenn diese extrem schonend
eingefahren werden.
Habe ich schon mal gehört, aber woran sollte das (technisch) liegen?
Die reibenden Flächen bekommen auch bei schonendster Fahrweise ihre Passung, nur halt langsamer und ohne, dass am Anfang noch aufeinder rubbelnde Toleranzen mit voller Gewalt abgetragen werden. Dabei wird es dann zwangsläufig punktuell sehr heiß und das Material bekommt andere Eigenschaften (es wird dann dort vermutlich erweichen, so dass die Stellen, die zuerst erhaben waren, dann sehr weich sind und schneller verschleißen).
Kein Einfahren mehr
Hi,
ich habe vor einigen Jahren einmal den Cayenne Turbo von einem guten Freund mit ihm in Leipzig abgeholt. da fährst Du mit einem Porsche Renningenieur in Deinem Auto über die Hauseigene Teststrecke. Der Wagen wird dort aber so was von gebügelt, dass Dir die Haare (alle) zu Berge stehen. Man sieht auch aus dem Restaurant, dass alle Wagen nach der Endkontrolle auf die Teststrecke gehen und einmal durchgepustet werden.
Ich habe auch mehrmals bei AUDI Parktika gemacht. Stell Dich mal neben einen Motorenprüfstand, danach stellst Du Dir Deine Frage nicht mehr. Ich selber habe alle zwei Jahre einen neuen Firmenwagen und fahre die nie mehr ein, eben genau aus den beschriebenen Erfahrungen. Und meine Autos gehen immer ziemlich gut (die letzten beiden waren Mercedes 6-Zyinder).
Gruß
C.
die Donnerbolzen
das gefällt mir.
Alle paar Monate kommt eine solche Anfrage oder sehr sehr ähnlich.
Die Fragesteller sind immer noch im Vorführerscheinalter, haben ein kurzes Anmeldedatum und bei den erwähnten Fahrzeugen handelt es sich mal um einen Quattroporte, mal um einen Bugatti, dann um einen Lamborghini (hab ich einen vergessen?).
Diesmal was obzönes 
Ich find das lustig.
richtig erheitert grüsst
Ray
Moin!
Die Fragesteller sind immer noch im Vorführerscheinalter,
haben ein kurzes Anmeldedatum und bei den erwähnten Fahrzeugen
handelt es sich mal um einen Quattroporte, mal um einen
Bugatti, dann um einen Lamborghini (hab ich einen vergessen?).
Ich werde schon immer stutzig, wenn die Frage Sternchen hat.
Ich frage mich bei sowas auch immer, wieso es nicht bei der Fahrzeugübergabe geklärt wird. Was sind das für Autohändler, die einen bei der Übergabe nicht auf Einfahrvorschriften oder Empfehlungen des Herstellers hinweisen? Und was sind das für Kunden, die dann lieber erst hier (oder in anderen Foren) nachfragen, als beim Hersteller/Händler oder zumindest erstmal einen Blick in die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs werfen?
Der kurzen Rede langer Sinn: Beim Hersteller/Händler fragen, niemand kann es besser wissen.
Munter bleiben… TRICHTEX
Hallo,
da hier ja auch immer auf die Anleitung verwiesen wird, würde mich jetzt mal interessieren, ob du da mal reinschauen könntest (falls du das noch nicht getan hast) und schreiben, was da drinsteht.
Ich habe im April einen Caddy bekommen und da steht auf vielen Seiten drin, wie man ihn einfahren soll. Hier schreibt aber so gut wie jeder, daß das nicht mehr nötig ist.
Ist das nur eine Masche der Hersteller, sich vor irgendwelchen Ansprüchen zu drücken, wenn sie später den Speicher auslesen und man doch mal zu hoch gedreht hat (ist mir sicher am Berg mal passiert…)
Cu Rene
Wenn du vernünftig bist und err dir vertraut dass du nciht besoffen nach der disco vollgas ginst um i-ner schlampe zu imponieren sollte das schon werden…
Hi,
bei EXTREM schonender Fahrweise, egal ob beim Einfahren oder auch später, bilden sich Ablagerungen an Ventilen und Einspitzdüsen (Direkteinspritzer), im Extremfall auch zu Ablagerungen an den Kolbenringen bis hin zu festgebackenen Kolbenringen (Einzelfälle). Das führt zu Leistungsminderung, hohem Öl- und Treibstoffverbrauch und insbesondere bei Dieseldirekteinspritzern zu Kraftstoffeintrag ins Motoröl, in Einzelfällen bis hin zu Kolbenfressern.
Auch wenn das Spiel für „Nachfederung“ des Kolbens am OT extrem gering ist, so ist es doch vorhanden. Wir der Motor lange Zeit gerade beim Einfahren nur mit sehr geringer Drehzahl betrieben, so liegt der obere „Anschlag“ ein ganz klein wenig tiefer. Bei später abgerufenen hohen Drehzahlen schlägt der Kolben hier sozusagen an.
Es ist sicher nicht gesund, einen Motor von Anfang an mit voller Leistung bei Höchstdrehzahl zu bewegen, aber genau das wird mit eienm 550PS-PKW im öffentlichen Straßenverkehr ohnehin nicht möglich sein. So ein Hochleistungsmotor ist da eher zu wenig gefordert um optimal eingefahren zu werden. Ich gehe aber davon aus, ohne es genau zu wissen, das Porsche ihre exklusiven Motoren auf dem Prüfstand einer automatische Einlaufprozedur unterzieht, so dass die Motoren ferig eingefahren eingebaut werden, da genau dass mit diesen Motoren unter öffentlichen Verkehrsbedingungen gar nicht vernünftig geht.
Viel wichtiger als das Einfahren ist bei einem modernen PKW-Motor, dass der Motor immer erst warmgefahren wird, bevor hohe Drehzahlen abverlangt werden. Ständiger Kurzstreckenbetrieb und/oder volle Pulle mit kalten Motoren, das führt zu Motorverschleiß.
Gruß
schubtil
Hallo,
Ich habe im April einen Caddy bekommen und da steht auf vielen
Seiten drin, wie man ihn einfahren soll. Hier schreibt aber so
gut wie jeder, daß das nicht mehr nötig ist.
Ist das nur eine Masche der Hersteller, sich vor irgendwelchen
Ansprüchen zu drücken, wenn sie später den Speicher auslesen
und man doch mal zu hoch gedreht hat (ist mir sicher am Berg
mal passiert…)
Ja, auch. Schreibst Du das nicht, bist Du in USA noch mehr der „Arsch“ als Hersteller. Siehe das Problem Mitte der 80er mit dem Audi S5000 und dem Umgang des Herstellers mit Medialen Berichten.
Letztendlich ist es richtig was drin steht, bezieht man sich auf die Kapitel „Starten bei Kälte“ und „nachlaufenlassen des Turbomotors nach großer Belastung“.
Es ist aber im Betriebswarmen Zustand absolut wurscht, ob der Motor 5km oder 250’km drauf hat. Die Motoren werden im Werk heutzutage wesentlich präziser gefertigt, als vor 25 Jahren. Deswegen fallen auch die 1000km Ölwechsel bereits seit 15 Jahren weg !
MfG