Hallo,
ich bekomme demnächst ein neues Auto (Opel Astra, Benziner). Nun meine Frage: Muss man den Motor „einfahren“? Wenn ja, wie genau und wieviele km? Ich hab mal gehört man darf den Motor nicht hoch drehen für ca. 2000km und man sollte am Anfang höchstens 120 bis 130 km/h fahren. Stimmt das alles? Was muss man denn sonst bei einem neuen Auto beachten? Bin total aufgeregt!
Gruß
Kiki
Hallo!
ich bekomme demnächst ein neues Auto (Opel Astra, Benziner).
Nun meine Frage: Muss man den Motor „einfahren“? Wenn ja, wie
genau und wieviele km? Ich hab mal gehört man darf den Motor
nicht hoch drehen für ca. 2000km und man sollte am Anfang
höchstens 120 bis 130 km/h fahren. Stimmt das alles?
Ja. Alle Teile vom Motor bis zur Bremse brauchen eine Weile, bis sie sich aufeinander eingeschliffen und angepaßt haben. Das Einhalten bestimmter Drehzahlen und Geschwindigkeiten ist nicht wichtig. Fahre verhalten und „sutsche“, das reicht schon.
Gruß
Wolfgang
Hallo,
wenn der Motor betriebswarm ist, darfst auch mal Gas geben, allerdings sollte man stundenlange Autobahnrennen am Anfang vermeiden, also gemischten Fahrbetrieb: Stadt, Überland, BAB.
Ab dem 1000.km kannst Du Dich Stück für Stück der Höchstgeschwindigkeit nähern.
Vermeide prinzipiell mit kaltem Motor hohe Drehzahlen.
Sonst gilt es bei den modernen Motoren heutzutage nicht mehr viel aufzupassen. Auch der erste Ölwechsel ist nun oft erst bei 15’ oder 20’km. Das ist schon in Ordnung so.
gruß
dennis
Hi!
Üblicherweise reicht es aus, 1.000 Km unter 3.000 U/min zu fahren.
Grüße,
Mathias
Hallo Kiki,
ich hatte geglaubt, das Einfahren sei nicht mehr nötig.
Jetzt weiss ich auch, warum ich mir nie!! einen Vorführwagen kaufen würde, denn wer nimmt da schon Rücksicht.
Lies doch mal:
http://auto.t-online.de/c/39/78/11/3978112.html
da steht doch eine Menge drin.
MFG
Karsten
Hallo,
da steht bestimmt in der Betriebsanleitung was darüber geschrieben. Bei dem neuen Mini meiner Frau hieß es zum Beispiel:
während er ersten 2000 km nicht über 4000 U/min, max. 130 km/h. Außerdem erreichen die Bremsen erst nach ca. 500 km ihre optimale Wirkung.
Allzeit knitterfreie Fahrt mit dem neuen Auto wünscht
Armin
Hallo!
ich bekomme demnächst ein neues Auto (Opel Astra, Benziner).
Nun meine Frage: Muss man den Motor „einfahren“? Wenn ja, wie
genau und wieviele km? Ich hab mal gehört man darf den Motor
nicht hoch drehen für ca. 2000km und man sollte am Anfang
höchstens 120 bis 130 km/h fahren. Stimmt das alles?
Ja. Alle Teile vom Motor bis zur Bremse brauchen eine Weile,
bis sie sich aufeinander eingeschliffen und angepaßt haben.
Das Einhalten bestimmter Drehzahlen und Geschwindigkeiten ist
nicht wichtig. Fahre verhalten und „sutsche“, das reicht
schon.
und die alte regelö beachten : vor jeder brücke runter vom gas !
is gar nicht so schlecht diese regel.
t.
Gruß
Wolfgang
Theorie vs. Leben
Moin
Ohne jetzt die Richtigkeit der Aussagen meiner Vorredner in Frage stellen zu wollen, möchte ich nur folgendes anfügen:
Einige meiner früheren Autos waren als Neuwagen auf grosse Autoverleihfirmen zugelassen (für je etwa ein halbes Jahr). Und ich habe auch gesehen, wie die Autoverleihkunden mit Autos umgehen. Sie können als Beispiel dienen, wie man Autos NICHT einzufahren hat.
Trotzdem war an meinen Autos kein Defekt oder Verschleiß zu finden, der auf schlechtes Einfahren zurückzuführen wäre. Und das auch bei Fahrleistungen um 200 000 km herum.
MfG
C.
Moin
aber vielleicht brauchen die weniger öl zum nachfüllen ?
und der wagen hat nicht 200 sondern 400 000 KM gehalten ?
und weniger austauschaggregate hat er vielleicht auch gehabt ?
ich weis nur aus eigener erfahrung, bei 60 bis 90 TKM/p.a.
das die wagen ohne leistungsverlußt gelaufen sind jahr für jahr.
ich konnte sie schon nicht mehr sehen.
mein jetziger fährt noch „wie neu“ und hat schon 145.000 runter.
mal sehen ob wir die 300.000 voll kriegen.
t.
Ohne jetzt die Richtigkeit der Aussagen meiner Vorredner in
Frage stellen zu wollen, möchte ich nur folgendes anfügen:
Einige meiner früheren Autos waren als Neuwagen auf grosse
Autoverleihfirmen zugelassen (für je etwa ein halbes Jahr).
Und ich habe auch gesehen, wie die Autoverleihkunden mit Autos
umgehen. Sie können als Beispiel dienen, wie man Autos NICHT
einzufahren hat.
Trotzdem war an meinen Autos kein Defekt oder Verschleiß zu
finden, der auf schlechtes Einfahren zurückzuführen wäre. Und
das auch bei Fahrleistungen um 200 000 km herum.
MfG
C.
Der Astra als solcher
Vor ungefähr dreizehn Jahren bin ich stolze Astra-Fahrerin geworden. Am Anfang hatte ich ständig Ärger mit der Kiste, weil sie Öl geschluckt hat wie ein verdurstendes Kamel. Ich war kurz davor, sie wieder zu verkaufen… und siehe da: Alles wurde gut. Das Problem hat sich von selbst gelöst.
Ich fahre das Auto heute immer noch, und kann nur sagen: Astra - find’ ich gut. Ein zuverlässiges Auto, egal, was man über Opel so sagt.
Viel Spaß damit 
Ally
Hi!
Autos so lange zu fahren, ist volkswirtschaftlich böses Verhalten!
Ab und an ein neues Auto zu kaufen sichert Arbeitsplätze…
Ferner dürfte es sehr schwierig sein, die Ölnachfüllmenge auf 300.000 Km in Relation zum Einfahren zu setzen, denn die Leute nutzen ja ihre Autos unterschiedlich (Kaltstarts, Vollgas). Ferner gibt es Produktionsschwankungen, die auch bei einem neuen Motor zu einem höheren Ölverbrauch führen können.
Generell denke ich macht es Sinn, ein auto mit etwas Gefühl zu fahren. Dann hält es auch lange.
Grüße,
Mathias
Hallo Kiki,
erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Schätzchen.
Was das Einfahren angeht. Das muss heute nicht mehr so streng gemacht werden wie früher, ein bischen aber schon.
Leider gibt es im Motor verschiedene Teile mit verschiedenen Anforderungen. Lager sollte man schonend einfahren, Dichtungen härter. Die Anpassung der Kolbenringe braucht Druck, aber nicht zu hohe Drehzahl. Im Motor kann sowohl ein zu hartes, als auch ein zu vorsichtiges Fahren zu Beginn schädlich sein.
Der beste Kompromiss ist, dauerhaft hohe Drehzahlen zu vermeiden, den Motor aber duchaus regelmäßig zu belasten. also nach 200-300km durchaus kraftvoll zu beschleunigen, aber eben nur bis ca 3500-4000 U/min. Bei etwas höherer Laufleistung darf das kurzfristig auch mal bis 5000 u/min gehen.
Und warmfahren vor Belastung ist natürlich sowieso selbstverständlich.
Ebenso ist sowohl reiner Kurzstreckenstadtverkehr von 1-2km, also auch die Einfahrurlaubsfahrt schädlich. Ersterer belastet den Motor über Gebühr, zweite schon den Motor zu stark.
Insgesamt, fahr relativ normal, fahr das Auto immer gut warm, danach tut es dem Motor gut, auch mal gefordert zu werden.
Liebe Grüße,
Max
Hallo,
Jetzt weiss ich auch, warum ich mir nie!! einen Vorführwagen
kaufen würde, denn wer nimmt da schon Rücksicht.
Ich habe einen gekauft und kann nicht klagen…
gruß
dennis
Hi,
Autos so lange zu fahren, ist volkswirtschaftlich böses
Verhalten!
Ab und an ein neues Auto zu kaufen sichert Arbeitsplätze…
Naja… alte Autos sichern auch Arbeitsplätze ;o). Meine zwei inzwischen jeweils 13 Jahre alten Fahrzeuge stehen dafür ab und an in der Werktstatt und sorgen dafür, das außer den normalen Service-Arbeiten die Werkstatt auch mal eine Reparatur ausführen darf. Dazu sind beide Fahrzeuge auf Euro2 umgerüstet => Sicherung der Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie. Auch die Arbeitsplätze von Pannendiensten werden durch alte Autos eher gesichert…
Grüßle
Frank K.
PS: beim Lesen die Priese Humor nicht vergessen ;o)
Hi!
Autos so lange zu fahren, ist volkswirtschaftlich böses
Verhalten!
Ab und an ein neues Auto zu kaufen sichert Arbeitsplätze…
aber mein dealer will mir kein auto verkaufen.
der möchte das ich ihm das geld auf einem silbertablett vorbeibringe und dann mit einem auftrag drohe. sowas habe ich noch nie in meinem langen leben erlebt.
aber ist leider kein einzelfall.
ich suche eine hypothek.
- berater zur falschen zeit am falschen platz - weg war er nie wieder was gehört.
- die bank schickt ein angebot - aber der berater hat unsere daten versust - können sie mir die noch einmal geben ?
- berater, vom immoverkäufer empfohlen und angesprochen worden, hat sich erst gar nicht gemeldet. das ist ein super mann, führungskraft mit guten kontakten und prozenten
- die wohnung soll renoviert werden. die immoverkäuferin stellt kontakt her. fragt er was wir wollen ? nö !
kommt dann 1/2 stunde zu spät und absolut unvorbereite, nix zollstock, nix kugelschreiber, und papier natürlich auch nicht.
fazit. rufen sie doch in der firma an und machen einen neuen termin. wieso muß ich das machen ?
haben wir aber gemacht, sind ja nette leute.
wir kriegen eine visitenkarte mit adresse. in kurzfassung.
der ort besteht aus einem guten dutzen dörfern die zusammengelegt wurden. wussten wir natürlich nicht. die polizei auch nicht. (Strasse-Firma) nach einer stunde rumbiestern ab nach hause.
mama sauer papa sauer. flasche weissen aufgemacht, pfeifchen geschmaucht dann gings wieder.
mein fazit: den leuten gehts noch viel zu gut.
support scheint ein absolutes fremdwort zu sein.
t.
Ferner dürfte es sehr schwierig sein, die Ölnachfüllmenge auf
300.000 Km in Relation zum Einfahren zu setzen, denn die Leute
nutzen ja ihre Autos unterschiedlich (Kaltstarts, Vollgas).
Ferner gibt es Produktionsschwankungen, die auch bei einem
neuen Motor zu einem höheren Ölverbrauch führen können.
Generell denke ich macht es Sinn, ein auto mit etwas Gefühl zu
fahren. Dann hält es auch lange.
Grüße,
Mathias
Moin
aber vielleicht brauchen die weniger öl zum nachfüllen ?
Meine brauchten Nachfüllöl nur, wenn sie geleckt hatten 
und der wagen hat nicht 200 sondern 400 000 KM gehalten ?
Die hätten sicherlich keine 400 000 gehalten, denn ich musste sie wegen Rost veräußern.
Die Motoren waren jeweils das beste Stück an den Autos. Bis zuletzt kaum Ölverbrauch, kleiner Benzinverbrauch, keine Startschwierigkeiten und keine Probleme mit Nennhöchstgeschwindigkeit.
MfG
C.