Neues medikament Arimidex

Liebe/-r Experte/-in,
eigentlich bin ich nicht auf eine Medikamentenfirma festgelegt.
Aber:
Bisher habe ich ein Mittel erhalten,dass nachgewiesen bei meiner Art Brustkrebs zuverlässig ist. Es heißt Arimidex
der firma Astra Zeneca.

Seit ca 2 monaten habe ich nun ein Medikament der Firma ratiopharm Anastrozol-ratiopharm 1

Nun mein Problem: Fast alle Nebenwirkungen sind weg.
Am Anfang habe ich mich darüber gefreut, aber dann kam mir in den Sinn, wenn das weg- was ist mit den Wirkungen?
Angeblich ist genau derselbe Wirkstoff enthalten.
Mein Arzt nimmt mich da auch nicht ernst.
Was meint Ihr dazu?
Gruß und danke Uschi

Liebe Uschi,

die Wirksamkeit von Tumormedikamenten kann mittlerweile individuell anhand der im Blut zirkulierenden Tumorzellen nachgewiesen werden. Eine Methode, die Wirkung nachzuweisen heißt maintrac. Den neusten Veröffentlichungen zufolge (Pachmann U, Hekimian K, Carl S, Ruediger N, Rabenstein C, Pachmann K. Comparing Sequential Steps For Detection Of Circulating Tumor Cells: More Specific Or Just Less Sensitive? Webmedcentral WMC001490, ISSN 2046-1690) ist dies die aussagekräftigste Methode zum Nachweis. Die Wirkung des Medikamentes auf die Tumorzellen im Blut kann in vitro an einer Blutprobe getestet werden. Auf der Webseite von maintrac findest Du hierzu Unterlagen und einen Untersuchungsauftrag, den der behandelnde Arzt zusammen mit einer Blutprobe und ggf. einer Probe des Medikamentes an das akkreditierte Labor in Bayreuth schicken soll, das die Laborleistung durchführt.
Allerdings handelt es sich hierbei um eine IGeL leistung, die bislang noch nicht von den Krankenkassen übernommen wird. Die durchschnittliche Wirkungswahrscheinlichkeit liegt meiner persönlichen Meinung nach bei ca. 75%. Das heißt, dass die neuen Medikamente bei 3 von 4 Patienten wirken. Allerdings wirken die Zytostatika eben bei 25% leider nicht oder nicht ausreichend. Es ist also sehr verständlich, sich Gedanken darum zu machen, ob Dein Medikament wirkt. Das Labor kann gegebenenfalls auch testen (Chemosensitivitätstest), welches Medikament bei Dir persönlich am besten wirkt (auch IGeL).

Diese Nachricht kann eine ärztliche Fachberatung nicht ersetzen.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

Liebe Uschi,

beide Medikamente haben wirklich den selber Wirkstoff: Anastrozol. Dieser zählt zu den sogenannten nichtsteroidalen Aromatasehemmern - Substanzen, die als Anti-Hormontherapie bei Frauen mit Östrogen-abhängigem Brustkrebs eingesetzt werden.

Das Enzym Aromatase sorgt im Körper dafür, dass Vorstufen der Geschlechtshormone im Fett-, Muskel- und Brustdrüsengewebe in Östrogen umgebaut werden. Indem Aromatasehemmer wie Anastrozol das Enzym außer Kraft setzen, blockieren sie die Östrogenproduktion in Muskel- und Fettzellen. Das entzieht dem Tumor das für das Wachstum notwendige Östrogen.

Die Nebenwirkungen können zwischen verschiedenen Medikamenten mit dem selben Wirkstoff durchaus variieren. Wenn Sie die selbe Wirkstoffmenge wie vorher verwenden (kann in unterschiedlichen Präparaten unterschiedlich sein), können Sie beruhigt davon ausgehen, dass der Wirkstoff auch den selben Effekt ausübt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Viele Grüße
Jun.-Prof. Dr. Dr. Karen Rother

Hallo Uschi,
das Medikament enthält tatsächlich denselben Wirkstoff. Es handelt sich um ein sog. Generikum, das dann verkauft werden kann, wenn das Patent des Erfinders des Originals abgelaufen ist. Eigentlich werden in Deutschland nur 2 Produkte mit Anastrozol vertrieben, zum einen das Original und zum anderen ein Generikum der Firma ALIUD Pharma. Das ratiopharm-Produkt scheint in der EU zugelassen zu sein , also ist auch der Import über Apotheken nach Deutschland legal. Es geht wohl um den Preis.
Zu den Nebenwirkungen und Wirkungen kann ich nur sagen, das muss ein Arzt objektiv untersuchen (was sicher nicht einfach ist). Die Wirkung ist aber dann gegeben, wenn Deine Erkrankung nicht fortschreitet bzw. wiederkommt. Das Ausbleiben von NW kann viele Ursachen haben, der zeitliche Zusammenhang mit dem Präparatewechsel ist natürlich dabei schon auffällig. Als Rat kann ich nur geben (bin auch kein Arzt!), zum einen mal einen anderen Arzt aufzusuchen, möglichst an einem großen Brustzentrum (es gibt leider auch viele recht kleine Häuser, die Brustzentrum heißen). Zum anderen glaube ich persönlich, dass Du Dich auch einfach weiter über das Nachlassen der meisten NW freuen kannst. Was Du nicht hinnehmen solltest ist, dass Dein Arzt Dich nicht ernstnimmt.
Ich hoffe, das hilft ein bisschen…

Hallo Uschi,
was ist denn nachgewiesen und zuverlässig? Es gibt keine einzige seriöse Studie, wo irgend ein Medikament nachgewiesen und zuverlässig gegen irgend einen Krebs helfen würde. Und fatal auch die alt hergebrachte Vorstellung: Was nicht bitter schmeckt, weh tut oder sonstwie irgend welche Beschwerden verursacht, kann auch nicht helfen. Mit Medikamenten, insbesondere mit Krebsmedikamenten, wird immer wieder versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Wenn du bisher gesund geblieben bist, so hast du das weniger deinem Medikament als vielmehr dem Glauben daran und an dich zu verdanken. Darauf - auf dich - und Mutter Natur solltest du dich mehr fokussieren und Vertrauen haben.
KREBS kann man heilen, aber nicht bekämpfen. Auch nicht mit Chemo, Stahl und Strahl. Das ist eine ungeschriebene Wahrheit der meisten Ärzte und so würden sie auch bei einer eigenen Krebserkrankung in der großen Mehrheit zumindest auf Chemo und Bestrahlung verzichten. OP’s machen manchmal Sinn, aber nicht immer. Ich kenne einige Fälle, wo es auch ohne den schulmedizinischen Goldstandard ging.
Also, mach dir nicht so viel Gedanken, daß, wenn es keine Nebenwirkung - die man durchaus als Hauptwirkung bezeichnen darf - gibt, daß das Medikament dann nutzloser wäre, als andere. Krebs kann nur bio-logisch geheilt werden, allerhöchstens in der Heilung medikamentös unterstützt werden. Ganz sicher aber nicht durch Chemo oder Hormone, die unterdrücken nur Symptome. Es gilt aber die Ursachen zu finden und zu lösen:

www.neue-mediz.in
www.gnm-forum.eu

Alles Gute und VG

Antje

Hallo

also da sehe ich überhaupt kein Problem. Die Verwendung von Genereika ist sicher und unproblematisch. Z.t auftretenden nebenwirkungen können durch Begleitstoffe verursacht sein die der eine Hersteller verwendet und der andere nicht.
Der WIRK-Stoff ist identisch.

Es ist ein gar nicht so seltenes Phänomen daß man einige Generika „durchprobiert“ um das best-verträglichste zu finden und es spricht überhaupt nichts dagegen dieses dann auch zu verwenden.

Ich hoffe geholfen zu haben
Viele Grüße
Peter

Hallo Uschi, ich kenne beide Medikamente nicht. Ich würde in deinem Fall zwei Dinge tun:

  1. klären ob die „Zutaten“ von beiden Medikamenten identisch sind. Der Wirkstoff ist derselbe, wie du schreibst, nur manchmal werden verschiedene Trägerstoffe verwand viellt. sind diese in deinem Falle für die Nebenwirkungen verantwortlich. Ich weiss, dass dies z.B. bei Impfstoffen öfter der Fall ist.
  2. ein 2. und 3. Brustzentrum aufsuchen möglichst räumlich voneinander getrennt (Norddeutschland/Süden)
    und dir eine 2. und ggfs. dritte Meinung einholen.

Vielleicht macht es auch Sinn im Internet auf englischsprachigen Foren zu recherchieren.

Das ist das, was mir dazu einfällt, hoffe es hilft Dir weiter.
LG

Hallo Uschi,
mich würde interessieren, wie deine Fragestellung ausgegangen ist??
Gruß Felixa 2

Halo Felixa 2
Das Medikament und die Hüllstoffe sind genau gleich angegeben.
Aber es wirkt nun mal auf meinen Körper anders.
Ich werde den Frauenarzt zu dem ich im September nach seinem Urlaub gehe , fragen, ob ich das alte Medikament bekomme. Es ist nämlich auch so, dass nicht nur die Nebenwirkungen fehlen, sondern meine Haare genau 20Tage nach Beginn des neuen Medikamentes mich nach und nach verlassen.
Ich lass das jetzt noch von einem Hautarzt checken,damit mir niemand sagen kann, es käme vpom Stress. Leben tu ich gleich und mit dem alten Medikament gingen mir die Haare nicht aus.
Das heißt halt alles wieder viel Zeit bei Ärzten verbringen und davon habe ich nach Op Chemo Bestrahlung und Nachuntersuchungsterminen eigentlich keine Lust mehr.

Hallo Uschi,
mich würde interessieren, wie deine Fragestellung ausgegangen
ist??
Gruß Felixa 2

Betreff: Tamara Lebedewa – Zellkreis – Produktinformationen

Sehr geehrte Kunden, Patienten, Hilfesuchenden,

da wir seit einiger Zeit eine zunehmende Flut von Anfragen zu bewältigen haben, haben wir diese Standardantwortmail erstellt, die unseres Erachtens ca. 90 % Ihrer Anfragen abdeckt. So erhalten Sie zwar auch Informationen nach denen Sie nicht gefragt haben, aber ein umfangreicheres Verständnis kann ja nicht schaden. Falls Ihre spezielle Anfrage hiermit nicht beantwortet wird, melden Sie sich bitte noch einmal mit einer spezifizierten Anfrage bei uns. Vielen Dank!

Sehr geehrte Uschi ,

für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Wir empfehlen hierzu ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ und „Reinigung“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher können Sie hier erwerben http://www.solarisvital.de/shop.php?g=5 . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .

Zur Vereinfachung der komplexen Therapie-Struktur wurden leicht anzuwendende Produkte und eine spezielle Reinigungskur entwickelt. Informationen hierzu finden Sie unter www.solarisvital.de/Reinigungskur . Seit einiger Zeit beachten wir bei den Reinigungskuren auch die Blutgruppe und diverse andere Faktoren. Gegebenenfalls fragen Sie für Ihren speziellen Fall nach.

Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Die Tanne (Produkt Tanne) reinigt den Darm von Helminthen und ist nach Frau Lebedewa in der Lage Radionuklide aus dem Körper auszuschwemmen. Mit der Feige wird Blut und Gewebe in die basische Richtung gebracht und mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen.

Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann dort auch als Buch erworben werden.

Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen