Guten Morgen,
ich war 7 Jahre lang verheiratet und bin nun geschieden.Ich und meine EX-Frau hatten ein Haus erworben, indem wir und meine Eltern zusammen gewohnt haben.Meine Eltern haben regelmässig Miete bezahlt.Zudem gaben meine Eltern uns jeden Monat zusätlich 300 Euro in bar, für Hausaufwendungen, Einkäufe etc.
Das Geld hat regelmässig meine EX-Frau in bar entgegengenommen und sie hat dieses verwaltet.Von diesem Geld ist sie u.a. auch 3 mal in den Urlaub alleine gefahren.Insgesamt sind nun in den 7 Jahren also über 25000 Euro zusammengekommen.
Meine EX-Frau ist kurz nach unserer Trennung aus dem Haus ausgezogen und ich wohne jetzt mit meinen Eltern weiterhin darin.Aus dem Grundbuch geht meine EX-Frau nun gegen Auszahlung raus.
Wie sieht es nun nach den neuen BGH-Urteil aus und die Chancen, das meine Eltern diese Schenkungen (zumindest die Hälfte) von meiner EX-Frau zurückverlangen können?
Wichtig: das Geld wurde nie überweisen, sondern immer in bar an meine EX-Frau übergeben.Zeugen dafür sind vorhanden.
Vielen lieben Dank im voraus für Eure Antworten.
Bei Ehe- und Scheidungsrecht muss ich passen.
H.G.